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Berufskraftfahrer in Japan ?
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Woa de Lodela


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Beitrag #21
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
Keine Ahnung welches Visum die Kanadierin hat. Studentenvisum vielleicht?

Und na ja, Illegale gibt es überall, würde ich aber dringend von abraten, diesen Weg zu gehen.
13.03.14 21:00
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Firithfenion


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Beitrag #22
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
(13.03.14 21:00)Woa de Lodela schrieb:  Keine Ahnung welches Visum die Kanadierin hat. Studentenvisum vielleicht?

Und na ja, Illegale gibt es überall, würde ich aber dringend von abraten, diesen Weg zu gehen.

Wenn man vor Problemen steht, deren Lösung von der Genehmigung durch bestimmte Behörden abhängig ist, dann ist es oft die beste Methode nicht darüber nachzudenken wie schlecht die Chancen sind. Hat man nach logischem Ermessen keine guten Erfolgsaussichten, dann ist es oft gut so zu tun als wüsste man das nicht und die Behörden einfach vor vollendete Tatsachen zu stellen. Man erscheint am besten freundlich, optimistisch und ... auf einfältige Weise uninformiert. "Was?? Ich müsste jetzt nach Ablauf des Visas wieder zurück nach Hause?? Das wusste ich ja gar nicht!!! WAS KANN ICH DENN JETZT BLOSS MACHEN???"

Diese rhetorische Frage "Was soll ich denn bloss machen?" ist manchmal wie ein Zauberwort (vorausgesetzt man hat vorher auf die Beamten einen sympathischen Eindruck gemacht) und führt gelegentlich dazu, das andere Leute anfangen, sich Gedanken über die Lösung deiner Probleme zu machen. Es ist gar nicht so selten das ein solches Verhalten zum Erfolg führt und man plötzlich kreative (und durchaus legale) Vorschläge gemacht bekommt auf die man selber mangels Kenntnis nie gekommen wäre.

Truth sounds like hate to those who hate truth
13.03.14 21:32
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.538
Beitrag #23
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
Ich würde mich vorher lieber genau informieren, was ich für ein entsprechendes Visum benötige. Wie soll man z.B. sonst eine Wohnung mieten und arbeiten usw.? Mit Touristenvisum (bis zu 6 Monate) darf man nicht arbeiten.

Die Kanadierin hatte übrigens ein Working-Holiday-Visum und dann war sie auf einer Sprachschule. Alles bekannte und sehr verbreitete Möglichkeiten, eine Aufenthaltsgenehmigung mit Arbeitserlaubnis zu bekommen. Hab mir mal zwei Videos angeguckt, unter anderem das verlinkte über die Haterin.

Dann bin ich aber auf ein Video gestoßen, wo sie sich ein Haus in Tokio kaufen wollte. Hm, ich steig da nicht mehr durch. Vielleicht sind die Eltern auch Millionäre. Egal.
13.03.14 22:01
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #24
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
(13.03.14 19:38)Firithfenion schrieb:  Hier in Deutschland ist es dagegen anders. Hier freut man sich über jeden Kopftreter, Messerstecher und jedes rumänische Klaukind das der deutschen Oma am Geldautomaten das mühsam ersparte aus der Hand reisst. Wer diese Freude nicht teilt, dem wird früher oder später gar nichts anderes übrig bleiben als das Weite zu suchen, denn die Anzahl der Refugien in denen es noch nicht so "bunt" zugeht, wird immer geringer.

Ich weiß ja nicht, in was für einer Ecke du lebst (Achja, Berlin, oder?), aber da wo ich wohne habe ich mehr Probleme mit messerstechenden randalierenden dummen Alkohol trinken deutschen Jugendlichen als mit Leuten mit Migrationshintergrund.

Merke: Berlin ≠ Deutschland.

In Berlin würde es übrigens auch ohne Leute mit Migrationshintergrund so aussehen. Idiotische Deutsche und idiotische Deutsche mit Migrationshintergrund gibt es überall. Die Probleme liegen eher in der mangelnden Ausbildung der Leute und ihrem problematischen Umfeld.

Steck mal einen deutschen Jugendlichen in so ein Problemviertel, und der wird genau so bescheuert werden.
Steck ein Kind von Ausländern mit eher geringer Bildung in ein etwas besseres Viertel, und auch wenn er nicht gleich ein geistiger Überflieger wird, wird er nicht so werden wie der obige Jugendliche.

