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Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
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Hellstorm
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Beitrag #11
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
(01.11.12 23:13)SAGA schrieb:  Ich nehme an, du hast Japanologie studiert und zusätzlich noch Kurse belegt? Ich weiß nicht ob dies im Rahmen der Ostasienwissenschaften möglich ist.
Oder beziehst du dich darauf, dass man nicht immer alle Kurse braucht um den Abschluss zu schaffen und deshalb weniger belegt? Für mich sind Universitäten etwas ganz Neues, deshalb interessieren mich auch solche Dinge.

Ich hab nicht direkt Japanologie studiert, aber etwas ähnliches.
Normalerweise kannst du in der Uni in jeden Kurs hineingehen, den du magst. Manche Sachen sind vielleicht beschränkt, aber wenn man den Dozenten fragt, geht das meistens trotzdem. Ich habe wirklich viele Kurse nur zum Spaß gemacht, bzw. weil ich mir gedacht habe, dass man solche Kurse in der Qualität (bzw. überhaupt) kostenlos nach der Uni nicht mehr bekommen kann. Viele Kurse sind aber eben auch gerade dafür gemacht, um sie nebenbei zu lernen (z.B. Latein, Französisch, oder so einen Wahlbereich, Programmieren o.ä.).
Wenn dir das in deinen Stundenplan passt, dann ist das gut. Es wird halt eventuell nicht auf deinem Zeugnis erscheinen, aber wenn du die Uni als etwas sieht, wo man lernt, dann ist das nicht schlimm.

In der Uni musst du oft entweder eine bestimmte Liste von Fächern belegen, oder eine Anzahl von „Credit Points“. Die musst du auf jeden Fall erreichen. Darüber hinaus kannst du natürlich machen was du möchtest, du wirst fast nie aus einem Kurs herausgeworfen.

(01.11.12 23:13)SAGA schrieb:  Wenn ich das so lese, fällt mir doch gleich ein zu fragen, wie es denn mit einem Auslandssemester aussieht. Ist soetwas Pflicht oder eher die Ausnahme? Die Uni schreibt nichts davon auf ihrer Homepage.
Soweit ich weiß ist das meistens keine Pflicht. Die Universitäten haben oft gar nicht die Kapazitäten, Auslandsstudienplätze für jeden Studenten anzubieten. Oft muss man da durch eine Bewerbungsrunde durch. Außerdem ist das finanziell auch nicht günstig, so dass das nicht jeder stemmen kann.
Das ist aber eventuell von Uni zu Uni verschieden, ich würde da mal die Studienberatung fragen.

(01.11.12 23:13)SAGA schrieb:  Nach dem Bachelor hat man also eher geringe Sprachkenntnisse vorzuweisen, habe ich das richtig verstanden? Dann frage ich mich natürlich noch mehr, ob es im Anschluss überhaupt möglich ist den Masterstudiengang im Dolmetschen zu beginnen?
Da kenn ich mich nicht so aus. Aber ich denke, es wird wohl möglich sein, wenn das vielleicht so geplant ist. Also Studienberatung fragen zwinker

(01.11.12 23:13)SAGA schrieb:  Ich denke da muss man realistisch bleiben. Da die Sinologie in diesem Fall nur 25% des gesamten Studiums ausmacht und ich annehme, dass nicht alle Kurse davon Sprachkurse sind, wird man, sofern man sich nicht selbst weiterbildet eher wenig Chinesisch lernen.
Das kann sein. Chinesisch ist genau so ein Aufwand wie Japanisch. Ich habe Chinesisch im 5. Semester angefangen, und glaub mir, das kann man nicht nebenbei auf einem guten Level schaffenzwinker

(01.11.12 23:13)SAGA schrieb:  Ja, ich habe auch andere Interessen. Der Studiengang Ostasienwissenschaften wäre, falls ich mich tatsächlich einschreiben sollte nur zweite Wahl. Da der andere Studiengang leider zulassungsbeschränkt ist, kann ich mir nicht sicher sein ob ich tatsächlich einen Studienplatz erhalte(Ich sehe das eher realistisch und glaube es nicht). Deshalb versuche ich nun herauszufinden ob Ostasienwissenschaften etwas für mich wäre.
Da ich mir bewusst bin, dass die Berufsaussichten bei einem Japanologiestudium nicht die allerbesten sind, würde mich wirklich brennend interessieren, wie es mit dem Master im Konferenzdolmetschen aussieht und wie realistisch die Sache ist.

