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Meine Japan Erfahrungen!
Verfasser Nachricht
Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #31
RE: Meine Japan Erfahrungen!
OT: Uuuups, yamaneko san, da hat wohl etwas mit der Syntax deiner Zitate nicht hingehauen...deine Zitate rahmen den Antwortbutton mit ein (und nach meinem Post "quillt" dein Post förmlich über!?

Zum Thema Warikan: Also, diese Sitte gibt es nicht nur in Japan und durchaus auch in Deutschland, wobei ich annehme, dass es möglicherweise eher im süddeutschen Raum aufzufinden sein mag. Trotzdem sind es meistens wohl Deutsche, die sich über diese Form der Bezahlung aufregen, weil Deutsche alles immer gerne genau, korrekt und gerecht haben wollen, so ist das nun mal (ich bin auch Deutscher und schließe mich da nicht aus). Das ist zumindest mein Eindruck, den ich von Deutschen habe und ich glaube, das ist auch der Eindruck, den andere Nationen im Allgemeinen von uns haben.

Auch in anderen Ländern ist diese Art der Bezahlung durchaus üblich (ich denke nicht, dass es eine amerikanische "Erfindung" ist) - ich habe sie zum ersten Mal vor 30 Jahren in Italien und später in Süddeutschland kennengelernt - und andersherum betrachtet, wirken Deutsche oder andere Personen, die sich dabei anstellen, immer etwas kleinlich. Ich weiß noch genau, dass ich es in Italien damals auch als ungerecht empfand, für andere, die viel mehr als ich gegessen und getrunken hatten, mit bezahlen zu müssen, denn unfairerweise gewinnt dabei immer derjenige, der am Meisten verzehrt hat (oder?). Auch dort wurden die Wein- und Wasserflaschen von einigen Personen einfach so für den ganzen Tisch bestellt und nachbestellt - getrunken hat aber beileibe nicht jeder. Jedoch der einzige, der das etwas komisch fand, war der einzige Deutsche am Tisch zwinker (siehe unten Loris Spruch)

Ich persönlich mag diese Art der Bezahlung inzwischen (wobei der Hauptvorteil wohl eher für das Restaurant in der schnellen Abwicklung besteht) und was nützt das Jammern: Es ist ja schon erwähnt worden, dass wer sich allzu oft oder schon beim ersten Mal darüber aufregt, wohl nicht mehr oft zu solchen Aktivitäten eingeladen werden wird. Trotzdem denke ich, dass sich solche Angelegenheiten mit etwas Mut und freundlichem Fragen meistens auch regeln lassen - möglicherweise schon im Vorfeld. Dumm bzw. ärgerlich ist es natürlich, wenn man sich, um Geld zu sparen, den ganzen Abend zurückgehalten und nur einige Erbsen und ein Glas Wasser zu sich genommen hat und am Ende zu gleichen Teilen beteiligt wird - aber beim zweiten Mal weiß man es dann besser grins

Schön fand ich Loris Einschätzung seiner selbst:

(08.01.09 09:14)Lori schrieb:...Mich persoenlich stoert warikan ohnehin nur, wenn ich gerade knapp bei Kasse bin...
Besser kann man es eigentlich nicht ausdrücken grins

Aber auch hier (wie überall woanders auch) würde ich nicht pauschalisieren. Man sieht ja an der Möglichkeit der Absprache, dass die Damen etwas weniger bezahlen können, dass es auch Ausnahmen gibt. Zumindest in Deutschland kann es neben dieser Absprache auch sein, dass jemand oder mehrere einige der Getränke komplett übernehmen oder dass die besser betuchten einen insgesamt höheren Anteil für sich aushandeln und damit die Gesamtrechnung etwas drücken. Ob das so oder so ähnlich auch in Japan praktiziert wird, weiß ich nicht, könnte es mir aber vorstellen.

Aber mit Japanern habe ich da noch keine Erfahrungen: Unfair (ist das wieder Deutsch?) finde ich es, wenn das Warikan erst am Ende des Abends, beim Bezahlen der Rechnung ausgehandelt wird. Oder ist es in Japan wirklich allgemein üblich, dass die Rechnung bei solchen Gelegenheiten immer geteilt wird? Dann würde das heißen, dass man sich zu solchen Gelegenheiten vorbereiten (also genug Mittel dabei haben sollte) und sich nicht zurückhalten sollte.

