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Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
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Mayavulkan


Beiträge: 525
Beitrag #1
Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Die Frage ist natürlich nur von historischem Interesse. Aber irgendwie muss das - sagen wir einmal 1970 - auch gegangen sein.

Ich selbst hatte mir ein paar Jahre in den 80ern und dann wieder ab 2006 kleine Kärtchen 30x45 mm**2 (für reine Hiragana und Katakana-Worte) bzw. 60x45 mm**2 (einmal gefaltet, für Kanji) angefertigt. Davon passen gemischt (ein- und doppelseitig) 60 Stück in eine Streichholzschachtel. 20 von diesen Streichholzschachteln pasen in eine größere Verpackung. In meinem Fall waren das zufällig Verpackungen kleiner Xenon-Lampen. Macht also 1200 Begriffe pro Umverpackung.

Bei mittlerweile ca. 10 000 Begriffen (und das ist noch wenig, wenn ich andere Sammlungen vergleiche) wären das 8 diese großen Kisten. Schon eine ganze Menge.

Dann muss man aber noch zielgerichtet herausfinden, was man vergessen hat. Ich hatte dazu täglich immer zwei Streichholzschachteln durchgesehen und die unbekannten Begriffe in eine separate Schachtel umsortiert. Die kam dann natürlich öfter dran. Aber einmal durch den ganzen Bestand dauert bei dieser Methode natürlich.

Wie auch immer, mit der heutigen Software ist das alles per Leitner ziemlich einfach. Nur ist das alles ziemlich neu, auch, wann man jetzt eine Zeit vor den Smartphones am sationären Desktop-Rechner mit einrechnet.
07.06.15 10:39
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Yano


Beiträge: 2.149
Beitrag #2
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Zentral scheint mir, beim Lernen mit Kärtchen möglichst wenig Aufmerksamkeit denen zu widmen, die man schon weiß. Die man richtig hatte oder gar die man beim ersten Versuch des Tages richtig hatte, kommen auf einen Stapel, der ein paar Tage oder Wochen keines Blickes mehr gewürdigt wird.
Alle zwei bis 6 Monate geht man den Stapel "nach 2 - 6 Monaten" durch. Was nun mühelos auf Anhieb gewußt wurde, geht in den nächsten Durchgang. Der nächste Durchgang ist entweder "schreiben" oder war das schon und ist nun "entsorgen".
Offene Feuer im Garten sind in meiner Siedlung so gegen 1970 verboten worden.
07.06.15 11:27
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UnDroid


Beiträge: 385
Beitrag #3
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Der Smartphone-Boom fing doch erst so 2006+ an? Und bis mal eine ordentliche Anzahl an Smartphones in der Hand der Bürger war, wars schon fast 2010. Von daher ist das noch nicht allzu lange her.

Als ich Anfang der 2000er Englisch in der Schule lernte, hatten wir auch A8 Kärtchen und so eine Lernbox mit 5 Fächern.
Neue Vokabeln kamen ins erste Fach. Dann lernte man täglich ein paar Minuten. Wenn man die Vokabel wusste, ging sie ein Fach nach hinten. Wenn nicht, ein Fach nach Vorne. Funktionierte eigentlich ganz gut.
Später hatte ich dann Vokabelhefte. Ging schneller und war platzsparender. Noch später habe ich dann nur noch aus dem Buch gelernt.

mfg
07.06.15 12:54
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frostschutz
Technik

Beiträge: 1.662
Beitrag #4
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Wahrscheinlich hat man da viel besser und mit viel weniger Ablenkungspotential Vokabeln gelernt, als in der Nach-Smartphone-Zeit. hoho

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
07.06.15 14:51
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.904
Beitrag #5
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Englisch habe ich in der Schule gelernt, da wurde man ja so mitgeschliffen.