In Berlin (und anderen Großstädten) hast du halt einfach diese Ghettoisierung, aber das hat nichts mit Ausländern zu tun.


Dass es in Deutschland aber subjektiv einfacher zu sein scheint als ungebildete Person ein Visum zu erhalten anstatt als normal gebildeter Ausländer (Also nicht unbedingt ein superintelligenter Mensch, sondern eine ganz normale Person aus der Mittelschicht), da muss ich zustimmen.

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14.03.14 11:08
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Firithfenion


Beiträge: 1.220
Beitrag #25
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
(14.03.14 11:08)Hellstorm schrieb:  Die Probleme liegen eher in der mangelnden Ausbildung der Leute und ihrem problematischen Umfeld.

Das Thema bewegt sich jetzt etwas offtopic aber dazu möchte ich noch folgendes anmerken. Die Ansicht die du vertrittst, ist die gegenwärtig vorherrschende (inoffizielle) Staatsdoktrin. Von daher nichts neues. Jeder der hier lebt, hat dieses Mantra schon unzählige Male in den offiziellen Medien vernommen. Meiner Meinung nach ist diese Ansicht aber nicht nur naiv, sondern sie ist auch gefährlich und hat unser Land in die gegenwärtige Krisensituation manövriert.

Wenn also ein Migrant einen einheimischen totprügelt, dann sind die Deutschen gewissermassen selber Schuld, denn es kann ja nur daran liegen, das man dem Totschläger nicht genug Zucker in den Allerwertesten geblasen hat und das man ihn nicht in einem Villenviertel zusammen mit der upper-class wohnen lässt.
Mittlerweile fassen sich auch immer mehr vernünftige Menschen mit Migrationshintergrund an den Kopf was für eine Verrücktheit die Deutschen befallen hat, das sie solchen Unfug ernsthaft glauben können.

Der türkischstämmige Schriftsteller Akif Pirinci merkte anlässlich der Ermordung von Daniel S. in Kirchweyhe an:
Wenn in der Türkei vier oder fünf Deutsche aus türkenfeindlichen Motiven einen Türken erschlagen hätten, wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden, und wenn auch das nicht gelungen wäre, hätten sie eine derart hohe Haftstrafe bekommen wie es hierzulande nur noch bei Steuerbetrug der Fall ist.
Akif Pirinci - Das Schlachten hat begonnen

Wenn man diese ganzen Thesen von den Gewalttätern, die nur deshalb gewalttätig werden weil sie zuwenig gekuschelt wurden, mal ernsthaft mit der Realität vergleicht, dann merkt man schnell das an dieser Denkweise irgend etwas nicht stimmen kann. Ist also deiner Meinung nach ein Dr. Josef Mengele nur deshalb zu dem geworden was er war, weil seine Ausbildung nicht gut genug war? Jemand der in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen ist wie, sagen wir mal Abraham Lincoln, müsste dann nach deiner These eigentlich ein niveauloser Gewalttäter geworden sein. Man muss also dem Bürger nur noch mehr Steuern abknöpfen, alles in die Migrations- und Integrationsindustrie pumpen und dann werden sich alle Probleme von selbst lösen? Am finanziellen kann es wohl nicht liegen. Im Gegenteil. Der Gewalt- und Pöbelrapper Bushido hat mit seinem gewaltverherrlichenden Stammelgesängen Millionen verdient. Es sei ihm gegönnt. Ist er aber dadurch etwas besseres geworden? Vorher war er ein grobschlächtiger Primitivling mit wenig Geld, heute ist er halt ein grobschlächtiger Primitivling mit Villa, dicken Konto und teuren Anzügen. Aus einem Kuhfladen wird halt keine Pizza auch wenn man ihn auf ein goldenes Tablett legt.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.03.14 15:27 von Firithfenion.)
14.03.14 15:25
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #26
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
Ne, ich finde auch, dass einige Kulturen mehr, andere weniger Wert auf angemessene Bildung legen. Dass in Afghanistan nichts zustande kommt, liegt wohl kaum an dem fehlenden Engagement der Besatzungsmächte. Dass, mal etwas plakativ formuliert, Menschen mit ostasiatischem Migrationshintergrund sich eher in der Schule anstrengen (bzw. eher dazu gebracht werden) ist wahrscheinlich auch korrekt.

