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Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
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Ayu


Beiträge: 257
Beitrag #1
Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Ich habe nur am Anfang übersetzt. Zur Zeit ist es für mich natürlich gar unmöglich, sie treu zu übersetzen, denn erstens ist mein grammatikalische Phase nicht so weit, und zweitens ist sein Stil ziemlich klassisch (viel Einfluß von Chinesisch). Also würde ich mich sehr freuen, wenn ihr das zunächst die grammatikalische Fehlern hinweisen würdet. Ich denke, es gibt viele unklare Passage...

Hier ist der Text. Das Original kann man auch hier erreichen (obene Link).

Vielen Dank im Voraus!

"Tu was du willst!" - M. Ende: Die unendliche Geschichte
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.04 19:09 von Ayu.)
09.03.04 19:08
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Takeru-kun


Beiträge: 85
Beitrag #2
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Hallo Ayu!

Ich versuch mein Glück grins

Zeile 1: Du hast das Wort entschloss mit einem "ß" geschrieben, es wird aber mit doppel ss geschrieben

Zeile 2: Der Satz "dem als seiner Meister zu vertrauen müssen, fand er, dass keiner jetzt in der Fähigkeit des Bogens dem Meister Hiei gewachsen sein könnte." ist grammatisch falsch.
Besser ist es, wenn du "dem er als meister vertrauen könnte, fand er jetzt niemand, der in seiner Technik des Bogens dem Meister Hiei gewachsen sein könnte" schreiben würdest.

Zeile 3: "Er soll ein so große Meister sein," du hast da dass "r" vergessen ( nicht große sondern großer )

Zeile 6: "seiner Frau und da legte sich auf den Rücken" da fehlt das "er" zwischen "legte" und "sich".
*g* es wird nicht wa geschrieben sondern "wahr" grins

Ayu, mach dir nichts daraus, die deutsche Grammatik ist wirklich schwer und kein deutscher kann sie richtig!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 09.03.04 19:27 von Takeru-kun.)
09.03.04 19:26
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Ex-Mitglied (AU)
Unregistriert

 
Beitrag #3
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Hallo Ayu!

Erst einmal sorry; es ist schon sehr spät hier in Deutschland und ich habe Deinen Thread gerade erst bemerkt; auch habe ich noch keinen Blick auf das japanische Original geworfen, aber vieleicht ist es manchmal sogar besser, dies vorerst nicht zu tun. Denke, Du drückst schon hinreichend aus, was Du/der Verfasser sagen möchte(st).

Also hier nur schon einmal ganz kurz meine ganz freie Übersetzung Deiner Übersetzung, ok?

"Ein Mann, namens Kisho aus Kantan, der Hauptstadt von Cho, entschloß sich (eines Tages) dazu, der (größte/beste) Meisterschütze der Welt zu werden. Auf der Suche nach einem Meister, dem er vertrauen könne, wurde ihm schnell bewusst (entschloß er sich), dass niemand dem Meister Hiei in der Kunst des Bogens gewachsen wäre. Man sagt, dass dieser beim Schuß das Ziel niemals verfehle, auch wenn er von hundert Schritt aus auf ein Weidenblatt schieße.

Daraufhin nahm Kisho den weiten Weg auf sich (oder „kam von weiter Ferne) und trat in des Meister's Lehre ein. Meister Hiei befahl seinem neuen Schüler zuerst, sich das Blinzeln abzugewöhnen. Demzufolge legte sich Kisho daheim rittlinks (also auf den Rücken) unter den Webstuhl seiner Gemahlin (altes Deutsch; Frau geht auch) und erlernte so, das hastig auf- und abgehende Weberschiffchen zu ignorieren und seinen Blick zu stählern (soll heißen, ohne zu blinzeln)."

Hoffe, ich konnte Dir so schon einmal schnelle Hilfe bieten, auch wenn ich jetzt nicht in grammatikalische Details eingegangen bin; mehr vielleicht Morgen, oder evtl. hat noch jemand von den Spezialisten einen guten Ratschlag für Dich bereit.

