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Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
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Windsaw


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Beitrag #1
Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
Hallo,
ich wollte euch auf eine Reihe von Videos verweisen, die ich angefertigt habe.

https://www.youtube.com/playlist?list=PL...FtoQaI5n_o

Ich bin nicht ganz sicher, in welches der Unterforen die reinpassen, auch weil sie leicht unterschiedliche Themen haben.

Folgende Videos sind drin:

1. Eine allgemeine Einführung in die Japanische Sprache, so wie ich sie sehe.

Für Anfänger gedacht für die, die noch nicht begonnen haben, Japanisch zu lernen. Für das Verständnis der weiteren Videos.

2. Wie ich Japanisch gelernt habe und wieso ich dabei letztendlich gescheitert bin.

Ja, das ist etwas depressiv, denn ich habe tatsächlich aufgegeben. Ich glaube nicht, dass ich Japanisch jemals ordentlich können werde. Hier sind meine Gründe.

3. Die Bücher, die ich verwendet habe und wie gut ich sie jeweils fand.

Nicht zuletzt deshalb, damit andere es vielleicht besser machen werden.

4. Das Subjekt oder Satzthema Problem: ga oder wa

Das Problem hat glaube ich jeder, der Japanisch lernt irgendwann mal. Ich hatte mal eine gute Erklärung im Internet gefunden und das jetzt in eigenen Worten wiedergegeben.

5. Eine statistische Analyse der Silbenhäufigkeiten in der japanischen Sprache

Ich hatte mich immer gefragt, ob meine Schwierigkeiten mit japanischen Vokabeln nicht nur subjektive Gründe hatten.
22.11.15 23:57
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nurso
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Beitrag #2
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
Deine Darstellung ist inhaltlich bestechend gut.
"RomaNNNji und ähnliche Fehler qualifizieren sie jedoch ab, dass sollte behoben werden, denn sie ist wirklich gut.

Viel wichtiger ist jedoch, dass du zwar Teile der Koplexitätsprobleme treffend analysiert hast, jedoch ohne Hintergrundbetrachtung.

Aus Sicht der deutschen Sprache mag Japanisch im Vergleich zu anderen Sprachen am Anfang einfach sein, dafür ist Japanisch jedoch an anderer Stelle sehr schwierig.
Alle Sprachen haben die gleiche Komplexität. Einfach an der einen Stelle, dafür komplex an einer anderen Stelle. Wie viele Gemeinsamkeiten es gibt, wo diese Stellen sind, und in welcher Reihenfolge sie aus Sicht verschiedener Sprachen auftreten hängt eben von den Sprachen ab.

Diese Komplexität kann in der Tat demotivierend sein wenn man schon mit den einfachen Seiten der Sprache kämpft, und ja, diese Komplexität macht mir auch Schwierigkeiten (besonders die Mehrfachverwendung der Silben), ich sehe sie jedoch als Herausforderung und Preis für die leichten Seiten. Ich bin dankbar, dass mir die leichten Seiten des japanischen es mir überhaupt ermöglicht haben unter Zweifeln doch weiter zu kommen. Ohne diesen Anfängerbonus hätte ich vermutlich nicht weitergemacht und an anderen Sprachen wäre ich vermutlich daher sowieso gescheitert.

Ich wünsche dir die notwendige Motivation, denn du bist mit Shin Nihongo no Kiso weit gekommen, so weit, dass es einfach schade wäre aufzuhören ohne den Lohn für die Mühe zu genießen.

Ich würde mich freuen, wenn du die nächste Hürde meisterst und deinen eigenen Weg findest, denn lernen ist natürlich und noch lange nicht mit Pauken gleichzusetzen, auch wenn es mit denken verbunden ist.
23.11.15 22:41
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Windsaw


Beiträge: 6
Beitrag #3
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  "RomaNNNji und ähnliche Fehler qualifizieren sie jedoch ab, dass sollte behoben werden, denn sie ist wirklich gut.
Autsch. Das ist mir auch erst jetzt aufgefallen. Immerhin, anscheinend machen den Fehler viele.

(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  Aus Sicht der deutschen Sprache mag Japanisch im Vergleich zu anderen Sprachen am Anfang einfach sein, dafür ist Japanisch jedoch an anderer Stelle sehr schwierig.
Deshalb habe ich ja auch speziell die Grammatik und die Regelmäßigkeit der Japanischen Sprache hervorgehoben. Dass diese relativ gesehen ziemlich einfach ist. Ein paar der Schwierigkeiten (für mich) der Sprache hab ich ja danach erwähnt.

