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Grexit,
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moustique


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Beitrag #111
RE: Grexit,
Nun Tsipras hatte gewiss von Anfang an ein Ziel.
Man schaue sich doch mal an, was er alles gemacht hat, damit Griechenland so da steht wie es jetzt ist.

Er hat zu aller Anfang gesagt dass es keine Reformen mehr gibt.
Und auch keine Sparmassnahmen mehr an sein Volk.
Er hat Gelder genommen um es den Armen und Aermsten zu geben.
Er hat die Kassen noch mehr gepluendert, um etliche bereits Entlassene wieder einzustellen und diese auch bezahlt.
Seit Beginn hat er Janis Varoufakis vorgeschickt um eine Einigung mit den Geldgebern zu erzielen.
Er kam jedoch niemals in die Naehe einer Unterschrift. Sobald er davon hoerte, dass eine Einigung bevorstand, hat er Njiet gesagt. Auf Grieschich kenne ich das nicht.

Dann wurde Varoufakis ausgetauscht, da mit ihm eine zu schnelle Einigung machbar war und er hat dann jede Woche andere Unterhaendler eingeschaltet. Aber jedesmal wenn es zu einer Einigung kam, hat er wieder abgelehnt.

Er hat dann versucht, Gelder aus den Gemeindekassen einzuheimsen um den IWF zu bezahlen.
Oft war es aufs Messers Kippe gefaehrlich geworden.
Dann kamen schon Erklaerungen von allerlei Buergermeistern, dass sie sich gegen solche Geldtransfers widersetzen wuerden.

Es wurde verhandelt und verhandelt. Natuerlich hat er dann am anderen Tag immer wieder alles Platzen lassen.

Schliesslich hat er sogar alle Gelder aus allen Botschaften der Welt zusammengezogen um den IWF zu bezahlen.

Und dann...... Dann schaltete sich Frau Angela Merkel ein.
Das war jedoch ein dickerer Brocken. Das konnte er seinen kleinen Handlangern nicht ueberlassen, da musste er selber ran. Immer wieder blockte er mit unmoeglichen Forderungen ab.
Es wurde Tag und Nacht verhandelt. Sobald eine Einigung fast da war, dementierte er.
Entweder war er es oder seine Syriza oder die Kommunisten.
Er suchte und fand immer wieder eine Ausrede um alles platzen zu lassen.

Die Banken haben alle Zeit bezahlt. Er hat die Finanzwelt doch gut gekannt, denn immer hatte er noch einen Trumpf im Aermel. ELA Kredite und wie die alle hiessen.
Er hat die Banken dermassen ausgequetscht, (was aber keine Ausquetschung ist. Man stelle sich das mal vor: Das Volk hatte soviel Geld auf seinen Konten, und die Banken hatten dafuer kein fluessiges Geld. Was haben die mit den Geldern der Leute gemacht? Verliehen? Verhoekert? Verspielt an den Boersen? Auf jeden Fall war es nicht mehr da und man musste Notkredite aufnehmen).

Er hat dies alles geduldet. Sogar war er einverstanden, dass das Volk und die Reichen ihre Knete ins Ausland brachten.
Er hat Schwarze Gelder ignoriert. Gelder welche auf Schweizerischen Konten liegen.
Er hat keine Anstalten gemacht dieses Geld einzutreiben.
Er hat dann immer wieder versucht und es ist ihm auch geglueckt, die Geldgeber immer wieder zu brueskieren. Er und auch sein Volk, hat ihren Geldgebern, Schimpfworte an den Kopf geschmissen.
Er hat manche Institutionen als Banditen erklaert.

Er war nicht interessiert, an den Geldern, der Geldgeber.
Und nun nachdem man in der letzten Zeit von einer Sitzung zur anderen hetzte.
Wo alle genervt waren, dann sich zu einem Entschluss durchgerungen hatten um die Affaere noch 6 Monate zu verlaengern und ihm sogar das Doppelte geben wollten, (wie ich es uebertriebenerweise geschildert hatt). Da sagte er kurzerhand ab.

Nun das "Game is over". Er will nicht mehr so weiter machen wie bisher.
Also alles Geld ist weg.
Alle Konten sind geraeumt.
Nichts gibt es mehr, in den Botschaften und vielen Gemeinden.
Er hat das Land an den Rand des Kollaps gefuehrt und die Griechen waren Zeuge und Mthelfer an der zukuenftigen Misere.

Ja sicher Mithelfer und Mittaeter. Alle sitzen sie in einem Boot.
Jeder mit einer Spitzhacke versehen und jeder haemmert auf Teufel komm raus, Loecher in den Rumpf des Bootes.