Japanisch habe ich auf Karteikarten und mit Vokabellisten gelernt, aber alles mögliche ausprobiert. Ich würde nicht unbedingt sagen, dass ich da schlecht gelernt habe, aber letztlich waren das ja alles noch Anfängervokabeln, die ja immer wieder recht häufig auftauchten. Ich habe aber gemerkt, dass wenn ich damals Vokabeln gelernt habe, mir diese halt recht schnell wieder aus dem Gedächtnis verloren gegangen sind. Wenn ich mir jetzt mal alte Vokabelhefte anschaue, denke ich mir nur "Hä, das habe ich mal gelernt?".
Jetzt mit Anki habe ich halt auch noch Vokabeln von 2010 noch halbwegs passiv im Kopf. Aktiv kann ich die zwar auch nicht, aber nun gut.

Das Problem mit den Karteikarten war halt einfach, dass ich so viele Karteikarten herumfliegen hatte, dass ich mit dem Sortieren gar nicht mehr mitgekommen bin.

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
07.06.15 22:16
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Reizouko


Beiträge: 634
Beitrag #6
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Ich denke, dass Karteikarten gegenueber Anki einen grossen Vorteil haben: Man muss alles einmal aufschreiben.
Auf dem Smartphone ist das alles ganz schnell eingetippt, der Lerneffekt beim aufschreiben ist (zumindest bei mir) nicht so hoch.
Ich komme, inzwischen, mit beidem ganz gut klar. Ich benutze Anki nicht unbedingt, weil ich es besser finde, sondern weil es praktischer ist und ich normalerweise im Zug lerne. Im Zug stehen und mit Karteikarten lernen ist leider nicht so praktisch.
08.06.15 07:08
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junti


Beiträge: 1.560
Beitrag #7
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Habe frueher auch einfach so mit Vokabellisten gelernt. Physische Karteikarten hatte ich nie.
Bin von Vokabellisten auf PC-Anki. Und dann irgendwann aufs Smartphone. Man kann ja zum Glueck auf dem Smartphone auch handschriftlich schreiben. Ist natuerlich nicht dasselbe, aber nicht schlecht.

http://www.flickr.com/photos/junti/
08.06.15 07:39
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chochajin


Beiträge: 360
Beitrag #8
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Ich hab Anki am PC benutzt.

Und ganz früher zur Schulzeit gab es weder Computer, noch Internet und man hat ja trotzdem seine Vokabeln (Englisch, Latein, Spanisch, Französisch in meinem Fall) lernen können. Allerdings ist es heutzutage mit zahlreichen kleinen Tools und Apps viel einfacher. Man verliert sich aber auch viel schneller in der Vielfalt der Angebote finde ich.

Leben und Reisen in Japan: https://zoomingjapan.com

Verkaufe mehrere 100 Sachen direkt aus Japan: http://chochajin.livejournal.com/261458.html
08.06.15 09:38
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moustique


Beiträge: 1.811
Beitrag #9
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Als ich begann, gab es kein Internet und keine Computer.
Ich wollte eine andere Sprache lernen, anstatt, Portugiesisch.
Der Entschluss fiel, in dem ich eine Muenze warf. Russisch oderJapanisch. Und es fiel auf Japanisch.

Dann machte ich mich auf den Weg und kaufte mir eine Assimil Methode.
Japanisch ohne Muehe.

Das war der Anfang. Gelernt habe ich die Saetze zu verstehen.
Das mit den Karteikarten habe ich probiert. Aber es war muehsam und aufwendig.
Dann fand ich das Buch Kanji und Kana von Hadamitzky.
In Duesseldorf fand ich eine Ausgabe von 7 Buechern. Leider hab ich keins mehr davon.
Es war eine Methode mit Lesebuch, Kanjibuch zum Lesebuch. Grammatik zum Lesebuch und Vokabeln zum Lesebuch, Lektion fuer Lektion.
Dann hab ich die erst mal alle vergroessern muessen.
Ich hab das komische Gefuehl, als haetten die Japaner alle Mikroskope auf ihren Augen oder zumindest Brillen in Form von Mikroskopen. Ich konnte die Striche nicht unterscheiden. Die zweite Sprache war Englisch.

