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"Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
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dieLegende


Beiträge: 118
Beitrag #11
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
Im Bezug auf Heisig muss ich Reizouko Recht geben.

Ich habe selbst einmal eine gute Zeit mit Heisig gearbeitet und macht echt schnell Fortschritte und es ist später auch hilfreich die "Geschichten-ausdenken" Methode in der Hinterhand zu haben, aber letztendlich kommt die höchstens bei jedem 20. oder 30. Kanji zur Geltung. Und das ist einfach zu wenig.

Was ich persönlich von Heisig am meisten mitgenommen hab, ist mich jeden Tag mit Anki hin zusetzen und die Kanji/Vokabeln zu pauken. Denn letztendlich ist Kanjilernen genau die gleiche Paukarbeit wie Vokabeln lernen (wenn auch spaßiger weil zumindest ich mir immer einen Ast abfreue wenn ich eine komplizierte/seltene Kanjizusammensetzung endlich auf die Reihe bekomme --> muss gerade daran denken als ich das erste mal 「万国博覧会」oder 「医療技術」 auf die Reihe bekommen hab xD ).

Zum Genki: Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal darauf konzentrieren, da ich es für ein exzellentes Lehrbuch halte und man an alles im richtigen Tempo herangeführt wird. Ich muss zugeben dass ich die Genki Bücher schon manchmal vermisse, vor allem wenn die Beispielsätze der jap. Grammatik mal wieder so schwammig sind -.-

Und wie oben schon angedeutet: Wenn du von Anfang an intensiv Kanji machen möchtest, dann tipp die ganzen Kanji aus den Genkibüchern und später aus den JLPT Dingern bei Anki ein, und mach jeden Tag, je nachdem wie viel Zeit du hast 7-15 neue grins

lg
26.06.13 23:48
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Viennah
Unregistriert

 
Beitrag #12
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
(26.06.13 23:48)dieLegende schrieb:  Im Bezug auf Heisig muss ich Reizouko Recht geben.

Ich habe selbst einmal eine gute Zeit mit Heisig gearbeitet und macht echt schnell Fortschritte und es ist später auch hilfreich die "Geschichten-ausdenken" Methode in der Hinterhand zu haben, aber letztendlich kommt die höchstens bei jedem 20. oder 30. Kanji zur Geltung. Und das ist einfach zu wenig.

Was ich persönlich von Heisig am meisten mitgenommen hab, ist mich jeden Tag mit Anki hin zusetzen und die Kanji/Vokabeln zu pauken. Denn letztendlich ist Kanjilernen genau die gleiche Paukarbeit wie Vokabeln lernen (wenn auch spaßiger weil zumindest ich mir immer einen Ast abfreue wenn ich eine komplizierte/seltene Kanjizusammensetzung endlich auf die Reihe bekomme --> muss gerade daran denken als ich das erste mal 「万国博覧会」oder 「医療技術」 auf die Reihe bekommen hab xD ).

Zum Genki: Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal darauf konzentrieren, da ich es für ein exzellentes Lehrbuch halte und man an alles im richtigen Tempo herangeführt wird. Ich muss zugeben dass ich die Genki Bücher schon manchmal vermisse, vor allem wenn die Beispielsätze der jap. Grammatik mal wieder so schwammig sind -.-

Und wie oben schon angedeutet: Wenn du von Anfang an intensiv Kanji machen möchtest, dann tipp die ganzen Kanji aus den Genkibüchern und später aus den JLPT Dingern bei Anki ein, und mach jeden Tag, je nachdem wie viel Zeit du hast 7-15 neue grins

lg

Ich bezweifle, dass Du ohne Mnemotechniken ala Heisig alle 2000+ Kanji in weniger als einem Jahr lernen kannst.
Mit Heisig geht das ohne Probleme. Fazit: Auf Heisig verzichten kommt einer Zeitverschwendung gleich.
27.06.13 00:43
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Reizouko


Beiträge: 634
Beitrag #13
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
Hellstorm: Kanji und Kana ist aber auch eine ganz andere Geschichte, das ist eher ein Nachschlagewerk. Dagegen habe ich nichts einzuwenden.

(27.06.13 00:43)Viennah schrieb:  
(26.06.13 23:48)dieLegende schrieb:  Im Bezug auf Heisig muss ich Reizouko Recht geben.

Ich habe selbst einmal eine gute Zeit mit Heisig gearbeitet und macht echt schnell Fortschritte und es ist später auch hilfreich die "Geschichten-ausdenken" Methode in der Hinterhand zu haben, aber letztendlich kommt die höchstens bei jedem 20. oder 30. Kanji zur Geltung. Und das ist einfach zu wenig.