Ich würde da ganz ganz stark überlegen, ob du da nicht vielleicht eher Wartesemester ansammeln solltest (Vielleicht mal ein Jahr in Japan Working Holiday? zwinker ). Ich weiß nicht, was deine erste Wahl ist, aber etwas anderes scheint mir oft die bessere Wahl. Das ist jetzt nur meine persönliche Meinung, die ich mir aus Erfahrungen in Bekanntenkreisen gebildet habe.
Wir haben hier auch irgendwo einen Ratgeber Japanologie im Forum, den würde ich mir vielleicht mal durchlesen.
Wenn es dir vor allem um die Sprache geht, denke ich, kann man das sehr gut neben einem anderen Studium machen. Du müsstest dann direkt zu Beginn dein Studium schon auf 12 oder vielleicht sogar 14 Semester (oder noch länger) planen (Ein normales Studium + Japanisch in Regelstudienzeit ist nicht möglich), aber das ist eigentlich nicht schlimm. Ich denke, mit einem „richtigem“ Studium + Japanisch bist du besser dran, als wenn du nur Japanisch machst. Wenn du außer Japanisch keine anderen Qualifikationen hast, bist du halt in deinem Berufsfeld sehr eingeengt. Es wird dann wahrscheinlich so weit kommen, dass du später gar nichts mehr mit Japanisch zu tun haben wirst (Allerdings dann eventuell auch keinen guten Job hast), oder du musst dir in Japan was suchen zwinker Das blöde ist natürlich, wenn man dann in 5 Jahren keine Lust mehr auf Japanisch hat.
Umgekehrt ist es allerdings wahrscheinlich eher so, dass du mit Japanisch „nur“ als Zusatzqualifikation noch eher die Chance hast, später was mit Japan zu finden. Die Firmen suchen soweit ich weiß halt vor allem erst einmal „harte“ Qualifikationen, und Japanisch ist dann eine nette Zusatzqualifikation. Das hat immer den Vorteil, dass man selbst wenn man nichts mehr mit Japanisch machen möchte, noch etwas anderes zu bieten hat.

(Das sind allerdings nur jetzt Sachen, die ich aus Gesprächen gehört habe, so wirklich in Sachen Beruf bin ich auch noch nicht erfahren zwinker)

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.11.12 00:04 von Hellstorm.)
01.11.12 23:58
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #12
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Zitat:Ja, speziell in HD... wenn du eh dort wohnst, kann ich dir nur raten, investier einen Tag und geh hin, zur Studienberatung, lass dir ein bisschen was erzählen, red mit ein paar Studenten (es gibt einen kleinen Gemeinschaftsraum) verschiedener Semester, frag die wie die das mit dem Beifach machen, mach dir ein Bild (Foto) von dem Stundenplan der dort aushängt hoho und rechne dir aus wieviel Aufwand das ist, und ob es das richtige für dich ist.

Leider wohne ich nicht in der unmittelbaren Nähe, also nur nah genug um noch dorthin zu pendeln, deshalb kann ich nicht einfach mal vorbeigehen, aber du hast Recht, das sollte ich irgendwann mal einplanen. EInen Studieninformationstag bieten sie auch an ( ganz BW).


Zitat:Japanisch ist schwer, im Grunde kannst du das 2 Jahre lang nonstop lernen und immer noch lange nicht "fertig" sein, dazu hast du aber im Studium keine Zeit weil du auch Geschichte, Literatur, Ostasien, Textanalyse/Bildanalyse/Rhetorik/Präsentation, etc. etc. lernen sollst UND dazu noch das Beifach. Und das Beifach in den Stundenplan passend zu bekommen ist dein Bier, das musst du irgendwie selbst organisieren, es ist leider nicht so daß man da hin kommt und einen klaren organisierten Ablauf präsentiert bekommt... komplex genug?
Prinzipiell will ich, wenn ich ein Fach studiere alles darüber wissen bzw. bin bereit auch viel zu lernen.
Nur, dass es eben solche Probleme mit dem Nebenfach gibt, gefällt mir nicht, aber daran wird man wohl nichts ändern können. Leider ist das etwas was mich schon sehr ernüchtert.