Fangen wir mal an bei den Reichen. Die zahlen keine Steuern.
Die Reeder, brauchen keine zu zahlen, weil es in der Verfassung so geregelt ist.
Die Gerichte basieren sich auf die Verfassung und daher kommt er nicht an das Geld ran.
Sogar an die Konten im Ausland kommt er deshalb nicht heran.
Er hat keine Handhabe ueber sein Volk, welches nur wie die Maden im Speck leben will.
Das Land hat
1.500.000 Arbeitslose.
2.000.000 Rentner
2.000.000 Beamte.
1.000.000 Kinder
----------
6.500.000 Menschen die vom Staat leben.
Und es gibt bestimmt 500.000 welche mehr Reich sind als arm.
Was bleibt ist der besagte Mittelstand. Auf deren Schultern liegt die ganze Last.
Und die wiederrum wollen auch keine Steuern zahlen.
Also was soll Tsipras nun tun?

Na Vorschlaege?
Er hat keine Wahl. Er muss das Volk noch mehr bluten lassen.
Vielleicht benoetigt er noch 2-3 Monate bis alles Geld aus den Bettkissen auch noch ausgegeben ist.
Wenn er bis dahin noch da ist, koennte er die Verfassung kippen.

Und dann haette er bald Geld. Den IWF kann man auch nachzahlen.
Das Geld aus dem Ausland kann man dann auch anfragen.
Und sollte die Drachme kommen, kann er beim Umtausch vom Euro auch noch eine satte Summe einstreichen.

Und dann erst kann er bald wieder mit den Grossen Jungen spielen gehen.

Na?
27.06.15 23:13
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Firithfenion


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Beitrag #112
RE: Grexit,
Das wirklich ärgerliche daran ist ja, das wir uns heute mit Problemen herumärgern müssen, die überhaupt nicht die unseren sind. Der Größenwahn gutmenschlich verblödeter Politiker sorgt dafür, das wir weltweit in immer mehr Probleme und Konflikte hineingezogen werden bis wir früher oder später unweigerlich mit in den Abgrund rutschen.

Dabei sind die Grundlagen für eine vernünftige Politik so einfach. Es sind die gleichen Spielregeln, wie sie auch unter vernünftigen Menschen zur Geltung kommen. Johann Wolfgang von Goethe hat es auf den Punkt gebracht:
Ein jeder kehre vor seiner Tür,
und rein ist jedes Stadtquartier.

Truth sounds like hate to those who hate truth
28.06.15 19:28
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moustique


Beiträge: 1.811
Beitrag #113
RE: Grexit,
Wenn man den Nachrichten glauben soll, ist es nicht das griechische Volk, welches Schulden hat, sondern das Bankensystem.
Da die Gelder beim Volk nicht ankamen, muessen diese irgendwo verschwunden sein.
Und die Gelder, welche die Leute abheben, gehoeren doch diesen Leuten und nicht der Bank.
Doch die Banken, haben auch dieses Geld verjubelt und von daher muessen sie Notkredite aufnehmen um fluessig zu bleiben. Natuerlich werden die auch noch verzinst.

Und die kommen dann wiederrum zu ihrer Regierung und legen ihnen die Last auf die Schulter.
Diese kann die Schuld nicht alleine tragen und gibt sie weiter an seine Buerger.
Schoene Bescherung!. Kein Wunder dass das Volk sich wehrt.

Reeder werden womoeglich diese Gelder als Kredite aufgenommen haben, zu einem fast 0 % Zins, und machen maechtig Zaster, dabei brauchen sie auch keine Steuern zahlen.
Ein richtig lukratives Geschaeft.
Alles was drin steckt sind 0 Eigenkapital und mit einer guten Rendite.

Ich bin zu dumm um mich auf sowas einzulassen.

Noch ist also kein Grexit, obwohl ueberall davon die Rede ist.
Am Mittwoch wissen wir mehr.

Also wenn ich mir das Benehmen von Tsipras und Varoufakis ansehe, hat das auch seine Psychologischen Gruende gehabt.

Wie kann man sich dermassen unmoeglich benehmen, dass man nicht fuer voll genommen wird?
Antwort: Man kleidet sich nicht, wie die Allgemeinheit.

Und weil man als Eulenspiegel umhergeht, werden dessen Aussagen auch nicht fuer serioes genommen.

Da ist doch noch eine Frage?
Warum interveniert Staatspräsident, Prokopis Pavlopoulos nicht auf die Lage und das Herunterwirschaften seitens Alexis Tsipras?
Der muss doch miteingeweiht sein, oder etwa nicht?

Das ist doch alles unlogisch!

