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Unangenehmes totschweigen
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Anonymer User
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Beitrag #1
Unangenehmes totschweigen
:l0a_d1v: Beitrag von:"Boku" Hallo.
Fuer obiges Thema wuerde mich interessieren welche Erfahrung Ihr so gemacht habt.
Speziell in welchen Bereichen ihr aehnliches beobachtet habt.

Um was es jetzt geht?

Am besten 2 Beispiele:
#1
Wer in Japan ist oder schon mal war dem sind sicher schon mal die dunkel gekleideten jungen Kerle an den groesseren Bahnhoefen aufgefallen.
Meisst aesserst aufgedonnert, blondiert, etc.
Ab und zu sprechen sie mal ein paar Maedel an aber meisstens stehen oder sitzen sie nur herum.

Ich habe zig Japaner gefragt was deren Job ist, bzw. was die machen. (Kollegen, Bekannte und sehr gute Bekannte.)
Die meissten haben sogar abestritten das es diese Gruppe gibt.
Ein paar haben zwar gesagt das die ihnen auch schon mal aufgefallen sind (schon mal...!!!!!!) aber sie wuessten nicht was die tun.
Nur ein einziger Japaner, augewachsen in England, hat mir dann erklaert das das der "Yakuzanachwuchs" ist und die Maedels als Hostessen in diverse Bars abschleppen sollen.
Event. halten sie auch noch die Bahnhoefe sauber (Kleinkriminalitaet). Aber das wusste er nicht so genau.
Ich habe ihn darauf angesprochen warum mir das niemand erklaeren wollte und er meinte das die Yakuzzasache einfach ingoriert wird.
Da es (fast) keine Kriminalitaet in Japan gibt darf es die Yakuzza eigentlich auch nicht geben....auch wenn es doch jeder weiss. Nur.... darueber sprechen ist etwas anderes.


#2
Wer schon mal mit einer Gruppe Japaner auf einer Kampa oder einer anderen Party war merkt schnell das es ab einem bestimmten Alkoholpegel mit der vornehmen Zurueckhaltung vorbei ist.
Ich habe da zig mal beobachtet das Maenner Maedels begrapschen was das Zeug haelt. Ist ja eigentlich in der Oeffentlichkeit nicht so ueblich.
Andererseits... ist ja bei "besoffenen" Maennern auf der ganzen Welt so.
Das Ueberraschende ist allerdings das sich Japanische Frauen meisst ( natuerlich nicht alle) nur wenig dagegen wehren. Ein bischen wegdruecken, rumzappeln, das wars. Laut werden habe ich zumindest noch keine hoeren.
Meistens wird es einfach nur ignoriert.
2 sehr sehr gute Bekannte Maedels (sonst wuerde ich mich nicht trauen) habe ich am naechsten Tag darauf angesprochen. Sie haben schlicht abgestritten das das ueberhaupt passiert ist.
Tja, es kann nicht sein was nicht sein darf.

Wer kennt aehnliches?
25.11.04 10:57
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icelinx


Beiträge: 716
Beitrag #2
RE: Unangenehmes totschweigen
Mich würde das auch brennend interessieren! Wo sind denn die Japankenner hier im Forum .......................... ? zwinker
26.11.04 11:53
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Ex-Mitglied (bikkuri)
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Beitrag #3
RE: Unangenehmes totschweigen
Das wird in Japan oft gemacht, wenn es sich um etwas handelt, was nicht dem allg. Soll-Bild der sog. japanischen Gesellschaft gleichläuft. Man spricht eben nicht gerne über die „dunklen“ Seiten – was ja eigentlich keine sind - der eigenen Kultur. Frägst Du einen Japaner nach den „schwarzen Bussen“, die tönend durch die Stadt fahren und per Lautsprecher lustige Sprüche verbreiten, wirst Du von manchen wohl keine oder nur eine indirekte Antwort erhalten. Das Gleiche gilt z.B. für die Korea-Invasion, wobei es Dir hier passieren kann, daß Dein Gegenüber – vor allem ältere Patrioten – auch mal handgreiflich werden. Dieses Phänomen des „Verschweigens“ verstärkt sich noch durch die Tatsache, daß Du ausländischer Gast bist. Japan ist seit dem Eintritt in die Moderne immer auf schon auf das Bild bedacht, das sie nach außen darstellen, sozusagen Benedicts Postulat der „Stellung in der Welt“. Es geht hierbei darum, wie das Land und die Leute von außen gesehen werden, wie sie gesehen werden wollen und wie sie sich selbst sehen.
Zu den konkreten Beispielen. Diese jungen Japaner, die sich im Armani-Anzug am Bahnhof rumtreiben und junge Mädls anquatschen, sind meist „Scouts“, die für alle möglichen Sachen junge Frauen anwerben sollen, die dann in ihren Clubs (sunakku, kyabakura, herusu, soopurando in dieser Reihenfolge nach Intensivität des körperlichen Einsatzes ^^) arbeiten. „Scouts“ können auch für TV-Sender oder was weiß ich arbeiten, um neue Gesichter zu finden. Manche haben wahrscheinlich etwas mit der Yakuza am Hut, besonders die, die im mizushôbai-Bereich arbeiten, die meisten dürften aber einfach ziellose junge Burschen sein, die sonst keinen Job gefunden haben.
Zu den begrabschten Mädls. Nun ja, es wird einem unter Alkoholeinfluß – was in Japan nicht als negativ angesehen wird wie hier in Europa – so ziemlich alles verziehen, außer viell. das Autofahren ^^. Man darf dann auch mal das keigo gegenüber seinem Chef weglassen oder der Chef seine OL betätscheln, wie ekelhaft das für die Betroffene auch sein mag. Am nächsten Tag spricht dann auch keiner mehr darüber. Zum einen ist es peinlich für einen selbst, zum anderen „schwärzt“ man den Chef an, was sich nun gar nicht ziemt. Und Du als Außenstehender (kankei nai hito) hast mit der Sache gleich dreimal nichts zu tun. Laß Dich von dem geglaubten Fakt der„guten Freundschaften“ nicht in die Irre führen. Das Freundschaftsband kommt als letztes in der konfuzianischen „Reihenfolge“ und ist loser als manche unbedarfte gainjin denken. Die Beziehung zum Vorgesetzten steht dem vor.

