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Übersetzung eines Kinderbuch-Textes
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Ryuzaki


Beiträge: 4
Beitrag #1
Übersetzung eines Kinderbuch-Textes
Hallo!
Ich bin noch in den Anfängen Japanisch zu lernen. Um mich in die Satzkonstrukte einzugewöhnen, dachte ich es sei am besten mit dem Übersetzen von Kinderbuchtexten zu beginnen.
Den Text habe ich dieser Seite entnommen:
http://www.city.zama.kanagawa.jp/index_m...index.html
源四郎山の大蛇たいじ
むかし 相模川は 村人たちに 大川とよばれ 広く ゆったりと 流れていました。
川のなかまどに 松の木やヨシが おいしぜった 愿四郎山という 小さな島が ありました。
Die Überschrift und den ersten Satz habe ich so übersetzt:
"Die Begegnung mit der großen Schlange des Berges Kenshirou.
Es gab einst den großen Fluss Sagami, der von den Dorfbewohnern als breit betrachtet (bzw. genannt) wurde und eine ruhige Strömung hatte."
Ich bin mir aber nicht sicher, ob das so ganz richtig ist. Vom zweiten Satz versetehe ich zwar die drei Aussagen (durch die 3 Verben), aber ich komme nicht auf den deutschen Satz...
1. 川のなかまどに 松の木やヨシが おいしぜった bedeutet ja, dass der Fluss bis zur Mitte hin mit Tannenbäumen und Schilfrohr (ヨシ) überwuchert ist.
2. 愿四郎山という, dass der Berg Kenshirou genannt wird und
3. 小さな島が ありました。dass dort eine kleine Insel existierte.
Aber die Satzteile hängen irgendwie nur hintereinander, das macht mir Probleme. :/
Kann mir da jemand weiterhelfen, bzw. mich berichtigen?

Thread-Titel berichtigt von Shino.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.09.09 20:23 von Shino.)
01.07.09 14:50
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Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #2
RE: Übersetzung eines Kindberuch-Textes
Ich bin im Übersetzen auch nicht so gut. Deine Herangehensweise ist ja schon ganz richtig: Die einzelnen Satzteile sinnvoll voneinander zu trennen. Nur hast du für mein Empfinden einen kleinen Fehler gemacht:

Kawa no naka hodo ni // matsu no ki ya yoshi ga oishigetta Genshirouyama to iu chiisa na shima // ga arimashita.

Die Teile in Fettschrift sind Fehler, die ich in deiner Abschrift gefunden und hier verbessert habe

Wie du siehst, habe ich den Abschnitt ab "matsu no ki" bis " chiisa na shima" zuammengelassen, weil ich denke, dass sich alles vorige auf die Insel bezieht und nicht auf den Fluss (und das Bild auf der Webseite gab mir recht). Wenn du es also so trennst, dann wird daraus:

In der Mitte des (oder dieses) Flusses // von Kiefern und Schilf überwucherte (und) Genshirouyama genannte kleine Insel // existierte.

Wenn man das nun direkt übersetzt, würde daraus:

In der Mitte des (oder dieses) Flusses befand sich eine von Kiefern und Schilf überwucherte, "Genshirouyama" genannte kleine Insel.

Du kannst die Satzteile dann natürlich so verändern, wie es dir am besten gefällt, z. B. auch so:

In der Mitte dieses Flusses befand sich eine kleine, von Kiefern und Schilf überwucherte Insel, die "Genshirouyama" genannt wurde.

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.07.09 19:28 von Shino.)
01.07.09 17:56
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Ryuzaki


Beiträge: 4
Beitrag #3
RE: Übersetzung eines Kindberuch-Textes
Oh, die Fehler kamen vom abtippen...
Ich dachte Genshirouyama währe ein Berg, da ja das Kanji für Berg benutzt wird und im Hintergrund ein Berg zu sehen ist. Dann müsste dementsprechend auch der Titel "Die Begegnung mit der großen Schlange von Genshirouyama." heißen.
Wenn die Insel Genshirouyama heißt, macht das ganze auch schon mehr Sinn.
Deine Übersetzung scheint mir auch ganz schlüssig.
Vielen Dank für die Hilfe!
01.07.09 22:05
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Shabazza


Beiträge: 47
Beitrag #4
RE: Übersetzung eines Kindberuch-Textes
Da ich gerade ein Thema mit praktisch identischem Anliegen eröffnen wollte, "missbrauche" ich jetzt einfach diesen Thread dafür.