Nichtsdestotrotz bin ich trotzdem stark der Meinung, dass die Probleme vor allem aus der starken Ghetto-Bildung von eben gleich ungebildeten Leuten resultiert. Wenn diese Leute schon in ihrer Heimat nicht gerade die, äh, erfolgreichsten Leute waren, wird sich das wahrscheinlich hier auch nicht stark ändern. Aber dass diese Leute in ihrer Heimat gleich alle brandschatzende Vergewaltiger waren, glaube ich wohl auch kaum.

Unsere verschiedene Meinung rührt wohl vor allem aufgrund von unterschiedlichen persönlichen Erfahrungen. In meiner Heimatstadt gibt es natürlich auch Bürger mit Migrationshintergrund, es gibt auch einige soziale „Brennpunkte“, in denen viele dieser Leute wohnen. Aber ich ziehe da trotzdem keine Verbindung. Wenn ich in meiner Heimatstadt irgendwelche ... problematischen Mitbürger sehe, dann sind das meistens:

1. deutsche
2. Alkohol trinkende
3. Jugendliche
4. mit schlechtem Umfeld, d.h. genauso idiotische Freunde.

Das muss übrigens nicht mal an der Bildung sein, tagsüber sind das vorbildliche Gymnasiasten mit einem schönen Notendurchschnitt, Nachmittags und Abends verwandeln sie sich in randalierende Idioten. Wenn ich hier einen Sündenbock suchen würde, dann wäre es eher der Alkohol.

Ganz ehrlich, ich wüsste nicht, wann ich das letzte Mal einen Ausländer in der Gruppe hätte entdecken können. Mit Ausländern mache ich praktisch gar keine schlechten Erfahrungen.

Übrigens: Ich finde nicht, dass die Deutschen selber Schuld sind, wenn sie von einem Ausländer verprügelt werden. Klar, würde ich den sofort ausweisen lassen. Nur wohin willst du einen Jugendlichen ausweisen lassen, der sowieso Deutscher ist?

Und dass wir hier keine Zustände à la „wären sie innerhalb von zehn Minuten von herbeigeeilten Passanten an ihren Eiern an der nächsten Straßenlaterne aufgehängt worden. Wenn sie das überlebt hätten, wären sie in der anschließenden Nacht im Knast von “Landsmännern” des Getöteten in die ewigen Jagdgründe befördert worden“ haben, darüber bin ich ehrlich gesagt froh.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.03.14 06:05 von Hellstorm.)
15.03.14 05:57
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stg.jung


Beiträge: 5
Beitrag #27
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
Vorrab möchte ich mich für meine Rechtsextremlichen Äußerung entschuldigen, ich wollte niemanden beleidigen ich als Berufskraftfahrer habe schon einige Orte in Deutschland gesehen die richtig Schlimm waren. Deshalb auch diese Einstellung, ich wollte doch nur gerne wissen wie mein Beruf in Japan gesehen wird. Ob ich in Japan mit mein Beruf gute Einstieg Chancen habe oder nicht? Welche Unterlagen müssten dann erneuert werden usw wo kann ich mir gute Quellen Infos für mein Beruf herraus suchen was ich in Japan beachten müsste.
15.03.14 15:13
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Firithfenion


Beiträge: 1.220
Beitrag #28
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
(15.03.14 05:57)Hellstorm schrieb:  Ne, ich finde auch, dass einige Kulturen mehr, andere weniger Wert auf angemessene Bildung legen.

Die Bildung sehe ich jetzt nicht mal als das eigentliche Kriterium an, sondern den Charakter eines Menschen. Wie du selber einige Zeilen weiter anmerkst: "Das muss übrigens nicht mal an der Bildung [liegen]..." Genau so ist es. Jeder gutartige Mensch kann, unabhängig von seinem Intelligenz- und daraus resultierendem Bildungsgrad, ein nützliches Mitglied der Gemeinschaft werden. Und wenn er es nicht wird, dann fügt er zumindest niemand einem Schaden zu.

