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Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
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Ma-kun
Administrator

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Beitrag #21
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Die Motive herauszufinden, warum hier jemand etwas postet, ist zu schwierig. Wir lesen hier ein paar dürre Zeilen. Ich würde die Eingangsfrage tatsächlich als ernstgemeinte Frage auffassen.

Es ist schwieirig, über dieses Thema ohne Emotionen zu diskutieren, weil es sehr an dem Grundverständnis davon rührt, was ein Staat ist, sein kann und sein sollte. Ich zum Beispiel sehe keinen Widerspruch darin, dass ein souveräner Staat Einwanderung zulässt oder Menschen in Not aufnimmt. Zu ersterem ist er nicht verpflichtet - obwohl es bei manchen Staaten wegen ihrer geografischen Lage, wirtschaftlichen Ausrichtung und politischen Bedeutung klug wäre, ein Konzept dafür zu entwickeln. Das zweite hat damit zu tun, wie ernst es dem Staat wirklich mit humanitären Werten ist. Ich gebe Dir aber Recht, dass ein souveräner Staat wie Japan durchaus das Recht hat, gegen Einwanderung zu sein. Insofern ließe sich die Eingangfrage mit "Warum nicht" beantworten. In einer globalisierten Welt ergibt sich allerdings daraus die Frage, wie sinnvoll es ist, sich so abschotten zu wollen.

Jedoch: Wir argumentieren im Moment aus dem Bauchgefühl heraus, das Japan dich einfach nicht einwandern lässt, es sei denn, wenigstens Susano-no-O stellt dich persönlich beim Kaiser vor. Hat jemand einen Überblick über den tatsächlichen Ist-Stand? Gibt es in Japan ein Einwanderungsgesetz? Wenn ja, was sieht es vor? Wenn nein, wie wird Einwanderung gehandhabt? Haben wir Daten darüber, wie viele Leute in Japan jährlich einwandern wollen und wie viele tatsächlich einwandern?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.08.15 22:40 von Ma-kun.)
22.08.15 22:39
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Firithfenion


Beiträge: 1.221
Beitrag #22
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
(22.08.15 22:39)Ma-kun schrieb:  Ich gebe Dir aber Recht, dass ein souveräner Staat wie Japan durchaus das Recht hat, gegen Einwanderung zu sein. Insofern ließe sich die Eingangfrage mit "Warum nicht" beantworten. In einer globalisierten Welt ergibt sich allerdings daraus die Frage, wie sinnvoll es ist, sich so abschotten zu wollen.

Es gibt eine ganze Menge was man dazu sagen könnte. Zuerst mal muss man feststellen, das es ja durchaus Einwanderer in Japan gibt. Ich schaue bei Youtube regelmässig die Videos von in Japan lebenden Gaijins an. Auch in der bekannten Serie "Nihonjin no shiranai Nihongo" geht es ja um eine Gruppe von Einwanderer, die nach Japan kommen. Einwanderung ist wie das Salz in der Suppe. Ganz ohne wird es fade, aber wer möchte schon eine versalzene Suppe haben? Während in Europa die Politiker immer mehr die Kontrolle über den Ansturm verlieren und keiner mehr die wirklichen Zahlen kennt, achtet Japan eben vernünftigerweise darauf nicht ebenso zu enden wie wir.

Man muss auch feststellen, das Einwanderung für irgendeine Seite immer schädlich ist. Armutseindwanderung ist schädlich für das Einwanderungsland, weil der Wohlstand den sich die einheimische Bevölkerung aufgebaut hat dann in kürzester Zeit aufgefressen wird und ein wirtschaftlicher Kollaps unvermeidbar ist, währen die Einwanderung von "Fachkräften" schädlich für das Land ist, aus dem diese Fachkräfte entzogen werden da in armen Ländern Fachkräfte ja noch viel dringender gebraucht werden als in hochentwickelten Ländern. Wie sollen es denn Entwicklungsländer jemals zu etwas bringen wenn man sie um ihre wenigen Fachkräfte bestiehlt?

Natürlich kann man einen afrikanischen Arzt verstehen, wenn er sagt: "Was interessiert es mich ob in meinem Heimatland Kinder sterben weil nicht genug Ärzte da sind, für mich ist es wichtiger das ich mir einen Mercedes leisten kann anstatt mein Leben lang mit einem verrosteten Moped durch mein Dorf zu fahren - also ab nach Deutschland! Trotzdem muss man sich ernsthaft fragen ob es wirklich "humanitär" ist, anderen Ländern ihre Fachkräfte streitig zu machen. Ausserdem kommt noch dazu, das es oftmals schwierig ist die Qualifikationen von Armutsländern mit den hiesigen zu vergleichen. In vielen Ländern kann man sich Qualifikationen einfach kaufen.