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.01.09 07:09 von Shino.)
10.01.09 07:07
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Lori


Beiträge: 533
Beitrag #32
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Zitat:Oder ist es in Japan wirklich allgemein üblich, dass die Rechnung bei solchen Gelegenheiten immer geteilt wird? Dann würde das heißen, dass man sich zu solchen Gelegenheiten vorbereiten (also genug Mittel dabei haben sollte) und sich nicht zurückhalten sollte.

exakt

http://japanbeobachtungen.wordpress.com

10.01.09 11:16
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nomin


Beiträge: 134
Beitrag #33
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Ich war relativ zu Beginn meines Aufenthalts Teil einer feucht-fröhlichen Gesellschaft, zu der ich halb gezerrt, halb freiwillig mitgegangen bin. Es endete in einem wüsten Gelage und ich hatte nur sehr wenig Geld dabei. Als es ans bezahlen ging, hatte ich viel zu wenig Geld dabei und dabei habe ich längst nicht den Löwenanteil getrunken. Aber ich kann nur sagen - das war einer der peinlichsten Augenblicke des ganzen Jahres. Es waren so um die 10.000 Yen pro Person - die hätte ich mit Freuden gezahlt, wenn ich um diese Peinlichkeit herum gekommen wäre. Hinterher wollte ich demjenigen, der meine Zeche mitbezahlt hat, das Geld zurückgeben - das war fast noch schlimmer. - Das nur mal so als Erfahrungsbericht.

Meine japanische Freundin meint - wer an solch einem Gelage teilnimmt und außer seinem Getränk nichts, aber auch gar nichts !! vom Essen anrührt, der kann wohl guten Gewissens sich selbst vom warikan ausschließen. Wenn man aber auch nur mal die einzelnen Speisen probiert hat, ist man gefangen. So einfach ist das wohl.
10.01.09 16:19
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Zelli


Beiträge: 382
Beitrag #34
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Warikan ist keine Unsitte! grr
Es ist unabdingbare Vorraussetzung für das Gelingen eines geselligen Abends in einer japanischen Kneipe. Getränke werden geteilt, das Essen wird geteilt, die Rechnung wird geteilt, so einfach ist das! Würde warikan wegfallen wären auch ungezwungene Kneipenabende nicht mehr möglich, alle essen und trinken nur noch das, was sie auch selbst bestellt haben und bezahlen werden und wenn man beim Tischnachbarn probieren möchte kostet das 50 Yen oder wie? Empfehlungen kann man auch keine mehr machen, weil wenn es nicht schmeckt wird man verklagt das Essen/Getränk selbst zu bezahlen! Ich würde mich als eher mittelmässigen Esser/Trinker sehen und bezahle manchmal drauf und manchmal spare ich ein bisschen, im Endeffekt komme ich wohl bei ungefähr Null wieder raus. Für die eingesparte Zeit und den geringeren Stress wäre ich aber auch gerne bereit mehr zu bezahlen. In deutschen Kneipen, wo sich jeder nur an seinem Bier festhält und das Essen bestenfalls aus einer aufgeplatzten Bockwurscht besteht kann man ja von mir aus getrennt bezahlen, in einer japanischen Kneipe mit seiner Vielzahl an Leckereien und Getränken + einer ausgelassenen Stimmung gibt es zu warikan keine Alternative! Wer das doof findet und nicht einsehen will bleibt bitte zu Hause und postet im Internet Schauergeschichten darüber, wie sich auf seine Kosten der Wanst vollgeschlagen wurde und lässt die anderen in Ruhe feiern, da hat bikkuri schon ganz recht!


Wohlsein![Bild: 3.gif]
10.01.09 17:18
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adv


Beiträge: 969
Beitrag #35
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Zitat: mich bedrückt es, was sich da abgespielt hat an Unfreundlichkeiten.
Ich gehöre zu den Userinnen die von Bikkkuri viel profitiert haben,
einfach nur durch Mitlesen seiner Beiträge.

Dem schließe ich mich an.. Schade was da gelaufen ist, schade auch um die
Beträge die bikkuri gelöscht hat, waren sie doch meist sehr fundiert und
interesseant.
Auch der Anlaß an dem sich alles hochgeschaukelt hat ist mehr als ärgerlich
und überflüssig gewesen.
"Cheap Bastard" ist in der amerikanischen Umgangssprache kein Schimpfwort
i.e.S. sondern eine Bezeichnung für Leute, die versuchen immer möglichst
billig über die Runden zu kommen.. sprich: gemeint sind "Sparfüchse",
"Pfennigfuchser" uö die sich, wie schon von yamaneko angesprochen oft auch
selber so bezeichnen. So gibt es "Cheap Bastard Communitys" etc., die sich
untereinander mitteilen, wo was am billigsten oder Umsonst zu kriegen ist.
Uns Deutschen ist das nicht fremd und bis vor kurzem wurde ja im Fernsehen und
in jeden Bahnhof erst "Geiz ist geil" plakatiert...
10.01.09 17:30
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Ma-kun
Administrator

