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Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #31
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Zitat:Such dir ne Wohnung/WG etc nahe der Uni. Sowas ist einfach nur "blöd".

Wenn das so einfach wäre. Heidelberg ist als Studentenstadt eher teuer und ich könnte mir nicht einmal eine billige Wohnung leisten. Ich habe es schon ausgerechnet, dass es wesentlich "günstiger" ist zu pendeln, auch weil der Aufwand den ein eigener Haushalt mit sich bringt, wegfällt. Einkaufen und Putzen etc. frisst auch eine Menge Zeit, die ich wohl zum Lernen benötigen werde. Falls ich nach einiger Zeit feststellen sollte, dass ich mit dem Pendeln absolut nicht klarkomme werde ich mir das ganze noch einmal überlegen, aber vorerst kommt ein Umzug für mich nicht in Frage. Die Zeit im Zug kann ich auch noch nutzen ( z.B. zum Lesen), wenn es unbedingt sein muss.

Zitat:Zu den Geisteswissenschaften wurde ja schon gesagt, dass zu soviel Freizeit hast, wie du dir auch nimmst.

Das hört sich wirklich verlockend an. Allerdings möchte ich schon gute Noten erreichen, dafür muss man aber offensichtlich viel tun. Wie gesagt, ich werde wohl erst mit der Zeit feststellen können ob das Studium für mich persönlich SEHR aufwendig ist, oder eben gut machbar. Aber Danke für deine Einschätzung.

lg von SAGA
19.08.13 18:51
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.890
Beitrag #32
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Zum Thema zuhause wohnen: es ist sicherlich zuerst sehr praktisch und günstig. Das Pendeln ist imho kein Problem: da gewöhnt man sich schnell dran.

Das allergrößte Problem ist allerdings: Das soziale Unileben bleibt auf der Strecke. Und dieses Problem ist nicht zu unterschätzen.

Ich würde wirklich empfehlen, nach einiger Zeit versuchen umzuziehen.


Bei Geisteswissenschaften ist wirklich das Problem, dass man sehr faul werden kann. Daher auch hier ein Tipp: Freunde dich mit den absolut engagiertesten Leuten an. Auf gar keinen Fall mit Leuten, die eher faul sind. Das ist meiner Meinung nach der wichtigste Schlüssel zum Erfolg.
In der Uni müssen sich Freunde gegenseitig motivieren und anstacheln. Sonst hat man wirklich nur mittelmäßige Noten.

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
19.08.13 19:22
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.539
Beitrag #33
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
(19.08.13 18:51)SAGA schrieb:  
Zitat:Zu den Geisteswissenschaften wurde ja schon gesagt, dass zu soviel Freizeit hast, wie du dir auch nimmst.

Das hört sich wirklich verlockend an. Allerdings möchte ich schon gute Noten erreichen, dafür muss man aber offensichtlich viel tun. Wie gesagt, ich werde wohl erst mit der Zeit feststellen können ob das Studium für mich persönlich SEHR aufwendig ist, oder eben gut machbar. Aber Danke für deine Einschätzung.

Stopp - das stimmt so nun auch nicht. Wenn man in der Regelstudienzeit bleiben will, kann man sich eben nicht Freizeit ohne Ende nehmen. Wo kommt denn dieses Gerücht her, dass Geisteswissenschaften nichts machen muss? Da muss man schon viel für machen, AUCH um überhaupt durchzukommen. Es besteht NICHT jeder immer alles. Es gab bei mir Kurse, da sind regelmäßig 90% durchgefallen. Kommt natürlich auf's Fach an, aber es ist nicht alles total einfach. Je nach Studiengang und Uni ist es sogar echt happig, sodass z.B. das tägliche Sprachenstudium auf der Strecke bleibt, was sehr ärgerlich ist. Also freu dich mal nicht zu früh, vor allem da du ja zu den Elitejapanologen aus Heidelberg gehören wirst, die 38 Stunden die Woche in der Uni sitzen und dann noch lernen und nachts noch kellnern.
19.08.13 21:41
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Kasu