Die Wahnvostellung, das man den Geburtenrückgang in den europäischen Ländern einfach durch Öffnung der Schleusentore für afrikanische und moslemisch-arabische Flüchtlingsmassen problemlos ausgleichen kann ist eine brandgefährliche Illusion die uns früher oder später in einen europaweiten Bürgerkrieg führen wird. Die Hoffnung, das diese Migranten sich innerhalb kürzester Zeit in vorbildliche europäische Musterbürger verwandeln, wenn man nur genügend Steuergelder hineinpumpt und sie mit Heerscharen von gutbezahlten Integrationshelfern umgibt, kann nur als absurd bezeichnet werden.

Die Afrikanerkrawalle mit Gewaltexzessen, Plünderungen und Brandschatzungen die wir in London und den Banlieus von Paris erleben konnten, werden erst der Anfang sein.
http://www.youtube.com/watch?v=wr91q2fxjXQ

Bei dem Flüchtlingskult und der Glorifizierung von Asylanten die wir hier in Deutschland betreiben, sollte man auch mal bedenken, das Leute wie Josef Mengele, Adolf Eichmann und Klaus Barbie ebenfalls Flüchtlinge waren, die wegen Verfolgung in ihrer Heimat auf der Flucht waren. Was ich damit sagen will, sollte klar sein. Man muss auch mal bedenken das es vielleicht triftige GRÜNDE geben könnte, warum Menschen in ihrer Heimat verfolgt werden.

Bürgerkriegsverbrecher die zur unterlegenen Seite gehören, tun nach dem Ende eines Bürgerkrieges gut daran das Weite zu suchen, denn wenn sie in ihrer Heimat wiedererkannt und erwischt werden, haben sie nichts zu lachen. Was wäre da besser geeignet als Europa, wo man sich die Leute nicht näher anschaut sondern alle für gleichwertig hält?

Wer sich für die Weltlage interessiert, erinnert sich vielleicht an den Fall des syrischen "Rebellen", der vor laufender Kamera einem syrischen Soldaten das Herz herausschnitt und auffrass. So sehen sie in Wahrheit aus, die Typen die von der EU mit unseren Steuergeldern unterstützt und von den hiesigen Medien als "Freiheitskämpfer" hofiert werden. Assad hingegen, der nie ein Feind des Westens war, und den gemässigten Alawiten angehört, wird durch die Medien zum Monster umgelogen. Hätte Putin sich nicht eingeschaltet, hätte sich die NATO auch hier wieder eingeschaltet und hätte mitgeholfen, solche Bestien an die Macht zu bomben. Nun kann es stattdessen geschehen, das wir den Herzfresser und seine Spießgesellen bald auch hier freudig als "kulturelle Bereicherung" empfangen und durchfüttern dürfen. Bei der Ankunft stehen dann bestimmt wieder linksgerichtete und indoktrinierte Rotzgören bereit, die mit lautem Geschrei demonstrieren: "Bleiberecht für ALLE!"
http://www.t-online.de/nachrichten/speci...taten.html
(Keine Sorge, der Link ist nur der T-Online Artikel, nicht das Originalvideo)

Was Akif Pirinci angeht, so hat er manchmal eine etwas deftige Art sich über Mißstände zu äussern, die nicht jedem gefällt. Was er aber eigentlich sagen wollte, ist das es nicht normal sein kann wenn Menschen sich nicht mehr helfen wissen und sich nicht mehr trauen sich zu wehren.
Interessant dürfte auch sein neues Buch "Deutschland von Sinnen" werden, das von vielen bereits sehnsüchtig erwartet wird und zahlreiche Vorbestellungen hat, obwohl es noch gar nicht erschienen ist. Man kann davon ausgehen, das er auch hier wieder mit scharfer Zunge Mißstände aufs Korn nehmen wird, die den meisten Deutschen inzwischen gar nicht mehr auffallen, weil sie sich so daran gewöhnt haben. Ebenso wie ein werdender Messie es nicht merkt, wenn seine Wohnung immer mehr vermüllt, bis es ihm irgendwann ein aussenstehender mal sagt.

Truth sounds like hate to those who hate truth
15.03.14 15:42
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.897
Beitrag #29
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
(15.03.14 15:42)Firithfenion schrieb:  Bei dem Flüchtlingskult und der Glorifizierung von Asylanten die wir hier in Deutschland betreiben, sollte man auch mal bedenken, das Leute wie Josef Mengele, Adolf Eichmann und Klaus Barbie ebenfalls Flüchtlinge waren, die wegen Verfolgung in ihrer Heimat auf der Flucht waren. Was ich damit sagen will, sollte klar sein. Man muss auch mal bedenken das es vielleicht triftige GRÜNDE geben könnte, warum Menschen in ihrer Heimat verfolgt werden.