Was ich persönlich von Heisig am meisten mitgenommen hab, ist mich jeden Tag mit Anki hin zusetzen und die Kanji/Vokabeln zu pauken. Denn letztendlich ist Kanjilernen genau die gleiche Paukarbeit wie Vokabeln lernen (wenn auch spaßiger weil zumindest ich mir immer einen Ast abfreue wenn ich eine komplizierte/seltene Kanjizusammensetzung endlich auf die Reihe bekomme --> muss gerade daran denken als ich das erste mal 「万国博覧会」oder 「医療技術」 auf die Reihe bekommen hab xD ).

Zum Genki: Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal darauf konzentrieren, da ich es für ein exzellentes Lehrbuch halte und man an alles im richtigen Tempo herangeführt wird. Ich muss zugeben dass ich die Genki Bücher schon manchmal vermisse, vor allem wenn die Beispielsätze der jap. Grammatik mal wieder so schwammig sind -.-

Und wie oben schon angedeutet: Wenn du von Anfang an intensiv Kanji machen möchtest, dann tipp die ganzen Kanji aus den Genkibüchern und später aus den JLPT Dingern bei Anki ein, und mach jeden Tag, je nachdem wie viel Zeit du hast 7-15 neue grins

lg

Ich bezweifle, dass Du ohne Mnemotechniken ala Heisig alle 2000+ Kanji in weniger als einem Jahr lernen kannst.
Mit Heisig geht das ohne Probleme. Fazit: Auf Heisig verzichten kommt einer Zeitverschwendung gleich.

Kann ich nicht, will ich auch gar nicht. Ich bevorzuge Vokabeln, denn eine Sprache besteht aus Wörtern. Die Kanji lerne ich dann automatisch mit, wenn ich sie noch nicht kann.
Mit mystifizierung meine ich übrigens genau das: Du bist der Meinung, dass man für japanisch erstmal 2000 Kanji braucht, ohne die scheint gar nichts zu gehen. Warum? Und was machst du dann, wenn du 2000 Kanji und 0 Vokabeln kannst?
Aber lassen wir das mal. Wenn du damit klar kommst, gut. Ich finde es unnötig.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.13 04:32 von Reizouko.)
27.06.13 04:28
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nekorunyan


Beiträge: 438
Beitrag #14
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
@ Viennah
Zeitverschwendung ist das ganz sicher nicht. Jeder muss selber herausfinden, welcher Lerntyp man ist und mit welcher Methode/ welchen Methoden man am besten Resultate erzielt. Das ist sehr subjektiv. Auch fließen in die Lerndauer noch andere Faktoren ein. Und schnell ist nicht gleich effektiv.
Ich habe zum Beispiel wenig Probleme mit Kanjis. Für mich wäre es eher Zeiverschwendung, mir zu jedem Zeichen eine Geschichte zu merken und Schreibweise, Bedeutung und Lesung getrennt zu lernen. Ein einzelnes Kanji mit diesen Komponenten in einem Ruck mit ein paar Komposita zu lernen, funktioniert für mich persönlich viel besser. Dafür nehm ich mir dann auch gerne Zeit.

@Kevelinu
Ich habe zwar nie mit RTK gearbeitet, habe vor einigen Jahren auch mit der Genkireihe angefangen zwinker In beiden Büchern werden durchgehend Furigana benutzt. Du müsstest Vokabeln theoretisch nicht gleich in Kanjischreibweise können. Wobei auch sowieso viele Komposita dabei sind, deren Kanji nicht vorgestellt werden. Also würde es vielleicht klappen, wenn du den Kanjilernteil in Genki für dich ganz weg lässt und parallel mit RTK arbeitest.
Nur dann müsstest du wahrscheinlich auch alle drei Bücher gleichzeitig beenden. In Büchern für Fortgeschrittene werden Furigana dann seltener und solche Kenntnisse vorausgesetzt. rot

Ich finde es an sich gut, mehrere Strategien auszuprobieren und gegebenenfalls auch zu kombinieren. Je nachdem, wie's einem passt. Vielleicht könntest du's ja aber auch trotzdem erst mal nur mit Genki versuchen.

♫ くちびるから星がこぼれ夜空に潜り込んだら 閉じ込めてた言葉たちを広げて羽に変えるのさ ♫
27.06.13 09:31
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dieLegende


Beiträge: 118
Beitrag #15
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
@Viennah: da muss ich dir auch erst ein mal stark widersprechen!
Wenn man nur 7 Kanji pro Tag lernt ist das via SRS überhaupt kein Problem.
Um sie dauerhaft zu behalten muss man parallel einfach nur Vokabeln pauken in denen die Kanji auch vorkommen.