Insofern kann man sich wirklich fragen ob die zugelassene Masseneinwanderung "humanitär" ist. Man könnte ja auch mal fragen, wie ernst es ein Land mit der Demokratie nimmt. Schliesslich wurde die gegenwärtige Einwanderungspolitik in Deutschland hinter dem Rücken der Bevölkerung installiert, ohne das Volk zu fragen. Hat das etwas mit Demokratie zu tun? Noch im Jahre 1983 wurde in der Regierungserklärung der Bundesrepublik festgestellt, das Deutschland kein Einwanderungsland ist. Dann wurden jedoch hinter dem Rücken der Bevölkerung von bestimmten politischen Kreisen die Schleusentore immer weiter geöffnet und die Kontrolle immer weiter zurück gefahren bis wir die gegenwärtigen Zustände hatten. Zugleich wurde dafür gesorgt, das die Einwanderer möglichst schnell die deutsche Staatsbürgerschaft erhielten, damit sie Wahlberechtigt sind und möglichst schnell die Parteien mit ihrer Stimme unterstützen können, die für die Interessen von Einwanderern und gegen die Interessen der Einheimischen Bevölkerung kämpfen. Den Einheimischen wurde dann eines Tages gesagt: "Schaut euch doch mal um! Deutschland IST jetzt ein Einwanderungsland! Gewöhnt euch lieber daran wie es ist! Wir haben hinter eurem Rücken und ohne euch zu fragen Deutschland zu einem Einwanderungsland gemacht und mit Hilfe der von uns kontrollierten Massenmedien haben wir dafür gesorgt, das ihr lange Zeit nichts gemerkt und Warnungen stets für rechte Verschwörungstheorien gehalten habt bis es zu spät war! Ätsch - hereingelegt! Das habt ihr davon wenn ihr den ganzen Tag Big Brother und Dschungelcamp glotzt anstatt euch mal die Realität anzuschauen! Jetzt haltet gefälligst die Klappe, schert euch an die Arbeit und geht weiter schuften, am besten bis 70 damit ihr das alles bezahlen könnt was wir euch eingebrockt haben!"

Japan ist eine Gesellschaft mit starkem Gemeinschaftsgefühl. Es ist fraglich ob es dort einen Politiker gibt, der so verkommen wäre sein eigenes Volk derartig zu verarschen.

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23.08.15 11:14
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Ma-kun
Administrator

Beiträge: 2.020
Beitrag #23
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
1983 ... da war die Mauer noch oben und die BRD nahm Leute aus der DDR auf, die auch nur rübergmacht hatten, um Mercedes fahren zu können (ja ich weiß: nicht wirklich vergleichbar, aber auch nicht ganz von der Hand zu weisen). Diskussionen über Einwanderung gab es ab den 90ern, in den 2000ern reformierte die Schröder-Regierung die Staatsangehörigkeitsregelung, dann gab's die Green-Card-Debatte, Diskussionen darüber, wie nach der Osterweiterung der EU der Arbeitsmarkt geöffnet werden sollte ... Warum das "hinter dem Rücken der Bevölkerung" geschehen sein soll, erscheint mir wenig nachvollziehbar.

Es hat auch nichts mit dem Thema dieses Threads zu tun: Einwanderungspolitik in Japan. Bitte bleibe doch dabei, wenn Du schon Informationen haben. Gibt es offizielle Stellungnahmen der japanischen Regierung zur Einwanderungspolitik und ihrer Gründe dafür? Diejenigen, die Du aufgezählt hast, sind Gründe, die Du für richtig hältst, nicht unbedingt die der Regierung. Und wie gesagt: Gibt es in Japan ein Einwanderungsgesetz? Wenn ja, was sieht es vor? Wenn nein, wie wird Einwanderung gehandhabt? Haben wir Daten darüber, wie viele Leute in Japan jährlich einwandern wollen und wie viele tatsächlich einwandern?
23.08.15 11:35
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yamaneko


Beiträge: 2.709
Beitrag #24
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Ich bin doch auf der Suche nach einem Video mit dem Titel dieses Themas hier bei uns wieder OT .
Ich gefunden, was mir interessanter erschien:

Veröffentlicht am 03.11.2013
Spontane Kundgebung besorgter Münchner Bürger am Samstag, den 2. November 2013 gegen ein Asylbewerber-Forderungs-Camp vor dem Bayerischen Sozialministerium in München.
Das Video habe ich zwar gesehen, den Link kopiert und die Kopie ist verschwunden. Es will nicht sein, dass ich da etwas ins Forum stelle, das derzeit aktueller ist als es 2013 in Münschen war.

