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Japanisch fürs Studieren lernen
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客人
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Beitrag #31
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 12:32)Hellstorm schrieb:  ... aber alleine durch sprechen zu Hause lernt man doch nicht unbedingt „gut“ Japanisch. Klar, die Grundgrammatik passt zwar, aber das ganze Fachvokabular fehlt doch trotzdem. Normalerweise unterhält man sich in der Familie doch auf einem recht niedrigen Niveau. Außerdem kann es doch auch gut sein, dass in der Familie Deutsch gesprochen wird ...
Das ist so bestimmt richtig und ich denke, dass sich einige Halbjapaner nicht den Stress antun, ihre Kinder auf einer Samstagsschule zweisprachig aufwachsen zu lassen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.
08.05.14 13:28
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Hellstorm
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Beitrag #32
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 13:28)客人 schrieb:  
(08.05.14 12:32)Hellstorm schrieb:  ... aber alleine durch sprechen zu Hause lernt man doch nicht unbedingt „gut“ Japanisch. Klar, die Grundgrammatik passt zwar, aber das ganze Fachvokabular fehlt doch trotzdem. Normalerweise unterhält man sich in der Familie doch auf einem recht niedrigen Niveau. Außerdem kann es doch auch gut sein, dass in der Familie Deutsch gesprochen wird ...
Das ist so bestimmt richtig und ich denke, dass sich einige Halbjapaner nicht den Stress antun, ihre Kinder auf einer Samstagsschule zweisprachig aufwachsen zu lassen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.

Selbst wenn, wahrscheinlich ist es sinnvoll, die Kinder für einige Jahre dahin gehen zu lassen, damit sie besonders in die japanische Schrift hineinkommen. Ich glaube aber ab einer höheren Stufe hält sich der Grenznutzen da wohl stark in Grenzen. Wenn die Schrift erst einmal grob sitzt, kann man ja auch alleine lernen, sofern man denn Interesse hat.

Außerdem wohnt ja auch nicht jeder in einem Japanerzentrum, von daher gibt es gar nicht für jede Familie die Möglichkeit, die Kinder in eine Samstagsschule zu schicken.

Wie gesagt, ich hab keine Erfahrungen damit, sind nur Überlegungen von mir.

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
08.05.14 15:27
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Reizouko


Beiträge: 634
Beitrag #33
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
Als ich letztes Jahr im Izakaya gearbeitet habe, kam irgendwann ein Japaner (nicht Halbjapaner, sondern ganz) dazu, der in Hawaii aufgewachsen ist. Er hat sich erstmal bei allen entschuldigt, dass sein Keigo nicht so gut ist und generell gab es einiges an Izakaya Vokabular, das er nicht kannte.
Ich glaube Hellstorm hat es schon gesagt, aber: Ja, die Grundgrammatik von Halbjapanern (und Japanern, die nicht in Japan aufgewachsen sind) ist wahrscheinlich sehr gut bis perfekt, aber an Vokabular mangelt es vermutlich bei den meisten. In der Hinsicht sind sie nicht notwendigerweise besser als Auslaender. Letztendlich haengt es aber vom Individuum ab.

Ich kenne noch 2 andere, beide Halbjapaner, denen es ebenfalls an Vokabular mangelt. Ist denke ich selbstverstaendlich, wenn man nicht in Japan aufwaechst und auch eine Schule bringt einem nicht alles bei.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.05.14 16:04 von Reizouko.)
08.05.14 16:03
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客人
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Beitrag #34
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 15:27)Hellstorm schrieb:  Ich glaube aber ab einer höheren Stufe hält sich der Grenznutzen da wohl stark in Grenzen.
Da möchte ich vorsichtig widersprechen. Ich beobachte, dass bikulturell aufwachsende Kindern wohl nicht einfach Japanisch lernen, sondern sehr intensiv multikuturell und multilingual beeinflusst werden. Die Möglichkeiten hierzu werden durch die moderne Technik immer weiter verbessert.

Zu meiner Schulzeit hatte ich einen halbjapanischen Schulkameraden, der neben Deutsch auch Japanisch gelernt hat. Anfangs dachte ich, es wäre elterlich verordneter Zwang. Irgendwand habe ich aber mitbekommen, dass er durch den technisch immer besser werdenden Kontakt zum japanischen Teil der Familie da einfach reinwächst.

