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Beschreibung eines Songs
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Eremit
Gast

 
Beitrag #31
RE: Beschreibung eines Songs
Hey Dorrit,

du hast es echt drauf, genau das Lied meinte ich!

https://www.youtube.com/watch?v=J0QlPfTmwcw ?

@Phil

Ich empfehle dir lesen zu lernen, statt zu rumzuspamen. Meine Frage bzgl. einer japanischen Übersetzung ist klar und wenn andere hilfsbereite Menschen an meiner deutschen Version konstruktive Kritik üben, dann bin ich ihnen dafür dankbar, da es
schliesslich gut klingen soll. Denn so zeigt es sich, dass auch die deutsche Version noch nicht perfekt ist und es noch besser geht.

Du hast von Anfang an alles nur verdreht und nichts verstanden, leider. Du verstehst auch nicht, warum man einen Song nicht vor einem Release hochlädt.

Und was interessieren mich deine japanischen Satzzeichen, wenn du doch gar kein japanisch kannst und irgendeine gugel Übersetzungsmaschine verwendest ?!

Und dass ich kein japanisch kann, versteht sich ebenfalls von selbst und das ist ausser dir, jedem klar hier, da ich sonst um keine japanische Übersetzung bitten würde, logisch!

Deine Beiträge werde ich von nun an ignorieren, da sie nichts konstruktives liefern. Statt also selber einen Beitrag starten, spamst du die Beiträge anderer zu.

Denn in meinem Beitrag geht es nicht um Genres, es wurde nur am Rande erwähnt, warum der Text evtl. Pop Dance oder Synthie Pop oder Dance Pop lauten sollte.
02.09.18 01:41
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Eremit
Gast

 
Beitrag #32
RE: Beschreibung eines Songs
@Phil

Bin das erstemal seit einer Woche wieder hier und ausgerechnet du hast zwei neue Beitäge gepostet und nicht rumgespamt ?!

>Mit dieser Auskunft willst du Moneten machen

Niemand macht mit einem Satz Moneten, höchstens ein Verlag mit einer guten Titelzeile aber ganz sicher nicht ein Künstler, der einen Song veröffentlichen will, weil das nicht wirklich relevant ist.

Es sind nur zwei Dinge wirklich wichtig, einen guten Song machen und viel Werbung dafür machen! Eine kurze Beschreibung ist zwar nicht schlecht und in mehreren Sprachen ganz nett aber mehr auch nicht.

Und alle hier im Forum können erkennen, wie schwer es ist, nur 1-2 gut klingende Sätze zu formulieren und das in jeder Sprache aufs neue.

Im Vergleich zu einem ganzen Song, vom komponieren, richtige Sounds auswählen, arrangieren, mastern ... ist das hier nur 1mm, auf einer 1km langen Strecke.

Deshalb sollten sich die Leute, die gern Musik hören und kaufen (NICHT streamen, denn davon haben weder die Abonnenten etwas noch die Künstler, da es sich dabei nur um blosses mieten eines Songs handelt und wenn der Künstler seine Songs aus den Shops zurückholt, so wie ich es getan habe, kann niemand mehr diese Songs hören, der sie nicht zuvor käuflich erworben hat), dessen bewusst sein, wie schwierig es ist, was wirklich gutes und neues, noch nie dagewesenes zu produzieren und es demensprechend mehr wertzuschätzen.

Denn derzeit ist es so, dass einzig die Konzerne das fette Geld machen mit den Abonnenten die Abos für ihre Streamingdienste unterschreiben. Aber diese Konzeren bieten etwas an, das ihnen gar nicht gehört und in das sie keinen Cent und keine Sekunde investiert haben. Und mit der Zeit werden alle klugen und erfolgreichen Künstler ihre Songs aus den Shops zurückziehen, solange diese automatisch zum streamen angeboten werden.

Kluge Künstler haben im Zeiten des Internets, die Möglichkeit ihre Songs selbst zu vermarkten und zu verkaufen, man braucht heute kein Label oder Shop, der die Songs auch noch entgegen der Zustimmung des Künstlers, auch noch in die
Streamingdienste steckt, um von ihren Kunden monatliche Gebühren zu kassieren, unabhängig davon, ob der Kunde auch nur einen einzigen Song im Monat gestreamt hat. Streamen ist wie Radio hören, wenn es ausgeschaltet wird, sind auch die Songs weg.

Auf diese Weise versuchen die grossen Konzerne, erst die Künstler auszubeuten, in dem sie die Kunden davon abhalten die Songs regulär zu kaufen und im weiteren Schritt ihre Kunden, denn wie bereits erwähnt, mieten die Kunden die gestreamten Songs nur und es ist wie bei allem mit dem mieten und den Mieten... die Mieten steigen aber kein Besitz wird angehäuft.

Und so geben die Leute im laufe der Jahre, hunderte von Euros oder Dollars für Musik aus, von der sie keine einzige CD haben,
nicht einmal ein mp3 File.

Streamingdienste wie spotify aber auch asoziale Netzwerke wie facebook oder das Monster amazon sind die grössten digitalen Seuchen unserer Zeit!

Und weil es so ist, werden sie von den Quantitätsmedien ständig und ohne unterlass ganz offen beworben! Ich will mich nicht weiter darüber auslassen, da es in diesem Beitrag eingentlich nur um 1-2 japanische Sätze gehen sollte aber wenn die Quantitätsmedien von "sozialen netzwerken" sprechen, dann meinen sie nur facebook, da sie für alternative Seiten und Messenger nicht werben. Denn obwohl es tausende Messenger gibt, die ihre Nutzer nicht ausspionieren und verkaufen, wie es facebookwhatsapp tut, so hört man in den Medien nur von diesen beiden. Für gugel gilt das gleiche und das obwohl es Suchmaschinen gibt, die nichts speichern.

