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Nach Japan auswandern.(?)
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Maurice
Unregistriert

 
Beitrag #1
Nach Japan auswandern.(?)
Guten Tag,
Ich habe schon seit längerer zeit den Gedanken nach Japan auszuwandern. Aber bevor jetzt jemand schreibt:,,Bist du noch ganz bei Trost? Dir ist klar was du da schreibst? Das sind doch irgendwelche kindischen fantasien, du wirst es nicht schaffen......" Mir ist klar, dass das Leben in Japan nicht leicht ist aber ist es das in Deutschland? Ich lerne auch zurzeit Japanisch und setze mich mit der Kultur auseinander, ich weiß ungefähr wie man in Japan Wohnungen mietet und und und. Ich habe nur eine Frage: Wie gut muss man in der Schule sein? Ich bin auf garkeinen Fall schlecht in der Schule aber ich denke ihr kennt es auch, man kann immer besser sein. Ich möchte auch meinen Bachelor in Japanologie machen, da ich hörte, dass man ohne Bachelor sehr schwer ein Visum bekommt. Also komme ich mit einem Mittalmäßig bis guten Realschulabschluss und Bachelor in Japanologie in Japan finanziell gut zurecht?
Ich bedanke mich schon mal!
06.06.17 16:14
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nigoroshi
Unregistriert

 
Beitrag #2
RE: Nach Japan auswandern.(?)
Die erste Frage lautet bei mir immer: "Warst du schon in Japan?" Wenn nein, dann reise erstmal hin, bevor du dir noch ein paar Luftschlösser baust.

Außerdem hätte dir die Suchfunktion schon zig solcher Threads gezeigt mit den immer gleichen Antworten und Tipps.
Ich fasse die Basics aus diesen Threads mal zusammen:
1. Fahre (mehrmals!) dorthin, nicht nur im Hotel bedienen lassen, sondern Auslandssemester, 1 Schuljahr, Work&Travel, etc. denn Tourist spielen und dort leben und arbeiten sind zwei paar Schuhe
2. Lerne ausdauernd (über Jahre!) die Sprache (daran scheitern die meisten)
3. Besorg dir eine sehr gute (vom ach so schlechten Deutschland weitestgehend bezahlte) Ausbildung, denn ohne Universitätsstudium oder zehnjähriger Berufstätigkeit bekommst du kein Arbeitsvisum

Wenn du nach ein paar Jahren immer noch dabei bist und die Sprache dies zulässt (!) kannst du dein Glück ja versuchen. Wenn es nicht sein soll, hast du schlimmstenfalls eine gute Ausbildung und ein exotischeres Hobby.
06.06.17 16:25
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chochajin


Beiträge: 357
Beitrag #3
RE: Nach Japan auswandern.(?)
Ich schließe mich meinem Vorredner/-schreiber an.

Woher kommt denn dein Interesse an Japan?
Warst du dort schon mal z.B. Schulaustausch, Sprachschule, Urlaub?
Wenn nein, dann würde ich das erst einmal ausprobieren.
Es gäbe zur Not ja auch noch das Working Holiday Visum, da ist dann völlig egal, was für einen Schulabschluss du hast, aber es gilt eben nur für 12 Monate.

Ansonsten stimmt es, dass du in der Regel nur ein Arbeitsvisum bekommst, wenn du einen Uniabschluss in dem Bereich hast oder mind. 10 Jahre Berufserfahrung.

Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, z.B. das Besuchen einer Uni / Sprachschule und dann kann man sich eine Ausnahmengenehmigung holen, damit man Teilzeit arbeiten darf.

Leben und Reisen in Japan: https://zoomingjapan.com

Verkaufe mehrere 100 Sachen direkt aus Japan: http://chochajin.livejournal.com/261458.html
06.06.17 17:49
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Yano


Beiträge: 2.028
Beitrag #4
RE: Nach Japan auswandern.(?)
Mit einem mittelprächtigen Realschulabschluß gleich an die Uni zum Studium der Japanologie? Geht das? Warum machen die anderen dafür extra Abitur?
06.06.17 20:26
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Hachiko


Beiträge: 2.529
Beitrag #5
RE: Nach Japan auswandern.(?)
(06.06.17 20:26)Yano schrieb:  Mit einem mittelprächtigen Realschulabschluß gleich an die Uni zum Studium der Japanologie? Geht das? Warum machen die anderen dafür extra Abitur?

Lass die Leute doch träumen...hoho
07.06.17 09:51
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Basti


Beiträge: 123
Beitrag #6
RE: Nach Japan auswandern.(?)
Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen was vieles angegt,

Reise erst einmal nach Japan und fahre nicht nur in die grossen Staedte sondern auch mal aufs Land um die Unterschiede zu sehen.

