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Lernmethoden an der Qinghua-Universität
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Beitrag #41
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Wacht auf, Verdammte dieser Erde... Das KP-Kader würde erschaudern, wenn es vom Revolutionspotential dieser Methode erführe. Meister Kongs Triumphzug durch die Mittellande. Mao-ron fixiert sein Auge auf Oikawa, dem Halbling aus der Grafschaft Japonien.
Mal im Ernst, nicht umsonst ist die Tsinghua _die_ Eliteuni in China. Um dort aufgenommen zu werden, fängt das asketische Studium schon im Kindergarten an. Die Kinder können mit dem Schuleintritt zumeist mehr Schriftzeichen als ein deutscher Sinologie-Student nach seinem Abschluss. Nach der zwölf-jährigen Schulausbildung hat man eine konfuzianische Lernmaschine herangezogen, die in sehr kurzer Zeit eine riesen Menge an Le-e-h-rstoff zwinker bewältigen kann. Um dann nun noch die Grundzüge einer Sprache auswendig zu lernen, bedarf es keiner besonders großen Anstrengung.
Allerdings denke ich nicht, dass dieser rapide Lernfortschritt der Methode zu verdanken ist - denn die Methode (Auswendiglernen) ist die einzige Methode Sprachen zu lernen! - sondern allein dem Fleiß und der Unnachgiebigkeit des Lernenden. Denn zieht man Schüler (das Wort 'Student' würde Selbstständigkeit suggerieren) aus anderen Unis zum Vergleich heran, die zwar nach derselben Methode lernen, jedoch weit von den hier in den Videos präsentierten Fertigkeiten abliegen, verzerrt sich das Bild der 'perfekten' Methode um einige Parsecs. Selbst Schüler mit einer bestimmten Sprache als Hf haben nach einem oder zwei Jahren Studium keine ‘perfekte’ Sprachkenntnis.
Auswendiglernen ist keine angeborene Fähigkeit, sie muss über viele Jahre hart erarbeitet werden. Sollte jetzt jemand meinen, wenn er ein paar Podcasts auswendiglernt, würde nach zwei Jahren das Japanisch nur so aus ihm heraussprudeln, wird es wohl ein böses Erwachen geben.

Zitat:Viele Asiaten haben nicht diese westliche Kritik-Kultur. Bis hier ausdiskutiert wird, welches Buch zum Lernen besser geeignet ist, hat ein Inder oder ein Chinese das Buch schon halb durchgearbeitet. Es wird eben nicht so hartnäckig hinterfragt. Der Professor sagt "so!" und man stellt sich nicht die Frage "ist die Methode / das Buch ok?" sondern "wie kann ich das am besten schaffen".

Touché!

Würden sich deutsche Lerner daran eine Scheibe abschneiden, blieben mindestens die Hälfte aller Beiträge dieses Forums aus! Was dann?
07.01.09 16:20
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Meep


Beiträge: 35
Beitrag #42
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Ich denke, Auswendiglernen hat auf jeden Fall einen positiven Effekt, da man sich dadurch mit Japanisch auseinandersetzt und durch das vor sich hin sagen an das "sprechen" gewöhnt. Aber um die "ultimative" Technik wird es sich nicht unbedingt handeln.
Wichtiger ist, dass man sich generell regelmäßig mit der Sprache beschäftigt, egal auf welche Art.
das Auswendiglernen hat den Effekt, dass man ein Gefühl für korrekte Sätze bekommt und man wie gesagt sich an das reden gewöhnt. (vorausgesetzt es gibt auch "kontrollen" (wie z.B. einen Lehrer), der die Aussprache etc korrigiert)

In meiner frühen Laufbahn musste ich desöfteren Englischtexte auswendig lernen und vor der Klasse vortragen (als Strafe hoho), ich denke, das hatte einen positiven Nebeneffekt.

Den Asiaten (besonders Chinesen) wird die Auswendiglerntechnik schon sehr früh "eingetrichtert", deshalb sind sie auch besonders gut darin. (was man schon als Kind auf lernt, kann man gut perfektionieren).
Das viele Auswendiglernen von Kindheit auf hat denke ich auch einen großen Effekt auf die Merkfähigkeit. Und die Merkfähigkeit hat generell sehr positive Effekte, nicht nur beim Auswendiglernen.
Neue Informationen können viel leichter aufgenommen werden, auch passiv, was fürs Sprachen lernen besonders nützlich ist.