In unserer Zeit kam gerade Skype auf und er konnte sich sehr regelmäßig mit den japanischen Verwandten austauschen, die gar kein Deutsch gesprochen haben. Das hat dann die für Bilinguale typische Mischmaschsprache abgestellt. Außerdem waren japanische Medien im Internet Alltag. Die Flugtickets sind in den letzten Jahren auch spottbillig gewesen. Da war es schon üblich im Jahr ein oder sogar zweimal nach Japan zu fliegen.

Ich denke, dass die Anzahl derartiger bilingual aufwachsender Kinder ständig steigen wird und dass der reine Umstand eine exotische Sprache zu beherrschen in absehbarer Zeit keinen Arbeitgeber mehr von den Socken haut. Aber ich bin halt auch kein Prophet und kann mich da sicherlich gründlich täuschen. Interessant finde ich die Diskussion jedoch allemal.
08.05.14 16:28
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Hellstorm
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Beiträge: 3.890
Beitrag #35
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 16:03)Reizouko schrieb:  Als ich letztes Jahr im Izakaya gearbeitet habe, kam irgendwann ein Japaner (nicht Halbjapaner, sondern ganz) dazu, der in Hawaii aufgewachsen ist. Er hat sich erstmal bei allen entschuldigt, dass sein Keigo nicht so gut ist und generell gab es einiges an Izakaya Vokabular, das er nicht kannte.
Ich glaube Hellstorm hat es schon gesagt, aber: Ja, die Grundgrammatik von Halbjapanern (und Japanern, die nicht in Japan aufgewachsen sind) ist wahrscheinlich sehr gut bis perfekt, aber an Vokabular mangelt es vermutlich bei den meisten. In der Hinsicht sind sie nicht notwendigerweise besser als Ausländer. Letztendlich hängt es aber vom Individuum ab.

Ich kenne noch 2 andere, beide Halbjapaner, denen es ebenfalls an Vokabular mangelt. Ist denke ich selbstverständlich, wenn man nicht in Japan aufwächst und auch eine Schule bringt einem nicht alles bei.

Das stimmt. Ist bei deutschen Muttersprachlern, die nicht in Deutschland aufgewachsen sind, bestimmt nicht anders. Selbst mit all der Technologie (s.u.) gibt es glaube ich immer noch einen riesigen Wortschatz, der niemals „aufgezeichnet“ wird, und man ihn daher gar erfahren kann.

(08.05.14 16:28)客人 schrieb:  Da möchte ich vorsichtig widersprechen. Ich beobachte, dass bikulturell aufwachsende Kindern wohl nicht einfach Japanisch lernen, sondern sehr intensiv multikuturell und multilingual beeinflusst werden. Die Möglichkeiten hierzu werden durch die moderne Technik immer weiter verbessert.

Hm, ich meinte eigentlich, dass es vielleicht nicht mehr ganz so sinnvoll ist, wenn man mit 13, 14 oder sogar noch mit 15 Jahren unbedingt noch auf eine Samstagsschule geht. Ich kann mir vorstellen (kann natürlich vollkommen falsch sein! hoho), dass man das meiste eben in dem Äquivalent zur Grundschule lernt: Vor allem wie man Japanisch gut lesen und schreiben kann, d.h. z.B. die ersten 1000 Kanji lernt. Klar lernt man danach wahrscheinlich auch noch viel, aber es kann sein, dass es eben nicht mehr so viel ist, wie in den ersten Jahren. Möglicherweise ist man zu dem Zeitpunkt dann schon mehr oder weniger halbwegs gefestigt in der japanischen Schriftsprache, so dass man sich auch im Selbststudium durch Magazine und Bücher kämpfen kann.

Sind viele der Samstagsschulen nicht darauf ausgerichtet, dass die Schüler eventuell auch in Japan weiter zur Schule gehen können sollten? Das muss ja nicht unbedingt für jeden der Zweck sein.


Zu meiner Schulzeit hatte ich einen halbjapanischen Schulkameraden, der neben Deutsch auch Japanisch gelernt hat. Anfangs dachte ich, es wäre elterlich verordneter Zwang. Irgendwand habe ich aber mitbekommen, dass er durch den technisch immer besser werdenden Kontakt zum japanischen Teil der Familie da einfach reinwächst.

(08.05.14 16:28)客人 schrieb:  In unserer Zeit kam gerade Skype auf und er konnte sich sehr regelmäßig mit den japanischen Verwandten austauschen, die gar kein Deutsch gesprochen haben. Das hat dann die für Bilinguale typische Mischmaschsprache abgestellt. Außerdem waren japanische Medien im Internet Alltag. Die Flugtickets sind in den letzten Jahren auch spottbillig gewesen. Da war es schon üblich im Jahr ein oder sogar zweimal nach Japan zu fliegen.