(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  Alle Sprachen haben die gleiche Komplexität.
Das würde ich auf keinen Fall so allgemein stehen lassen. Ich kenne ziemlich viele Sprachen vom Prinzip her (Sprachen sind so etwas wie ein Hobby von mir, auch wenn ich außer Deutsch nur noch Englisch kann). Nicht umsonst gelten manche Sprachen (wie z.B. Finnisch) als für Ausländer kaum erlernbar. Andere Sprachen überraschen mich hingegen, wie wenig komplex sie sind.

Im Gegensatz zur Komplexität unterscheiden sich die Sprachen im Umfang des Vokabulars relativ wenig. Allerdings gibt es auch hier ein paar Ausnahmen. Aber das würde zu weit führen.
Ich würde jedenfalls Komplexität nicht synonym für "schwierig" nehmen und auch nicht jede Sprache ist gleich schwierig zu erlernen.

(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  Diese Komplexität kann in der Tat demotivierend sein wenn man schon mit den einfachen Seiten der Sprache kämpft, und ja, diese Komplexität macht mir auch Schwierigkeiten (besonders die Mehrfachverwendung der Silben), ich sehe sie jedoch als Herausforderung und Preis für die leichten Seiten.
Für mich war diese Schwierigkeit quasi eine Barriere. Wie ich in den Videos gesagt habe: Am Ende konnte ich trotz langen Wiederholungen von nur wenigen Vokabeln diese nach ein paar Stunden schon nicht mehr. Ab diesem Punkt war es einfach nur noch Quälerei.

Ich hatte ja lange gehofft, irgendwann den Durchbruchpunkt zu erreichen, den ich z.B. in Englisch hatte: Der Punkt, an dem ich beim Durchlesen der Texte nicht mehr das Wörterbuch brauchte sondern aus dem Zusammenhang meine Lücken auffüllen konnte. Ich hatte mir bei der japanischen Sprache nicht zuletzt deshalb hier viele Hoffnungen gemacht, weil sie über die Kanjis ja Wörter aus Bedeutungen aufbauen, man sich hier also theoretisch viel erschließen kann. Leider hatte ich am Ende nicht den Eindruck, dass dieser Punkt schon in absehbarer Zeit vor mir lag.

(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  Ich wünsche dir die notwendige Motivation, denn du bist mit Shin Nihongo no Kiso weit gekommen, so weit, dass es einfach schade wäre aufzuhören ohne den Lohn für die Mühe zu genießen.
Ich habe wirklich lange mit mir gerungen, bis ich mein Scheitern eingestanden habe. Ich gebe nicht gern auf und habe mich bei den meisten Sachen immer durchgebissen. Und außerdem wurmt es mich als jemand, der Sprachen so interessant findet und viel über sie liest, dass ich selber keine weitere bis zur Sprechfähigkeit lernen kann. Es ist mir nicht leicht gefallen.

(23.11.15 22:41)nurso schrieb:  Ich würde mich freuen, wenn du die nächste Hürde meisterst und deinen eigenen Weg findest, denn lernen ist natürlich und noch lange nicht mit Pauken gleichzusetzen, auch wenn es mit denken verbunden ist.
In meiner letzten Phase hatte ich mir genau das auch gesagt und Alternativen gesucht. Drei oder vier habe ich ausprobiert. Letztendlich haben sie nicht funktioniert.
24.11.15 00:44
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nurso
Unregistriert

 
Beitrag #4
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
(24.11.15 00:44)Windsaw schrieb:  ... Dass diese (japanische Sprache) relativ gesehen ziemlich einfach ist ...
... und auch nicht jede Sprache ist gleich schwierig zu erlernen.

Genial! Vielleicht könntest du mir die einfachen Sprachen nennen. Wenige Worte. Gleichzeitig alles bezeichnen können. Einfache Struktur, wie SPO. Gleichzeitig freie Satzstellung. Wenig Flektionen, wie im Japanischen. Aussprechbar für Deutsche, Chinesen, Ndumbu ... Mit primitivsten Mitteln kompizierteste Sachverhalte darstellen.

Genial, wenn nicht alle Sprachen gleich schwer sind, werden wir ja alle die einfachste Sprache haben wollen. Welches ist denn die zukünftige Welt Sprache, bei der keiner mehr viel lernen muss?