Zitat:Ich habe wirklich viele Kurse nur zum Spaß gemacht, bzw. weil ich mir gedacht habe, dass man solche Kurse in der Qualität (bzw. überhaupt) kostenlos nach der Uni nicht mehr bekommen kann. Viele Kurse sind aber eben auch gerade dafür gemacht, um sie nebenbei zu lernen (z.B. Latein, Französisch, oder so einen Wahlbereich, Programmieren o.ä.).
Da hast du Recht, nur wenn es die Studienzeit verlängert würde ich persönlich darauf verzichten oder nur ein paar Kurse anschauen. Aber ich bin auch teilweise recht wissbegierig und kann das nachvollziehen und finde es toll, dass es die Möglichkeit gibt auch andere Kurse zu besuchen.
Achja, aber lieber nicht Französisch und Latein, davon hatte ich in der Schule genug zwinker

Zitat:Ich würde da ganz ganz stark überlegen, ob du da nicht vielleicht eher Wartesemester ansammeln solltest (Vielleicht mal ein Jahr in Japan Working Holiday? zwinker ). Ich weiß nicht, was deine erste Wahl ist, aber etwas anderes scheint mir oft die bessere Wahl.
Meine erste Wahl wäre Psychologie, also eine ganz andere Richtung. Da man sich nicht sicher sein kann ob man einen Studienplatz erhält (auch nach Wartezeit), möchte ich noch eine Alternative haben und weil ich etwas studieren möchte, das mir auch Spaß macht/ mich interessiert, dachte ich an Ostasienwissenschaften. Natürlich ist mir dabei die Sprache wichtig, aber ich würde es nicht in Betracht ziehen, wenn ich kein Interesse an Kultur und Geschichte hätte.

Mir ist natürlich bewusst, dass ein komplettes Studium und zusätzliche Japanischkenntnisse( egal auf welchen Niveau) mehr Türen öffnen als ein Japanologiestudium( so wie die meisten Studiengänge auch ohne Zusatzqualifikation).
Wenn ich aber einen Studienplatz in Psychologie erhalten würde, läge mein Fokus natürlich auf diesem Studium und ich würde auch nur noch privat für mich Japanisch lernen, da es in der Psychologie wichtigere Dinge gibt als noch zusätzliche exotische Sprachkenntnisse nachzuweisenzwinker

Insgesamt bin ich leider immer noch sehr unschlüssig. Ich werde auf jeden Fall, wie ihr mir geraten habt, die Studienberatung kontaktieren. Vor allem interessiert mich das Thema Dolmetschen, da wie frostschutz schrieb, ein Bachelor in Japanologie ja nicht in diese Richtung geht.

Allerdings können sie mir die persönliche Entscheidung was ich nun studieren soll nicht abnehmen, weshalb ich versuche so viele Informationen wie möglich zu bekommen unter anderen auch Erfahrungsberichte, danke nochmal dafür.

lg von SAGA
02.11.12 12:05
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #13
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Für das Dolmetschen könnte man natürlich nach dem Bachelor einen 1- oder 2-jährigen Japanaufenthalt einlegen. Eigentlich bin ich eher der Meinung, den Aufenthalt so spät wie möglich zu machen (Damit man schon gut Japanisch kann – Das bringt mehr als nach nur 2 oder 3 Jahren), aber für sowas wäre das auch vielleicht noch in Ordnung.

Allerdings ist die Frage, für wen so ein Master gedacht ist. Die werden natürlich schon wissen, dass die allerwenigsten Leute nach dem Bachelor ein gutes Sprachniveau haben. Entweder nehmen die das bewusst in Kauf (verringert natürlich auch den Ansturm auf den Master), oder das ist schon so geplant.

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02.11.12 12:15
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #14
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Ja, ich denke auch, dass ein Auslandsaufenthalt erst bei fortgeschrittenem Studium sinnvoll ist.


Zitat:Allerdings ist die Frage, für wen so ein Master gedacht ist. Die werden natürlich schon wissen, dass die allerwenigsten Leute nach dem Bachelor ein gutes Sprachniveau haben. Entweder nehmen die das bewusst in Kauf (verringert natürlich auch den Ansturm auf den Master), oder das ist schon so geplant.

