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Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
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Shino
Ex-Mod

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Beitrag #1
Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Bin gerade zufällig drauf gestoßen. Für jene, die sich nicht sicher sind, in welcher Form sie die Zeichen, die sie sonst nur aus den Standard-Computerschriftarten und Büchern kennen etwas natürlicher handschriftlich zu Papier bringen sollen (also nicht immer in "Druckbuchstaben" schreiben wollen), könnten die folgenden Übungsbücher interessant sein:

Übungen für die Standard-Formen
Bōrupen-Ji no Renshū-Chō: Japanese Writing Practice Book

Übungen und Beispiele des handschriftlichen (meist semi-kursiven) Stils
Bōrupen-Ji Renshū-Chō: Natural Japanese Hand-writing Practice Book

Natürlich richten sich die Bücher, ähnlich dem Bimoji-Training an fortgeschrittene Lerner: Das Buch und sämtliche Erläuterungen sind rein Japanisch und das Wissen um Strichfolgen, Strichrichtung und Strichanzahl werden für diese Bücher wird vorausgesetzt, da es hier nicht darum geht, grundsätzlich das Schreiben von Kanji und Kana zu lernen, sondern darum, die Zeichen in einem handschriftlichen Stil schreiben zu lernen, wie es Japaner im alltäglichen Leben tun.

Aber auch für Anfänger oder fortgeschrittene Anfänger mag das Buch interessant sein. Ich hatte mich früher immer gefragt, wie man denn diese gedruckten Zeichen in Japan normalerweise handschriftlich schreibt. Wenn man nicht gerade in Japan lebt, wird man selten Gelegenheit bekommen, natürlich handschriftlich geschriebenes Material (Briefe, Notizen etc.) zu Gesicht zu bekommen. Und wenn, stellt man schnell fest, dass von Japanern geschriebene Notizen vollkommen anders aussehen, als irgendeine Computer- oder Buchschriftart bzw. das eigene Gekrakel.

Mit diesen Übungsbüchern hat man die Chance seine Handschrift mit einiger Übung ein wenig natürlicher aussehen zu lassen.

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.11 13:09 von Shino.)
22.01.11 02:30
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yamaneko


Beiträge: 2.675
Beitrag #2
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
(22.01.11 02:30)Shino schrieb:  Übungen und Beispiele des handschriftlichen (meist semi-kursiven) Stils
Bōrupen-Ji Renshū-Chō: Natural Japanese Hand-writing Practice Book
Diesen Link habe ich mir angesehen und verglichen mit:
Thread-Langescheidts-Kanji-und-Kana-Übungsbuch.
yamaneko

[IMG]http://www.boxhamsters.net/smilies/icon_prof.gif[/IMG] Geschenk von shakkuri zum 80.Geburtstag
22.01.11 10:10
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sushizu


Beiträge: 367
Beitrag #3
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Da viele sich hier einig sind, dass es u.a. wirtschaftlicher ist, einfach Bögen zu drucken, möchte ich darauf hinweisen, dass man vor dem Druck auch gern ein paar Kästchen mit Kanji aus einem Handschriftenfont füllen kann.

Gibt es z.b. hier
Japanische Handschriften
Wobei ich den moon am schönsten finde, ist aber ja Geschmackssache so was.
Moon
(das zip scheint momentan allerdings nicht auf dem server zu sein, vll. findet es sich ja woanders?)

Zum Installieren font herunterladen und evtl. entpacken, dann in den font-Ordner unter Windows kopieren/verschieben. Danach müsste die Schriftart in der Auswahl von z.B. Word zu finden sein.
22.01.11 10:49
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Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #4
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Da stimmt zwar und ich habe auch massenhaft "handwriting"-Fonts auf meinem System, aber ich finde die Erklärungen in den Büchern - besonders die des zweiten Buches (つづけ字) - hilfreicher als das Nachmalen irgendwelcher Computerfonts.

Ich bin seit je her total fasziniert von diesem fließenden Horizontal-Stil, in welchem die Zeichen nur noch angedeutet werden, teilweise ineinander übergehen und der Text scheinbar einem kleinen Wasserfall gleich nach unten fällt.