Daher mein Vorschlag, an die Quantitätsmedien... wenn ihr lieber zur Miete im facebook Block wohnt, statt im eigenen Haus auf der einen Webdomain, dann bitte nur noch von den @sozialen Netzwerken sprechen. Hier nochmal in Klarschrift: asoziale Netzwerke oder was ebenfalls sehr zutreffend ist, wenn man von facebook spricht: Spionagenetzwerk!

Es kommt die Zeit, in der man gute Songs nur noch direkt auf den Websites der jeweiligen Künstler wird kaufen können oder auf Künstlerseiten wie http://www.soundclick.com und anderen.

Denn wenn heute, jeder Analphabet ein Buch als ebook veröffentlichen kann weil so ein Monster wie amazon seine ebookreader verkaufen will und dafür Bücher braucht, so ist klar, dass es in der Musikbranche mittlerweile genauso zugeht, wo jeder seine selbstgemachten Störgeräusche in die Clouds oder Streamingdienste hochladet, die so unerträglich sind, dass es die Geheimdienste als Folter einsetzen und amazon, spotify & co, ihren Kunden bald Schmerzensgeld werden zahlen müssen, weil sie dort nur Trash zu hören bekommen.

Schon heute ist es so, dass monatlich 300.000 neue "Songs" bzw. Trashnoises in die Streamingdienste hochgeladen werden, wer es nicht glaubt, der gehe einfach nur auf http://www.beatport.com und klicke wahllos einen "Song" an.

So jetzt bin ich auch komplett vom Thema abgekommen...

>Wir hier sind ein Forum, mit lauter Anfaenger und ein paar Fortgeschrittene.
>Also erwarte nicht zu viel von uns.

Naja, ich habe gedacht dass es hier ein paar Japaner gibt oder wenigstens paar Leute die japanisch schreiben können, denn
japanisch sprechen ist leicht und das kann ich im halben Jahr erlernen aber japanisch schreiben, ist schwer bis unmöglich.

Im übrigen, hat nokoribetsu mir eine japanische Übersetzung angeboten, die ich ganz passend fand. Da fehlte nur noch "zum wach werden", ansonsten war es schon richtig gut.

Ich sehe das mittlerweile ganz pragmatisch und werde den Song in den betreffenden Sprachen beschreiben, ohne den Anspruch zu erheben, dass es wie ein Song perfekt und gut klingen muss.

By the way... suche Promoter für meine Songs in allen Ländern von A-Z. Wer es sich zutraut, bitte melden.


LG@All
11.09.18 00:55
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torquato


Beiträge: 2.784
Beitrag #33
RE: Beschreibung eines Songs

Das B in Rassismus steht für Bildung.
11.09.18 01:04
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yamaneko


Beiträge: 2.775
Beitrag #34
RE: Beschreibung eines Songs
Hallo Eremit!
Ich habe jetzt aufmerksam deine Klagen über die sozialen Medien gelesen. Jetzt bin ich wieder einmal OT, aber das ist bei diesem Thread ja nicht auffällig:

Ich habe im ORF, im Kulturprogramm eine Sendung mit einem Professor gehört, über den ich schon berichtet habe in diesem Forum.
Ich wollte eine CD haben und der ORF hat eine Servicestelle, die Mitschnitte macht und mit Zahlschein in die Wohnung schickt. Preis für die CD von 55 Minuten 26 Euro, Porto 4,0 Euro.

Ich frage an, ob ich für den Professor, der Gast in der Sendung war, eine Kopie machen dürfe.

Es folgte ine lange, lange Erklärung, dass ich doch unterschrieben hätte beim Kaufvertrag....
eine Klugscheißerei, dass ich dazu meinen Smiley herleihe: [Bild: icon_prof.gif]
ob er das ist? Es war ein Geschenk von Shakkuri -wo bist du wohl?
Ich grüße dich halt nach langer Zeit. yamaneko

Ich habe dem ORF mitgeteilt, dass ich auf weitere Dienste des Kundendienstes verzichten werde, dass man mir aber abgeraten hätte, die Geschichte öffentlich zu erzählen, weil ich sonst Bettelbriefe bekommen könnte.

Ergebnis: der ORF hat sich entschuldigt!
Sehr geehrte Frau N.N.

selbstverständlich steht es Ihnen frei jemandem den erworbenen Mitschnitt zu schenken.
Ich möchte mich entschuldigen, falls es hier ein Missverständnis gab.

Die Aufnahme wird heute angefertigt und geht morgen zur Postversandstelle, dann sollte sie spätestens Anfang kommender Woche bei Ihnen eintreffen.


Mit freundlichen Grüßen,

Unterschrift

ORF Audioservice

Ist die Geschichte nicht erzählenswert? Der Professor stellt sich zur Verfügung um über seine Forschungsarbeit zu berichten, das Publikum darf mit ihm sprechen, aber eine CD von dieser Sendung hätte ich ihm ohne meine Empörung nicht schenken dürfen!
Das Buch zur Forschung als eBook 12 Euro, das Taschenbuch für Morawa-Mitglieder 17,50 Euro, sonst um einen Euro mehr.

für 55 Minuten Mitschnitt werde ich 30 Euro bezahlen. Na ja, ich möchte ja eine Freude machen dem deutschen Professor, der in Wien gelandet ist, wo es ihm gefällt!

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.09.18 16:32 von yamaneko.)
11.09.18 16:27
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Beschreibung eines Songs
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