Das o.g. ist sehr plastisch dargestellt und trifft nicht in jedem Fall zu. Natürlich wird es Japaner geben, die Dir alles über Rechtsradikale oder die yanki in Shibuya usw. erzählen und sich viell. darüber aufregen. Es ist immer schwierig Generalaussagen über ein Land und dessen Leute zu machen, aber in groben Zügen kann das schon so stehenbleiben.

@icelinx
Einen wirklichen Japankenner habe ich in diesem Forum noch nicht ausmachen können, mich selbst inclusive. Ist wohl eine Frage des Anspruchs. Mich würde es wundern, wenn diese Zahl in Deutschland 100 übersteigen würde, wenn überhaupt.
26.11.04 13:18
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Bitfresser


Beiträge: 1.702
Beitrag #4
RE: Unangenehmes totschweigen
Das mit den Yakuzas stimmt. Es sind wirklich welche nur hast Du auch recht, dass es die wenigsten Japaner wissen. - oder wissen wollen. Das kann ich mir auch nicht richtig zusammenreimen. Mir ist auch aufgefallen, dass wenn man in Japan nicht irgendeiner "fanatischen" Gruppe angehoert, die sich mit einem speziellen Problem beschaeftigt, hat man i.d.R. keine Ahnung von komplizierten Problemen und bildet sich auch keine Meinung darueber (wahrscheinlich um nicht ins Fettnaepfchen zu treten). Man braucht ja einen Japanert nur auf diverse Diskussionen um die Todesstrafe oder den Walfang anzusprechen. Es ist meiner Meinung nach ein "legitimes" Mittel mit Problemen umzugehen. Indem man es ignoriert, ist man nicht gezwungen sich eine Meinung zu bilden, und man stoesst nicht auf konfrontative Gespraeche, man muss seine Meinung nicht verteidigen und ist letztlich auch nicht gezwungen Begruendungen fuer seine Meinung zu finden (Was oft sehr schwierig ist).

Was Deine Partyerfahrungen angehen, so kann ich das nicht bestaetigen. Ich habe viele Parties da drueben erlebt, die oft in einem Besaeufnis geendet haben. Mir ist es hin und wieder untergekommen, dass diejenigen, die es nicht mehr nach Hause schafften (weil sie zu besoffen waren), einfach auf der Strasse liegen gelassen worden. War wohl auch ein Grund, warum ich mich dann nicht einfach restlos zugesoffen habe. Sicherlich gibt es solche Menschen, die Du beschrieben hast, aber geh doch mal in eine deutsche Kneipe. Da wirst Du das beobachtete "japanische" Verhalten 1:1 in Deutschland wiederfinden grins

If you have further questions ...
26.11.04 13:24
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chiisai hakuchoo


Beiträge: 530
Beitrag #5
RE: Unangenehmes totschweigen
Zitat:Nur ein einziger Japaner, augewachsen in England, hat mir dann erklaert das das der "Yakuzanachwuchs" ist und die Maedels als Hostessen in diverse Bars abschleppen sollen.

Das klingt plausibel, denn diese Nachtclubs werden tatsächlich von den Yakuza beherrscht, die Polizei übrigens auch. Mein Eindruck ist, daß das Verhältnis zwischen Yakuza und Polizei ein ziemlich "enges" ist. Die Yakuza wird nicht nur geduldet, sie wird, natürlich gegen entsprechende Bezahlung, sogar unterstützt. "Man sollte das Verhältnis zwischen Yakuza und der japanischen Polizei nicht unterschätzen", heißt es oft.