Ich hab mir einige der "Japanese Graded Readers"-Büchlein besorgt und versuche nun zu Übungszwecken die kleinen Geschichten ins Deutsche zu übersetzen, wobei ich gleich noch gezwungen bin, das fehlende Vokabular und ein paar Kanjis zu lernen.
Der Text unten stammt aus dem 1. Buch.
Würde mich freuen, wenn jemand mal drüberschauen könnte.
Die Teile die ich nicht überhaupt nicht übersetzen kann (trotz echtem Wörterbuch, Wadoku & Volltext-Übersetzer) hab ich rot markiert.
Ich erkenne bei den letzten 3 Sätzen den Sinn - also die Aussage - nicht und kann deshalb nix vernünftiges formulieren.

Hier der Text:
(Romaji und deutsch ist jeweils von mir. Lesungen der Kanji sind im Buch durch Furigana vorgegeben)

Seite 4:
大きい家があります。
Ôkii ie ga arimasu.
Das ist ein großes Haus.

とても大い家です。
Totemo ôkii ie desu.
(Das ist) ein sehr großes Haus.

Seite 6:
大まい家の大まい部屋に、 女の子がいます。
Ôkii ie no ôkii heya ni, onna no ko ga imasu.
In einem großen Raum des großen Hauses, ist ein Mädchen (weibliches Kind).

部屋には、 ものがたくさんあります。
Heya ni wa, mono ga takusan arimasu.
In dem Raum sind viele Dinge.

絵本もピアノもテレビもあります。
Ehon mo PIANO mo TEREBI mo arimasu.
Da sind Bilderbücher, ein Klavier und auch ein Fernseher. (?)
--> Wieso kommt nach dem TEREBI nochmal ein "mo"?

人形もあります。
Ningyô mo arimasu.
Puppen sind auch da.

Seite 7:
でも、一つだけありません。
Demo, hitotsu dake arimasen.
Aber nicht nur eine (Puppe).

それは、「言葉」。
Sore wa, „kotoba“.
Dies ist Kotoba („Sprache“). (?)

女の子は「言葉」を言いません。
Onna no ko wa „kotoba“ o koto imasen.
Das Mädchen (weibliches Kind) sagt nicht „kotoba“. (?)

そして、 竿いません。
Soshite, wara imasen.
Und ist auch kein Stab. (?)
22.09.09 17:50
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shakkuri


Beiträge: 1.387
Beitrag #5
RE: Übersetzung eines Kindberuch-Textes
(22.09.09 17:50)Shabazza schrieb:  大まい家の大まい部屋に、 女の子がいます。
Ôkii ie no ôkii heya ni, onna no ko ga imasu.
Darf ich fragen, wie du die japanischen Texte eingibst? Du hast hier zweimal き mit ま verwechselt. Mir ist gar nicht klar, wie du das geschafft hast. Ein normales IME hast du nicht benutzt, oder? (solltest du aber)


(22.09.09 17:50)Shabazza schrieb:  絵本もピアノもテレビもあります。
Ehon mo PIANO mo TEREBI mo arimasu.
Da sind Bilderbücher, ein Klavier und auch ein Fernseher. (?)
--> Wieso kommt nach dem TEREBI nochmal ein "mo"?
Nun ja, das sagt man halt so in einer Aufzählung. grins Schreib' nach jedem Gegenstand ein mo


(22.09.09 17:50)Shabazza schrieb:  それは、「言葉」。
Sore wa, „kotoba“.
Dies ist Kotoba („Sprache“). (?)

女の子は「言葉」を言いません。
Onna no ko wa „kotoba“ o koto imasen.
Das Mädchen (weibliches Kind) sagt nicht „kotoba“. (?)
Das mit dem Kotoba ist mir auch nicht ganz klar. Gemeint ist wohl "Wort". Sie sagt nicht "Wort". Hast du da mehr Kontext, aus dem das vielleicht etwas klarer wird?

Onna no ko wa „kotoba“ o koto imasen. Das Koto ist hier zu viel.
Onna no ko wa „kotoba“ o imasen


(22.09.09 17:50)Shabazza schrieb:  そして、 竿いません。
Soshite, wara imasen.
Und ist auch kein Stab. (?)

Hier hast du vermutlich 竿 mit 笑 verwechselt. grins
Gemeint ist wohl 笑う.
笑いません= nicht lachen.

接吻万歳
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.09.09 09:40 von shakkuri.)
23.09.09 09:30
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Shabazza


Beiträge: 47
Beitrag #6
RE: Übersetzung eines Kinderbuch-Textes
Zitat:Darf ich fragen, wie du die japanischen Texte eingibst? Du hast hier zweimal き mit ま verwechselt.
Ähm, da war ich wohl gerade mit den Gedanken "auf der Piste". rot
Ich verwende schon das IME...