Beiträge: 2.020
Beitrag #36
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Liebe Mitglieder,
Ja, es ist schade, was passiert ist. Wir haben von Bikkuris Beiträgen sehr profitert und es ist immer schön, wenn er als infomrierter und gelassener Beitragsschreiber an unseren Diskussionen teilnimmt. Unsere Entscheidung, ihn bis auf weiteres zu sperren ist fest und kann auch nicht mehr durch Bewerten des Auslösers geändert werden. Es kann nämlich vorkommen, dass ein Moderator Fehler macht, in diesem Falle empfiehlt sich eine höfliche KN, kein kommentarloses Wiederherstellen, dass sich am Ende ins Löschen aller Beiträge verkehrt. Dadurch sind Diskussionen zerrissen worden, wichtige Antworten verschwunden, kurz gesagt, diesem Forum und seinen Mitgliedern - uns allen - ein nicht umkehrbarer Schaden ist entstanden. Das ist der Grund für unsere Entscheidung.

Ich möchte euch bitten, in diesem Thema nicht mehr darüber zu diskutieren, weil es sonst keine Chance mehr gibt, das der interessante DIskussionsfaden verfolgbar bleibt.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.01.09 18:18 von Ma-kun.)
10.01.09 18:16
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zongoku
Inaktiv

Beiträge: 2.973
Beitrag #37
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Ich hab da letztens was im Fernsehen gesehen.
Toiletten werden auch mechanisiert und bekommen einen Computer.
Welche Erfahrungen habt ihr bisher damit gemacht?

Wie sieht so eine Schaltkonsole aus, und was kann man wo machen?

Danke.
10.01.09 19:18
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Tempo


Beiträge: 3
Beitrag #38
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Ich wüsste jetzt von keinem Teil Süddeutschlands, wo es üblich wäre, warikan zu machen. Dort zahlt jeder seinen eigenen Leberkas und grunzt zu seiner Maß Bier.
Das Kernproblem liegt einfach darin, dass viele Deutsche Essen nur als notwendiges Mittel ansehen, um nicht zu verhungern. Wie erbärmlich das Repertoire der Küche des Durchschnittsdeutschen ist, wird beim Vergleich mit Asien schmerzlich sichtbar.
Essen ist in Deutschland wirklich kein Spaß! Kein Wunder, dass man dann annimmt, im Ausland laufe alles genau so ab.
Da geht man in ein Restaurant schon mit dem Gedanken hin: Oho, das ist was besonderes! Dann studiert man eine halbe Stunde lang die Karte, weil man sich natürlich das Filet nicht leisten will, und nimmt stattdessen den Linseneintopf und vorweg die Brühe mit Einlage. Ein Bier darf es sein, bei zweien könnte es schon kritisch werden mit dem Geld. Jetzt muss noch darauf geachtet werden, dass bloß kein anderer Gast durch die eigene Konversation am Tische gestört wird. In einer bedächtigen Atmosspähre, die einem Rosenkranzgebet gleicht, muss man darauf achten, dass man den Kopf ja nicht zu weit absenkt und die Erzeugung von labialen und apikalen Tönen gänzlich vermeidet. Die Rechnung wird dann erstmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, bis dann nach einer endlosen Diskussion geklärt ist, wer das Brötchen für 30 cents gegessen hat. Alle sind sich einig: heute haben wir wieder richtig auf den Putz gehauen.
Nach so viel 'Spaß' lasse ich mich gern mit Vodka zulaufen, um schnellst möglich zu vergessen...

@yamaneko
Ich habe nicht immer als Deutschlehrer während meiner Japanjahre gearbeitet. Folglich war ich auch manchmal knapp bei Kasse. Wenn dann ein Party-Abend anstand, bin ich entweder nicht mitgegangen oder habe mir vorweg etwas Geld geliehen.
10.01.09 19:35
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zongoku
Inaktiv

Beiträge: 2.973
Beitrag #39
RE: Meine Japan Erfahrungen!
Nun denn, was warikan angeht, waere noch interessant zu wissen, mit welchen Worten man sich da rausreden kann, wenn man kein Geld hat.