Heute war im österreichischen Kulturprogramm oe1 wie jeden Sonn-und Feiertag die Sendung "Erfüllte Zeit"
http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&...g/20150823
Da gab die Themen:

07:05Erfüllte Zeit

1. "Jahr der Orden": Die Orden in Ungarn
2. Pionierarbeit: Der jüdisch-muslimische Dialog
3. Flüchtlinge im Mesner-Haus
4. In Memoriam Paul Weiland
5. "Was er sagt, ist unerträglich!" - Kurzessay zu Johannes 6, 60 - 69

Und dazu gab es einen Bericht über Kirchenaustritte von Katholiken und auch von Protestanten. Die Katholiken hatten andere Gründe, Frauenfeindlichkeit, sexulle Mißstände, welche die Protestanten nicht hätten, die haben andere Gründe und die hängen mit der Aufforderung zur Aufnahme von Flüchtlingen zusammen.
Man kann es beim oe1 nachhören, aber meine Hinweise sind noch nie aktualisiert worden, nicht einmal bei dem Thema Beziehungen zwischen Japanern und Deutschen vor dem Ende des zweiten Weltkrieges.

[IMG]http://www.boxhamsters.net/smilies/icon_prof.gif[/IMG] Geschenk von shakkuri zum 80.Geburtstag
23.08.15 12:17
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AusländerJapan
Unregistriert

 
Beitrag #25
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Da hat sich ja noch einiges gesammelt in den letzten 20 Stunden. hoho

Vor Pro- und Contra-Argumenten ist man ja in letzter Zeit überhaupt nicht mehr sicher, wodurch eigentlich schon jeder seine eigene Position zu dieser Frage herausgebildet haben müsste.

@Ma-kun
Danke, dass Du versuchst, die Fragen zur Einwanderungspolitik wieder in den Mittelpunkt zu stellen.

@Yano
Nach Deiner Aussage, gibt es nicht eine Partei, die eine stärkere Einwanderung fordert. Das überrascht mich ehrlich gesagt ein wenig, dass nicht mal irgendeine sehr stark nach links orientierte Partei dafür ist.

Der Fokus lag natürlich nicht nur bei der Flüchtlingsfrage, sondern auch bei der "normalen" Einwanderung. Wenn man wirklich hochgebildete Einwanderer holt, dürfte dies doch kein Problem darstellen. Die Schweiz hat einen Ausländeranteil von 26% und ein Viertel aller Ärzte kommen aus Deutschland. Mir ist nicht aufgefallen, dass die Schweizer bald am Hungertuch nagen (obwohl die 25% Schweizer Volkspartei im Nationalparlament einem schon zu denken geben können).

Wie will Japan eigentlich das Rentensystem, etc. erhalten, wenn es immer mehr Empfänger hat und immer weniger, die dafür leisten? Gibt es, ganz allgemein, schon irgendwelche Lösungsansätze, wie ein Land ohne Einwanderung und ohne hohe Geburtenrate dies umsetzen soll?

@Firithfenion
Du musst aber bedenken, dass diese unglaublich kompetenten Politiker, die ihr Volk niemals "verraten" würden, auch zum Teil dafür verantwortlich sind, dass Japan das Land mit der höchsten Staatsverschuldung der Welt ist. Vielleicht beschwert man sich dort halt darüber, dass die eigenen Politiker ihr Volk so stark ver**schen, wenn sie die Staatsverschuldung so in die Höhe treiben.
23.08.15 12:29
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UnDroid


Beiträge: 385
Beitrag #26
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Warum wird hier eigentlich wieder so stark nur auf Japan ein gedroschen? Japan ist ganz ähnlich wie der Großteil der nicht europäischen Welt.

Hast du good job oder money? Welcome to great america!
No job? No money? GET OUT NOW!!!!!!!