Da mich dieser Schriftstil fasziniert, möchte ich ihn halt gerne lernen und in diesen Büchern (ich habe dank Nora noch ein anderes zu dem Thema) finden sich Ansätze zu diesen Vereinfachungen. Ich habe leider noch keinen freien Computerfont gefunden, der mir das bieten konnte (wenn es ihn gäbe, wäre ich über einen Tipp dankbar). Zwar habe ich einige Fonts, bei denen es fast so aussieht, aber eben nur fast.

[Bild: %25E3%2581%258A%25E7%25BF%2592%25E5%25AD%2597.jpg]   
Quelle

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.11 12:13 von Shino.)
22.01.11 11:37
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #5
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
(22.01.11 11:37)Shino schrieb:  Ich bin seit je her total fasziniert von diesem fließenden Horizontal-Stil, in welchem die Zeichen nur noch angedeutet werden, teilweise ineinander übergehen und der Text scheinbar einem kleinen Wasserfall gleich nach unten fällt.

Mich fasziniert das auch stark. Ich frage mich allerdings, ob Japaner heutzutage überhaupt noch so schreiben? Ich habe, bis auf ein wenig Kalligraphie, noch nichts derartiges gesehen.

Ich glaube, das Problem der mangelnden Literatur ist allerdings auch, dass sich das halt einfach natürlich entwickelt, vielleicht ein wenig im Kalligraphieunterricht trainiert wird, aber eher nicht aus Büchern zu lernen ist.

Ich habe übrigens dieses Buch:

楷行草 筆順・字体字典 von 江守 賢治.

Mir gefällt das eigentlich relativ gut, aber ich denke, es gibt auch noch andere Bücher. Es ist allerdings eher ein Strichreihenfolgenbuch, ähnlich dem Kanji und Kana von Langenscheidt, geht aber weit darüber hinaus: Es zeigt auch Gyōsho und Sōsho, zeigt Varianten, Langzeichen, und erklärt beispielsweise, welche abweichenden Schreibweisen in Ordnung sind. Leider zeigt es nicht, wie sich Zeichen verbinden lassen – ich glaube, dafür muss man einfach Originaltexte abschreiben, und sich dadurch inspirieren lassen, und anschließend seine eigene Handschrift entwickeln.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.11 13:23 von Hellstorm.)
22.01.11 13:21
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sushizu


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Beitrag #6
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Ich möchte keine Hoffnungen zerstören, aber ich denke, dass es Unmengen Schreibstunden braucht, wahrscheinlich mit Pinsel und Tusche, um eine eigene oder "kopierte" Flüssigschreibe zu erlernen. Aber du hast Recht, shino, zu sehen bekommt man diese Art zu schreiben in fonts eher nicht. Ich habe auch noch nicht spezifisch danach gesucht.

Mir würde es schon reichen, wenn meine Schrift nicht mehr so nach Kindergarten aussehen würde. zunge

PS Meinst du Vertikal-Stil oder verstehe ich hier was falsch? Deine Beispiele liest man doch von oben nach unten? +_+
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.11 20:35 von sushizu.)
22.01.11 20:34
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Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #7
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Meine Hoffnung kannst du mir gar nicht zerstören zwinker und ich mag eigentlich auch nicht über den Sinn oder Unsinn meines Interesses diskutieren zunge Auch wenn es vielleicht Unmengen an Zeit benötigen mag, ich interessiere mich nun mal dafür und mir macht es Spaß: da ist mir der Zeitaufwand egal. Und ich dachte, dass es vielleicht den einen oder anderen gibt, der sich auch dafür interessiert - daher die Info und der Thread.

Obwohl dieser "Wasserfall-Effekt" vornehmlich oder nur bei horizontaler Schreibweise auftritt, geht es mir grundsätzlich darum, wie die Zeichen im alltäglichen Leben geschrieben werden - auch in der vertikalen Schreibweise. Es gibt da diverse Unterschiede und Möglichkeiten, die man in kaum einem normalen Lehrbuch findet und auch sonst kaum irgendwo sieht. Es geht mir also um beide Schreibrichtungen; von daher sind die Beispiele oben vielleicht nicht ganz vollständig, tut mir leid, ich hatte auf die Schnelle nicht mehr gefunden.

