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Telefonisches Vorstellungsgespräch
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GeNeTiX


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Beitrag #1
Telefonisches Vorstellungsgespräch
Hallo!

Ich habe mich für ein Praktikum in Japan beworben, und am Freitag erwartet mich ein telefonisches Vorstellungsgespräch... *grusel*
Gibt es irgendwelche speziellen Fragen, auf die man sich neben dem, was allgemein so üblich ist (Lebenslauf, Stärken/Schwächen, Fachlicher Hintergrund) einstellen muß, wenn man sich in Japan bewirbt?

Ich war ziemlich erstaunt, daß mich zwei Leute befragen, die nicht aus der Personalabteilung sondern promovierte Informatiker sind... Ist es dort üblich, Fachkenntnisse während eines Vorstellungsgespräches nicht nur zu erfragen sondern auch zu überprüfen? Ich meine, natürlich kann ich das, was ich im Lebenslauf angegeben habe, aber wenn ich irgendwelche Formeln oder mathematischen Herleitungen auswendig erklären muß (und mir dann auch noch die englischen Wörter fehlen), könnte das doch zum Problem werden.

Hat jemand mal so ein Gespräch gehabt, und kann mir davon erzählen? Ich wäre echt dankbar!

Tschüssi,
Anja
20.03.04 21:02
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Beitrag #2
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
Hallo Anja!

Hier kann ich Dir leider nur eine sehr allgemeingültige Antwort zu geben, da ich in Japan bei meinen Praktika diese offizielle Bewerbungs-Maschinerie glücklicherweise nie durchlaufen mußte. Bin mir aber sicher, dass Du im Internet haufenweise Tipps zum Vorstellungsgespräch (also die üblichsten Fragen; worauf wird in welchem Land Wert gelegt etc. ) finden wirst.

Allgemein ist die Personalabteilung übrigens nur zuständig für die Abwicklung der personellen Vorgänge/Führung der Erstgespräche/psychologische Beurteilung des Bewerbers; das fachliche Know-How müssen in der Tat die jeweiligen Fachleute bzw. der Vorgesetzte überprüfen. Du verstehst sicherlich, dass ein paar tolle Unterlagen/Angaben da als Referenz nicht ausreichend sind; was meinst Du, wie viele in ihrer Bewerbung tricksen und da Zeugs reinbringen, von dem sie eigentlich keine Ahnung haben, nur weil es sich schön liest. Nun ja, und wenn es um eine Auslandsbewerbung geht, dann werden die Vorgespräche dann evtl. in einer deutschen Niederlassung, oder wie eben bei Dir, am Telefon geführt.

Glaube aber nicht, das die Dich allzu sehr auseinandernehmen werden; immerhin ist es "nur" ein Praktikum und keine Festeinstellung. Wie weit sie Dich prüfen werden hängt davon ab, was für Voraussetzungen für das Praktikum verlangt sind. Hierzu hast Du leider keine Angaben gemacht. Kann mir trotzdem nicht vorstellen, dass Du da irgendwelche mathematischen Formeln runterbeten mußt. Vermutlich wollen sie überwiegend Deine sprachlichen Fähigkeiten testen, Dich als Person besser kennenlernen und zudem etwas über Deine Erfahrungen auf dem Gebiet der Informatik (oder was da auch immer verlangt wird) erfahren.

Wird bestimmt halb so wild werden ... take it easy,

Grüsse
AU
22.03.04 17:37
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GeNeTiX


Beiträge: 456
Beitrag #3
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
@Au: Danke für die Antwort! grins Vorausgesetzt waren nur C++-Kenntnisse, daß man Deutsch und Englisch spricht und Informatik studiert. Da ich mich aber in dem Gebiet, in dem dort gearbeitet wird (Spracherkennung), ganz gut auskenne, weil ich da gerade meine Diplomarbeit schreibe und auch entsprechende Vorlesungen gehört habe, habe ich das natürlich angegeben und ich habe auch sonst angegeben, welche anderen für das Thema relevanten Vorlesungen ich gehört habe. In sofern biete ich vermutlich jede Menge "Angriffsfläche" für mehr oder weniger bösartige Fragen. augenrollen

Auf dem Niveau, wie hier in Deutschland eine mündliche Prüfung ablaufen würde, könnte ich das problemlos hinbekommen - vermutlich sogar auf englisch, aber nach dem, was ich über das japanische Bildungssystem gehört und gelesen habe, mache ich mir natürlich ein wenig Gedanken, ob die nicht deutlich höhere Anforderungen haben, insbesondere was das Zeugs angeht (Formeln etc.), was man hier eben nachschlägt, wenn man es braucht, und nicht auswendig wissen muß.