Übrigens, es ist völlig OK aufzuhören. Man kann nicht gleichzeitig alle Sportarten, Sprachen oder Musikinstrumente. Der Körper meldet sich, wenn es Zeit für für Veränderungen wird.

Überlege dir bitte warum do so viel Interesse in deine Präsentationen gesteckt hast. Warnung der Menscheit vor dem Übel? Bestätigungswunsch? ... oder ist es vielleicht doch etwas, was ...
27.11.15 00:19
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Windsaw


Beiträge: 6
Beitrag #5
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
Ich sagte nicht, dass es die ultimative simple Sprache gibt.
Sowas existiert nicht.
Allerdings gibt es Sprachen die viel, viel schwerer sind als manche andere.

Beispiel aus meiner Erfahrung.
Ich hatte in der Schule mehrere Jahre Latein gelernt. Vor einigen Jahren hatte ich dann aus Interesse mal zwei, drei Monate Irisch gelernt. Generell hatte Irisch als keltische Sprache einen Ruf als sehr schwere Sprache. Ich war überrascht festzustellen, dass die Sprache trotz einiger Eigenarten relativ leicht ist. Was sie halt ist, ist relativ fremd. Bei weitem nicht so fremd wie Japanisch, aber doch erheblich mehr als z.B. Englisch oder eben Latein. Trotz alledem würde ich jetzt ganz klar sagen, dass Irisch eine einfachere Sprache ist als Latein mit seinen furchtbar häufigen Ausnamen und schwerer Grammatik. Es ist lediglich so, dass einem lateinische Wörter halt bekannter sind, was aber rein kulturelle Gründe hat und die Tatsache, dass Englisch so weit verbreitet ist.

Schon während der Antike wurde Latein vereinfacht. Beim Übergang vom klassichen Latein zu Vulgärlatein sind einige Schwierigkeiten in der Grammatik weggefallen und daraus entstanden später Sprachen wie Italienisch, Spanisch oder Französisch.
Und ich habe bisher noch niemanden getroffen der behauptet hat, Italienisch sei genauso schwer wie Latein.

Aber es gibt viele weitere Beispiele außerhalb der indogermanischen Sprachen. Wie gerade z.B. Finnisch. Ich habe mich jetzt nicht so sehr mit ihr beschäftigt, aber was ich gesehen habe war grauenhaft. Dabei liebe ich die Sprache. Aber lernen möchte ich sie nicht.

Davon abgesehen: Eine Verbreitung einer Sprache als Weltsprache ist nicht davon abhängig, ob sie schwer oder leicht ist. Das sind überwiegend kulturelle Gründe. Sie haben versucht mit Esperanto eine leichte Sprache einzuführen. Und sie ist auch erheblich einfacher als die meisten Sprachen. Aber man kann keine neue Sprache in vielen Ländern gleichzeitig durchdrücken. Das funktioniert kulturell nicht. Ganz zu schweigen davon, dass bei der Entwicklung von Esperanto auch handwerkliche Fehler gemacht wurde.
Und leichter als Englisch ist Esperanto um längen. Ich bin schon vor langer Zeit zum Schluss gekommen, dass der Ruf von Englisch als vergleichweise leichter Sprache weitgehend unbegründet ist. Es ist nur so, dass wir im Alltag mit Englisch sehr viel zu tun haben und das den Lernprozess erleichtert. Ich wünschte, das wäre so auch mit Japanisch gewesen.

Lange Rede kurzer Sinn: Es ist nie leicht, eine Sprache zu lernen. Aber es ist bei manchen Sprachen sehr viel schwerer als bei anderen.

Wieso ich die Präsentationen gemacht habe?
Teilweise sicher auch als Warnung. Aber auch als Anregung, so weit es geht. Ich möchte einfach, dass andere wissen, worauf sie sich einlassen. Ich wusste es nicht.
Davon abgesehen habe ich halt so viel Zeit in Japanisch gesteckt, dass es mir widerstrebt hat, das Thema einfach so sang und klanglos in der Versenkung verschwinden zu lassen. Auch nach meiner Aufgabe drehen sich meine Gedanken noch recht oft darum und wann immer ich japanische Sachen höre oder lese, wecken sich meine alten Instinkte.
Das ist alles.

Nebenbei bemerkt: Ich arbeite gerade an einer Menge von Präsentationen zu unterschiedlichen Themen. Die über die Japanische Sprache waren nur mein Anfang, weil ich in dem Thema schon sehr drin war.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.11.15 11:04 von Windsaw.)
27.11.15 10:56
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nurso
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Beitrag #6
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
(27.11.15 10:56)Windsaw schrieb:  Allerdings gibt es Sprachen die viel, viel schwerer sind als manche andere.