Und bzgl. der Zeitverschwendung: das Geschichten ausdenken und niederschreiben dauert Erfahrungsgemäß länger als Kanji und Komposita auf zu schreiben.

Ich mache es zB so, dass ich bei Anki die Bedeutung des Kanji eingebe, anschließend 3-4 Vokabeln auf Deutsch, und das alles dann halt immer auf Japanisch in mein Heft schreiben muss. So lern ich parallel auch noch Vokabeln dazu ;-)

Wenn du mit Heisig gut klar kommst, und das auch so bleiben sollte (ich war am Anfang auch wegen der schnellen Fortschritte begeistert davon, mittlerweile halte ich es für absolut überflüssig) dann ist es ja eine tolle Sache, ich möchte hier nur aufzeigen dass es auch andere sehr effektive Methoden gibt :-)
27.06.13 12:42
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hez6478


Beiträge: 309
Beitrag #16
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
(26.06.13 18:57)Mara schrieb:  Das legendäre an Heisigs Methode ist die Reihenfolge der Kanji und diese sollte man auch nutzen.

Ja, weshalb es als reines Nachschlagewerk völlig ungeeignet ist, leider ...

Mancheiner könnte nämlich auf die Idee kommen, RTK ergänzend zum Genki beim Vokabellernen zu verwenden, um sich die Kanji besser merken zu können.

Das funktioniert aber leider nicht, weil RTK die Kanji immer weiter aufbaut, und schaut man sich ein Kanji in der Mitte des Buchs an, werden einige vorherige Kanji benötigt.

Ich hab das RTK auch, aber mir persönlich taugt es nicht. Ich lerne lieber mit dem Graphen-System aus Kanji-ABC grins

(27.06.13 00:43)Viennah schrieb:  Ich bezweifle, dass Du ohne Mnemotechniken ala Heisig alle 2000+ Kanji in weniger als einem Jahr lernen kannst.
Mit Heisig geht das ohne Probleme. Fazit: Auf Heisig verzichten kommt einer Zeitverschwendung gleich.


Nein, Heisig lernen ist zweitverschwendung. Man lernt so extrem viel unnützes Zeugs, nur um die Kanji dann leichter auseinander halten zu können.

Wenn man mal mit Kanji Übung hat und einige Vokabeln kann und die Wörter schon 100 mal gesehen hat, kann man sie auch erkennen, ohne jemals RTK gelesen zu haben.

RTK ist eine reine Krücke, die dir beim Erinnern helfen können soll. Alles was du aus RTK gelernt hast, wird belanglos, sobald du die Zeichen oft genug gesehen hast, sodass du sie sowiso erkennen kannst ...

(27.06.13 12:42)dieLegende schrieb:  @Viennah: da muss ich dir auch erst ein mal stark widersprechen!
Wenn man nur 7 Kanji pro Tag lernt ist das via SRS überhaupt kein Problem.
Um sie dauerhaft zu behalten muss man parallel einfach nur Vokabeln pauken in denen die Kanji auch vorkommen.

Ich hatte damit angefangen, mir Kanji-Symbole und Bedeutungen ohne Kontext und ohne Vokabeln auswendig zu lernen. Für mich war das schlicht unmöglich ...

Nach einer Woche oder so, nachdem ich mich an z.B. '飲' immer noch nicht erinnern konnte, hatte ich es dann aufgegeben und Kanji nur noch im Passiv-Erkennungs-Modus mit Vokabeln mitgelernt.

Mit mehr Kanji musste die Differenzierung der bereits gelernten Kanji besser werden, weil man sie sonst nicht mehr unterscheiden konnte.

Das ging aber auch gut ohne RTK ... Ich verwende aber auch Grapheme (von KanjiABC), um Kanjis (so ähnlich wie RTK aber ohne Geschichten) in Subkomponenten aufzuteilen, die man leichter als Einheit lernen kann.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.06.13 14:28 von hez6478.)
27.06.13 14:21
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.538
Beitrag #17
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
Ich weiß gar nicht, wieso derart viele Leute das Heisig-System nicht verstehen...

(27.06.13 14:21)hez6478 schrieb:  
(26.06.13 18:57)Mara schrieb:  Das legendäre an Heisigs Methode ist die Reihenfolge der Kanji und diese sollte man auch nutzen.

Ja, weshalb es als reines Nachschlagewerk völlig ungeeignet ist, leider ...

Mancheiner könnte nämlich auf die Idee kommen, RTK ergänzend zum Genki beim Vokabellernen zu verwenden, um sich die Kanji besser merken zu können.

Das funktioniert aber leider nicht, weil RTK die Kanji immer weiter aufbaut, und schaut man sich ein Kanji in der Mitte des Buchs an, werden einige vorherige Kanji benötigt.