Jetzt kommt ein Referendum hinzu, mit Fragen zur Reformpolitik, die aber anscheinend nutzlos sind.
Eben weil Tsipras mit der Troika, vollends Schluss gemacht hat. Von dieser Seite aus ,kann keine Hilfe mehr erwartet werden. Und er wird sich hueten, die Troika noch einmal um Hlfe zu bitten.

Leute, ich denke dass Tsipras kein dummer Junge ist. Er ist gewitzt und raffiniert.
Der fuehrt was im Schilde. Er selber beschwoert die Waehler sogar, gegen die Reformen zu stimmen.
Warum macht er das nur?

Er hat sogar gesagt, er wuerde das Ergebnis, ganz gleich wie es ausfaellt akzeptieren.

Meiner Meinung nach:
Wenn das Volk fuer Reformen stimmt, wird er Reformen einfuehren.
Dann werden alle zur Kasse gebeten.

Wenn das Volk gegen Reformen stimmt, kommt sein naechster Theaterakt.
Er wird dann das Ergebnis als solches bewerten, um die Verfassung zu aendern, ohne auch nur ein Sterbeswoertchen davon zu erwaehnen.

Von irgendwo muss er Geld auftreiben.
Dann werden die Gesetze auch angezogen. Und im Verlauf der naechsten Monate, wird er Zeit haben, den Beamtenapparat und den Rentenapparat aufzupolieren, denke ich.

Er wird dann auch an alle Gelder im Ausland kommen. Und wenn er in der EU bleiben will, wird er alle Zahlungen an die Troika, nachzahlen.

Wenn er damit durchkommt, so koennte das auf alle Laender abfaerben, wo die Reichen, ihren Regierungen die Steuern verweigern.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.07.15 20:11 von moustique.)
28.06.15 21:01
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yamaneko


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Beitrag #114
RE: Grexit,
Ich habe den Beitrag des moustique mit den vielen Kanji zum Thema jetzt nicht mehr gelesen, da ich zu lange im Internet mit Tokio beschäftigt war. Jetzt möchte ich es kurz machen: vorgestern war ich bei der Sonntagssendung des Günther Jauch ab 22 Uhr und jetzt habe ich gelesen, http://www.spiegel.de/kultur/tv/hart-abe...41273.html

Im oe1.at Kulturprogramm hat man heute erzählt, dass die EU Griechenland behalten müsse und dass man gegen einen Ausschluss klagen würde.
Griechischer Finanzminister Varoufakis
sei ein Experte in strategischen Spielen
dazu :Griechischer Finanzminister Varoufakis provoziert Europa ...
http://www.welt.de › Wirtschaft
03.02.2015 - Vor allem Finanzminister Janis Varoufakis zeigt, dass er strategische Spiele nicht nur als Professor in der Theorie, sondern nun als Politiker .......

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.06.15 09:38 von yamaneko.)
30.06.15 09:35
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Hachiko


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Beitrag #115
RE: Grexit,
(30.06.15 09:35)yamaneko schrieb:  Griechischer Finanzminister Varoufakis
sei ein Experte in strategischen Spielen
dazu :Griechischer Finanzminister Varoufakis provoziert Europa ...
http://www.welt.de › Wirtschaft
03.02.2015 - Vor allem Finanzminister Janis Varoufakis zeigt, dass er strategische Spiele nicht nur als Professor in der Theorie, sondern nun als Politiker .......

Dieser selbsternannte "Superminister" ist eher ein Experte in puncto Frechheit und Grimassenschneiden und wie der es zu einer
Professur gebracht hat kann man sich denken, ganz bestimmt nicht durch Fachkompetenz.
30.06.15 09:56
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moustique


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Beitrag #116
RE: Grexit,
Das mit Fachkompetenz, sei mal dahingestellt.
Diese Frage koennte man manchen Professoren und Lehrer geben.
Die auf Kinder losgelassen werden, nur mit dem Ziel, Geld zu verdienen und die Kinder so wenig Anleitung geben. Manche denken doch echt, Kinder waeren Professoren und muessen es schon, vor Schuleintritt wissen.

Die Lage wird sich aufheizen. Das ist nun mal so gewollt.
Bis Sonntag.
Dann die Zaehlung der abgegebenen Stimmen.
Dann werden wir weiter sehen.
Gewiss ist eines.
Das Tsipras Team, hat alle Konten im Land und Ausland geraeumt.
Es gibt auch kein Geld fuer etwaige, neue Regierungen.
Entweder man unterstuetzt ihn, (wo er eine Idee hat), oder man geht unter.
Auch mit der Neuen Regierung, die dann wiederrum die Tricks der Troika, spielen wuerde.

