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Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
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Shino
Ex-Mod

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Beitrag #11
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
Ich hatte mal den Autoren des Werkes Im Sauseschritt! Deutsch für Japaner, der soweit ich weiß an der Keio-Universität lehrt, angeschrieben und tatsächlich eine Antwort erhalten. Falls die Option von L4D etwas für dich wäre, könntest du ja mal über diesen Professor versuchen, ein paar Informationen aus erster Hand zu erhalten.

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
05.01.12 17:25
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konchikuwa


Beiträge: 951
Beitrag #12
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(05.01.12 16:31)L4D schrieb:  Wenn Du das anstreben möchtest, sind Fächer wie Germanistik, deutsche Literaturwissenschaften und das bereits erwähnte Deutsch als Fremdsprache vermutlich die aussichtsreichsten Fächer.

Davon würde ich nur DaF wählen... in einem Germanistik- oder Literaturstudium lernt man leider überhaupt nicht, wie man Deutsch unterrichtet... und auch sonst nicht viel, was man irgendwie in irgendeinem Beruf mal gebrauchen kann (sorry, aber so ist es nun mal). Es sei denn, man will in die Forschung, aber die Chance geht gegen Null, dass man später tatsächlich mal als Wissenschaftler oder sonstiges an einer Uni arbeitet. Das ist einfach nicht abzusehen. Mit DaF hingegen hat man gar nicht mal so schlechte Karten, sowohl im Ausland als auch in Deutschland (gibt ja genug Kurse für Ausländer... häufig leider extrem schlecht bezahlt und nicht sozialversicherungspflichtig, aber es gibt auch Ausnahmen).

@Kchan
Zitat:Ein anderes Studium wäre für mich keine Option. Ich liebe Sprachen, bin wirklich gut drin, also wäre ich nicht ganz beisammen, wenn ich in Zukunft nichts mit Sprachen machen würde.

Na ja, Lehrer ist nicht der einzige Beruf, den man mit Sprachen machen kann...
05.01.12 17:54
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.901
Beitrag #13
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(05.01.12 17:54)konchikuwa schrieb:  @Kchan
Zitat:Ein anderes Studium wäre für mich keine Option. Ich liebe Sprachen, bin wirklich gut drin, also wäre ich nicht ganz beisammen, wenn ich in Zukunft nichts mit Sprachen machen würde.

Na ja, Lehrer ist nicht der einzige Beruf, den man mit Sprachen machen kann...

Hinzu kommt halt noch, was „Was mit Sprachen“ genau ist. In den meisten philologischen Fächern gehst du halt entweder auf die Literatur- oder auf die Linguistikschiene (oder du wirst halt Lehrer), soweit ich weiß.
Ich persönlich denke mir, dass selbst wenn ich was mit Sprachen machen wollen würde, Literatur oder Linguistik nicht unbedingt genau das interessanteste ist (persönliche Meinung). Problematisch ist ja dann auch noch, dass du im Beruf die Sachen in den meisten Fällen wohl eh nie wieder anwenden wirst (außer die Sprache an sich – aber die kann man ja auch nebenbei lernen). Dann ist das zwar schön aus Interesse, aber vom Beruf her?


Zu Japanisch an einer deutschen Schule: Ich habe selber mit Lehrersein nix am Hut, aber ist das so ein Problem? Klar, viel Schreibarbeit, aber naja. Und ob es in Deutschland wirklich so schlecht ist?
Oder du unterrichtest Deutsch und Japanisch an einer englischen oder amerikanischen Schule hoho

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
05.01.12 18:36
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konchikuwa


Beiträge: 951
Beitrag #14
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(05.01.12 18:36)Hellstorm schrieb:  
(05.01.12 17:54)konchikuwa schrieb:  @Kchan
Zitat:Ein anderes Studium wäre für mich keine Option. Ich liebe Sprachen, bin wirklich gut drin, also wäre ich nicht ganz beisammen, wenn ich in Zukunft nichts mit Sprachen machen würde.

Na ja, Lehrer ist nicht der einzige Beruf, den man mit Sprachen machen kann...

Hinzu kommt halt noch, was „Was mit Sprachen“ genau ist. In den meisten philologischen Fächern gehst du halt entweder auf die Literatur- oder auf die Linguistikschiene (oder du wirst halt Lehrer), soweit ich weiß.

Ja, genau.