Hier ein interessanter Link.
http://www.lexas.net/wechselkurse/japan.asp

Also wenn ein warikan 15000 yen kostet und mehr, dann muss man schon 123 Euro hinblaettern.
Nun dann stellt man sich wohl am besten sofort darauf ein und futtert und s....t wie die andern, damit man nicht zu dumm in die Waesche guckt.
Auch wenn es eine Unsitte ist.

Aber solche Ausfaelle sollte man doch nicht so oft in einem Monat machen.
Sonst muesste man immerhin 7000 Euro pro Monat verdienen, wenn das ueberhaupt reicht um da mithalten zu koennen.

Aber ich denke einmal oder auch noch zweimal kann man da mitmachen.
Und wenns zu bunt wird, gibt es genug Ausfluechte, Unpaesslichkeiten um abzusagen..

Nur wie gesagt, was sagt man wenn ein warikan vorgeschlagen wird und man will da nicht mitmachen?
Sumimasen ga chotto, binbou da kara, sonna takusan okane ja nai no desu. warikan no koto wa dekimasen.

Dann koennten die anderen machen was sie wollten.


Zu dem naechsten Thema der Toiletten habe ich diesen Link gefunden. Wenn es da so mies aussieht wie in manchen Bahnhofstoiletten dann .........
http://www.asahi-net.or.jp/~AD8Y-HYS/

Also gut Acht geben auf Uhren, Wertsachen, Brillen.
Das Toilettenloch ist gross genug, dass diese da durchrutschen.

Gibt es sonst noch etwas interessantes zu diesem Thema?
Danke.
11.01.09 01:16
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Lori


Beiträge: 533
Beitrag #40
RE: Meine Japan Erfahrungen!
(11.01.09 03:35)Tempo schrieb:Das Kernproblem liegt einfach darin, dass viele Deutsche Essen nur als notwendiges Mittel ansehen, um nicht zu verhungern. Wie erbärmlich das Repertoire der Küche des Durchschnittsdeutschen ist, wird beim Vergleich mit Asien schmerzlich sichtbar.
Essen ist in Deutschland wirklich kein Spaß! Kein Wunder, dass man dann annimmt, im Ausland laufe alles genau so ab.
Da geht man in ein Restaurant schon mit dem Gedanken hin: Oho, das ist was besonderes! Dann studiert man eine halbe Stunde lang die Karte, weil man sich natürlich das Filet nicht leisten will, und nimmt stattdessen den Linseneintopf und vorweg die Brühe mit Einlage. Ein Bier darf es sein, bei zweien könnte es schon kritisch werden mit dem Geld. Jetzt muss noch darauf geachtet werden, dass bloß kein anderer Gast durch die eigene Konversation am Tische gestört wird. In einer bedächtigen Atmosspähre, die einem Rosenkranzgebet gleicht, muss man darauf achten, dass man den Kopf ja nicht zu weit absenkt und die Erzeugung von labialen und apikalen Tönen gänzlich vermeidet. Die Rechnung wird dann erstmal auf ihre Richtigkeit hin überprüft, bis dann nach einer endlosen Diskussion geklärt ist, wer das Brötchen für 30 cents gegessen hat. Alle sind sich einig: heute haben wir wieder richtig auf den Putz gehauen.

Also ich habe nach meinem ersten Japanjahr auch ein wenig die japanischen Restaurants vermisst, schon weil die Auswahl groesser ist. Aber trotzdem muss ich deiner Polemik stark widersprechen. Es gibt auch in D. (und Oesterreich) durchaus leckeres Essen (vor allem auch vieles, was man in Japan schlicht nicht bekommt) und auch in deutschen Kneipen kann man sehr viel Spass haben ...
Sicher, japanische Izakayas (und auch andere Restaurants) sind in vieler Hinsicht ein ganz anderes Erlebnis, aber sowohl japanische als auch deutsche Kneipen haben ein Recht auf Existenz.

Ich persoenlich finde das "Aufteilen" von Gerichten und das Bezahlen der eigenen Speisen uebrigens kein bisschen laestig. Ich habe auch kein Problem andere etwas probieren zu lassen, bzw. selbst bei anderen zu probieren ... und meist bin ich nicht der einzige am Tisch!

Generell ist dieser ganze "in Japan ist es ja so viel besser" Tonfall ein bisschen merkwuerdig. Ich vermisse in Japan immer das deutsche Essen und deutsche Kneipen und wenn ich in Deutschland bin vermisse ich sofort das japanische Essen und Izakaya-gehen.
(Ueber die allgemeinen Vorteile japanischen Services kann man sich allerdings nicht streiten.)

http://japanbeobachtungen.wordpress.com

11.01.09 01:34
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Meine Japan Erfahrungen!
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