Die Mutter einer Freundin von mir hat mit ihrer Tochter in der frühen Kindheit Gedächtnistraining gemacht und sie lernt heuer auch etwas japanisch nebenher. Mich erstaunt es, wie gut sie in japanisch ist, obwohl sie noch nicht in Japan war und mehr praktisch lernt als durch Lehrbücher.
Ich bin eher der Typ, der aus Lehrbüchern lernt und durch Praxis bereitsgelerntes einübt. Da meine Merkfähigkeit nicht besonders gut ist, kann ich auch passiv (z.B. durch Dorama gucken) nicht so viel aufnehmen, im Gegensatz zu anderen, mit einer guten Merkfähigkeit.

Aber auch wenn man kein Gedächtniskünstler ist, kann man Sprachen noch gut lernen, wenn man eben effektiv / mit System lernt.
Dieser Alljapaneseallthetime Typ ist deshalb so gut in japanisch geworden, weil er eben 1. sehr viel Zeit investiert und 2. mit System lernt. Hervorzuheben ist die Verwendung eines SRS (“spaced repetition system”), was so viel bedeutet, dass man gelernte Dinge durch gezieltes systematisches wiederholen besser im Kopf behält. Viele Wiederholungsphasen am Anfang, dann abnehmende Wiederholungen mit größeren Pausen zwischen den Wiederholungsphasen.
Ich lerne nun selbst auf diese Weise und für mich ist es eine große Hilfe, da ich kein Gedächtnisgenie bin.

Eine erheblich bessere Merkfähigkeit würde sich durch Elaborations-Techniken (Mnemo und co) erreichen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.01.09 00:09 von Meep.)
18.01.09 00:07
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Takuan


Beiträge: 3
Beitrag #43
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
http://wiki.anomalytv.com/tavi/index.php...ageMethods

Heinrich Schliemann Language Method
I applied myself with extraordinary diligence to the study of English. Necessity taught me a method which greatly facilitates the study of the language. This method consists in reading a great deal aloud, without making a translation, taking a lesson every day, constantly writing essays upon subjects of interest, correcting these under the supervision of a teacher, learning them by heart, and repeating in the next lesson what was corrected on the previous day. My memory was bad, since from my childhood it had not beene xercised upon any object; but I made use of every moment, and even stole time for study. In order to acquire a good pronounciation quickly, I went twice every Sunday to the English church, and repeated to myself in a low voice every word of the clergyman's sermon. I never went on my errands, even in the rain, without
having my book in my hand and learning something by heart; Iand I never waited at the post-office without reading. By such methods I gradually strengthened my memory, and in three month's time found no difficulty in reciting from memory to my teacher, Mr. Taylor, in each day's lesson, word by word, twenty printed pages, after having read them over three times attentively. In this way \ I committed to memory the whole of Goldsmith's Vicar of Wakefield and Sir Walter Scott's Ivanhoe. From over-excitement I slept but little, and employed my sleepless hours at night in going over in my mind what I had read on the preceding evening. The memory being always much more concentrated at night than in the day-time, I found these repetitions at night of paramount use. Thus I succeeded in acquiring a thorough knowledge of the English language.

I then applied the same method to the study of French, the difficulties of which I overcame likewise in another six months. Of French authors I learned by heart the whole of Fenelon's Aventures de Telemaque and Bernardin de Saint Pierre's Paul et Virginie. This unremitting study had in the course of a single year strengthened my memeory to such a degree, that the study of Dutch, Spanish, Italian and Portuguese appeared very easy, and did not take me more than six weeks to write and speak each of these languages fluently.
21.01.09 22:57
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Nora


Beiträge: 2.091
Beitrag #44
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Das ist ja wirklich interessant und lustig! grins
21.01.09 23:23
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shinobi


Beiträge: 920
Beitrag #45
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Heinrich Schliemann? Hat der nicht Troja ausgebuddelt?
Ich habe gehört, seine Methode sieht so aus:
Kanji und Vokabelkarten in einer historisch interessanten Landschaft verbuddeln. 1000 Jahre später wiederkommen und die ausgebuddelten Karten lernen. Da es lange dauert und man die Karten mit dem Pinsel putzen muss, prägt es sich ein.
Erfolg durch langsames Lernen!
21.01.09 23:25
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Takuan


Beiträge: 3
Beitrag #46
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
http://www.berlinx.de/ego/699/art3.htm

" Ein Ausnahmegenie? Vielleicht. Aber es gibt weitere Beispiele. Als Karl Marx für seine ökonomischen Studien russische Literatur lesen mußte, eignete er sich die notwendigen Kenntnisse innerhalb weniger Wochen an. Von vielen Forschern ist bekannt, daß sie mehrere Sprachen lasen und sprachen. Ende des letzten Jahrhunderts lernten Franzosen, Engländer und Amerikaner deutsch, um auf den Gebieten Physik und Chemie mitreden zu können. (Deutschland galt in jenen Jahren als naturwissenschaftlich führend.) Keiner von ihnen konnte sich Sprachferien oder mehrjährigen Unterrricht leisten.