Gute Nacht
AU
10.03.04 02:33
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Takeru-kun


Beiträge: 85
Beitrag #4
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Wenn wir schon dabei sind:

entschloss und nicht entschloß
Schuss und nicht Schuß

augenrollen
10.03.04 06:58
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Ayu


Beiträge: 257
Beitrag #5
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Vielen vielen Dank für eure schnellen Antworten, Takeru-kun und AU!
Ich habe noch einige Hinweise bekommt und nun eingearbeitet.

Es ist sehr sinnvoll für mich, die mehreren Möglichkeiten des Ausdrücks zu erfahren. Daher freue ich mich wirklich über alle Hinweise und Vorschläge, auch wenn ich etwas von sie momentan nicht deutlich annehmen hätte. Davon kann ich die Nahrung zu mich nehmen.

Und ich habe noch zwei Frage.
Erstens: Kann man sagen, "Kantan der Hauptstadt von Cho"? Ohne Komma nach Kantan. Ich dachte mir "Genitiv zum Erklärung", aber nicht sicher.
Zweitens: Ist es richtig? "Hiei befahl seinem neuen Schüler, er solle sich zunächst das Blinzeln abgewöhnen."

(Was "zweite Fassung" angeht, es kann vielleicht noch etwas Komisches geben, denn ich wagte, mit mehreren Vorschlägen selbst noch einmal zu schreiben.)

"Tu was du willst!" - M. Ende: Die unendliche Geschichte
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 11.03.04 16:12 von Ayu.)
11.03.04 16:11
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Anonymer User
Unregistriert

 
Beitrag #6
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Bei dem ersten ist es schwierig, weil ich nicht weiß, wie du es meinst!
Stellst du den Satz in das Genitiv so scheint er mir richtig zu sein! cool

Der zweite Satz ist absolut richtig! grins
11.03.04 18:56
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Takeru-kun


Beiträge: 85
Beitrag #7
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Der anonyme User war ich.... -_-
11.03.04 18:57
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Mangus


Beiträge: 254
Beitrag #8
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Im Fall von: "... in Kantan, der Hauptstadt von Cho, ..." muß "der Hauptstadt von Cho" mit Kommata abgetrennt werden. Dieses Satzglied ist kein Genitivattribut, sondern ein Präpositionalattribut. In einem Attributsatz wird es entsprechend getrennt.

Allerdings kann man viele der Kommaprobleme umgehen, wenn man derartige Kettensätze vermeidet. zwinker Man teilt die langen Sätze in kürzere auf. Am Beispiel des ersten Satzes:
Ein Mann namens Kisho nahm sich vor, der beste Schütze unter dem Firmament zu werden. Er wohnte in Kantan, der Hauptstadt von Cho.
Oder:
Ein Mann namens Kisho wohnte in Kantan, der Hauptstadt von Cho. Er nahm sich vor, der beste Schütze unter dem Firmament zu werden.

Baustelle
11.03.04 20:04
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Ma-kun
Administrator

Beiträge: 2.020
Beitrag #9
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
<html>
<head></head>
<body>
<colgroup>
<col width="21%">
</col><col width="*">
</col><col width="36%">
</col><col widht="*">
</col><col width="36%">
</col></colgroup>
<ruby><rb>趙</rb><rp>(</rp><rt>ちょう</rt><rp>)</rp></ruby>の<ruby><rb>邯鄲</rb><rp>(</rp><rt>か
んたん</rt><rp>)</rp></ruby>の都に住む<ruby><rb>紀昌</rb><rp>(</rp><rt>きしょう</rt><rp>)</rp></ruby>と
いう男が、天下第一の弓の名人になろうと志を立てた。

 
Ein Mann namens Kisho, wohnhaft in Kantan, der Hauptstadt von Cho,
nahm sich vor, der beste Schütze unter dem Firmament zu werden.
 
"wohnhaft in" verwendet man viel in offiziellen Dokumenten, Polizeiberichten.

Es ist eher "Beamtendeutsch". Für eine Legende eignet sich das nicht so gut. Besser wäre
einfach "aus Kantan".

Du hast "ten ka ichi" wortwörtlich üersetzt und für "ten" "Firmament" genommen. Nun,
eigentlich meint man mit dem Wort den Sternenhimmel, den Nachthimmel. Das ist etwas ungewöhnlich.
Eine Formulierung, die man in literarischen Texten häufiger findet wäre "der beste/ größte unter
der Sonne", du kannst aber auch einfach "der beste der Welt" schreiben.