Ich hoffe nur, daß die nicht auf die Idee kommen, japanisch mit mir zu reden... Gefordert war das nicht, und ich habe wahrheitsgemäß angegeben, daß ich erst seit einem Jahr nebenbei lerne, aber ich glaube, obwohl ich in diesem Jahr recht intensiv daran gearbeitet habe, wäre ich völlig verloren, wenn ich plötzlich irgendwas halbwegs sinnvolles auf japanisch erzählen soll... Ich werde mir wohl eine Kurzvorstellung und ein paar Sätze über meine Japanischkenntnisse vorab zurechtwurschteln und hoffen, daß ich sie nicht brauche... zwinker

Tschüssi,
Anja
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.03.04 21:55 von GeNeTiX.)
22.03.04 21:54
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Beitrag #4
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
@GeNeTix: Von den Voraussetzungen her hört sich das dann doch schon einmal realtiv "relaxed" an. Wenn Du Dich in dem Gebiet gut auskennst, hast Du auch nix zu befürchten. Wenn kein Japanisch verlangt ist, dann werden sie es auch nicht schwerpunktmäßig abfragen. Solltest Du trotzdem ein paar Brocken können, dann ist das ja ein Plus für Dich.

In jedem Fall solltest Du Dich vorher gut über das Unternehmen informieren (Platzierung am Markt/Jahresumsatz/Wieviele Mitarbeiter/Filialen etc.); das kommt immer gut an. Wie weit sie Dir auf den Zahn fühlen werden, hängt auch davon ab, wie lange die Praktikumsdauer ist. In drei Monaten kann man in der Regel nicht sonderlich viel bewegen; sollte es allerdings für eine längere Dauer sein, vielleicht sogar für ein bestimmtes Projekt, dann werden sie schon mehr von Dir erwarten. Allerdings glaube ich auch dann kaum, dass das Gespräch einen "Prüfungscharakter" in dem von Dir erwähnten Sinne haben wird. Sie wissen ja selbst, dass Du an der Uni studierst und haben demensprechend bestimmt auch viel Erfahrung, was dt. Praktikanten angeht. Sie werden Dich also nicht wie einen Professional auf den "elektrischen Stuhl" setzen.

Weißt Du eigentlich, ob tatsächlich ein Japaner das Gespräch mit Dir führt? Vielleicht ist es ja ein anderer Gaijin? Da könnte es etwas komisch ankommen, wenn Du mit Deinem neu erlernten Japanisch glänzen willst. Es wäre dann wohl besser, dies wegzulassen. Solltest Du allerdings mit Japanern telefonieren (vermutlich Dein Boss, oder seinem Handlanger), dann kann ich Dir zusätzlich nur empfehlen, ihn immer erst ausreden zu lassen und erstmal nur zu antworten, wenn Du auch gefragt wirst. Diese typische Eigenart allzu eifriger (deutscher?)Bewerber, dass Gespräch an sich zu reißen, können japanische Chefs (vor allen Dingen von Frauen) überhaupt nicht leiden. Lege lieber etwas innere Demut an den Tag und brilliere zu gegebener Gelegenheit mit kurzen, aussagekräftigen Antworten. Und immer schön lächeln ... das "sieht" man ja bekanntlich auch durch's Telefon zwinker

Wünsche Dir viel Glück;
poste mal, wenn's geklappt hat
AU
22.03.04 22:38
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GeNeTiX


Beiträge: 456
Beitrag #5
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
Hallo!

Es geht um ein Praktikum von 6 Monaten, indem ein deutsches Sprachmodell für eine Spracherkennung und eine entsprechende Testanwendung entwickelt werden sollen... Klingt vielleicht langweilig, ist für mich aber 'ne sehr spannende Angelegenheit... grins

War eigentlich alles ein ganz merkwürdiger Zufall. Ich hatte eigentlich überhaupt nicht geplant, ein Praktikum zu machen, sondern wollte eigentlich Ende April mit dem Studium fertig werden, und bin dann zufällig hier bei japanisch-netzwerk rumgesurft, auf der Suche nach Lernmaterial, bin bei dem Link zu Kopra gelandet und habe die Ausschreibung gefunden, die von meinem Empfinden her zu 100% zu dem passt, was ich bisher so gemacht habe, und was mich interessiert. (Davon muß ich nur noch DIE überzeugen. augenrollen ) Auf jeden Fall habe ich mich mal auf gut Glück beworben und mir keine Chancen ausgerechnet, aber so langsam wird's doch ernst.

Übrigens finde ich das mit dem "ausreden lassen" sehr beruhigend, denn das werde ich in der Aufregung vermutlich noch hinbekommen: genau das zu antworten, wonach ich gefragt werde... Das Gespräch an mich zu reißen, noch dazu in einer Fremdsprache, die ich zwar viel lese aber eher selten spreche, hätte ich mir arg schwer vorgestellt, obwohl einem sowas hier in Deutschland ja häufig empfohlen wird..