Ich denke, dass die Anzahl derartiger bilingual aufwachsender Kinder ständig steigen wird und dass der reine Umstand eine exotische Sprache zu beherrschen in absehbarer Zeit keinen Arbeitgeber mehr von den Socken haut. Aber ich bin halt auch kein Prophet und kann mich da sicherlich gründlich täuschen. Interessant finde ich die Diskussion jedoch allemal.

Ja, ich denke auch, dass es mittlerweile echt bequem ist. Dass so etwas für den Arbeitgeber nicht unbedingt interessant ist, merkt man doch auch an Türkisch oder Polnisch. Bis auf ein paar Ausnahmen wird das ja nicht gebraucht.
Es gibt doch auch viele Kinder mit chinesischem Migrationshintergrund in Deutschland, die müssten doch im Grunde super Berufschancen haben. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das der Fall ist.

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
08.05.14 16:46
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客人
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Beitrag #36
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 16:46)Hellstorm schrieb:  Das muss ja nicht unbedingt für jeden der Zweck sein.
Vielleicht doch. Meine Ex-Freundin ist auch Halb-Ausländerin. Von ihr habe ich oft gehört, dass sie sich keiner Nation richtig zugehörig fühlt. Vielleicht hilft es auch gegen derartige Identitätskrisen?

In einer Sache muss ich Dir aber recht geben. Mit 15 Jahren sollte ein Jugendlicher selbst entscheiden, ob der in eine Samstagsschule gehen will oder nicht. Inwieweit da in den einzelnen betroffenen Familien Wahlfreiheit herrscht oder nicht, kann ich nicht beantworten.
08.05.14 17:26
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Yano


Beiträge: 2.029
Beitrag #37
Samstagsschule ist Gesamtschule
In unserer Stadt hat die Samstagsschule mehr Kinder in der Mittel- und Oberschulstufe als die japanische Vollzeitschule.
Viele Kinder bleiben gerne in der Samstagsschule, auch weil die von Hafus dominierten Klassenverbände vom Kindergarten bis zum Abitur zusammenbleiben. Viele Kinder entwickeln eine entsprechend starke emotionelle Bindung zur Samstagsschule. Ich habe das schon mal geschildert.
Meiner Beobachtung nach entscheidet sich das Kind zumeist irgendwann dafür, die eine Nationalität zu majorisieren und die andere mehr oder weniger bloß mitlaufen zu lassen oder gar abzulehnen.
Meine große Tochter z.B., die gerade BWL abschließt, sagt, bei Bewerbungen würde sie strikt verschweigen, daß sie perfekt Japanisch spricht.
Früher habe ich gedacht, daß bei binationalen Kindern diese Entscheidung vor allem in Kenntnis der sozialen Wertschätzung erfolgt, aber heute meine ich, das kann auch früher sein.
08.05.14 18:47
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Hachiko


Beiträge: 2.531
Beitrag #38
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 18:47)Yano schrieb:  Meine große Tochter z.B., die gerade BWL abschließt, sagt, bei Bewerbungen würde sie strikt verschweigen, daß sie perfekt Japanisch spricht.
Früher habe ich gedacht, daß bei binationalen Kindern diese Entscheidung vor allem in Kenntnis der sozialen Wertschätzung erfolgt, aber heute meine ich, das kann auch früher sein.

Deine Tochter muss eine sehr bescheidene junge Dame sein, was sie sicherlich sehr liebenswürdig macht. Allerdings kenne ich da eine andere Hochschulabsolventin, keine Hafu, die weniger
als nur mittelmässig Japanisch spricht, sich jedoch mit ihren wohl eher dürftigen Kenntnissen so gut verkaufen kann, dass sie sich zu Everybody`s Darling
gemausert hat. Davon profitiert sie in vielerlei Hinsicht, allerdings hier in D. Es passt schon, wenn gesagt wird, dass Bescheidenheit zwar eine Zier ist, jedoch
gänzlich ohne ihr weiterkommt, was die westliche Hälfte unseres Planeten angeht.
Kann allerdings schwer sagen, wie man damit in Japan ankommen würde, aber das dürftest du ja besser wissen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.05.14 12:13 von Hachiko.)
08.05.14 21:52
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客人
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Beitrag #39
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(08.05.14 18:47)Yano schrieb:  Meine große Tochter z.B., die gerade BWL abschließt, sagt, bei Bewerbungen würde sie strikt verschweigen, daß sie perfekt Japanisch spricht.
Kann ich nicht nachvollziehen. Erstens kommt es darauf an, ob Japanisch für eine Stelle relevant ist oder nicht. Daher halte ich das "strikt" für einfältig. Zweitens haben Fähigkeiten und Fertigkeiten eine Auswirkung auf den eigenen Marktwert, vor allem in der freien Marktwirtschaft. BMW, Audi und VW bauen auch nicht so mir nichts dir nicht irgendwelche Extras in Autos ein, "verschweigen" hinterher, dass sie drinnen sind und schenken damit den Autokunden einen Wert, für den sie nicht bezahlen müssen.