RTK soll nicht beim Vokabellernen helfen. Es soll auch nicht beim "eigentlichen" Kanjilernen als Gedächtnisstütze dienen und es ist auch kein Nachschlagewerk. Man soll RTK zuerst komplett, noch bevor man überhaupt mit Vokabeln, Lesungen, Grammatik usw. anfängt, aktiv lernen, d.h. natürlich auch schreiben. Dies soll binnen relativ kurzer Zeit geschehen, erst dann soll man sich dem eigentlichen Japanischstudium widmen, was durch die sichere Kenntnis der wichtigsten 2000 Kanji (ohne Lesungen, ja) erheblich erleichtert werden soll. Laut Heisig soll der Vorteil etwa der sein, den Chinesen auch haben, die Japanisch lernen. Das trifft zwar nicht zu, aber die Logik finde ich durchaus nachvollziehbar und das System sinnvoll. Man muss es nur _richtig_ machen. Wenn man ein bisschen Genki, ein bisschen Langenscheidt und ein bisschen RTK parallel macht, ist das der falsche Weg und so von Heisig nicht intendiert.
27.06.13 16:45
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nekorunyan


Beiträge: 438
Beitrag #18
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
@Woa
Ich finde es verständlich^^ Aber es hat Schwächen (für mich). Ich werde demnächst auch erst mal so weitermachen, alle mir noch unbekannten 常用漢字 mit Lesungen und Beispielvokabeln aktiv zu lernen und alles andere für eine Weile ruhen zu lassen. Das ist mal eine andere Herangehensweise für mich als bisher. Ich glaube aber, dass es sich lohnen wird. RKT hatte ich bis jetzt einfach für eine Methode gehalten, die eher für Leute ist, welche größere Schwierigkeiten beim Kanjilernen haben und denen diese kleinen Geschichten beim Verständnis helfen. Ich sag halt, in der Zeit, in der ich diese Geschichten lese, verstehe und mir merke, kann ich auch gleich die Lesungen lernen ^.~ Ansonsten finde ich diese Herangehensweise, am Anfang alle Kanji zu lernen, gar nicht verkehrt.
Aber solange für einen selbst etwas gut funktioniert, ist ja alles legitim.
Ich finde auch irgendwie schade, dass kaum ein Lehrbuch Radikale behandelt. Könnte ich noch einmal mit Japanisch anfangen, würde ich die auf jeden Fall vor den Kanjis lernen.

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27.06.13 17:30
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Kevelinu


Beiträge: 5
Beitrag #19
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
Danke für die Hilfe!
Ich wusste ja gar nicht, dass das Forum so aktiv ist! Wie schließt man Themen denn? Ich will ja nicht, dass das alles zu sehr in einen Streit Heisig vs nicht Heisig ausartet! XD
Ich für mich habe also entschieden übrigens, genau das zu machen, ich lerne die Kanji mit Heisig und wiederhole sie mit Anki und mache parralel Genki um die Sprache zu lernen zu beginne.

DENN: Es stimmt ja, Hesig sagt zwar, dass man während man so lernt mit der Methode keine andere KANJImethode verwenden soll, nicht, dass man gar nichts anderes Japanisches lernen sollte! Ich habe mich also auch entschieden, die Vokabeln in Genki nur ohne Kanji zu lernen (ja, eben alles was mit Kanji zu tun hat auszukalmemrn in Genki) und das erst machen, wenn ich komplett mit Heisig durch bin. Das halte ich für recht sinnvol.

Ich kann mir echt vorstellen, dass es eine große Hilfe sein wird. Ich denke, es wird verhältnismäßig einfach sein, die WÖRTER später mit Kanji schreiben und erkennen zu können (ja, wirklich die Wörter und nicht nur die Kanji aus Heisig) wenn man die Kanji schon alle kennt (wenn ich mit Heisig durch bin) und die Wörter von der Aussprache schon kenne, meint ihr nicht auch?
Also schaffe ich mir nun die Basis: Kanji schreiben können, Grundlegende Vokabeln können (NICHT die Kanji) und dann später die Kanji zu den erlernten Vokabeln "hinzufügen".
Bin mal gespannt, aber das hört sich nach einer guten Methode für mich an, mit der ich mich jetzt versuchen werde.
Wünscht mir Erfolg! ;-)
27.06.13 19:52
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nekorunyan


Beiträge: 438
Beitrag #20
RE: "Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
Ok, dann viel Erfolg! Und vor allem Spaßrot

♫ くちびるから星がこぼれ夜空に潜り込んだら 閉じ込めてた言葉たちを広げて羽に変えるのさ ♫
27.06.13 19:56
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"Remembering the Kanji" und "Genki" zugleich nutzen?
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