Ja, das frage ich mich auch.

lg von SAGA
02.11.12 17:34
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Jumage
Unregistriert

 
Beitrag #15
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
@SAGA
Ist dieses Thema für dich noch aktuell? Wenn ja würde ich dir meinen Senf dazu geben zwinker Ich bin hier im 4. Fachsemester Ostasienwissenschaften(Japanologie) und zur Zeit für 2 Semester and der Dokkyô-Universität.
Wenn also noch bedarft besteht...

@alle anderen
Hallo zusammengrins
27.06.13 09:39
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #16
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Hallo,

ja das Thema ist für mich noch aktuell. Ich war leider immer noch nicht bei der Studienberatung, das habe ich so lange wie möglich herausgezögert, da ich erst das Bewerbungsverfahren der Psychologie abwarten wollte. Momentan sieht es leider nicht so aus, als würde ich einen Studienplatz erhalten und ich bin derzeit ziemlich sicher, dass ich mich in Heidelberg für den BA Ostasienwissenschaften einschreiben werde, obwohl meine damaligen Fragen immer noch nicht komplett beantwortet sind.

Es wäre schön, sich mit jemandem zu unterhalten, der schon dort studiert. Momentan würde mich das Arbeitspensum bzw. die Wochenstunden in den ersten Semestern interessieren, sowie der Auslandsaufenthalt. Auf der Homepage des Institutes steht einiges dazu, aber offenbar nicht, für welches Semester es empfohlen wird. Das vierte Semester erscheint mir persönlich etwas früh, aber ich habe ja auch noch gar keine Ahnung, über Informationen dazu würde ich mich freuen.

lg von SAGA
17.08.13 22:06
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #17
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Ich kann nur allgemein sagen, dass das Arbeitspensum in den Geisteswissenschaften immer so viel ist, wie man selber macht (Hört sich jetzt doof an hoho)

Bei Ingenieuren und Naturwissenschaften wird man meines Wissens mit Hausaufgaben und Sachen zum Lernen förmlich begraben. Bei Geisteswissenschaften ist es meistens eher nur sehr wenig und man kann eine ruhige Kugel schieben und schafft die Klausuren trotzdem.
Allerdings rächt sich das dann natürlich später, weil die Klausuren nicht so gut sind wie sie hätten sein können oder weil man später schlechter einen Job bekommt.

Also ist das immer das, was man daraus macht. Man kann sehr wenig zu tun haben oder sehr viel.

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
18.08.13 04:29
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #18
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Ok.

Also wenn ich ein Studium beginne, dann mit der Absicht möglichst gut zu sein. Wie schwer/leicht es mir fallen wird, kann mir wohl keiner hier sagen, aber Wochenstunden wären schon einmal interessant, da man ja noch das selbständige Arbeiten dazu rechnen muss.

Wie war das bei euch am Anfang ?

lg von SAGA
19.08.13 13:58
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.538
Beitrag #19
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
In so einem Studium hat man so max. 20 Semesterwochenstunden (also Stunden, die du pro Woche in der Uni in Kursen/Vorlesungen usw. sein musst; mehr würde ich auf keinen Fall nehmen, sondern eher weniger, so 16-18 Std.), dazu rechnet man eigentlich noch mindestens die gleiche Zeit zum Vor- und Nachbereiten. Das kann man aber so nicht sagen, mal ist es mehr, oft viel weniger Zeit, die man zum Vor-/Nachbereiten braucht.

Lass dich nicht bekloppt machen, wenn einer meint, er müsse 28 Stunden belegen. Solche Übereifrigen gibt es immer an der Uni.
19.08.13 14:39
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frostschutz
Technik

Beiträge: 1.648
Beitrag #20
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Die 20 Semesterwochenstunden gehen alleine für den Sprachkurs drauf, dazu kommt dann Geschichte, Literatur, Kunstgeschichte (ist so ein ostasien übergreifendes Kuddelmuddel), dann gibts noch Bonuspflichtprogramm wie Rhetorik, und weil das noch lange nicht reicht, mußt du irgendwo auch noch ein Beifach unterbringen. Und in den Semesterferien hast du "wissenschaftliche" Hausarbeiten zu schreiben. Also geschenkt bekommst du in Heidelberg nichts. Insbesondere wenn du ohne Japanisch-Vorkenntnisse einsteigst wirst du eher keine Freizeit haben, wenn du das Studium schaffen willst.

Edit: Irgendwie hatten wir das alles schon in dem Thread. Geh doch mal zur Studienberatung...

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.13 15:24 von frostschutz.)
19.08.13 15:23
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Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
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