Ich halte das für eine extreme Kombination eines typisch deutschen und japanischen Verhaltens. In beiden Kulturen versteckt man seine Leistungen aus Angst vor Neid in der Gesellschaft. Das finde ich sehr traurig. An der Stelle sind die Amerikaner, die Nordeuropäer, ... viel offener. Da freut man sich mit anderen, die etwas erreicht haben. Bescheidenheit ist eine Tugend, wenn sie fehl am Platz ist, kann sie schnell zur Farce werden.

Das soll jetzt aber keine Kritik gegen Deine Tochter sein. Vielleicht ist ihr Verhalten ja auch der bessere Weg. Ich kann es persönlich halt nur nicht nachvollziehen.
09.05.14 11:32
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Firithfenion


Beiträge: 1.189
Beitrag #40
RE: Japanisch fürs Studieren lernen
(09.05.14 11:32)客人 schrieb:  Ich halte das für eine extreme Kombination eines typisch deutschen und japanischen Verhaltens. In beiden Kulturen versteckt man seine Leistungen aus Angst vor Neid in der Gesellschaft. Das finde ich sehr traurig.
....
Das soll jetzt aber keine Kritik gegen Deine Tochter sein. Vielleicht ist ihr Verhalten ja auch der bessere Weg. Ich kann es persönlich halt nur nicht nachvollziehen.

Vielleicht hat sie nur die falschen Bewerbungsratgeberbroschüren gelesen oder die Hinweise die man in solchen findet, etwas zu eng aufgefasst. Ich habe schon mehrmals Hinweise gehört das man bei Bewerbungen nur die Fähigkeiten und Qualifikationen erwähnen soll, die konkret für die Arbeit gefordert werden. Gedächtniszitat aus irgendeiner diesbezüglichen Broschüre: "Es interessiert ihren zukünftigen Arbeitgeber nicht, ob sie einen Töpfer- oder Keramikkurs absolviert, oder ob sie einen Pokal beim Windsurfen gewonnen haben." (Anmerkung meinerseits: Das gilt selbstverständlich nur, sofern man sich nicht gerade als Töpfer oder Surflehrer beworben hat...)

Ich persönlich halte es auch für falsche Bescheidenheit. Fähigkeiten von denen niemand etwas weiss, können auch nicht nutzbringend eingesetzt werden. Die Kunst besteht nur darin, seine sonstigen Kenntnisse möglichst "en passant" vorzustellen, so das es nicht wie Angeberei wirkt und einen kontraproduktiven Effekt erzielt.

Für typisch deutsch halte ich solche Bescheidenheit allerdings nicht. Es hat sicher auch nichts mit Angst vor Neid zu tun, sondern ist einfach eine Mentalitätsfrage. Zwar ist der Sozialneid hier in Deutschland besonders stark ausgeprägt, allerdings erstreckt er sich nur auf die materiellen Dinge, die man durch seine Fähigkeiten erreicht hat, nicht so sehr auf die Fähigkeiten selbst. Anders ausgedrückt: Jemand der 10 Sprache spricht, aber in einer bescheidenen 2 Zimmer Wohnung lebt, braucht keinen Neid zu fürchten, wer dagegen keine Fremdsprachen spricht, aber sich einen schicken Sportwagen leisten kann, sollte diesen hier in Berlin lieber nicht nachts draussen stehen lassen.

Wer etwas weiss und kann, braucht sich in Deutschland normalerweise (noch) nicht vor Neid zu fürchten. Erst wenn er durch sein Wissen und seine Fähigkeiten etwas materielles erreicht hat und das vielleicht auch noch zu zeigen wagt, dann wird es riskant.

Truth sounds like hate to those who hate truth
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.05.14 15:13 von Firithfenion.)
09.05.14 15:08
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Japanisch fürs Studieren lernen
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