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Kinder zweisprachig erziehen
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Amimononohitsuji


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Beitrag #1
Kinder zweisprachig erziehen
Ich habe da eine Frage zu dem Thema zweisprachige Erziehung von Kindern, in dem Fall natürlich Deutsch/ Japanisch.

Ich spreche mit meinen Kindern nur Deutsch, sie gehen aber in Japan in die Schule bzw. in den Kindergarten, deshalb ist Japanisch eindeutig die Hauptsprache.
Mein mittlerer Sohn (gerade kurz vor der Einschulung) versteht mich zwar gut, will aber mit mir nicht auf Deutsch sprechen und antwortet immer auf Japanisch.
Eigentlich wollte ich meine Kinder zweisprachig erziehen, aber es ist schwerer als gedacht sie dazu zu motivieren, geschweige denn richtigen Unterricht zu geben auf Deutsch.
Es interessiert sie einfach nicht genug...

Hat jemand vielleicht Erfahrung mit so einer Situation gemacht und könnte mir Tipps geben, wie ich mehr Deutsch in den Alltag integrieren kann, bzw. wie ich meinen Sohn wieder dazu bringen kann mir zumindest manchmal auf Deutsch zu antworten?

Ist es einfach aussichtslos Kinder alleine zweisprachig zu erziehen, oder liegt es einfach an mir, dass ich nicht konsequent genug bin?
19.02.21 02:36
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AwesomeSepp


Beiträge: 36
Beitrag #2
RE: Kinder zweisprachig erziehen
Ich kenne ein Ehepaar, Mutter Japanerin, Vater Deutscher, leben hier in Deutschland, also möchte man meinen die hätten das selbe Problem in Grün. Auch die ziehen es durch dass Vater nur deutsch mit den Kindern spricht, Mutter aber nur japanisch. Aber denkste, die hat es so gelöst, dass Mama nur reagiert wenn sie auf japanisch angesprochen wird.

Andererseits, wenn er alles versteht, ist der Weg zum sprechen wenn er muss auch nicht mehr weit. Ich vergleiche das mal mit Waschen. Solange Jungs daheim wohnen können sie nix, aber oh Wunder, sobald sie es können müssen weil sie zum studieren ausziehen, da geht das dann plötzlich.
19.02.21 05:36
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #3
RE: Kinder zweisprachig erziehen
(19.02.21 05:36)AwesomeSepp schrieb:  Ich kenne ein Ehepaar, Mutter Japanerin, Vater Deutscher, leben hier in Deutschland, also möchte man meinen die hätten das selbe Problem in Grün. Auch die ziehen es durch dass Vater nur deutsch mit den Kindern spricht, Mutter aber nur japanisch. Aber denkste, die hat es so gelöst, dass Mama nur reagiert wenn sie auf japanisch angesprochen wird.

Andererseits, wenn er alles versteht, ist der Weg zum sprechen wenn er muss auch nicht mehr weit. Ich vergleiche das mal mit Waschen. Solange Jungs daheim wohnen können sie nix, aber oh Wunder, sobald sie es können müssen weil sie zum studieren ausziehen, da geht das dann plötzlich.

Die Methode kenne ich, anscheinend führt kein Weg daran vorbei.
Nachdem ich es aber sozusagen schon länger akzeptiert habe, dass mir auf Japanisch geantwortet wird, fällt es mir schwer jetzt nicht darauf zu reagieren.
Ich habe die Befürchtung dass es als Zurückweisung ausgelegt wird und ich will die Beziehung nicht unbedingt stören wegen der Sprache...
19.02.21 06:00
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tachibana


Beiträge: 182
Beitrag #4
RE: Kinder zweisprachig erziehen
Auf jeden Fall dranbleiben.

Unser Alltag ist dreisprachig. In der Schule (lokale Grundschule) sprechen die Kinder Japanisch, Familiensprache ist grundsätzlich Deutsch, dazu kommt noch meine (eigentliche) Muttersprache, die ich ihnen auch weitergeben möchte, obwohl ich da selbst weniger sattelfest bin als im Deutschen. Selbst lesen tun sie am meisten auf Japanisch, vorgelesen wird abwechselnd auf Deutsch und der anderen Sprache. Die tägliche Fernsehstunde teilt sich auf Japanisch (30%) und Deutsch (70%, Kindersendungen auf YouTube oder Netflix) auf.

Mit meiner Muttersprache war ich auch früher auch manchmal frustriert, weil da gar nix von den Kindern zurückkam. Aber warum sollten sie, wenn ich eh am besten Deutsch kann? Jetzt sehe ich das entspannter, mache einfach weiter mit Sprechen, Vorlesen und Spiele spielen. Mittlerweile sagen sie von sich aus auch das eine oder andere Wort oder mal einen Satz. In letzter Zeit finden sie Sprachspiele lustig, wo man gerne auf eine andere Sprache "ausweichen" kann, wenn einem ein Wort oder ein Reim nicht einfällt.