<ruby><rb>己</rb><rp>(</rp><rt>おのれ</rt><rp>)</rp></ruby>の師と<ruby><rb>頼</rb><rp>(</rp><rt>た
の</rt><rp>)</rp></ruby>むべき人物を物色するに、当今弓矢をとっては、名手・<ruby><rb>飛衛</rb><rp>(</rp><rt>ひ
えい</rt><rp>)</rp></ruby>に<ruby><rb>及</rb><rp>(</rp><rt>およ</rt><rp>)</rp></ruby>ぶ
者があろうとは思われぬ。

 
Bei der Suche nach einem, dem er als Lehrmeister vertrauen könne, kam er zu der Überzeugung, dass momentan keiner den Fähigkeiten im Umgang mit dem Bogen dem Meister Hiei gewachsen sei.
 
Der ganze Satz ist wunderschön übersetzt. Nur das "vertrauen" ist ein wenig komisch.

Ist nicht "tanomu" "um etwas bitten"?




百歩を<ruby><rb>隔</rb><rp>(</rp><rt>へだ</rt><rp>)</rp></ruby>てて<ruby><rb>柳葉</rb><rp>(</rp><rt>りゅ
うよう</rt><rp>)</rp></ruby>を射るに百発百中するという達人だそうである。紀昌は<ruby><rb>遥々</rb><rp>(</rp><rt>は
るばる</rt><rp>)</rp></ruby>飛衛をたずねてその門に入った。

 
Es heißt, wenn er aus hundert Schritt Entfernung auf ein Weidenblatt schießt,
landet er unter Hundert Schüssen Hundert Treffer.

Kisho sprach Hiei in weiter Ferne vor, und trat bei ihm in die Lehre.
 
Im ersten Satz wäre ein Konjunktiv in der indirekten Rede wohl besser: "schieße" und "lande"

Das zweite kann man leider so nicht verstehen. "tazuneru" hat die Bedeutung "besuchen"
und "fragen, bitten". "vorsprechen" hat nur die letztgenannte Bedeutung. man spricht
bei einem Vorgesetzten vor (z.B.: wegen Bitte um Urlaub). Und man kann nicht aus weiter
Ferne vorsprechen (man hört ja sonst nichts ;-)).

Vorschlag: "Kisho suchte den weit entfernten / weit entfernt lebenden Hiei auf und
trat in seine Lehre / bei ihm die Lehre an.

"In die Lehre eintreten" ist meines Erachtens etwas antiquiert. Es passt zwar ganz gut
zum Tenor des Textes, aber trotzdem finde ich "antreten" hier besser.

"jemanden aufsuchen" verbindet man häufig damit, daß man an diesen Menschen eine Bitte hat. Ich denke, daß ist der Sinn hier von "tazuneru".




飛衛は新入の門人に、まず<ruby><rb>瞬</rb><rp>(</rp><rt>またた</rt><rp>)</rp></ruby>きせざるこ
とを学べと命じた。

 
Hiei befahl dem neuen Schüler, zunächst zu lernen, wie man nicht blinzelt.
 
Besser: "zu lernen nicht zu blinzeln". Mir persönlich würde hier "seinem" statt "dem"
besser gefallen, aber das ist persönlicher Stil.




紀昌は家に帰り、妻の<ruby><rb>機織台</rb><rp>(</rp><rt>はたおりだい</rt><rp>)</rp></ruby>の下
に<ruby><rb>潜</rb><rp>(</rp><rt>もぐ</rt><rp>)</rp></ruby>り<ruby><rb>込</rb><rp>(</rp><rt>こ</rt><rp>)</rp></ruby>ん
で、そこに<ruby><rb>仰向</rb><rp>(</rp><rt>あおむ</rt><rp>)</rp></ruby>けにひっくり返った。<ruby><rb></rb></ruby>

 
Kisho ging nach Hause zurück, kroch sich unter den Webstuhl seiner Frau und legte sich auf den Rücken.




 
Entweder "verkroch sich unter dem" oder "kroch unter den". "verkroch" hat dabei
die Beiklang von "sich zurückziehen, sich verstecken".