Dann habe ich die Kanji mit dem Kanji und Kana suchen wollen.
Unmoeglich. Auch das war zu klein geschrieben und die Suche ueber die Kanjiliste war ebenfalls muehsam.

Also hab ich erst mal 3 Kanji und Kana gekauft.
2 davon habe ich mit der Scheere ausgeschnitten. Und zwar Kanji fuer Kanji.
Dann habe ich die Kanji versucht in ein Heft, nach meinem System einzukleben.
Von da an ging es dann besser.

Dann habe ich von der Japanischen Methode, erst mal alle Kanji mit der Kanji Nummer aus dem Kanji und Kana versehen.
Und als das fertig war, hab ich versucht, die Buecher zu lesen und zu verstehen.

Dann kam der Commodore 64 heraus.
Er konnte aber keine Kanji und als ein Freund mir mal seine Disketten lieh, fand ich unter dieser Vielfalt, ein sehr wertvolles Programm, das es zu der Zeit gab.

Ein Vizawrite 64 fuer Textverarbeitung, mit einer Kapazitaet von ca. 38.000 Buchstaben. Das war nicht viel, aber dennoch der Anfang, die Daten in den Heimcomputer zu tippen.

http://csdb.dk/release/?id=39904
Der Freund wusste nicht mal dass er ein solches Goldstueck in seiner Sammlung hatte.
Link Erklaerung zum Commodore 64
http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_64

Erklaerung zum besten Programm seiner Zeit fuer Textverarbeitung.
https://www.c64-wiki.de/index.php/Vizawrite
Das war 1982 in etwa. Ein 8 Bit Computer.

In Duesseldorf fand ich ein WB japanisch-deutsch.
Zuerst musste das auch vergroessert werden.
Gleich 2 mal vergroessern.
Es hatte dann ein DINA 3 Format. Und gewaltig schwer war es. Nur einseitig gedruckt.
Dieses habe ich dann mit viel Muehe in den Heimcomputer eingetippt.

Alles ohne Kanji, weil es keine Kanji gab.
Und Unicode gab es ja auch noch nicht. Sowie Internet. Ich hatte zu der Zeit noch nie was davon gehoert.

Also habe ich das WB eingetippt. Es mussten dann mehrere Dateien erstellt werden, die nur zwei Felder hatten. Japanisch TAB Deutsch.
Das ging dann solange bis der Commodore 128, und dann der Amiga 500 herauskamen.

Und was nun? Beide Heimcomputer hatten andere Systeme und konnten die Daten vom anderen System nicht mit der Floppy lesen. Der Amiga verwendete noch dazu ein anderes Floppy System.

Es bliebt nur noch die RS232 Schnittstelle.
http://de.wikipedia.org/wiki/RS-232
Ein Kabel wurde an beiden Computern angebracht.
Und ein Terminalprogramm fuer beide PC gefunden. (PC eher Heimcomputer).
Dann wurden die Daten von einem Geraet zum anderen uebertragen.

Der Amiga war jedoch eine neue Maschine.
Es musste ein Programm gefunden werden, welche die .txt Dateien vom Commodore aufnehmen konnte.

Ich hab damals ein Shell Editor verwendet. der konnte schon viel groessere Datenmengen aufnehmen.
Die Textverarbeitungsprogramme kosteten viel Geld.
Der Amiga DOS Editor, genannt ED, war die Loesung.
http://www.atarimagazines.com/compute/is...editor.php

Mit dem konnte ich dann die Dateien zusammenbinden und auch vergroessern.
Wie ihr seht, hat das alles eine lange Entwicklung durchgemacht.

Dann kam ich in Verbindung mit einem IBM-PC.
Windows 3.11. Eine ganz neue Welt.
Ein ganz anderes System.
Der Bildschirm war damals noch Gruen.
Und aeusserst klein.

Kurze Zeit spaeter, gab es dann Windows NT.
Fuer einen Privatmann, unerreichbar. Das kostete einem die Augen aus dem Kopf.
Aber es dauerte nicht allzulange an und die Preise fielen ins bodenlose.