Du schreibst etwas von Demut... Da fällt mir doch noch eine Frage ein. Die haben mir geschrieben, ich solle ihnen unter anderem erzählen, wie ich meinen Charakter einschätze (und noch ein paar fachliche Sachen, aber die sind nicht weiter tragisch). Ich hätte da spontan jetzt die relevantesten positiven Charakterzüge aber auch ein, zwei Schwächen genannt. Keine, die mich disqualifizieren würden, aber eben nicht nur ausschließlich positive Dinge.

Die Leute, die ich gefragt habe (allerdings nicht mit Bezug auf Japan) meinten, Schwächen sollte man niemals von sich aus nennen, sondern nur wenn man direkt danach gefragt wird, und wenn überhaupt dann nur sowas "zurechtgemogeltes" wie "ich lasse mir zuviel Arbeit aufhalsen"... Weißt Du, ob diese "Grundregel" auch für Japan gilt? Nach dem, was ich bisher so an Bewerbungsratgebern im Netz gelesen habe, scheint es da ja nicht in dem Maße wichtig zu sein, künstlich Selbstsicherheit, zu demonstrieren, wie hier und mir persönlich wäre eine "ehrlichere" Herangehensweise irgendwie lieber...

Infos über die Firma werde ich also noch sammeln - über das Projekt und deren Entwicklungsabteilung habe ich mich schon informiert, aber ich dachte bisher, als Nicht-Wirtschaftswissenschaftler brauchen mich Umsätze & Co. nicht zu interessieren zwinker

Auf jeden Fall nochmal vielen Dank für Deine Antworten und ich melde mich hier auf jeden Fall nochmal, wenn ich das Gespräch hinter mir habe.... (ganz besonders gerne natürlich, falls es geklappt hat! )

Tschüssi,
Anja
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.03.04 01:58 von GeNeTiX.)
23.03.04 01:57
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Beitrag #6
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
Hallo Anja!

Habe mir schon fast gedacht, dass Du bei der Kopra gestöbert hast ... so viele Praktikums-Börsen mit Japanbezug gibt es ja nicht zwinker

Also, ich meinte natürlich auch nicht, dass Du Dich so weit informieren mußt, dass Du denen ihre eigene Bilanz runterbeten kannst ... nur so viel, dass man merkt, Du hast eine Ahnung, in welcher Größenordnung sich das Unternehmen bewegt und welche Relevanz es am japanischen/internationalen Markt hat. Manche vergeigen ihr Gespräch dadurch, dass sie sich durch unnötige Fragen zum Unternehmen selbst disqualifizieren.

Die Japaner habe ich jedenfalls so kennengelernt, dass sie sich sehr eingehend auf wichtige Termine/insbesondere auf die Gesprächpartner vorbereiten. Viele Deutsche hingegen latschen oft mit Null Plan in irgendwelche Termine rein und wundern sich dann hinterher, dass es "irgendwie" nicht so gut gelaufen ist. Aber bitte, ich will hier jetzt nicht den "Ober-Fachkundigen" mimen ... das hier sind alles nur sehr globale/allgemeine Aussagen, die auf meinen persönlichen Erfahrungen beruhen.

Dazu fällt mir übrigens gerade eine lustige Anekdote ein: Ich habe vor ca. 3 Monaten einen Artikel in der SZ gelesen. Die Headline ging so in die Richtung: "Wenn man sich auf zu neuen Kulturen macht, dann sollte man sich eingehend vorbereiten". Darunter war ein großes Bild von unserem Herrn Bundeskanzler zu sehen, wie er gemeinsam mit einem Mönch im Tatami-Raum grünen Tee trinkt ... nur leider hatte er dabei die Slipper noch an hoho (falls Du es nicht weißt: mit Schlappen über den Tatami zu latschen ist in Japan eine absolute Sünde)

Zurück zum Thema: Nach allem was Du schreibst, scheinst Du ja schon näher zu den Erwartungen an das Gespräch informiert worden zu sein ... da bin ich jetzt doch etwas erstaunt. Und auch noch so detailliert ... na, dann scheinen sie es ja wirklich gut mit den Praktikanten zu meinen. Das klingt für mich jedenfalls alles andere als besorgniserregend ... brauchst ja eigentlich nur noch nach Schema F vorzugehen.

Künstliche Selbstsicherheit demonstrieren ist in der Tat Quatsch. Bei Erwähnung der Charakterstärken immer auf dem Teppich bleiben. Schwächen nennen ... natürlich nur, wenn Du gefragt wirst. Als ganz klassische (positive) Schwäche wird in Gesprächen oft die "Ungeduld" genannt. Sowie in Deutschland (positionsabhängig), aber vor allen Dingen in Japan solltest Du übrigens auch durchscheinen lassen, dass Du ein "Teamplayer" bist. Individualistentum wird in Japan nicht sonderlich geschätzt. Vor allen Dingen, wenn es ein klassisch geführtes japanisches Unternehmen ist.