Wie haben diese Leute Sprachen gelernt? Sie kauften sich ein Wörterbuch und eine Grammatik. Mit deren Hilfe nahmen sie sich originalsprachliche Texte vor und übersetzten sie sorgfältig. Dann lernten sie statt Vokabeln und Regeln die wichtigsten Textteile auswendig! "

"Ich habe mit dieser Methode im Selbststudium später die französische Sprache gelernt – ohne Vorkenntnisse. Dafür benötigte ich 21 Texte. Der erste war zehn Zeilen, der letzte drei Seiten lang. Diese Texte enthielten die gesamte Grammatik in der Anwendung und etwa 3000 Vokabeln. Das ist mehr, als ein Abitur bietet. Wenn Sie täglich ein bis eineinhalb Stunden Zeit einplanen, können Sie dieses Pensum in weniger als einem halben Jahr schaffen."

Stimme nicht damit ueberein, dass man fuers Abitur nur 3000 Vokabeln braucht (erwaehnt im Text spaeter, dass er damit erst das untereste Level in Franzoesisch erreicht hat). Abgesehen davon, ein weiteres Beispiel fuer diese Lernmethode. Es gibt noch einen Chinesen, der Englisch fuer Chineses unterrichtet und er spricht akzentfreies Englisch (seltsamerweise spricht er bei einem Vortrag mehrmals Pronunciation falsch aus). Er hat gesagt, dass er die ersten paar Monate damit verbracht hat die Einfuehrungslektionen von seinem Englischbuch (Titel hab ich vergessen) auswendig zu lernen. Waren nur 6 Minuten Material, aber er konnte diese 6 Minuten perfekt. Vokabeln, Grammatik, Aussprache. Er hat nicht erwaehnt, ob er weiterhin nach der Methode gelernt hat oder nicht, aber auch bei ihm war die Basis auswendig lernen gewesen.

Ich persoenlich spreche fliessend Japanisch auf JLPT2 Niveau (geschaetzt). Ich habe hauptsaechlich mit Shadowing mir die Grundkenntnisse beigebracht, aber als Resultat von intensiven Shadowing Sessions (CDs mitsprechen), konnte ich vor zwei Jahren einen Grossteil der Assimil Lektionen (bis Lektion 65) auswendig. In den eineinhalb Jahren Japanisch im Selststudium davor konnte ich nichtmal eine 2 Minuten Unterhaltung fuehren. Ein halbes Jahr spaeter hatte ich einen neuen Versuch gewagt. War mit einem japanischen Bekannten im Cafe und meinte dann zu ihm "lass uns ein bisschen auf Japanisch unterhalten". 5 Minuten Japanisch ohne ein Wort Deutsch. Bis zu meinem jetzigen Level hatte es dann noch was gedauert, aber ich glaube wirklich, dass Auswendig lernen eine gute Methode ist. Ich hatte nicht vorgehabt Texte auswendig zu lernen. Es ist einfach geschehen (Ich habe jede einzelne Lektion bis 80 mindestens 50 Mal gehoert und mitgesprochen).

Nachdem ich das Zitat von Schliemann gelesen habe, beschloss ich die Methode bewusst einzusetzen. Ich habe die Texte der ersten fuenf Lektionen von Saito/Silberstein, die ersten zwei Geschichten aus "Breaking into Japanese Literature", zwei Essays aus "Read Real Japanese" und noch ein paar der E-Mailartikel von Hiragana Times auswendig gelernt. Es hat mir was gebracht, leider war ich dann recht inkosequent und habe das nicht durchgehalten.

Wenn man Texte ohne gross nachzudenken rezitieren kann, dann hat man auch bestimmte Satzstrukturen verinnerlicht. Japanische Grammatik wird benutzt ohne, dass man darueber nachdenken muss.

Das Problem ist imho der grosse Zeitaufwand fuer diese Methode. Am Anfang dauert es ziemlich lange bis man sich auch nur einen kurzen Text merken kann. Mit Uebung wird es besser. Wenn jemand eine Methode fuers Auswendiglernen kennt, mich wuerde sie interessieren.
21.01.09 23:58
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The Wicket Witch of the West


Beiträge: 119
Beitrag #47
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Ich dachte, das Thema heißt "Lernmethoden an der Qinghua-Universität" und nicht "alle Lernmethoden, die ich im Web finde". Ist interessant, aber dann sollte man mal einen neuen Thread aufmachen, statt es irgendwo hineinzumüllen. Sorry.
22.01.09 00:09
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Nora


Beiträge: 2.091
Beitrag #48
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Hier hat ja niemand was hineingemüllt. Stattdessen wurden hier Beispiele für berühmte Menschen gefunden, die offensichtlich genau mit dieser Methode Erfolg hatten.