Zitat:Das mit dem Kotoba ist mir auch nicht ganz klar. Gemeint ist wohl "Wort". Sie sagt nicht "Wort". Hast du da mehr Kontext, aus dem das vielleicht etwas klarer wird?
Naja, ich hab ein Bild auf dem man das Mädchen in dem beschriebenen Raum zwischen den Büchern und Puppen sitzen sieht.
Sie sieht dazwischen etwas verloren aus und guckt nicht gerade glücklich drein.
Auf der nächsten Seite steht, dass das Mädchen mit Papa und Mama zusammen lebt, aber meistens alleine ist. Und man sieht auf dem Bild, dass sich die Eltern nebenan gerade streiten.
Kann also schon sein, dass das Mädchen nichts sagt, weil die Eltern sich nicht um sie kümmern und stattdessen in einem Haufen Spielsachen sitzen lassen. (Ziemlich deprimierende Story. Das sind halt "Kindergeschichten" - aber für Erwachsene geschrieben. Ne Seite weiter krallt sich nämlich die Mutter die Tochter und haut ab in ein Hotel...)
Aber warum man das so komisch schreibt mit "Das Mädchen sagt nich "Wort"" - mit wörtlicher Rede - kapier ich nicht.
Genau so komisch wie der Satz:
それは、「言葉」。
Sore wa, „kotoba“.
Dies ist „Wort“.
Da fehlt mir außerdem das です. Aber selbst dann ist es noch seltsam.

Zitat:Onna no ko wa „kotoba“ o koto imasen. Das Koto ist hier zu viel.
Onna no ko wa „kotoba“ o imasen
OK, da hab ich das Kanji über die Schrifterkennung vom IME-Pad gesucht und statt es direkt aus der Liste zu wählen, die dort angezeigte Lesung "koto" zum erzeugen des Kanji verwendet.
Im Buch steht aber nicht die Lesung "koto", sondern "i" als Furigana da.
Es sollte also eigentlich heißen:
女の子は「言葉」を言いません。
Onna no ko wa „kotoba“ o i imasen.
"Das Mädchen sagt nicht "Wort"". Das 言 ist dann aber OK, oder?
Der Satz macht aber irgendwie trotzdem keinen wirklichen Sinn...

Zitat:Hier hast du vermutlich 竿 mit 笑 verwechselt. grins
Gemeint ist wohl 笑う.
笑いません= nicht lachen.
Du hast recht, ich hab das Kanji in der Auswahlliste verwechselt weil das für "Stab" direkt auftauchte und auf den ersten Blick passend aussah.augenrollen

Danke für die Hinweise!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.09.09 21:08 von Shabazza.)
23.09.09 21:02
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Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #7
RE: Übersetzung eines Kinderbuch-Textes
Ich bin zufällig wieder auf diesen Thread gestoßen. Tut mir leid, dass ich damals nicht weiter geantwortet hatte. Ich weiß nicht, ob Shabazza diese Frage noch quält zwinker aber vielleicht ja doch:

Man muss bedenken, dass die Geschichten je nach Level in der Auswahl von Vokabeln und verwendeter Grammatik begrenzt sind. Die angesprochene Geschichte (女の子) ist die erste aus der Hauptreihe (Level 1, Band 1, Geschichte 1) und sowohl im Wortschatz als auch in der verwendeten Grammatik stark reduziert, also sehr einfach gehalten (was es vielleicht nicht immer einfacher macht, die Texte zu verstehen).

Ich möchte mal meine Gedanken dazu zusammenfassen:

"それは、「言葉」。" ist, wenn man den Satz im Zusammenhang mit den vorherigen und darauf folgenden Sätze sieht, eigentlich leicht zu verstehen, finde ich: Es ist die Geschichte eines Mädchens, das zusammen mit ihren Eltern in einem großen Haus lebt. In ihrem ebenso großen Kinderzimmer befindet sich alles, was sie sich wünschen könnte: Bilderbücher, Puppen, ein Klavier und sogar ein Fernseher. Aber etwas gibt hier nicht: "Worte". Das Mädchen spricht nicht und sie lacht nicht.

言葉 wird hier, denke ich, im übertragenen Sinne verwendet - weshalb es wahrscheinlich auch durch die eckigen Klammern hervorgehoben wird. Wir verwenden im Deutschen die Anführungszeichen ja auch nicht nur, um wörtliche Rede auszudrücken, sondern auch, um auf einzelne Wörter "hervorzuheben". Mit "それは、「言葉」。" soll ausgedrückt werden, dass das Mädchen oft oder vielleicht sogar immer alleine ist und das niemand mit ihr spricht (und sie daher auch nicht mit anderen). Kommunikation ist aber wichtig, durch Kommunikation mit den Eltern und später Freunden erfahren Kinder Zuneigung und Wärme und sammeln erste Erfahrungen, wie Menschen miteinander interagieren. Wenn also die "Worte" fehlen, gibt es keine Zuneigung, keine Wärme, keine Liebe; das Mädchen ist einsam und unglücklich. Die Hintergrundbilder unterstützen diesen Eindruck mit ihren in dunklen Farbtönen zusätzlich.

