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Xenophobie?
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atomu


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Beitrag #51
RE: Xenophobie?
Ich seh das auch so, dass hier zwei Dinge vermischt werden und durch den Kulturschock in viele Verhaltensweisen Xenophobie projeziert wird, in denen davon eigentlich keine Spur enthalten ist. Das Problem haben Japaner in Deutschland umgekehrt oft genauso.

Aber ich finde es gut, dass hier mal jemand ganz offen erzählt, wie er das erlebt hat. Das sollte einigen zu denken geben, die sich mit ganz falschen Vorstellungen auf ein Japanologie-Studium einlassen. Ich könnte mir vorstellen, dass man sich solche Erfahrungen sparen kann, wenn man vor dem Studium mal für ein paar Monate, wenigstens aber für ein paar Wochen nach Japan geht, um vorab Eindrücke zu sammeln. Ich kenne Leute, die hatten schon am Tag nach ihrer Ankunft die Nase voll und wollten nie wieder etwas mit Japan zu tun haben. Und ich kenne andere, die waren vom ersten Moment an begeistert und konnten sich diese Begeisterung auch über Jahre bewahren. Dazwischen gibt es natürlich Mittelwege oder die Liebe auf dem 2.Blick, aber meistens kriegt man dort doch ziemlich schnell ein Gefühl in die eine oder andere Richtung. Jetzt bin ich auch vom Thema abgedriftet...

@filter: Ich wünsch dir, dass du irgendwie noch einen etwas positiveren Blick auf die japanische Kultur und die (sogenannte) Mentalität der Leute bekommst, auf jeden Fall aber, dass du einen Weg findest, dein Studium (im weitesten Sinne) noch in eine (für dich) sinnvolle Richtung zu drehen!

正義の味方
03.09.06 23:23
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GeNeTiX


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Beitrag #52
RE: Xenophobie?
Zitat:Ja, wunderbar diese Harmonie ... dann könnte man den Thread hier doch eigentlich auch schliessen. Das Thema Fremdenfeindlichkeit existiert in Japan nicht! (komisch nur, dass so viele Japaner selbst davon sprechen).

Niemand sagt, daß sie nicht existiert und wenn man als Chinese oder Koreaner oder als Schwarzer hier unterwegs ist, schlägt einem vermutlich auch einiges mehr davon entgegegen als 'ner deutschen Frau. Ich glaube nur nicht, daß sie schlimmer ist, als in Deutschland, sie ist nur auf andere Art und Weise ausgeprägt. Natürlich kann man es als fremdenfeindlich bezeichnen, wenn man hier als Ausländer schwerer eine Wohnung findet, aber trotz allem ist es nachzuvollziehen.

Es ist vom psychologischen Standpunkt her völlig normal, daß man "wir" gegen "ihr" abgrenzt - je besser die Unterscheidungskriterien, desto deutlicher - und wenn einer aus der "ihr"-Gruppe dann Mist baut, dann färbt das leider auf alle anderen "ihr"s ab... und Ausländer, die Mist bauen, gibt es hier leider doch den ein oder anderen, angefangen mit denen, die auf Teufel komm Raus immer und überall ihren "Gaijin-Bonus" ausleben müssen und einfach laut, direkt und rücksichtslos sind, über Leute, die ihre Wohnung nicht ordnungsgemäß verlassen und Verträge nicht kündigen, wenn sie zurück in ihr Heimatland gehen, über Leute, die illegal im Land bleiben, bishin zu "echter" Kriminalität. Daß die Kriminalitätsrate in Japan geringer ist, als anderswo, dürfte doch auch heute noch Fakt sein, oder nicht? Ich persönlich nehme Japaner (zumindest, die, die ich näher kenne) als sehr angenehme Zeitgenossen wahr und als zurückhaltender, rücksichtsvoller und freundlicher, als die durchschnittlichen Nicht-Japaner, die ich so kenne. Meine Wohnung hier in Japan ist, was den Lärmpegel angeht, ein absoluter Traum, verglichen mit deutschen Verhältnissen! Vielleicht ist die scheinbare Fremdenfeindlichkeit einfach ein "Gelernt haben, daß man mit Japanern häufig besser auskommen kann" zwinker

Neugier hingegen empfinde ich schlicht nicht als ausländerfeindlich, sondern als eine normale Reaktion darauf, wenn jemand anders ist, als der Durchschnitt. Das kann nerven - tut es manchmal sogar sehr, aber häufig ist das sogar eher freundlich interessiert als feindlich oder mißtrauisch... Und blöde Blicke und ggf. auch noch dumme Sprüche erntet jemand, der nicht dem Durchschnitt entspricht, in Deutschland vermutlich häufiger und vor allem aufdringlicher und penetranter.
Ich entspreche weder in Deutschland noch in Japan optisch dem Durchschnitt - wer die Fotos vom Treffen in Japan gesehen hat, dürfte gemerkt haben, daß ich nicht unbedingt schlank bin - aber diese widerliche Verachtung im Blick oder sogar in Worten, die man z.T. in Deutschland erlebt, habe ich in Japan noch nie erleben müssen, obwohl ich hier dick, blond und groß nun erst recht nicht ins Bild passe zwinker!