Beiträge: 380
Beitrag #34
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
(19.08.13 17:42)SAGA schrieb:  Ich möchte nocheinmal sagen, dass ich gerne Erfahrungsberichte von euch höre, auch wenn ihr woanders studiert habt interessiere ich mich dafür.
Ich habe studiert (bzw. bin gerade noch dabei, aber quasi fertig) und auch was mit Japanbezug, aber nicht in Heidelberg. Mein Sprachkurs hatte in den ersten beiden Semestern 10 SWS, in den beiden Semestern danach 6 (und in den letzten beiden gab's nur noch freiwillige Sachen). Ich kann mir allerdings vorstellen, dass bei 15 Stunden mehr Dinge in der Uni gemacht werden, die man als Studi mit einem 8- oder 10stündigen Kurs (soweit ich weiß, ist diese Menge Standard an den meisten Japanologien in Deutschland) alleine zu Hause nachbereiten muss. Das ist aber nur eine Vermutung meinerseits und heißt auch nicht, dass ich glaube, in Heidelberg würden sie alle zu Hause die ruhige Kugel schieben oder so.
Insgesamt hatte ich jedes Semester so 18-20SWS, wovon ab dem 3. Semester so 4-6 Stunden freiwillige Sachen waren (außer in meinem letzten jetzt, da waren es 9 und davon 7 freiwillig). Daneben habe ich etwa 18 Stunden die Woche gearbeitet.

Was das Arbeiten zu Hause angeht, ging bei mir das meiste tatsächlich für die Sprache drauf. Vor allem im ersten Semester habe ich jeden Tag mehrere Stunden Japanisch gelernt. Irgendwann hat sich dieser Sprachkram aber kaum noch angefühlt wie Lernen, außer, es betraf tatsächlich Vokabellisten für eine Klausur oder so.
Außerhalb vom Sprachkurs kann es tatsächlich leicht passieren, dass man faul wird, weil Dinge wie Präsentationen oder Klausuren meist nur einmalig anstehen und man für Hausarbeiten oft sehr lange Zeit hat. Das ist aber eben auch eine Frage von Zeitmanagement. Persönlich kann ich da leider nicht mit glänzendem Beispiel vorangehen, ich mache nämlich einfach nichts, wenn ich nichts zu tun habe, weshalb ich mir immer alles so voll wie möglich gepackt habe. Ich denke aber, nach dem ersten oder zweiten Semester wirst du schon ungefähr wissen, wie es für dich gut ist. Und der Austausch mit anderen hilft da natürlich auch.

Was das Wohnen betrifft: Heidelberg ist teuer, aber 1 1/2 Stunden Fahrtzeit pro Strecke können auch sehr zermürbend sein und es kann passieren, dass du dich von vielem ausgeschlossen fühlst. Das kommt aber natürlich auch darauf an, wie sehr Pendelei im Studiengang verbreitet ist. Hast du schonmal darüber nachgedacht, vielleicht in der Umgebung von Heidelberg zu suchen? Also in Orten, die günstiger sind, aber eben auch keine 1 1/2 Stunden weg? Und zumindest fürs Studentenwohnheim bewerben tut ja keinem weh.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.08.13 21:56 von Kasu.)
19.08.13 21:54
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Nora


Beiträge: 2.091
Beitrag #35
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Da ich gerade in die Nähe von Heidelberg gezogen bin, weil die Wohnungen in der Stadt selbst zu teuer sind, kann ich sagen, daß das gar nicht so eine schlechte Wahl ist. Manche der Städchen drumrum sind sehr schön und teilweise richtiggehend billig, so daß man sich eine viel größere/schönere Wohnung suchen kann, als das in Heidelberg möglich wäre. Wenn die Bahnverbindung gut ist, dauert es auch nicht viel länger als mit dem Fahrrad aus Außenbezirken Heidelbergs zum Japanologieinstitut.
22.08.13 14:59
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Jumage
Unregistriert

 
Beitrag #36
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Also im 1. Semester wirst du in HD 22 Stunden Japanisch die Woche haben. Dazu kommt noch 4 Stunden Tutorium und Proseminar Jap. Geschichte I und 4 Stunden Tutorium und Proseminar Ostasien in der Weltgeschichte I. Plus dann noch die ein oder andere Veranstaltung für dein Nebenfach.
Der Lernaufwand hängt natürlich stark davon ab wie sehr dir die einzelnen Bereiche liegen. Gerade bei den Kanji flutscht es entweder oder es ist zähes sich reinprügeln ^^". Dass man die doppelte Anzahl der Wochenstunden für Vor- und Nachbereitung braucht, halte ich für übertrieben.
Wenn man gut mitarbeitet und, gerade bei Geschichte, während dem Semester immer mitliest, sind die Klausuren am Ende auf jedenfall gut zu bestehen.