Die Bücher beschäftigen sich mit den Zeichen, die alltäglich handschriftlich verwendet werden. Es geht nicht um Kalligraphie, daher ist weder Tusche noch Pinsel notwendig ("Ballpen-Ji no..."), allerdings:

Frage: Führen - abgesehen von täglicher Übung und Geläufigkeit - eventuell auch Kalligraphie-Kenntnisse (Shodō, Pinselführung etc.) u. A. dazu, dass die Zeichen von Japanern oder Chinesen geschrieben einfach besser aussehen? Immerhin gehört Kalligraphie meines Wissens nach schon früh zum Unterrichtsplan, auch wenn die meisten Schüler das später nicht weiter vertiefen.

(22.01.11 20:34)sushizu schrieb:  Mir würde es schon reichen, wenn meine Schrift nicht mehr so nach Kindergarten aussehen würde. zunge
Das ist genau der Punkt: Du schreibst ja auch unsere Buchstaben nicht mehr so, wie du sie in der ersten Klasse gelernt hast. Diese Veränderung werde ich in der japanischen Schrift nicht durch natürliche Gewohnheit und Geläufigkeit aufgrund ständiger Verwendung automatisch erlangen, ich muss sie mir erarbeiten. Und dazu können solche Lehrbücher mit ihren Erläuterungen und Beispielen hilfreich sein - besonders, wenn man im (japanischen) Ausland lernt bzw. übt.

Hab´ gerade noch zwei interessante Links gefunden:

http://fudemame.net/products/hagaki/fude20/font.php
(Im ersten Set mit 38 Schriftstilen, die letzten beiden haben diesen "Wasserfall-Effekt", leider keine Kanji in den Beispielen - nicht kostenlos)

http://bimoji.ti-da.net/
(Auf dieser Seite hat eine Hausfrau ihren Weg zu einer schönen Handschrift dokumentiert, besonders die kleinen Korrekturen finde ich sehr interessant)

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.11 22:41 von Shino.)
22.01.11 22:25
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sushizu


Beiträge: 367
Beitrag #8
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
Ach, ich rede dir da bestimmt nicht rein, ich habe hoechsten Respekt fuer so viel Durchhaltevermoegen. Geht mir naemlich vollends ab...

Jetzt wo du "bimoji" erwaehnst.... +hust+
Ich habe fuers NintendoDS ein Spiel namens Bimoji Training (den mitgelieferten Plastikfude kannste aber vergessen, ist mir umgehend abgebrochen), mit dem man auch schoenes Schreiben "lernen" kann, da einem immer gesagt wird, was schlecht aussieht und was man verbessern kann. Man kann mit oder ohne eingeblendete Vorlage schreiben, Kana/Kanjischreibspiele spielen und sich so immer weiter verbessern. Sogar Pausen werden einem aufgedraengt.

Muesste ich mal wieder spielen, danke fuers Erinnern. Ich finde naemlich, es bringt wirklich was, auch wenn es natuerlich ein Unterschied ist, ob man mit Stylus oder Stift schreibt. Als "echten" Stift fuer Papier habe ich so nen japanischen mit weicher Pinselspitze, mit dem die Kanji ebenfalls gleich viel besser aussehen.
25.01.11 10:47
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #9
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
(22.01.11 22:25)Shino schrieb:  
(22.01.11 20:34)sushizu schrieb:  Mir würde es schon reichen, wenn meine Schrift nicht mehr so nach Kindergarten aussehen würde. zunge
Das ist genau der Punkt: Du schreibst ja auch unsere Buchstaben nicht mehr so, wie du sie in der ersten Klasse gelernt hast. Diese Veränderung werde ich in der japanischen Schrift nicht durch natürliche Gewohnheit und Geläufigkeit aufgrund ständiger Verwendung automatisch erlangen, ich muss sie mir erarbeiten. Und dazu können solche Lehrbücher mit ihren Erläuterungen und Beispielen hilfreich sein - besonders, wenn man im (japanischen) Ausland lernt bzw. übt.

Allerdings hat sich doch unsere Handschrift auch im wesentlichen von alleine entwickelt, oder? In der Schule lernt man doch nicht wirklich, wie die Buchstaben aussehen sollten, oder? Man lernt in der 2. Klasse, wie man in Schreibschrift schreibt, aber danach ist man der eigenen Entwicklung überlassen.