Das OPOL-Prinzip (one person, one language) halte ich für gut, wenn es auch authentisch ist, also wenn das auch die Sprache ist, die die Bezugsperson besser als andere Sprachen kann. Erzwingen wollte ich das nie.

Wenn du mit deinen Kindern weiterhin auf Deutsch redest, sie dich verstehen und die Kommunikation stressfrei abläuft, dann passt es. Produktive Fertigkeiten können zu einem späteren Zeitpunkt mal im Vordergrund stehen. Super ist es natürlich auch, wenn der Partner die Sprache kann, sich nicht ausgeschlossen fühlt und auch den Kindern gegenüber eine positive Einstellung zur familiären Mehrsprachigkeit vermittelt.
19.02.21 08:27
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Haruto


Beiträge: 197
Beitrag #5
RE: Kinder zweisprachig erziehen
ich kann auch nur dringend raten, notfalls mit sanftem Druck am Deutschsprechen dranzubleiben.
Wenn du der Sache ihren Lauf lässt, wird das Deutschverständnis auf dem Vorschulniveau stehenbleiben und irgendwann ganz uninteressant.

So war es leider in meiner Familie: Frau aus Thailand, Kinder in Deutschland aufgewachsen, bis zur Schule perfekt zweisprachig. Als absoluter Fan von Mehrsprachigkeit habe ich thailändisch mitgesprochen. Mit Beginn der Schulzeit hat sich meine Frau, obwohl ursprünglich selbst Lehrerin, allmählich aus der Erziehung und dem Familienleben zurückgezogen, da war's vorbei (irgendwann auch mit der Ehe).

Das Grundproblem ist, ein Gegengewicht zur Landessprache aufrechtzuhalten. Wenn man nichts tut, siegt automatisch die Landessprache = Sprache der Schule und der Freunde. Eine gemischte Familie in der Nachbarschaft hat das so gelöst, dass die fremde Sprache die alleinige Sprache in der Familie geblieben ist. Bis zum Erwachsenenalter haben sogar die Geschwister untereinander die fremde Sprache gesprochen.

Auch wenn es für solche Optimallösungen bei euch schon zu spät sein sollte, kann ich nur unbedingt dazu raten, die in den vorangegangenen Posts erwähnten Tips zu versuchen. Deutsch ist für Kinder eindeutig die schwerere Sprache (kompliziertere Aussprache und Grammatik), daher macht das nicht unerhebliche Arbeit, für dich und für die Kinder. Es hilft sicherlich, wenn der Ehepartner deutsch versteht und zum Beispiel versucht, mit der Sprachentwicklung der Kinder Schritt zu halten. Unbedingt nötig ist es nicht, aber würde dir helfen, konsequent zu bleiben. Das ist, wie auch von anderen erwähnt, in der Tat ganz entscheidend.

頑張ってね!
Haruto
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.02.21 13:07 von Haruto.)
19.02.21 15:06
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Yano


Beiträge: 2.599
Beitrag #6
RE: Kinder zweisprachig erziehen
Manche Kinder entscheiden schon früh und sehr resolut, was die gute, nämlich die Landessprache und was die minderwertige Sprache ist.
Eines meiner Kinder war so jemand. (Wir haben hier in Ebersberg Zugang zu einer japanischen Samstagsschule, beide Eltern sprechen (mehr oder weniger) beide Sprachen mithin sehr gute Bedingungen). Dieses eine Kind (längst schon erwachsen) ist zwar brav in diese japanische Ergänzungsschule gegangen, spricht fließend Japanisch doch hat sich strikt geweigert, Kanji zu lernen. Und so ist sie jetzt eine funktionale Analphabetin und macht uns alten Eltern Vorwürfe, wir hätten ihr das reinprügeln sollen anstatt das ganze Unterrichtsmaterial mit Furigana zu versehen.
Meine anderen Kinder sind alle unter den selben Bedingungen aufgewachsen aber voll zweisprachig geworden. Allein Dialekt sprechen sie nicht (Bayrisch sowieso nicht, aber ich bin auch besser als sie in Sanuki-ben).
Bei uns im Haus, ich sagte es bereits, wird disziplinlos gemischt, wir hairen in die Ofuro oder gehen ein bißchen okaimono und machen sogar dem Gomi sayonara, was von manchen Spezialisten als schwere Sünden bezeichnet wird. Aber wenn die Kinder wollen, ist das gerade mal lustig.
Du sagst ja, Deine Kinder wollen nicht; was zu etwas Pessimismus Anlaß gibt.
Wenn Du mit Deinen Kindern nur Deutsch sprichst, dann sind womöglich Deine Möglichkeiten damit schon ausgeschöpft, zusätzliche Angebote werden wohl nicht angenommen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 20.02.21 15:45 von Yano.)
19.02.21 22:27
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #7
RE: Kinder zweisprachig erziehen
@tachibana
OPOL machen wir auch, aber ich merke, dass es meinen Kindern peinlich ist, wenn ich zB im Park vor anderen Kindern mit ihnen Deutsch spreche...
Das möchte ich vermeiden, deshalb spreche ich in solchen Situationen eher Japanisch.
Ich merke überhaupt, dass es auch der Großen in der Grundschule eher unangenehm ist, wenn die Sprache als Thema aufkommt.
Sie wird anscheinend dann oft gefragt, dass sie etwas auf Deutsch sagen soll und weil sie das nicht mag, sagt sie in der Schule, dass sie kein Deutsch versteht,
als Schutz sozusagen.
Ich frage mich, ob das spezifisch in Japan so ist, dass eine andere andere Herkunft so eine große Aufmerksamkeit erregt.
Es ist wohl auch eine Frage des Charakters ob man mit der Situation gut umgehen kann.