Auch wenn es hier sicherlich Leute gibt, die die deine Meinung vehement verteidigen werden, sieh dir mal die Grundlagen der Spachwissenschaften an.
28.11.15 19:27
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Windsaw


Beiträge: 6
Beitrag #7
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
(28.11.15 19:27)nurso schrieb:  
(27.11.15 10:56)Windsaw schrieb:  Allerdings gibt es Sprachen die viel, viel schwerer sind als manche andere.
Auch wenn es hier sicherlich Leute gibt, die die deine Meinung vehement verteidigen werden, sieh dir mal die Grundlagen der Spachwissenschaften an.
Hab ich.
Habe dort nichts erkennen können, was im Widerspruch zu meiner obigen Aussage steht.

Überhaupt habe ich noch nie von einer Person gelesen oder gehört, die deine Meinung vertritt. Ich will nicht sagen, dass es die nicht gibt. Es hat mich nur gewundert so etwas zu lesen. Ich werde diesen Standpunkt jedenfalls im Hinterkopf behalten und Sprachen vor dem Hintergrund betrachten, auch wenn ich da sehr skeptisch bin, weil zumindest bisher alle meine Beobachtungen dagegen sprechen.

Zumindest hat sie mich schon auf interessante Spuren geführt. Zum Beispiel dass Indonesisch ein Beispiel einer asiatischen Sprache ist, die im Ruf steht, leicht zu erlernen zu sein. (im Gegensatz zu Japanisch)

PS: Könntest du mir eine Literaturquelle nennen, die deine Sichtweise dieses Themas bespricht? Ich wäre dafür sehr dankbar! (Sprachen sind nun mal ein Hobby von mir)
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 30.11.15 09:54 von Windsaw.)
30.11.15 09:34
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.538
Beitrag #8
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
Man kann schon sagen, dass es objektiv schwierigere und weniger schwierige Sprachen gibt. Altgriechisch ist aufgrund der Grammatik objektiv schwieriger als Haitianisch/Schwedisch.

Allerdings muss man natürlich immer von Sprachen ausgehen, die man bereits beherrscht. Chinesen lernen viel schneller Japanisch als Deutsche, weil sie mit dem Wortschatz zu großen Teilen vertraut sind.
30.11.15 10:54
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nurso
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Beitrag #9
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
Zunächst wäre voranzustellen, dass es einen Unterschied macht, ob wir eine relative oder absolute Betrachtung machen.

Natürlich gibt es Unterschiede von einer Sprache zu einer anderen.

Was die Absolute Betrachtung anbetrifft, werde ich mal suchen, ob ich noch Unterlagen habe. Eine Erklärung die man uns an der Uni beigebracht hat, habe ich jedoch noch gut in Erinnerung. Es war eine der nicht ganz so leicht zu erkennenden modernen Schlussfolgerungen der modifizierten Hypothese der beiden Psycholinguisten Saphir und Worph, welche den Zusammenhang zwischen Denken und Sprache vor ewigkeiten untersucht haben.

Aber ich denke das ist auch anders zu verstehen: Wenn eine Sprache schwerer wäre, würden doch auch die Kinder länger und mehr lernen bis sie ihre eigene Sprache können?

Literaturquellen sind übrigens eine coole Idee: Falls du es nicht schon ohnehin hast, ein gutes Buch Grundlagen der Linguistik, welches an den Unis verwendet wird halte ich für eine spannende Empfehlung. Wenn Sprachen dein Hobby sind, wirst du es vermutlich ohnehin nicht mehr aus der Hand legen und vielleicht löst es sogar das Problem.
30.11.15 21:51
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cat


Beiträge: 861
Beitrag #10
RE: Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
(30.11.15 21:51)nurso schrieb:  Aber ich denke das ist auch anders zu verstehen: Wenn eine Sprache schwerer wäre, würden doch auch die Kinder länger und mehr lernen bis sie ihre eigene Sprache können?

Japanische Kinder benötigen bis sie 18 sind, um die meisten in ihrer Sprache vorkommenden Schriftzeichen zu lernen. Kinder von Sprachen mit Lateinschrift können das in der Regel nach den ersten zwei Klassen.
Außer, natürlich, du klammerst die Schrift von der Sprache aus.
30.11.15 22:09
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Meine Präsentationen zum Thema Japanisch lernen
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