Ich möchte noch anmerken: Wenn es einem wirklich nur und vor allem um die Sprache geht, also im Sinne des Erlernens und Anwendens der Sprache, dann ist man in einem Dolmetscher- oder Übersetzerstudium weit besser aufgehoben als in einem philologischen Studiengang wie Anglistik, Romanistik, Germanistik usw.
05.01.12 19:12
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L4D


Beiträge: 385
Beitrag #15
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(05.01.12 17:54)konchikuwa schrieb:  Davon würde ich nur DaF wählen... in einem Germanistik- oder Literaturstudium lernt man leider überhaupt nicht, wie man Deutsch unterrichtet... und auch sonst nicht viel, was man irgendwie in irgendeinem Beruf mal gebrauchen kann (sorry, aber so ist es nun mal). Es sei denn, man will in die Forschung, aber die Chance geht gegen Null, dass man später tatsächlich mal als Wissenschaftler oder sonstiges an einer Uni arbeitet. Das ist einfach nicht abzusehen. Mit DaF hingegen hat man gar nicht mal so schlechte Karten, sowohl im Ausland als auch in Deutschland (gibt ja genug Kurse für Ausländer... häufig leider extrem schlecht bezahlt und nicht sozialversicherungspflichtig, aber es gibt auch Ausnahmen).
Stimmt nicht, japanische Unis sehen es äußerst gerne, wenn ihre Sprachdozenten eine akademische Ausbildung in der entsprechenden Sprache bzw. Literatur haben. Wenn man sowas anstrebt, ist Germanistik (oder Literatur) in Kombination mit DaF wahrscheinlich das Geschickteste. Man sollte nicht vergessen, dass die Unterstützung der Forschung der japanischen Professoren oft ebenfalls ins Aufgabenfeld der ausländischen Dozenten fallen.

Ich hab übrigens auch schon reine Germanisten kennengelernt, die an ja. Unis unterrichten und sicherlich kein schlechtes Leben haben, auch wenn das für dich kein "richtiger Beruf" sein mag.

And so castles made of sand fall in the sea - eventually ...
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.01.12 02:20 von L4D.)
06.01.12 01:42
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irgendwer


Beiträge: 198
Beitrag #16
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(06.01.12 01:42)L4D schrieb:  Stimmt nicht, japanische Unis sehen es äußerst gerne, wenn ihre Sprachdozenten eine akademische Ausbildung in der entsprechenden Sprache bzw. Literatur haben. Wenn man sowas anstrebt, ist Germanistik (oder Literatur) in Kombination mit DaF wahrscheinlich das Geschickteste. Man sollte nicht vergessen, dass die Unterstützung der Forschung der japanischen Professoren oft ebenfalls ins Aufgabenfeld der ausländischen Dozenten fallen.

Japanische Unis sehen es aber äußerst ungern, wenn solche Dozenten zeitlich unbefristet angestellt werden. Meistens gibt es Zeitverträge (1 Jahr, 2 Jahre), die dann nicht verlängert werden. Das ist vielleicht mal eine Art Postdoc-Station in einer universitären Karriere, aber eben nichts langfristiges, sondern oft ein eher prekäres Arbeitsverhältnis. Eben etwas langfristiges scheint der OP aber zu wünschen.

Ich rate nochmal dringend davon ab, als Englisch- oder Deutschlehrer nach Japan zu gehen. Das ist was nettes um in Japan mal ein, zwei Jahre zu leben und die Sprache zu lernen, für Working-Holiday etc., aber nichts worauf man ein Leben planen kann. Man arbeitet bei so etwas fast immer unter zweifelhaften Bedingungen; und nach einiger Zeit wird es schwierig werden, einen Karrierewechsel zu machen, da man ja kaum sinnvolle (sorry, ist halt so aus Sicht von Firmen) Qualifikationen hat.

Kchan bezeichnet das Unterrichten von Deutsch und Englisch in Japan als Ihren Traumberuf. Man sollte so ehrlich sein, festzustellen, daß das kein Traumberuf ist - außer man ist Masochist, hasst Geld, ein stabiles Lebensumfeld und hat generell keine Ambitionen im Leben. Die Fragestellung des Threads ist: Hat das Zukunft? Und die Antwort darauf, ist nunmal ein deutliches Nein.

Wenn man gern in Japan leben möchte, sollte man etwas studieren oder ein Handwerk erlernen, bei dem in Japan Nachfrage nach dieser Qualifikation besteht, bzw. das man universell anwenden kann. Das Beherrschen von Japanisch, Englisch und Muttersprache ist keine solche Qualifikation. Das können sowieso alle europäischen Ausländer in Japan.