Und Japaner schreiben doch im Grunde fast komplett Druckschrift. Das, worauf ich mich bei Kanji eher konzentrieren würde, ist, natürliche Proportionen hinzubekommen. Ich glaube, da hakt es bei den meisten Leuten, so dass die Zeichen unnatürlich aussehen: Manche Bestandteile sind zu groß, manche sind zu klein usw. Ich bin mir aber nicht sicher, wie man das alleine gut korrigeren kann.

Diesen „Wasserfallstil“ benutzt man im Grunde doch nur noch in der Kalligraphie, oder? Ich finde ihn aber auch sehr schön und würd ihn auch gerne lernen grins

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25.01.11 17:05
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Shino
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Beitrag #10
RE: Übungsbücher für handschriftliches Japanisch
(25.01.11 17:05)Hellstorm schrieb:  In der Schule lernt man doch nicht wirklich, wie die Buchstaben aussehen sollten, oder? Man lernt in der 2. Klasse, wie man in Schreibschrift schreibt, aber danach ist man der eigenen Entwicklung überlassen.
Ich weiß nicht, wie heute in den Schulen Schreiben gelehrt wird, aber früher, zu meiner Zeit, war das anders: Wir bekamen sogar bis zur vierten Klasse Noten in Schönschrift (und ich hatte immer eine 5 oder 6 rot)

(25.01.11 17:05)Hellstorm schrieb:  Und Japaner schreiben doch im Grunde fast komplett Druckschrift
Das sehe ich nicht so. Allerdings hat auch nicht jeder Japaner gleich eine wunderschöne Kalligraphie-Handschrift (siehe vorigen Link). Mancher könnte selbst mal solch ein Buch gebrauchen...und wie man an dem oben zitierten Blog sieht, gibt es auch Japaner, die ihre Handschrift verbessern wollen.

(25.01.11 17:05)Hellstorm schrieb:  Das, worauf ich mich bei Kanji eher konzentrieren würde, ist, natürliche Proportionen hinzubekommen.
Genau darum geht´s ja in diesen Büchern - du bekommst ja Hinweise auf die richtigen Proportionen (wie beim Bimoji-Training), und zwar nicht nur für Kanji, sondern auch für die Kana (das wird oft versäumt). Die Frage ist nur, was einem besser gefällt: das Nachahmen eines Computerfonts oder das Nachahmen eines Handschriftenstils mit Erläuterungen? Was ist an den Proportionen der Zeichen auf den Beispielseiten der Bücher z. B. falsch? Im Gegenteil, ich finde diese Art zu schreiben viel schöner und es eher wert zu üben, als diese "Square-Stil". Ok, das ist sicher Geschmackssache. In diesen Büchern wird man zudem auf genau die kleinen Dinge hingewiesen, die ich teilweise schon durch Japaner erfahren habe, die mich auf einige Verbesserungen hingewiesen hatten. Vergleiche auch das さ auf der zweiten Beispielseite des ersten Buches - in den Schulbüchern der Kinder einer Bekannten wurden diese Zeichen genau so vorgestellt, wie in dem Übungsbuch und nicht so, wie sie in den meisten Standard-Computerfonts dargestellt werden.

(25.01.11 17:05)Hellstorm schrieb:  Diesen „Wasserfallstil“ benutzt man im Grunde doch nur noch in der Kalligraphie, oder?
So sieht´s wohl aus. Wenn du handgeschriebene Briefe von älteren Japanern erhälst, dann kannst du diesen Stil noch sehen. Jüngere Japaner legen darauf scheinbar kaum mehr wert bzw. er spielt eben keine Rolle mehr, habe ich gehört. Wobei "jung" dehnbar ist. Ich kenne Japaner um die Mitte 30, die diesen Schriftstil zwar lesen, nach eigenen Aussagen jedoch nicht mehr wirklich schreiben können (kann aber auch einfach nur wiedermal unterstatement gewesen sein...). Aber das ist mir eigentlich egal - es ist eben mein Interesse, das ganze Japanisch-Lernen ist für mich "nur" ein Hobby, also warum nicht? Andere malen Bilder oder spielen Fußball - ich möchte gerne schöne Zeichen zu Papier bringen...

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.01.11 19:58 von Shino.)
25.01.11 19:54
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