<ruby><rb>眼</rb><rp>(</rp><rt>め</rt><rp>)</rp></ruby>とすれすれに<ruby><rb>機躡</rb><rp>(</rp><rt>ま
ねき</rt><rp>)</rp></ruby>が忙しく上下往来するのをじっと
かずに<ruby><rb>見詰</rb><rp>(</rp><rt>みつ</rt><rp>)</rp></ruby>めていようという<ruby><rb>工
夫</rb><rp>(</rp><rt>くふう</rt><rp>)</rp></ruby>である。

 
Die Idee dahinter war, zu versuchen, die geschäftige auf und ab Bewegung des Weberschiffchens anzustarren, ohne dabei zu blinzeln.
 
Vorschlag:
"seine Idee war es, unverwandt das geschäftige Auf und Ab des Webeschiffchens nahe an seinen Augen/ nahe seiner Augen

zu beobachten, ohne (dabei) zu blinzeln".

"anstarren" verbinde ich mit etwas Aktiven. Man starrt etwas an, weil es so ungewöhnlich ist
und weil man überrascht ist, es zu sehen. Er will aber seinen Blick ganz ruhig machen und
deswegen habe ich "beobachten" genommen. "unverwandt" bedeutet "ohne Unterbrechung". ich habe
"jitto" damit übersetzt-

"nahe an seinen Augen" kommt von <ruby><rb>眼</rb><rp>(</rp><rt>め</rt><rp>)</rp></ruby>とすれすれに<ruby><rb></rb></ruby>
So habe ich das zumindest verstanden.







Noch ein paar Worte zu AUs Übersetzung. Es ist zwar sehr spitzfindig, aber damit Ayu keine Fehler lernt (entschuldige bitte AU):

"in des Meister's". Der Apostroph gehört hier nicht hin. Es gibt ein paar Fälle, bei denen man einen braucht. Aber hier defnitiv nicht.

"rittlinks " schreibt man "rittlings".

"zu stählern" sollt heissen "zu stählen". "stählern" ist das Adjektiv dazu ("aus Stahl").


</body></html>
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.03.04 02:19 von Ma-kun.)
12.03.04 00:46
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Ex-Mitglied (AU)
Unregistriert

 
Beitrag #10
RE: Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
Hallo Ma-Kun!

Vielen Dank für Deine Unterstützung! Mir ist gerade aufgefallen, dass ich den Thread hier habe etwas leiden lassen und Ayu's Übersetzung hier nur meine "nächtliche" Power gewidmet habe. Hatte zudem auch noch keinen Blick auf das Original geworfen und bin sehr froh, dass Du hier schon so viel Arbeit geleistet hast. Schließlich dürfen wir Ayu, die hier so viel für das Forum leistet nicht hängen lassen, nicht wahr ;-)?!

Danke Dir auch für die Korrektur meiner Fehler im Deutschen; irgendwie bin ich gerade durch Japanisch etc. etwas mit meiner Muttersprache im Konflikt ... vielleicht war es keine gute Idee von mir, gerade in diesem Übersetzungsfall zu posten ....

Ansonsten:

- Tanomu, ja, um etwas bitten
- Tazuneru: in diesem Fall, jmd. aufsuchen; sehr gute Idee.
- "seinem" Schüler, eindeutig die bessere Wahl
- verkroch/kroch; ja damit hatte ich so meine liebe Müh; finde man sollte manchmal nicht so
konkret übersetzen; es klingt dann auf Deutsch so unnatürlich, deswegen habe ich es
weggelassen/neu verpackt.
- den Vorschlag mit "geschäftige" finde ich auch sehr gut; bei diesem Satz ist eindeutig der
Poet mit mir durchgegangen, von wegen Blick "stählen" usw.

Allgemein habe ich einen Hang dazu, Sätze zu verkomplizieren, mit viel Komma usw. Zudem hatte ich hier in der Tat, da klassische Sprache gefordert war, mit antiquiertem Deutsch aufgefahren. Mir wurde später erst bewußt, dass Ayu damit völlig überfordert sein muß.

@Ayu: Blickst Du bei all den verschiedenen Möglichkeiten und Vorschlägen aus anderen Bereichen noch durch? Sollen wir Dir noch einmal eine saubere "Japanisch-Netzwerk"-Forum-Fassung machen, oder ist es ok so?!?

Liebe Grüsse
AU
12.03.04 02:02
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Meisterlegende: Eine Novelle von A. Nakajima
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