Wenn man gern (Fremd)sprachen unterrichten möchte, dann ist man an einer staatlichen deutschen Schule in Deutschland am Besten aufgehoben.

Wenn man eine universitäre Karriere in den Geisteswissenschaften anstrebt (die besteht aber vielleicht zu 1% aus Unterrichten, und zu 99% aus Forschung), dann ist ein Forschungsaufenthalt (auch länger) sicherlich möglich in Japan, aber das ist dann eben nur eine Karrierestation.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 06.01.12 08:26 von irgendwer.)
06.01.12 07:51
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konchikuwa


Beiträge: 951
Beitrag #17
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(06.01.12 01:42)L4D schrieb:  
(05.01.12 17:54)konchikuwa schrieb:  Davon würde ich nur DaF wählen... in einem Germanistik- oder Literaturstudium lernt man leider überhaupt nicht, wie man Deutsch unterrichtet... und auch sonst nicht viel, was man irgendwie in irgendeinem Beruf mal gebrauchen kann (sorry, aber so ist es nun mal). Es sei denn, man will in die Forschung, aber die Chance geht gegen Null, dass man später tatsächlich mal als Wissenschaftler oder sonstiges an einer Uni arbeitet. Das ist einfach nicht abzusehen. Mit DaF hingegen hat man gar nicht mal so schlechte Karten, sowohl im Ausland als auch in Deutschland (gibt ja genug Kurse für Ausländer... häufig leider extrem schlecht bezahlt und nicht sozialversicherungspflichtig, aber es gibt auch Ausnahmen).
Stimmt nicht, japanische Unis sehen es äußerst gerne, wenn ihre Sprachdozenten eine akademische Ausbildung in der entsprechenden Sprache bzw. Literatur haben. Wenn man sowas anstrebt, ist Germanistik (oder Literatur) in Kombination mit DaF wahrscheinlich das Geschickteste.

Ja, das ist mir schon klar, dass die da gerne Leute nehmen, die etwas Entsprechendes studiert haben. DaF kann man sowieso nicht alleine studieren, aber du merkst ja selber an, dass es geschickter wäre, das dazuzunehmen. Denn in einem Germanistikstudium lernt man nicht, wie m an Deutsch unterrichtet. So etwas muss man lernen, das kann man nicht einfach so.

Was mich eigentlich stört ist aber Folgendes: Ich es nicht in Ordnung, dass so getan wird, als ob es diese Stellen (Dozent für Deutsch an einer japanischen Uni) wie Sand am Meer gäbe. Darauf kann man nicht ernsthaft hinarbeiten... so etwas ergibt sich, aber ich würde niemals dazu raten, auf exakt diesen Berufswunsch aufzubauen. Was bringt es denn, einem Abiturienten, der noch alles vor sich hat, alles einfacher und schöner darzustellen, als es ist?

Zitat:Ich hab übrigens auch schon reine Germanisten kennengelernt, die an ja. Unis unterrichten und sicherlich kein schlechtes Leben haben, auch wenn das für dich kein "richtiger Beruf" sein mag.

Lies doch bitte, was ich geschrieben habe. Ich habe nicht geschrieben, dass Dozent an einer Uni kein richtiger Beruf ist. Ich habe geschrieben, dass man in einem Germanistikstudium nicht viel lernt, was man später irgendwie gebrauchen kann. Und das ist nun einmal die Realität. Ich möchte auch nicht das Germanistikstudium als solches abwerten. Wenn man es ernsthaft betreibt, ist es ein sehr anspruchsvolles Studium, das mit viel Arbeit und Fleiß verbunden ist. Aber na ja... die Realität kennen wir. Oder??? Und ich bitte dich... wer arbeitet später schon an der Uni??? Die crème de la crème!!! Oder Leute, die aus eher zweifelhaften Gründen genommen wurden. Aber als Noch-Schüler, der noch nie an der Uni war, kann man einfach rein gar nicht absehen, dass man später mal eben dort arbeiten wird. Genauso wenig, wie man absehen kann, dass man mal ein Einserstudent wird. Oder ob es einem überhaupt Spaß machen wird, was man da an der Uni macht. (Sprach-)Dozent an der Uni - das kann man unmöglich als Zukunftsplan aufstellen! Egal ob Deutschland oder in Japan.