Und ja, natürlich hat Japan ein Einwanderungsgesetz. Es leben ja schließlich mehrere Millionen Ausländer in Japan. Ist nur etwas umfangreicher.
http://www.japan-guide.com/e/e2221.html

Ach ja, wenn du z.b. aus Deutschland kommst, darfst du als einfacher Tourist sogar bis zu 6 Monate bleiben. Versuch das mal wo anders.
Zudem möchte ich dazu noch gleich auf Australien hinweisen, dass im Gegensatz zu Japan sogar Anti-Asyl-Kampagnen betreibt.
[Bild: 0,,17996005_303,00.jpg]

mfg
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 23.08.15 14:54 von UnDroid.)
23.08.15 14:49
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Firithfenion


Beiträge: 1.221
Beitrag #27
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
(23.08.15 11:35)Ma-kun schrieb:  1983 ... da war die Mauer noch oben und die BRD nahm Leute aus der DDR auf, die auch nur rübergmacht hatten, um Mercedes fahren zu können (ja ich weiß: nicht wirklich vergleichbar, aber auch nicht ganz von der Hand zu weisen).

Das war bekanntlich keine Einwanderung sondern eine Übersiedlung. Da die Bundesrepublik die künstliche Teilung Deutschlands und das SED-Unrechtsregime glücklicherweise nicht anerkannte, handelte es sich nach bundesdeutschem Recht lediglich um eine Übersiedlung innerhalb Deutschlands.

Die Deutschen, die vom unfreien Teil Deutschlands in den damals noch freien Teil Deutschlands übersiedelten veranstalteten jedoch keine Aufstände und Randale, wie wir sie zuletzt bei den bürgerkriegsähnlichen Gewaltausbrüchen von immer dreister und aggressiver werdenden Asylforderern in Suhl erleben konnten die unter "Allahu Akbar" Gebrülle randalierend durch die Straßen zogen.

Asylant geht in Suhl mit Eisenstange auf TV Kameramann los.Chaos im Asylantenheim Polizei machtlos

Die Bürger des einstmals ruhigen und gemütlichen Städtchens Suhl werden sich über die ständige Zwangsbereicherung mit solchen "Schätzchen" bestimmt ganz doll freuen. Auch wenn die Massenmedien solche Zwischenfälle regelmässig kleinzureden und zu vertuschen versuchen, so sickern doch über soziale Netzwerke wie Twitter und Facebook immer mehr unzensierte Nachrichten über ähnliche Probleme mit Asylforderern aus andern Städten durch. Jeder der nicht völlig den Boden zur Realität verloren hat, weiß das dies erst der Anfang ist. Abermillionen solcher gewaltbereiten "dringend benötigten Fachkräfte" stehen vor den Toren unseres Landes und werden sehr schnell dafür sorgen, das hier bald die gleichen Zustände herrschen wie in den Ländern aus denen sie herkommen.

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23.08.15 15:23
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Ma-kun
Administrator

Beiträge: 2.020
Beitrag #28
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Bitte bleib beim Thema Japan.
23.08.15 17:53
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Firithfenion


Beiträge: 1.221
Beitrag #29
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
(23.08.15 17:53)Ma-kun schrieb:  Bitte bleib beim Thema Japan.

Es stimmt zwar, das sich die ursprüngliche Frage auf Japan bezog, aber so wie die Frage formuliert war, klingt sie so als wollte der Fragesteller indirekt fragen: "Warum macht es Japan nicht so wie wir und lässt jeden rein?" Tja, wenn jemand sich diese Frage nicht selbst beantworten kann, dann halte ich es nicht für OFF-Topic ihn mal ein bisschen an die hiesigen Realitäten zu erinnern.

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23.08.15 18:18
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Ma-kun
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Beiträge: 2.020
Beitrag #30
RE: Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
Deine Sicht auf die Realität hast Du schon mehrfach in diesem Thread eindrucksvoll dargestellt. Wir entfernen uns dabei aber vom Kern der Frage.

Der von Undroid gepostete Link enthält Informationen, die darauf hinweisen, das die Wahrnehmung, Japan sei gegen Einwanderung so nicht stimmt."Naturalization

"Foreigners, who have resided in Japan for at least five consecutive years (less if married to a Japanese national), have shown good conduct, have never plotted against the Japanese government, have sufficient assets or ability to make an independent living and are willing to renounce any other citizenship held, can be granted Japanese citizenship."

@AusländerJapan: Woran machst Du fest, dass Japan gegen Einbürgerung ist? Sind es Erfahrungen, die Du gemacht hast?
23.08.15 18:28
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Warum ist Japan so stark gegen Einwanderung?
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