Wenn du dich gerade noch in der Sekundarstufe 1 im deutschen Bildungssystem rumhockst, lohnt es sich sicherlich ein Auslandsjahr zu machen und wenn es nach der Realschule nicht in die Sekundarstufe 2 gehen sollte kann es auch gut kommen eine Ausbildung zu machen die dir nachdem du einige Jahre Berufserfahrung in der Taetigkeit gesammelt hast (die 10 Jahre sind nunmal so gefordert) duerfte es sicherlich kein Problem sein ein Visum zu bekommen.

Auch wenn Englisch immer noch hoch im Kurs in Japan ist kann man als Person aus dem deutschen Sprachraum hier schon sehr gut angenommen werden. Personen aus dem deutschen Sprachraum haben hier in Japan, soweit meine Erfahrungen sind, immer noch einen guten Ruf.

Wie schon geschrieben und auch im Forum viele Informationen zu finden sind, ist das Working Holiday eine gute Anlaufstelle nach der Schule/Uni/Ausbildung/Job fuer ein Jahr zu arbeiten. Es lohnt sich allerdings schon etwas Erfahrung in dem Bereich zu sammeln und einen Betrieb zu suchen, die einen arbeiten lassen und eventuell eine Wohnung besorgen, falls du keine Bekannten hier in Japan hast. Es ist naemlich nicht so einfach eine Wohnung in Japan zu finden, die auch noch gut gelegen ist und bezahlbar. Auch wenn es, was Mietpreise und Wohnungslage in Deutschland angeht es gerade nicht gut aussieht und verglichen dazu Japan durch vielen Neubauten viele freie Wohungen hat soweit ich das letzten gelesen habe, ist es als Auslaender oftmals etwas schwer eine Wohnung zu bekommen.

Nur mal kurz zur Wohnungsuche auf dem Land, wo wenn du oftmals kein Auto hast es recht schwer ist irgendwo hinzukommen. In Kumamoto beispielsweise git es zwar Bus und Bahnen doch je nach Wohnungslage lohnt es sich nicht damit zu fahren, da es dann eventuell doch mit dem Fahrrad kuerzer ist oder halt mit nemAuto/etc besser dran. Wobei dann allerdings noch weiter Kosten jaerlich fuer Parkplatz KFZ-Steuer und alle zwei Jahre TUEV hinzukommen.

Wenn du Fragen zu Kosten bei Wohungen in Japan hast, bitte einen neuen Thread aufmachen ich werde dann einige meiner Erfahrungen schreiben, die ich gemacht habe mit 4 mal umziehen in Japan seit 2010, wenn ich Zeit finde. Ich will dich nicht abschrecken doch nur kurz, du solltest je nach Region schon ein finanzielles Polster fuer eventuell folgende Kosten neben der Miete anlegen: Buergen (oftmals 1-2 Monatsmieten, kommt nicht zurueck), Kaution (oftmals 1-3 Monatsmieten, kannst aber nicht erwarten, dass alles zurueckkommt), Schluesselgeld (oftmals rund 100-200 Euro), eventuelles Dankesgeld (1-3 Monatsmieten, in Kumamoto musste ich nur einmal 1 Monatsmiete zahlen, doch mein Kollege (Japaner) musst vor 10 Jahren in Hyogo 3 Monatsmieten bezahlen las er hierher zog), Vermittlergebuehr (oftmals 1 Monatsmiete, kommt nicht zurueck), Hausratsversicherung (jaehrlich, oft 100-200), Saeuberungskosten (oft ein paar hundert Eurot).,. Nicht alle Kosten fallen immer an!
Diese Daten sind von meinen eigenen Erfahrungen in Kumamoto und hier in Hyogo und koennen sich sicherlich je nach Region aendern.
Darueber hinaus sind manchmal keine Auslaender erlaubt, selbst wenn es so auf der einen Vermitterseite steht doch man sich dann genau erkundigt und das Vermieter irgendwelchen Stress mit ihnen hatte und deshalb keine im Haus haben moechte...

Es gibt allerdings auch die Moeglichkeit, mit weniger als 10 Jahren Berufserfahrung ein laengeres Visum zu erhalten. Wenn die Firma, bei der du arbeitest dem Immigrationsamt klar machen kann, dass du genau die Person bist die sie benoetigen (wegen spezieller Fahigkeiten, bspw. fuer Kommunikation zwischen deutschen und japanischen Unternehmen, etc). Oder aber arbeiten bei einer deutschen Firma mit einem Sitz hier in Japan und der Chance auf Versetzung/ bzw. japanische Firma mit Sitz in Deutschland/Europa und einer Moeglichkeit nach Japan zu reisen.