Das/Die Auslandssemester sind für nach dem 4. Semester angedacht. Durch den vielen Sprachunterricht sind wir Heidelberger dann auch sehr gut vorbereitet aus meiner Sicht. Nach dem 4. Semester würde ich das Niveau so zwischen JLPT 2 und 3 einordnen.
27.08.13 09:53
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SAGA


Beiträge: 30
Beitrag #37
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Hallo nocheinmal alle zusammen!

Zuerst möchte ich mich nocheinmal für eure Tipps und Beiträge bedanken.grins

Mittlerweile war ich bei der Studienberatung und habe mich nun letztendlich für den Studiengang eingeschrieben. Ich dachte ich fasse kurz zusammen, was ich erfahren habe, vielleicht interessiert sich ja noch jemand dafür.

Als erstes, ist es so, dass man entgegen meiner Annahme tatsächlich jedes Fach, das mit 25% ausgewiesen ist, als Nebenfach studieren kann. Man muss also keine ostasienwissenschaftliche Disziplin als Nebenfach wählen (Sinologie oder Kunstgeschichte Ostasiens), sondern kann frei vom Studienangebot der Uni wählen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass dies nicht möglich ist und habe mich richtig gefreut, dass ich mich für ein ganz anderes Nebenfach einschreiben kann. In meinem Fall sind das die zulassungsfreien Fächer, da ich mich ja nicht frühzeitig beworben habe. Trotzdem gibt es genug Auswahl und jemand, der sich schon vorher bewirbt kann fast jedes Fach als Nebenfach studieren. Natürlich sind manche in Kombination mit Japanologie sinnvoller als andere.

Bei der Studienberatung habe ich erfahren- und mittlerweile kann man das auch online nachlesen-, dass man im ersten Semester 18 WS Sprachkurs hat, dazu kommen, wie Jumage bereits erwähnte nocheinmal 8 WS Geschichte oben drauf, sodass man mit einem Nebenfach (4WS) 30 WS im ersten Semester zu leisten hat.
Mit den Nebenfächern ist es so, dass es tatsächlich nichts ausmacht, falls man die Kurse am Anfang nicht besuchen kann, man muss sie dann eben in späteren Semestern nachholen. Leider nicht optimal, aber naja.

Das Sprachniveau, das am Ende des BA-Studiengangs erreicht werden soll ist N2, die Studienberatung hat sich jedoch so ausgedrückt, als wäre das nur den Besten möglich.


Zitat: Was das Wohnen betrifft: Heidelberg ist teuer, aber 1 1/2 Stunden Fahrtzeit pro Strecke können auch sehr zermürbend sein und es kann passieren, dass du dich von vielem ausgeschlossen fühlst. Das kommt aber natürlich auch darauf an, wie sehr Pendelei im Studiengang verbreitet ist. Hast du schonmal darüber nachgedacht, vielleicht in der Umgebung von Heidelberg zu suchen? Also in Orten, die günstiger sind, aber eben auch keine 1 1/2 Stunden weg? Und zumindest fürs Studentenwohnheim bewerben tut ja keinem weh.

Ja, ich habe mir das auch schon längere Zeit überlegt, aber für den Anfang werde ich wohl nicht umziehen, das kann man ja auch immer noch zu einem späteren Zeitpunkt machen. Klar, ich finde es auch schade, dass ich nicht direkt dort wohne, aber ich müsste dafür zu viele Kompromisse eingehen. Aus meiner Schulzeit bin ich es auch schon gewohnt lange Strecken zu fahren und in der Bahn kann man ja lernen/lesen/schlafen.
Das einzige, was ich wirklich bedauere, ist, wie gesagt, dass ich wohl nicht sehr viel vom "studentenleben" mitbekommen werde. Allerdings frage ich mich auch, wie man bei der Anzahl von WS + Nacharbeit noch viel unternehmen kann.

Zitat:Also freu dich mal nicht zu früh, vor allem da du ja zu den Elitejapanologen aus Heidelberg gehören wirst, die 38 Stunden die Woche in der Uni sitzen und dann noch lernen und nachts noch kellnern.