Tschüssi,
Anja
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.09.06 13:04 von GeNeTiX.)
04.09.06 13:02
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Beitrag #53
RE: Xenophobie?
@Genetix: Ich entnehme Deinem Beitrag, dass Du noch nicht viele (vielleicht keine) Japaner hast lästern hören. Und Du hast völlig recht, es zeigt Dir selten jmd. so direkt (wie das z. B. hierzulande teils üblich ist). Aber glaub mir, dass sich die Gedanken da nicht unterscheiden.

Aber wir können uns hier glaub ich noch ewig im Kreis drehen, mit mehr oder weniger subjektiven Eindrücken. Ich mag mit meinen Äusserungen auch nicht irgendwem hier die Freude an Japan nehmen. Mein Ziel war nur aufzuzeigen, dass die "Realität" doch ein wenig anders aussieht, als sich das manche hier ausmalen oder bisher erlebt haben. Und mit Realität meine ich, als vollwertiges Mitglied an der japanischen Gesellschaft teilnehmen zu wollen ... wer das nicht versucht oder muss, der kann recht lange ziemlich sicher und zufrieden in seiner "Ecke" leben.
05.09.06 23:20
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GeNeTiX


Beiträge: 456
Beitrag #54
RE: Xenophobie?
Zitat:@Genetix: Ich entnehme Deinem Beitrag, dass Du noch nicht viele (vielleicht keine) Japaner hast lästern hören. Und Du hast völlig recht, es zeigt Dir selten jmd. so direkt (wie das z. B. hierzulande teils üblich ist). Aber glaub mir, dass sich die Gedanken da nicht unterscheiden.

Zumindest tun sie das eben in der Regel nicht so laut und aufdringlich, daß man es mitbekommt. Ich habe zwar Japaner lästern hören, aber nicht über mich - und was man nicht mitbekommt, tut einem auch nichts zwinker - Da liegt für mich der Unterschied. Daß gelästert wird, ist mir schon klar - wenn es um andere Leute geht, bekomme ich das ja schließlich auch mit - warum sollte ich also als "Lästerobjekt" verschont bleiben? Anlaß dazu biete ich genug zwinker Ich kann mir nicht vorstellen, daß es irgendein Land gibt, wo Leute nicht lästern... muß wohl eine menschliche Sache sein, wenn auch keine Gute. Im übrigen sind mir die ganzen Diät-Werbungen hier nicht entgangen, ich bilde mir also nicht ein, hier dem Schönheitsideal zu entsprechen... zwinker Aber in Deutschland ist solches Anderssein bereits ein Grund, um jemanden ganz offen mit Blicken und abschätzigen Bemerkungen anzugreifen und sich auch noch einzubilden, man sei im Recht. In sofern kann ich es den Japanern beim besten Willen nicht verübeln, oder sie für außergewöhnlich halten, wenn sie eben Leute die anders aussehen, als sie, mal besonders genau ansehen.

Zitat: Mein Ziel war nur aufzuzeigen, dass die "Realität" doch ein wenig anders aussieht, als sich das manche hier ausmalen oder bisher erlebt haben. Und mit Realität meine ich, als vollwertiges Mitglied an der japanischen Gesellschaft teilnehmen zu wollen ... wer das nicht versucht oder muss, der kann recht lange ziemlich sicher und zufrieden in seiner "Ecke" leben.