Auch wenn ich es nicht ausreden will, doch bei den Arbeitsbedingungen und Gehaeltern hier in Japan, selbst mit leichten Veraenderungen zum Guten, wird dir eventuell ein wuerdevolleres Leben in Deutschland ermoeglichen, vor allem was Arbeitssicherheit und Gesetze angeht.

[Edit: Hausratsversicherung und Saeuberungskosten hinzugefuegt]
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.06.17 11:44 von Basti.)
07.06.17 11:34
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nigoroshi
Unregistriert

 
Beitrag #7
RE: Nach Japan auswandern.(?)
(07.06.17 11:34)Basti schrieb:  Ich will dich nicht abschrecken doch nur kurz, du solltest je nach Region schon ein finanzielles Polster fuer eventuell folgende Kosten neben der Miete anlegen: Buergen (oftmals 1-2 Monatsmieten, kommt nicht zurueck), Kaution (oftmals 1-3 Monatsmieten, kannst aber nicht erwarten, dass alles zurueckkommt), Schluesselgeld (oftmals rund 100-200 Euro), eventuelles Dankesgeld (1-3 Monatsmieten, in Kumamoto musste ich nur einmal 1 Monatsmiete zahlen, doch mein Kollege (Japaner) musst vor 10 Jahren in Hyogo 3 Monatsmieten bezahlen las er hierher zog), Vermittlergebuehr (oftmals 1 Monatsmiete, kommt nicht zurueck), Hausratsversicherung (jaehrlich, oft 100-200), Saeuberungskosten (oft ein paar hundert Eurot).,. Nicht alle Kosten fallen immer an!
Diese Daten sind von meinen eigenen Erfahrungen in Kumamoto und hier in Hyogo und koennen sich sicherlich je nach Region aendern.

Was hat man sich denn unter Bürgen, Schlüsselgeld und Dankesgeld vorzustellen?
Bürge = zahlen, weil man die Wohnung erhält?
Schlüsselgeld = zahlen, weil man Schlüssel erhält?
Dankesgeld = zahlen kurz vor dem Auszug, weil man die Wohnung erhalten hat?
07.06.17 12:25
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Basti


Beiträge: 123
Beitrag #8
RE: Nach Japan auswandern.(?)
Du bist schon recht nah dran.
Bürge 保証 hosho, zahlt man oft an eine Bürgefirma, die man oft nehmen muss, wenn man niemanden hat der für einen bürgt oder es einfach so vom Vermieter gewollt ist.
Schlüsselgeld 鍵交換 Kagi koukan, bezahlt man für das neue Schloss in der Wohnungstür.
Dankesgeld 礼金 Reikin, bezahlt man als Dank dafür, dass man die Wohnung erhalten hat. Dies ist soweit mir aufgefallen ist in letzter Zeit weniger doch man sieht trotzdem noch viele Wohnungen mit ein paar Monatsmieten Dankesgeld.
Oftmals ist es entweder Kaution oder Dankesgeld, kann aber halt auch beides sein.
Alles fällt vor dem Einzug an.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 07.06.17 15:34 von Basti.)
07.06.17 15:33
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Maurice
Unregistriert

 
Beitrag #9
RE: Nach Japan auswandern.(?)
(06.06.17 20:26)Yano schrieb:  Mit einem mittelprächtigen Realschulabschluß gleich an die Uni zum Studium der Japanologie? Geht das? Warum machen die anderen dafür extra Abitur?


Natürlich mache ich vorher mein Abitur, ist ja ganz klar. Hab ich nur blöderweise vergessen es mit rein zu schreiben...
07.06.17 17:29
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Maurice
Unregistriert

 
Beitrag #10
RE: Nach Japan auswandern.(?)
(07.06.17 11:34)Basti schrieb:  Ich kann mich den Vorrednern nur anschliessen was vieles angegt,

Reise erst einmal nach Japan und fahre nicht nur in die grossen Staedte sondern auch mal aufs Land um die Unterschiede zu sehen.

Wenn du dich gerade noch in der Sekundarstufe 1 im deutschen Bildungssystem rumhockst, lohnt es sich sicherlich ein Auslandsjahr zu machen und wenn es nach der Realschule nicht in die Sekundarstufe 2 gehen sollte kann es auch gut kommen eine Ausbildung zu machen die dir nachdem du einige Jahre Berufserfahrung in der Taetigkeit gesammelt hast (die 10 Jahre sind nunmal so gefordert) duerfte es sicherlich kein Problem sein ein Visum zu bekommen.

Auch wenn Englisch immer noch hoch im Kurs in Japan ist kann man als Person aus dem deutschen Sprachraum hier schon sehr gut angenommen werden. Personen aus dem deutschen Sprachraum haben hier in Japan, soweit meine Erfahrungen sind, immer noch einen guten Ruf.