Aber um noch ein bißchen mehr Input zu geben: Man darf es sicht nicht so vorstellen, als säßen in der Qinghua-Universität alle Stundenten ordentlich in Reihe und Glied und würden nur Texte rezitieren. Dieses Auswendiglernen wird sehr vielfältig und kreativ angewendet. So lernen Studenten zum Beispiel die Sprechtexte ihrer Lieblingsfilme auswendig und es gibt Feste und Veranstaltungen, wo sie vor einer großen Leinwand öffentlich die Rollen mit viel Enthusiasmus sprechen. Herr Oikawa organisiert viele, oft chinaweite Redewettbewerbe, bei denen die Studenten nicht nur ihren Text mit richtiger Akzentsetzung, sondern auch mit ausdrucksstarker Gestik und passendem Stimmeinsatz zum Besten geben. Im Unterricht macht er manchmal "Schnellsprechen", d.h. beim Rezitieren eines Textabschnittes wird die Zeit gestoppt. (Das klingt jetzt vielleicht nicht so verlockend, den Studenten macht es aber Spaß.)

Neben diesem Auswendiglernen gibt es auch natürlich noch ganz anderen Unterricht. Zum Beispiel habe ich einen Kurs bei Herrn Oikawa besucht, der "Hörverständnis für den JLPT #1" hieß. Da wurden die Hörtexte gesamter vergangener JLPT 1 im Unterricht abgespielt, aber in 1,3 bzw. später in 1,5-facher Geschwindigkeit. Man füllte die Testbögen aus und sie wurden zum nächsten Mal korrigiert. Am Anfang versteht man (=ich) natürlich überhaupt nichts, aber im laufe des Semester konnte ich fast problemlos die Fragebögen ausfüllen. In der letzten Stunde hat er dann den letzten Test in normaler Geschwindigkeit abgespielt. Man kann sich vorstellen, was das für einen Effekt hatte: Mir kam es vor, als würden die Sprecher in Zeitlupe sprechen. Mit diesem Teil des JLPT werde ich jedenfalls sicher kein Problem mehr haben. grins
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 22.01.09 09:49 von Nora.)
22.01.09 09:44
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konchikuwa


Beiträge: 951
Beitrag #49
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
Sie machen einfach viel, viel mehr für die Sprache!
Wir in Deutschland müssen beim Studium der z.B. Japanologie ja noch vieles anderes machen (außerdem noch zweites Fach/Nebenfach etc.), der reine Fremdsprachenerwerb kommt da meiner Meinung nach etwas zu kurz. Leider fehlt dazu die Zeit!

Noch eine interessante Geschichte: Eine Kommilitonin aus China spricht fließend Japanisch. Sie war nie in Japan. Drei Jahre studierte sie Japanisch an einer (übrigens nicht berühmten) Uni in China. Nach zweieinhalb Jahren Japanischstudium arbeitete sie als Fremdenführerin (auf Japanisch), und bald auch als Dolmetscherin. Das wäre bei den hiesigen Studenten unvorstellbar. Was sie über die Lernmethoden ihrer Uni erzählte war folgendes: Jeden morgen eine halbe Stunde einen japanischen Text laut lesen (nicht auswendig lernen). Jeden abend eine halbe Stunde stille Arbeit (Texte lesen, Vokabeln, Grammatik etc.). Im Unterricht viele Rollenspiele, Nachsprechen und Nachspielen von doramas, Vorträge. Sie meinte eben auch, dass die Studenten in China generell fleißiger seien. Außerdem würde bei einem Japanischstudium eben hauptsächlich Japanisch gelernt, was in Deutschland ja nicht der Fall sei. Hier habe man ja auch gar keine Zeit, sich so intensiv um die Sprache zu kümmern, wie es nötig wäre.
01.02.09 12:47
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yohaole


Beiträge: 35
Beitrag #50
RE: Lernmethoden an der Qinghua-Universität
An Konchikuwa

Können Sie mir bitte sagen an welcher Uni sie das gelernt hat.
Weil das klingt auch recht interessant.

Danke
08.02.09 19:33
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Lernmethoden an der Qinghua-Universität
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