Bitte mach dich nicht über mich lustig. Allerdings denke ich schon, dass es einen klaren Vorteil hat, wenn man mehr Sprachunterricht in der Woche hat, dann muss man denke ich wirklich nicht SO viel zuhause nacharbeiten. Und wenn doch, hoffe ich, dass es mir nach wie vor Spaß machen wird.
Da ich nicht nach HD ziehe muss ich auch nicht nachts kellnern um mir mein Wohngeld zu verdienen. Trotzdem kann man ja über einen Wochenendjob nachdenken, sobald man merkt, dass man am Wochenende Zeit dazu hat. (Ich habe keine Ahnung, ich habe ja noch nie studiert, während meiner Schulzeit hatte ich am Wochenende so gut wie nie etwas zu tun )

lg von SAGA
10.09.13 11:51
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frostschutz
Technik

Beiträge: 1.626
Beitrag #38
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
(10.09.13 11:51)SAGA schrieb:  Mit den Nebenfächern ist es so, dass es tatsächlich nichts ausmacht, falls man die Kurse am Anfang nicht besuchen kann, man muss sie dann eben in späteren Semestern nachholen. Leider nicht optimal, aber naja.

Nur passts in den späteren Semestern meist auch nicht so recht in den Stundenplan. Das ist echt ein Problem...

Trotzdem solltest du das Beifach nach Interesse und nicht nach Stundenplan heraussuchen, denn irgendein unmotiviertes Beifach zu haben (auf das man trotzdem büffeln muß) ist auch totaler Mist.

(10.09.13 11:51)SAGA schrieb:  Allerdings denke ich schon, dass es einen klaren Vorteil hat, wenn man mehr Sprachunterricht in der Woche hat, dann muss man denke ich wirklich nicht SO viel zuhause nacharbeiten. Und wenn doch, hoffe ich, dass es mir nach wie vor Spaß machen wird.

Vokabeln und Kanji kannst du so oder so nur selber lernen, egal wieviel Unterricht du hast, ohne Nacharbeit bleibt es nicht hängen.

(10.09.13 11:51)SAGA schrieb:  Trotzdem kann man ja über einen Wochenendjob nachdenken, sobald man merkt, dass man am Wochenende Zeit dazu hat.

Laß das mit dem Job bleiben, solange du es dir finanziell leisten kannst. Und solange du die "freie" Zeit tatsächlich zum lernen anwendest. Deine Erfolgschancen sind viel höher, wenn du nebenbei keine anderen Verpflichtungen hast. Sitzfleisch vorausgesetzt. hoho

Viel Spaß und Erfolg mit dem Studium. grins

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
10.09.13 12:18
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torquato


Beiträge: 2.661
Beitrag #39
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
(10.09.13 12:18)frostschutz schrieb:  Laß das mit dem Job bleiben, solange du es dir finanziell leisten kannst. Und solange du die "freie" Zeit tatsächlich zum lernen anwendest. Deine Erfolgschancen sind viel höher, wenn du nebenbei keine anderen Verpflichtungen hast. Sitzfleisch vorausgesetzt. hoho

Wobei es gerade für Geisteswissenschaftler nicht verkehrt ist, neben dem Studium schon mal alternativ ein wenig Berufswelt zu schnuppern. Schon oft haben sich dadurch spätere reelle berufliche Perspektiven entwickelt.

Als Frischling ist es aber ersteinmal sicherlich besser, sich in das neue Studienumfeld einzufinden und darauf zu konzentrieren.

I spent a lot of money on booze, birds and fast cars – the rest I just squandered.
10.09.13 23:44
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Nuna
Unregistriert

 
Beitrag #40
RE: Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
Ein großes Hallo in die Runde!
Und besonders: Hallo SAGA! grins

Ich beginne jetzt ebenfalls in Heidelberg mit Ostasienwissenschaften/Japanologie 75% und hatte mich durch die Studienberatung (ok, da war ich erst vor 2 Wochen) aber auch durch Studenten aus dem Fach und die Dozenten (die, die ich bereits kennen gelernt habe -> supernett!) darüber schlau gemacht.

Die Studenten mit denen ich mich getroffen habe, sagten alle, dass der Sprachkurs (besonders als Anfänger) am Anfang ziemlich viel Zeit einnimmt und man versuchen sollte in die Nähe von HD zu ziehen.
Hast du schon mal über die Studentenwohnheime nachgedacht? Sie sind im Verhältnis (meistens) günstiger als normale WG-Zimmer in HD und Umgebung. Mein Zimmer ist günstig und ganz ok (hatte glück eins zu bekommen, habe mich aber auch schon im April darauf beworben).
Wenn du Interesse am Leben im Wohnheim hast und zum SoSe gerne einen Platz hättest, solltest du dich am besten jetzt schon bewerben (und informieren), falls du dann doch nicht mehr willst, kannst du immernoch von deiner Bewerbung zurücktretenhoho.

LG
Nuna
24.09.13 22:14
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Ostasienwissenschaften [Heidelberg]
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