Wie schon geschrieben und auch im Forum viele Informationen zu finden sind, ist das Working Holiday eine gute Anlaufstelle nach der Schule/Uni/Ausbildung/Job fuer ein Jahr zu arbeiten. Es lohnt sich allerdings schon etwas Erfahrung in dem Bereich zu sammeln und einen Betrieb zu suchen, die einen arbeiten lassen und eventuell eine Wohnung besorgen, falls du keine Bekannten hier in Japan hast. Es ist naemlich nicht so einfach eine Wohnung in Japan zu finden, die auch noch gut gelegen ist und bezahlbar. Auch wenn es, was Mietpreise und Wohnungslage in Deutschland angeht es gerade nicht gut aussieht und verglichen dazu Japan durch vielen Neubauten viele freie Wohungen hat soweit ich das letzten gelesen habe, ist es als Auslaender oftmals etwas schwer eine Wohnung zu bekommen.

Nur mal kurz zur Wohnungsuche auf dem Land, wo wenn du oftmals kein Auto hast es recht schwer ist irgendwo hinzukommen. In Kumamoto beispielsweise git es zwar Bus und Bahnen doch je nach Wohnungslage lohnt es sich nicht damit zu fahren, da es dann eventuell doch mit dem Fahrrad kuerzer ist oder halt mit nemAuto/etc besser dran. Wobei dann allerdings noch weiter Kosten jaerlich fuer Parkplatz KFZ-Steuer und alle zwei Jahre TUEV hinzukommen.

Wenn du Fragen zu Kosten bei Wohungen in Japan hast, bitte einen neuen Thread aufmachen ich werde dann einige meiner Erfahrungen schreiben, die ich gemacht habe mit 4 mal umziehen in Japan seit 2010, wenn ich Zeit finde. Ich will dich nicht abschrecken doch nur kurz, du solltest je nach Region schon ein finanzielles Polster fuer eventuell folgende Kosten neben der Miete anlegen: Buergen (oftmals 1-2 Monatsmieten, kommt nicht zurueck), Kaution (oftmals 1-3 Monatsmieten, kannst aber nicht erwarten, dass alles zurueckkommt), Schluesselgeld (oftmals rund 100-200 Euro), eventuelles Dankesgeld (1-3 Monatsmieten, in Kumamoto musste ich nur einmal 1 Monatsmiete zahlen, doch mein Kollege (Japaner) musst vor 10 Jahren in Hyogo 3 Monatsmieten bezahlen las er hierher zog), Vermittlergebuehr (oftmals 1 Monatsmiete, kommt nicht zurueck), Hausratsversicherung (jaehrlich, oft 100-200), Saeuberungskosten (oft ein paar hundert Eurot).,. Nicht alle Kosten fallen immer an!
Diese Daten sind von meinen eigenen Erfahrungen in Kumamoto und hier in Hyogo und koennen sich sicherlich je nach Region aendern.
Darueber hinaus sind manchmal keine Auslaender erlaubt, selbst wenn es so auf der einen Vermitterseite steht doch man sich dann genau erkundigt und das Vermieter irgendwelchen Stress mit ihnen hatte und deshalb keine im Haus haben moechte...

Es gibt allerdings auch die Moeglichkeit, mit weniger als 10 Jahren Berufserfahrung ein laengeres Visum zu erhalten. Wenn die Firma, bei der du arbeitest dem Immigrationsamt klar machen kann, dass du genau die Person bist die sie benoetigen (wegen spezieller Fahigkeiten, bspw. fuer Kommunikation zwischen deutschen und japanischen Unternehmen, etc). Oder aber arbeiten bei einer deutschen Firma mit einem Sitz hier in Japan und der Chance auf Versetzung/ bzw. japanische Firma mit Sitz in Deutschland/Europa und einer Moeglichkeit nach Japan zu reisen.

Auch wenn ich es nicht ausreden will, doch bei den Arbeitsbedingungen und Gehaeltern hier in Japan, selbst mit leichten Veraenderungen zum Guten, wird dir eventuell ein wuerdevolleres Leben in Deutschland ermoeglichen, vor allem was Arbeitssicherheit und Gesetze angeht.

[Edit: Hausratsversicherung und Saeuberungskosten hinzugefuegt]

Erstmal vielen vielen Dank für diese lange und ausführliche Beschreibung! Natürlich habe ich auch geplant in entfernter Zukunft ein Work and travel zu machen, es wäre sehr dumm sich kopf über in ein fremdes Land zu stürzen.
07.06.17 17:36
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Nach Japan auswandern.(?)
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