Die Daten wurden vom Amiga 2000 auf den PC wiederrum ueber eine RS232 Schnittstelle uebermittelt. Mit 2 verschiedenen Terminalprogrammen.

Ich lernte zu programmieren, fuer den Hausgebrauch.
DBase III+ war die Datenbank und hatte auch ein Programm.
Ich lernte also dieses Programm zu verstehen.
Als ich dieses dann so in etwa verstanden hatte, zeigte mir ein Freund den Clipper Sommer87 Compiler.

Mit diesem arbeite ich immer noch.
Ueber Jahre hinweg, habe ich dann alles aufgearbeitet.
Ein Programm entwickelt und zwar auf die vorhandene Datenbank als wadoku.dbf.
Etwas wo man suchen, ersetzen, kopieren, loeschen konnte.

Dann kam der Augenblick die Kanji zu programmieren.
Wie so etwas machen, wenn man keine Grafik einsetzen kann?
Wie ein Kanji malen, was maximal 64 Striche hat.

Also entwickelte ich die Kanji Datei.
Es entstanden damit wieder neue Probleme.
Unicode kam eben heraus. Das Internet habe ich 1999 bekommen.
Unicode wurde erfunden. Damit konnte man also 65535 verschiedene Zeichen ansprechen.
Im Internet fand ich dann viele Hilfen bei, Jim Breen.
Die Links dazu sind hier im Forum verankert.
Zu der Kanji Datei, kamen dann diverse Kanji-codes.
SHIFT-JIS, Unicode, Kanji und Kana Code.
Die Kanji wurden in einer Matrix von 16x12 Zeilen aufgebaut.
192 ASCII Zeichen also.
Jedes Zeichen hatte ein Grafikzeichen.
Editiert konnte man das Datenfeld, indem es vorher in Zeilen von 16 Zeichen untereinander aufgelistet wurden.
Nach einem Editieren, wurden diese Zeilen wieder aneinander gehaengt.
So dass am Ende nur eine Zeichenkette wieder vorhanden war.
Diese wurde sofort in der Datei abgespeichert.

Ich bin dann so vorgegangen, dass ein Datensatz, das Feld, Japanisch, Deutsch, Art, gemacht, und 8 Kanji hatte. Mit je einer Laenge von 4 Zeichen fuer den Unicode-Hex.

Diese werden dann mit dem Java Programm, (welches bokuwadoku hier aus dem Forum, mir in Java umgeschrieben hat). in reelle Kanji umgewandelt.

Und von dem Zeitpunkt an, wo eine fertige Kanji-Datei existierte, und ein Programm, mit dem man Daten aufnehmen konnte, von dem Moment an, habe ich dann all meine Datensaetze aufgearbeitet und mit Kanji versehen.

Noch 20.000, dann ist die Million komplett.

Das war mein Weg, mich in die Sprache einzuarbeiten.
Ich habe vieles gelernt und auch viel mehr vergessen.
Auch das. was das programmieren angeht.
Aber ich arbeite immer noch mit dem Clipper Programm.
Es ist fuer mich das Mutterprogramm.

Mit ihm habe ich eine Routine entwickelt, welches die Daten in die wadoku-4.jar Datei umwandelt. Und es funktioniert.

Bin ich euch nicht auf den Wecker gefallen mit dem langen Text?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.06.15 18:09 von moustique.)
08.06.15 17:58
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cat


Beiträge: 940
Beitrag #10
RE: Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
Wieso auf den Wecker fallen? Wen es nicht interessiert, der braucht es doch nicht zu lesen. Ich fands durchaus interessant.

Ich verwende auch noch eine Datei, die mein Vater damals unter DOS erstellt hat und die längst nach Excel konvertiert ist (hat aber nichts mit Japanisch zu tun).
10.06.15 20:21
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Wie hat man eigentlich in der Vor-Smartphone-Zeit große Mengen Vokabeln gelernt?
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