@Haruto
Das mit dem sanften Druck habe ich versucht, und es hat funktioniert!
Mein Sohn versucht jetzt wieder, zumindest zuhause und wenn ich ihn dazu auffordere, mit mir Deutsch zu sprechen, das werte ich schon als großen Fortschritt.
Dh. er könnte es, wenn er wollte und damit sind alle möglichen Anreize möglich.
Mein Mann kann leider kaum Deutsch und ist daher sicher kein Vorbild was das Sprachenlernen betrifft,
er ist aber zumindest dafür, dass sie grundsätzlich deutsch lernen sollten, unterschätzt aber massiv den Aufwand, den das Lehren erfordert.
Das tut mir übrigens leid, dass es nicht geklappt hat mit der Ehe.

@Yano
Jetzt wollen sie natürlich nichts lernen, es sind ja immerhin Kinder grins
Ich möchte aber auch nicht, dass sie mir später Vorwürfe machen...
Es ist aber sehr interessant, dass man Japanisch lernen kann, ohne Kanjis zu können.
Je länger ich mich mit dem Thema Zweisprachigkeit befasse und je mehr Erfahrungsberichte ich höre, desto rätselhafter wird das ganze für mich kratz
22.02.21 04:30
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tachibana


Beiträge: 182
Beitrag #8
RE: Kinder zweisprachig erziehen
Amimononohitsuji schrieb:OPOL machen wir auch, aber ich merke, dass es meinen Kindern peinlich ist, wenn ich zB im Park vor anderen Kindern mit ihnen Deutsch spreche...
Das möchte ich vermeiden, deshalb spreche ich in solchen Situationen eher Japanisch.
Das mache ich auch meistens, wenn andere in Hörweite sind. Fände ich sonst auch unhöflich. Situationsgerecht wechseln ist ganz normal.

Amimononohitsuji schrieb:Ich merke überhaupt, dass es auch der Großen in der Grundschule eher unangenehm ist, wenn die Sprache als Thema aufkommt.
Sie wird anscheinend dann oft gefragt, dass sie etwas auf Deutsch sagen soll und weil sie das nicht mag, sagt sie in der Schule, dass sie kein Deutsch versteht,
als Schutz sozusagen.
Ist auch ganz normal. Habt ihr das mal im Eltern-Lehrer-Gespräch zum Thema gemacht? Hauptsache ihre Sprachidentität wird zuhause positiv gefestigt (positive reinforcement), aber vielleicht möchte der Lehrer/die Lehrerin das auch indirekt und bei Gelegenheit in den Unterricht einbauen (z.B. einfach als Info über verschiedene Sprachen und Länder oder ein "Tag der Sprachen", die an der Schule gesprochen werden). Diversität ist ein großes Schlagwort in Japan. Ich würde es gut finden, wenn das nicht so als Schlagwort stehen bleibt, sondern öfter konkret umgesetzt wird. Ich weiß schon, dass das zu 80% Wunschdenken ist...

Amimononohitsuji schrieb:Ich frage mich, ob das spezifisch in Japan so ist, dass eine andere andere Herkunft so eine große Aufmerksamkeit erregt.
Es wäre natürlich schön, wenn mehr Schüler*innen mit einer ähnlichen Biographie präsent wären, aber das mit der Aufmerksamkeit war bei mir als Einwanderungskind in einer kleinen Gemeinde auch nicht anders, also nichts Japanspezifisches. Man fällt halt auf, daran kann man nichts ändern.