Bleibt die Frage, was ist "Realität"? Ich studiere unter Japanern, arbeite unter Japanern, zahle meine Steuern in Japan und verbringe meine Freizeit mit Japanern und bemühe mich, mich so weit wie möglich zu integrieren, ohne dabei aber aus dem Blick zu verlieren, daß ich kein Japaner bin, nicht wie einer aussehe und nicht wie einer rede - mehr Integration ist für mich derzeit nicht möglich, aber warum meine Erfahrungen nicht der Realität entsprechen sollten, ist mir ein Rätsel. Nicht jeder muß ein Problem damit haben, daß er als Ausländer wahrgenommen wird. Oder willst Du mit "vollwertiges Mitglieder der japanischen Gesellschaft" aussagen, die Probleme kommen erst, wenn man sich naturalisieren lassen will? Wenn ja, dann ist mir das zugegebenermaßen herzlich egal, denn so lange wollte ich hier dann doch nicht bleiben. zwinker
Vielleicht könntest Du ja einige Beispiele nennen, von Dingen, die man als "vollwertiges Mitglied der Gesellschaft" tut, und bei denen man als Ausländer auf Ausländerfeindlichkeit stößt, bei den ein Tuerke, Inder, Schwarzer oder sonstwie eindeutig sichtbar als Auslaender zu identifizierender Mensch in Deutschland keine Probleme haette - das würde meinem Verständnis sicher weiterhelfen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.09.06 09:02 von GeNeTiX.)
06.09.06 01:36
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Beitrag #55
RE: Xenophobie?
@Genetix: Du scheinst ein Fan von Fassaden zu sein … wenn es sich damit für Dich angenehmer leben lässt, warum nicht. Es ist eine recht stark ausgeprägte Facette des japanischen Zusammenlebens, die ich ebenfalls gelegentlich sehr begrüsse, wenn auch aus anderen Motiven … meiner Einer geniesst z. B. den Service in Japan sehr, auch wenn das vielen Leuten auf den Keks geht. Aber um ehrlich zu sein, ist es mir schnurzpiepegal, durch welche persönlichen Krisen die Lady an der Kasse oder die Bedienung im Restaurant gerade geht, nur höflich bedienen sollte sie mich. Aber das Ganze tut hier nichts zur Sache.

Ein vollwertiges Mitglied einer Gesellschaft, damit meine ich jmd. der voll integriert und dessen Meinung so akzeptiert wird, wie die der „Einheimischen“ und zwar ebenfalls zu völlig ureigenen Themen des jeweiligen Landes … privat ebenso wie geschäftlich. Die damit einhergehenden Probleme sind schwierig jmd. darzustellen, der das noch nie versucht hat, oder der noch nie in der Position war, dies tun zu müssen. Ich weiss nicht sehr viel über Dein derzeitiges Leben in Japan, alles was ich lesen konnte ist, dass Du derzeit promovierst und dazu anscheinend in einem Unternehmen arbeitest. Ohne Dir jetzt etwas zu unterstellen oder vorweg nehmen zu wollen, bin ich der Ansicht, dass Du in Deiner derzeitigen Situation den vollen Umfang worüber wir hier reden, einfach noch nicht erkennen kannst. Als ausländischer Student an einer Uni hat man es im Vergleich relativ leicht und Deine Branche „Informatik“ ist ohnehin so etwas wie eine recht relaxter Randbereich diesbezüglich, weil er nicht das stinknormale Geschäftsleben widerspiegelt (bitte dies nicht als Angriff zu verstehen ;-)) Zudem bist Du zu der Tätigkeit, die Du derzeit betreibst eingeladen worden, Du bist also als Ausländer gefragt gewesen bzw. erwünscht.

Völlig anders ist es jedoch, wenn Du voll ins jap. Berufsleben einsteigst, in ein jap. Unternehmen, vor allen Dingen dann, wenn es traditionell und nicht international ausgerichtet ist. Dann kann man recht schnell merken, wie eng die Gemeinde doch zusammensteht und wo Deine Grenzen als Ausländer liegen. Du und Deine Meinung, werden nur dort zugelassen, wo sie nach jap. Ansicht zugelassen werden sollten. Du meinst, wenn Japaner nicht über Dich reden, dann ist Dir das angenehm. Du hast noch nicht erlebt, wie unangenehm es sein kann, wenn sie es nicht tun, wie es ist ignoriert zu werden.
Versuch doch mal Mitglied in einem jap. Wirtschaftsclub zu werden, Deine Meinung jap. Kommunalpolitikern kundzutun oder Dich intensiv mit einer jap. Kunstrichtung auseinanderzusetzen (soll heissen, übe sie aus und versuche gut darin zu werden), oder misch Dich an geeigneter Stelle in Themen wie „Erziehung“ und „Bildung“ ein (an welcher Stelle lag Deutschland nochmal in der PISA-Studie?).
Oder nehmen wir mal einen etwas entfernteren Aspekt der hier angesprochenen Xenophobie. Nämlich die Re-Integrationsschwierigkeiten von Japanern, die längere Zeit im Ausland gelebt haben. Hast Du davon schon einmal gehört? Sie werden des öfteren in der jap. Gesellschaft abgelehnt, weil sie nicht mehr „japanisch“ genug sind … weil sich ihr Denken verändert hat. Unterhalte Dich mal mit so einem Personenkreis. Oder sprich mal mit Leuten, deren Kinder bereits in der Schule unter ijime leiden, weil sie längere Zeit im Ausland waren, oder noch schlimmer: „half“ sind! Hast Du in Deutschland schon einmal erlebt, dass ein Kind von einer dt. Schule abgelehnt wurde, nur weil es einen ausländischen Nachnamen hatte? Ich denke nicht.