So wie die Juden damals im dritten Reich? Also bitte, ich gestehe dir ja deine Meinung zu, aber die Aussage hier ist ja doch schon etwas grenzwertig.

(15.03.14 15:42)Firithfenion schrieb:  Wer sich für die Weltlage interessiert, erinnert sich vielleicht an den Fall des syrischen "Rebellen", der vor laufender Kamera einem syrischen Soldaten das Herz herausschnitt und auffrass. So sehen sie in Wahrheit aus, die Typen die von der EU mit unseren Steuergeldern unterstützt und von den hiesigen Medien als "Freiheitskämpfer" hofiert werden. Assad hingegen, der nie ein Feind des Westens war, und den gemässigten Alawiten angehört, wird durch die Medien zum Monster umgelogen. Hätte Putin sich nicht eingeschaltet, hätte sich die NATO auch hier wieder eingeschaltet und hätte mitgeholfen, solche Bestien an die Macht zu bomben. Nun kann es stattdessen geschehen, das wir den Herzfresser und seine Spießgesellen bald auch hier freudig als "kulturelle Bereicherung" empfangen und durchfüttern dürfen. Bei der Ankunft stehen dann bestimmt wieder linksgerichtete und indoktrinierte Rotzgören bereit, die mit lautem Geschrei demonstrieren: "Bleiberecht für ALLE!"

Es gibt übrigens auch genügend andere Berichte, wo viele von den islamistischen Rebellen erst so islamistisch geworden sind, weil niemand vom Westen ihnen geholfen hat. Normalerweise waren das ganz normale Leute, aber wenn ihnen niemand außer den Islamisten hilft, dann wird man vielleicht doch eher so.

Wobei die Situation in Syrien doch schon arg kompliziert ist. Dort halte ich die Rebellen (mittlerweile) auch für ein sehr großes Übel.

Aber Assad ist doch selber Schuld. Hätte er mal die Situation richtig erkannt, hätte er den arabischen Frühling für eine demokratische Entwicklung nutzen können. Der hat doch sogar in London als Arzt gearbeitet. Hätte er während des arabischen Frühlings einige Zugeständnisse gemacht, wäre das sicherlich wesentlich anders verlaufen. Was macht er stattdessen? Schießt sein Volk nieder.

Im Iran doch das gleiche Problem. Zur Zeit des Schahs war da anscheinend die Situation gesellschaftlich wesentlich besser. Frauen konnten normal herumlaufen, Kopftücher waren nirgendswo zu sehen. Ja nun, aber wäre der Schah mal etwas netter zu seinen Untertanen gewesen. Kein Wunder, dass er irgendwann abgesetzt wird. Dass nach solchen Revolutionen dann öfters mal die radikalen Leute an die Macht kommen, sieht man ja leider öfters. War doch schon nach der französischen oder russischen Revolution der Fall.

Andere Diktatoren haben es wesentlich besser geschafft, ihr Land zu reformieren. Schau dir das doch gerade in Birma/Myanmar an, oder auch in der Geschichte z.B. in Taiwan oder Korea.

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15.03.14 16:51
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Yano


Beiträge: 2.118
Beitrag #30
RE: Berufskraftfahrer in Japan ?
Ich sags nochmal.
Einen ordentlichen deutschen Führerschein kannst du in Japan umschreiben lassen. Bei Lkw weiß ichs nicht so genau, bei Pkw gibts einen Sehtest und ein bißchen theoretischen Unterricht, selbstverständlich in japanischer Sprache.
Wenn du von D aus eine Anstellung in J als Kraftfahrer bekommst, dann wäre alles roger, aber dazu wird es absehrbar nicht kommen.
Du könntest natürlich auch in J einen Lkw kaufen und deine Dienste frei anbieten, was auch wieder auf ausreichende Sprachkenntnis angewiesen wäre.
Das Sozialprestige des Berufskraftfahrers ist kein Problem, das sehen die Japaner nicht so eng, eher noch toleranter als in D.
Dein Problem ist die Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung, und da hast du nach der beschriebenen Situation schlechte Karten.
15.03.14 17:15
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Berufskraftfahrer in Japan ?
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