(Abgesehen davon, dass das - zumindest in Deutschland - alles andere als gutbezahlte Berufe sind. Das macht man, weil man es liebt, nicht, weil man damit Geld verdienen möchte. Und jetzt bitte nicht "aber ich kenne einen deutschen Professor, der verdient gut" - Professoren verdienen ganz gut, aber keiner wird Professor. Und Dozent an einer japanischen Uni - wie gesagt - auch eher nicht. Vielleicht schon, aber eher nicht. Und dann steht man da...).
06.01.12 08:41
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nomin


Beiträge: 134
Beitrag #18
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
Ein Bericht aus dem engen persönlichen Umfeld:
eine dt. Deutsch- und Englischlehrerin bekommt über gute Beziehungen ! die Möglichkeit, ab etwa Anfang 2000 an einer jap. Uni Deutsch und Englisch zu unterrichten. Das erste Jahr ist super - viel Geld für rel. wenig Arbeit. Das zweite Jahr: weniger Geld für mehr Arbeit aber immer noch ok. Das dritte Jahr - der Vertrag wurde gerade noch so verlängert, aber noch weniger Geld für die gleiche Arbeit. Im vierten Jahr war es ein wochenlanger Kampf um die Vertragsverlängerung mit Mobbing und allem. Schließlich hat die Bekannte aus Frust über die Arbeitsbedingungen und die Behandlung durch die Vorgesetzten das Handtuch geworfen. Ich persönlich schätze sie so ein, dass sie auch für die jap. Schüler eine gute Lehrerin war und es demzufolge nicht am Einsatz als Lehrerin gescheitert sein kann.
Diese Bekannte hat schon vor 30 Jahren für mehrere Jahre in Japan gelebt und das zweite Mal s.o. und hatte immer sehr gute Beziehungen auch zwischendurch nach Japan.
Fragst Du sie heute, würde sie unter den Bedingungen nie wieder in Japan arbeiten. Die Liebe zum Land hat einen Knacks, ist aber immer noch groß.

Die Arbeitsbedingungen haben sich meiner Meinung nach aufgrund der sehr hohen finanziellen Belastungen in Japan nicht nur für Ausländer sicherlich nicht verbessert.

Ergo für mich - Leben in Japan: gerne. Arbeiten in Japan als normaler Angestellter: nur wenn es gar nicht anders geht, lieber nie.

Nomin
06.01.12 08:53
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Horuslv6


Beiträge: 1.829
Beitrag #19
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
Ich will hier mal der einzige Gegenpol sein, ohne das ich wirkliche Argumente vorzuweisen hätte. Ich persönlich strebe eine akademische Karriere in der Japanologie an einer Deutschen Uni an, was ich für schwierig, aber nicht für unmöglich halte. Außerdem kenne ich einige Lehrer, auch ausländische, die jetzt in Deutschland Arbeiten (aus der USA und so...), die mir stets geraten haben, das zu studieren, was mir gut gefällt, da man dann automatisch besser sein wird, als wenn man ein Fach nimmt, dass man nicht mag.
Wenn ich du wäre, würde ich hier meine Träume nicht von allen Seiten so treten lassen, wie's die Miesmacher hier versuchen =P Real gesehen sind die Chancen wahrscheinlich gering, als Sprachlehrer in Japan gut durch zu kommen, und vielleicht kommst auch du nach 4 Jahren abgeschlagen zurück, aber es gibt eben auch die kleine Anzahl der Crème de la Crème. Die habens geschafft, vielleicht wirst du ja gut genug, um dazu zu gehören?^^

@Konchikuwa, L4D & irgendwer:
Wollen wir nicht wieder ein wenig sachlicher(!!!) und weniger mit gestauchten Sonderzeichen und fetten Buchstaben diskutieren!!!??? Danke =)
06.01.12 18:56
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L4D


Beiträge: 385
Beitrag #20
RE: Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
(06.01.12 08:41)konchikuwa schrieb:  Ich habe geschrieben, dass man in einem Germanistikstudium nicht viel lernt, was man später irgendwie gebrauchen kann. Und das ist nun einmal die Realität.
Ja, ich weiß, dass Du das geschrieben hast und mir hätte schon beim ersten Mal klar sein müssen, dass wir keine gemeinsame Gesprächsgrundlage haben.

And so castles made of sand fall in the sea - eventually ...
07.01.12 08:05
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Lehrer in Japan - hat sowas Zukunft?
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