Na ja, ich schliesse mal an dieser Stelle. Das Thema ist einfach so riesengross … uns wird wohl nie mehr bleiben, als immer mal wieder ein paar Funken anzureissen und zu diskutieren. Mehr wird hier zeitlich und vor allen Dingen fachlich nie möglich sein.

Und nur zum Abschluss für’s Protokoll: Nein, ich bin keiner der Frustrierten Heimkehrer ;-)

Und nochmal für Dich Genetix: Ich finde es gut und richtig, wie Du die Dinge derzeit behandelst und es ist schön, dass Du Dich wohlfühlst. Wie ich bereits schon schrieb, es muss nicht zwingend zu den Problemen kommen, die ich vorweg erwähnte. Man kann ebenso jahrelang glücklich und zufrieden, völlig unberührt von der hier erörterten Problematik leben. Es kommt eben nur darauf an, in welchen Bereichen man sich bewegt, bzw. bewegen muss ;-)
10.09.06 23:09
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*a*


Beiträge: 81
Beitrag #56
RE: Xenophobie?
Man kann sich nicht völlig davor verschließen, aber vielleicht hilft es, zu lernen zu leben, ohne ständig seine eigene Stimmung von der Meinung anderer abhängig zu machen. Das gilt für's Leben in und außerhalb Japans.
Und übrigens: Freunde, die am Lebensstil des anderen herummäkeln, sind in Wirklichkeit keine. Es laufen jedoch andere leute draußen herum, die einen so nehmen, wie man ist.
Im Berufsleben mag das etwas anders sein, aber da merkt man schon anfangs schnell, ob der Betrieb passt oder nicht.
11.09.06 12:40
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shakkuri


Beiträge: 1.387
Beitrag #57
RE: Xenophobie?
Vielleicht sind ja den Japanern auch andere Dinge wichtig, als unsereinem? Vielleicht ist für Japaner ein Auslandsaufenthalt super anstrengend (könnt' ich mir durchaus vorstellen), und deshalb ist es für sie wichtig zu wissen, dass der Abreisetag schon feststeht? Vielleicht denken sie ja, den Gaijins geht's umgekehrt genauso und fragen deshalb nach Sachen, die ihnen wichtig erscheinen?

接吻万歳
11.09.06 16:36
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Arufuredo


Beiträge: 77
Beitrag #58
RE: Xenophobie?
Vielleicht sind in den Köpfen aber auch nur kaputte Pachinkoautomaten installiert, die nach Zufallsprinzip immer die gleichen Fragen stellen? Könnt' doch sein hoho ..

Besonders trendige Marktforscher haben festgestellt, dass die Bezeichnung "Deutschland" als Marke nichts mehr hermacht. Der Vorschlag, es einfach als "Kingdom Hartz IV" eintragen zu lassen, scheiterte an Sony Entertainments Intervention. Die Japaner haben einfach keinen Humor.
11.09.06 19:50
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hyoubyou


Beiträge: 434
Beitrag #59
RE: Xenophobie?
(11.09.06 16:36)shakkuri schrieb:Vielleicht sind ja den Japanern auch andere Dinge wichtig, als unsereinem? Vielleicht ist für Japaner ein Auslandsaufenthalt super anstrengend (könnt' ich mir durchaus vorstellen), und deshalb ist es für sie wichtig zu wissen, dass der Abreisetag schon feststeht? Vielleicht denken sie ja, den Gaijins geht's umgekehrt genauso und fragen deshalb nach Sachen, die ihnen wichtig erscheinen?

Wenn du zufällig eine Kommode findest, auf deren Schubladen 外人, 日本人 etc. steht, schick mal ein Foto.

Bunte Pachinko-Maschinen in manchen Köpfen zu finden wäre eine Erleichterung. Meisten, Anwesende eingeschlossen, wird man maximal eine schwarze und eine weiße Tomate auf den Augen vorfinden.

没有銭的人是快笑的人
11.09.06 22:01
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Ex-Mitglied (AU)
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Beitrag #60
RE: Xenophobie?
@kikuko: Dein Beitrag hat für mich jetzt z. B. überhaupt nichts mit dem Thema zu tun. Wenn Du nach Amerika gehst, wirst Du ähnliche Parallelen der Oberflächlichkeit erleben. Und wie Du bereits richtig erkannt hast, wem’s gefällt …

Was die Fragerei angeht, auch das hat nichts damit zu tun, dass Du Ausländer bist. Das ist normal in Japan. Insbesondere Frauen im heiratsfähigen Alter werden gerne gelöchert … da musst Du einfach durch.

Zitat:In einem sind sich dann aber Nichtjapaner und Japaner einig:
WAS!?!!! du hast einen JAPANISCHEN Freund?

Kann ich jetzt weder noch nachvollziehen ... vielleicht solltest Du Dir einfach mal einen neuen Bekanntenkreis suchen zwinker
11.09.06 22:07
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Xenophobie?
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