Jedenfalls würde ich das nicht als Charakterschwäche ihrerseits werten, wenn sie gerade Deutsch ablehnt. Das wird wieder besser, wenn du eine positive Einstellung behältst.
22.02.21 09:18
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Haruto


Beiträge: 197
Beitrag #9
RE: Kinder zweisprachig erziehen
(22.02.21 04:30)Amimononohitsuji schrieb:  Es ist aber sehr interessant, dass man Japanisch lernen kann, ohne Kanjis zu können.
Je länger ich mich mit dem Thema Zweisprachigkeit befasse und je mehr Erfahrungsberichte ich höre, desto rätselhafter wird das ganze für mich kratz

Man kann auch deutsch lernen, ohne Grammatik zu können. Alle Kinder der Welt lernen durch praktisches Hören und Sprechen ihre Muttersprache, ganz ohne Theorie und Schrift. Nur stößt man mit dieser Methode irgendwann an Grenzen, die man mit Grammatik (deutsch) bzw. Kanji (japanisch) wesentlich leichter überwinden kann.

Zweisprachigkeit ist in der Tat rätselhaft, erst recht Mehrsprachigkeit.
Ich erzähle immer gern die Episode, als ich eine Familie in der französischen Schweiz besucht habe, wo der Vater Ungar, die Mutter Japanerin ist. Das dreijährige Kind hört interessiert zu, wie ich mich mit dem Vater auf deutsch unterhalte. Auf mein fragendes Gesicht, was die Kleine sich wohl dabei denkt, sagt er: Für das Kind ist es ganz normal, dass jeder Mensch eine andere Sprache spricht.

Das sich eure Kinder für die "fremde" Sprache schämen, finde ich sehr schade. Es scheint mir ziemlich typisch japanisch zu sein. Vielleicht kennst du die Redewendung 出る杭は打たれる deru kui wa utareru - der hervorstehende Pfahl wird eingehauen.
Ich war ewig nicht mehr in Japan, aber dieser Hang zur Uniformität ist wohl immer noch vorherrschend. Ich hatte immer das Gefühl, dass der japanischen Gesellschaft mehr mutige Menschen, die etwas dagegen unternehmen, gut tun würden.
Dass deine Kinder auffallen, wird sich wohl eh nicht vermeiden lassen. Warum nicht etwas positives draus machen?

Apropos, als mein Sohn in die Schule kam, erzählte ein Klassenkamerad seinen Eltern "wir haben einen Chinesen in der Klasse". Sie wurden bald beste Freunde, und über den Spruch konnten sich alle noch jahrelang amüsieren.

Viele Grüße,
Haruto
22.02.21 13:41
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Yano


Beiträge: 2.599
Beitrag #10
RE: Kinder zweisprachig erziehen
(22.02.21 04:30)Amimononohitsuji schrieb:  Sie wird anscheinend dann oft gefragt, dass sie etwas auf Deutsch sagen soll und weil sie das nicht mag, sagt sie in der Schule, dass sie kein Deutsch versteht,
als Schutz sozusagen.
Ich frage mich, ob das spezifisch in Japan so ist, dass eine andere andere Herkunft so eine große Aufmerksamkeit erregt.
Es ist wohl auch eine Frage des Charakters ob man mit der Situation gut umgehen kann.
Ist wohl auch in anderen Ländern so, aber es wird zwischen guten und schlechten, zwischen bekannten und weniger bekannten Sprachen unterschieden. Klar ist es unhöflich, jemanden aufzufordern, etwas in seiner Sprache, besonders auch in meiner Sprache aber mit seinem Akzent zu sagen, aber das ist nicht jedem bekannt, man muß halt sagen, daß man das nicht mag. Ich habe auch bereits diese Sünde begangen, gegenüber einer Chinesin, und die war mir dann grantig.
Ich selber, wenn nach Japan fahre, verliere auf mysteriöse Weise spätestens im Flughafen Haneda oder Narita mein Englisch; nur Briten, Australier etc. vermögen es für begrenzte Zeit wiederzuerwecken, Japaner nicht. Deutsch ist nicht so das Problem, kann ohnehin niemand, ansonsten kann ich halt nur Japanisch, denn ich bin in Tokyo aufgewachsen und habe mich nie für Englisch interessiert. Das ist alles Fake, kann ich aber gesprächsweise einigermaßen (kommt bißchen auf den Promillegrad an) aufrechterhalten, weil ich mich z.B. (tatsächlich) als Mopedfahrer im Tokyo der späteren Showazeit einigermaßen auskannte und in dieser Hinsicht names droppen kann, omg ばれた。
22.02.21 16:23
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Kinder zweisprachig erziehen
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