Also, in diesem Sinne,
nochmals viel Erfolg
AU
23.03.04 14:06
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GeNeTiX


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Beitrag #7
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
@AU: Danke nochmal für die Tips - ich denke, jetzt kann ich das Ganze ein wenig ruhiger angehen..grins

Sehr viel weiß ich über das Gespräch ansonsten nicht, nur daß ich zu Anfang innerhalb von 5 Minuten einen kurzen Überblick über meinen fachlichen Hintergrund, meinen Charakter und meine Erwartungen an das Praktikum geben soll, und daß das gesamte Gespräch etwa eine 3/4 Stunde dauern wird und auf Englisch geführt wird... Meine Überlegungen bezogen sich daher in erster Linie darauf, was wohl in den verbleibenden 40 Minuten noch so an mehr oder weniger bösartigen Fragen auf mich zukommt zwinker

Naja, ich werde jetzt noch ein paar Infos zusammensuchen, meine Vorlesungsunterlagen nochmal quer lesen, jeden Tag ein bißchen Englisch reden, damit es nicht ganz so ungewohnt ist, und dann einfach mal abwarten, wie es sich entwickelt... grins

Tschüssi,
Anja
23.03.04 15:39
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GeNeTiX


Beiträge: 456
Beitrag #8
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
Hallo!

Ich hatte ja versprochen, mich hier nochmal zu melden, wenn ich genaueres weiß! grins Ab heute ist es definitiv - ich gehe ab Januar für 6 oder vielleicht auch 8 Monate nach Japan! Genaugenommen nach Atsugi (etwa 'ne Stunde westlich von Tokyo).

Das Bewerbungsgespräch ist grauenhaft gewesen und danach hatte ich mir eigentlich null Chancen ausgerechnet...
Die haben zu zweit über 'ne Freisprecheinrichtung mit mir geredet, und das Ganze war aus welchem Grund auch immer 'ne Halbduplex-Leitung und völlig verrauscht... Man konnte also entweder sprechen oder zuhören, aber nicht beides, und ich hab also zum Teil Zwischenfragen gar nicht hören können, während ich am Reden war, und nur in meinen Pausen gemerkt, daß die irgendwas gesagt haben müssen... Außerdem haben Japaner irgendwie 'nen sehr ungewohnten Akzent, wenn sie englisch reden zwinker

Und dann auch noch die Fragen: Die Fachfragen gingen recht problemlos, weil ich damit auch irgendwie gerechnet hatte, aber dann fingen sie an, mich über Mangas und sowas auszufragen - und ich gehöre doch offenbar zu den wenigen japanisch-Begeisterten, die überhaupt keine Mangas mögen... (zumindest nicht die, die ich bisher kennengelernt habe) Hatte hinterher den Eindruck, die halten mich für 'nen völligen "Kulturbanausen", weil mir in der Aufregung auch nur noch Sushi als japanisches Lieblingsessen eingefallen ist, und irgendwie insgesamt die Klischee-Touristenantworten doch schneller parat waren, als irgendwas "Intelligenteres" zwinker

Egal grins Auf jeden Fall hat es trotzdem geklappt, vielleicht haben sie auch gemerkt, wie aufgeregt ich war, und mir die ein oder andere dumme Antwort verziehen... Und vielleicht lerne ich da ja auch noch, Mangas zu mögen! zwinker

Tschüssi und nochmal vielen Dank für die Hilfe!
Anja
06.04.04 13:56
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Ex-Mitglied (AU)
Gast

 
Beitrag #9
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
GRATULATION!!!

Na siehste, war doch halb so wild ... Manga muß man auch nicht unbedingt mögen. Vermutlich waren sie doch genauso nervös wie Du und haben Dir ein paar "Gaijin"-Fragen gestellt, um die Lücken zu füllen.

Wünsche Dir viel Spaß dort!
06.04.04 14:22
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JapanIry


Beiträge: 333
Beitrag #10
RE: Telefonisches Vorstellungsgespräch
おめでとう ございます

Das klingt ja wirklich toll und ich denke, dass es dir sehr gut gefallen wird, egal ob du die Manga noch lieben oder nur aushalten lernst zwinker

Also viel Erfolg - 頑張って!

zwinker grins zwinker

@--}--}--Iry--{--{--@

日本語を まだ にがてなので、もっと 勉強を したい。 だから entschuldigt bitte meine Fehler...und es heisst ja auch "aus Fehlern wird man schlau"
@--}--}--弥奈--{--{--@
06.04.04 15:09
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Telefonisches Vorstellungsgespräch
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