Dies wird auch klarer, wenn man die Geschichte weiter liest: Dort wird erzählt, dass ihre Mutter und ihr Vater zwar auch im Haus sind, das Mädchen aber trotzdem immer alleine sei. Zudem höre sie aus dem Zimmer nebenan, wie sich ihre Eltern laut streiten und Türen geknallt werden. Man kann hier nur vermuten, dass die Situation zwischen den Eltern gespannt ist - und dies wahrscheinlich schon länger. Für Kinder ist so etwas nahezu unerträglich (und vor allem unverständlich).

Wie Shabazza ja schon angedeutet hat, zieht die Mutter mit ihrer Tochter aus dem gemeinsamen Haus aus und in ein kleines, altes Appartement ein. In diesem Appartement gibt es nichts (also kein Klavier, keine Puppen, keine Bilderbücher, keinen Fernseher)...

Ich möchte die Geschichte nicht weiter zusammenfassen, wer es möchte, kann sich ja mal eine Ausgabe besorgen zwinker

In diesem Zusammenhang würde ich übrigens auch den Satz "女の子は「言葉」を言いません。" sehen. "Es kommen keine 'Worte' aus ihrem Mund" - Sprechen ist für Kinder normalerweise sehr interessant, sie wollen immer und überall sprechen, weil sie es intuitiv als Möglichkeit sehen, mit ihrer Umwelt zu interagieren, sich verständlich zu machen und es spielerisch üben wollen (das ist ihnen natürlich nicht klar). Mädchen spielen z. B. mit ihren Puppen und legen ihnen Worte in den Mund, sprechen für sie und spielen dabei alltägliche Situationen oder Dinge, die sie bewegen nach. Dieses kleine Mädchen, aus dessen Mund weder ein paar Worte noch ein Lachen kommt, das keine Worte sagt, ist sehr wahrscheinlich nicht glücklich.

Übrigens: Ich würde die Geschichten nicht übersetzen. Der Gedanke ist ja gerade, dass man die Geschichten einfach lesen soll, ohne ein Wörterbuch zu benutzen, um unbekannte Wörter nachzuschlagen. Dadurch soll man lernen, unbekannte Vokabeln, Grammatikformen oder sogar kleine Passagen einfach zu überlesen und sie sich aus dem Zusammenhang heraus zu erschließen. Wenn eine Geschichte so nicht lesbar ist, soll man entweder zu einer anderen bzw. leichteren Geschichte greifen oder erst einmal anderweitig weiterlernen, um später, mit einem größeren Wortschatz ausgerüstet, weiterzulesen.

Dies soll dazu führen, dass man anfängt, wirklich mit Spaß zu lesen und nicht das Gefühl entwickelt, es sei anstrengend, Japanisch zu lesen. Natürlich kann man dann später, nachdem man die einzelnen Geschichten - vielleicht sogar wiederholt - durchgelesen hat, ein paar Vokabeln nachschlagen um zu schauen, ob man mit seinen Vermutungen richtig lag oder komplett unbekannte Wörter nachzuschlagen, aber das ist nicht das vornehmliche Ziel dieser Geschichtensammlung.

Da sowohl Wortschatz als auch Grammatik anfangs stark reduziert sind, sollte es eigentlich möglich sein, die Geschichten auch ohne "innere Übersetzung" zu lesen - will sagen: Wenn ich z. B. 女の子 lese, denke ich nicht "Mädchen" sondern verstehe das Wort direkt. Dadurch erhöht man das Lesetempo und den Spaß beim Lesen. Verwendet man die Bücher anders, liest also für den eigenen Kenntnisstand zu schwierige Geschichten und unterbricht den Lesefluss durch häufiges Verwenden von Wörterbüchern und Kanjilexika, dann hat man zwar immer noch einige nette Geschichten erarbeitet, verliert aber die Möglichkeit, den Hauptzweck der Geschichtsreihe zu erfahren.

Viel eher würde ich versuchen, die Geschichten auf Japanisch zusammenzufassen - das wäre ein gutes Training, denke ich, welches durch den graduellen Anstieg des Schwierigkeitsgrades (Länge/Wortschatz/Grammatik) unterstützt wird.

Nachtrag: Wenn ich mir überlege, dass mein Beitrag jetzt wahrscheinlich mehr als doppelt soviel Wörter umfasst als die Geschichte, um die es hier geht… rot

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.10.10 17:27 von Shino.)
17.10.10 10:16
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