Es gibt sogar Beitraege, wo es geheime Abkommen gibt, welche die Troika durchsetzen wollte.
Sogar welche die gegen Griechenland gerichtet waren.
Tsipras hat OXI gesagt.

Sein Land ist nun trocken gelegt und soll es auch bleiben.
Bis sein Ziel erreicht ist.
Womoeglich kommt er ab Montag mit der Wahrheit heraus.
Wenn naemlich eine Mehrheit OXI sagt, dann hat er diese auf seiner Seite.
Andernfalls, werden sie alle zur Ader gelassen.

Was nach der Aenderung dann geschehen muesste.
Eine Unterstuetzung seitens der Troika, bis die Reichen, Steuern zahlen.
Und sobald die zahlen, hat Tsipras genug Geld um das Land aus der Krise zu fuehren.
Das haetten alle Regierungen vor ihm auch machen koennen. Nur sind es Schlappschwaenze und waren auch bezahlte Politiker der oberen 10.000.

6 Monate Quarantaene fuer Griechenland, bis es auf eigenen Beinen steht.
Das muesste doch machbar sein?!
30.06.15 10:34
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Nia


Beiträge: 3.699
Beitrag #117
RE: Grexit,
Zitat:Tsipras hat OXI gesagt.

Ach du wolltest es jetzt also auch wissen, was 'nein' heißt.

Ich habs auch nicht gewusst, aber inzwischen erfragt. hoho

“A poet is a musician who can't sing.”
― Patrick Rothfuss, The Name of the Wind
30.06.15 20:38
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moustique


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Beitrag #118
RE: Grexit,
Es wurde ja oft genug auf Plakaten bei der Nein-Kundgebung gezeigt.
Was im Moment los ist, verstehe ich als Propaganda.
Ich schaeme mich aber, wie die Politiker von Europa und Amerika, um Einsicht flehend, vor Tsipras rumkriechen.

Die haben alle Angst um ihre Miliarden. Und Tsipras, spielt zu Recht mit ihnen allen.
Er neckt sie, so gut es geht. Und alle fallen darauf rein.

Hat Tsipras heute den IWF bezahlt oder nicht bezahlt?
Wird er das Referendum stattfinden lassen oder nicht?
Im Moment wird wohl niemand so richtig schlau aus ihm, denke ich.
30.06.15 21:07
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Hachiko


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Beitrag #119
RE: Grexit,
(30.06.15 21:07)moustique schrieb:  Hat Tsipras heute den IWF bezahlt oder nicht bezahlt?
Wird er das Referendum stattfinden lassen oder nicht?
Im Moment wird wohl niemand so richtig schlau aus ihm, denke ich.

Aus dem braucht niemand schlau zu werden, sein hämisches Grinsen beweist doch alles, der geniesst doch dieses Katz- und Mausspiel
in vollen Zügen, würde ich an seiner Stelle auch so machen, wenn man ausser einem Gesicht, an das sich bald niemand mehr
erinnern wird, nichts zu verlieren hat.
30.06.15 22:39
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yamaneko


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Beitrag #120
RE: Grexit,
Im Griechischen wird die Verneinung (auch: Negation) durch die Verwendung von drei verschiedenen Partikeln (kleinen Wörtchen) gebildet.
Je nach Art des Satzes, wird das entsprechende Partikel benutzt.

Diese Partikel sind:
•όχι (dt. nein)
•δε(ν) (dt. nicht)
•μη(ν) (dt. nicht)

Natürlich gibt es auch Indefinitpronomen und Adverbien, die einen Satz verneinen können. In solch einem Fall aber muss man unbedingt zusätzlich noch einen der Verneinungspartikel verwenden, da ein negatives Pronomen alleine nicht reicht.

Die Verneinung mit der Partikel „όχι“ - als Antwort auf eine Frage

Mit der Partikel „όχι“ (dt. nein) kann man, wie im Deutschen auch, eine negative Antwort auf eine Frage geben.


Bitte beachten Sie aber:
Ein „όχι“ als Antwort lässt sich nicht als ein vollständiger Satz betrachten. Hier sprechen Sprachwissenschaftler von einer Ellipse (auch: Auslassung oder Aussparung).




Beispiele für die Verneinung mit „όχι“
Θέλεις καφέ;
Όχι. Magst du Kaffee?
Nein.
Μιλάς κινεζικά;
Όχι. Sprichst du Chinesisch?
Nein.
Σου αρέσει ο Γιάννης;
Όχι. Gefällt dir Giannis?
Nein.

Die Verneinung mit der Partikel „δεν“ - zur Verneinung von ganzen Sätzen im Indikativ

yamaneko, die 1980 sieben Linguaphonkurse gekauft hat, darunter auch Griechisch.

01.07.15 00:55
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Grexit,
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