Wenn du über die Yakuza und speziell über diese Clubs mehr lesen möchtest, empfehle ich dir "tokyo" von Mo Hayder zu lesen. Es ist kein Dokumentarbericht, sondern ein Roman, sehr spanned, finde ich, und du kriegst gleich noch ein bißchen japanische Geschichte mit, speziell über den 2. Weltkrieg und das Massaker in Nanking. Mo Hayder hat selbst als Hostess in solchen Clubs gearbeitet.

Hier showthread.php?tid=1765findest du ein paar weitere Informationen dazu.

Im Fernsehen findest du auch ziemlich viele Berichte über die Yakuza, in den letzten Monaten habe ich allein zwei gesehen, in denen es sich nur um dieses Thema drehte. Von Totschweigen kann da also keine Rede sein, was im persönlichen Gespräch untereinander natürlich ganz anders aussehen kann. Vielleicht sind es auch, wie du schon sagst, nur einzelne, die sich trauen, den Mund aufzumachen.

Eine fremde Sprache zu beherrschen knüpft ein Band zwischen den Menschen, das ohne dieses Wissen niemals existieren könnte.
www.edition-ginga.de
26.11.04 14:14
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Anonymer User
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Beitrag #6
RE: Unangenehmes totschweigen
:l0a_d1v: Beitrag von:"Martin"

Aufgrund der Forumsregeln vom Admin gelöscht (Flaming)

Ein paar Deutsche,die den grössten Teil ihres Tages vor dem PC sitzen,
kennen sich mit der japanischen Mafia aus.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.04 15:57 von Nora.)
26.11.04 14:58
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Anonymer User
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Beitrag #7
RE: Unangenehmes totschweigen
:l0a_d1v: Beitrag von:"Boku"
Zitat: Frägst Du einen Japaner nach den „schwarzen Bussen“, die tönend durch die Stadt fahren und per Lautsprecher lustige Sprüche verbreiten, wirst Du von manchen wohl keine oder nur eine indirekte Antwort erhalten.

Ja, das ist auch so eine Sache.
Allerdings wurde da nicht ganz so rumgedrueckt beim Erklaeren.



Zitat: Nun ja, es wird einem unter Alkoholeinfluß – was in Japan nicht als negativ angesehen wird wie hier in Europa – so ziemlich alles verziehen
Wohl wahr.
Es wird sogar erwartet mitzusaufen bzw. den gleichen Level zu erreichen.
Meiner Erfahrung nach hilft es sogar.
Indem ich mich auf den gleichen Level begebe zeige ich das ich auch nicht besser bin. So hat es zumindest mal einer erklaert.


Zitat: Laß Dich von dem geglaubten Fakt der„guten Freundschaften“ nicht in die Irre führen. Das Freundschaftsband kommt als letztes in der konfuzianischen „Reihenfolge“ und ist loser als manche unbedarfte gainjin denken.

Dem ist nichts hinzuzufuegen.
Wenn ich von Bekannten spreche dann aus gutem Grund.
"Echte" Freunde zu finden wird fuer einen Gaijin immer schwierig sein.
Ich bin mir ja nicht mal sicher ob Japaner untereinander "echte" Freundschaften pflegen.
Das Land, die Firma, bzw der Chef sind nach wie vor wichtiger. Auch wenn ich das Gefuehl habe das das bei so manchen nachlaesst.


Zitat: Einen wirklichen Japankenner habe ich in diesem Forum noch nicht ausmachen können, mich selbst inclusive. Ist wohl eine Frage des Anspruchs. Mich würde es wundern, wenn diese Zahl in Deutschland 100 übersteigen würde, wenn überhaupt.

Na ja, wieviele Deutsche sind Deutschkenner?
Wann ist man das?
Generalisierung ist nirgends moeglich.
Meiner Meinung nach lassen sich in Japan jedoch gewissen Dinge, zumindest im Verg. zu Deutschland leichter erkennen.
Ausnahmen gibt es immer, aber die bestaetigen ja die Regel wie es so schoen heisst.

Zitat: Mir ist es hin und wieder untergekommen, dass diejenigen, die es nicht mehr nach Hause schafften (weil sie zu besoffen waren), einfach auf der Strasse liegen gelassen worden.

Ja, die Erfahrung habe ich auch gemacht.
Als hilfsbereiter Deutscher will man da irgendwie helfen aber mir wurde gesagt solange sich die Person noch bewegt ist liegenlassen in Ordnung.
Na ja, da habe ich auch das Gefuehl das es irgendwie mit "Ignorieren" (passend zum Thema) zu tun hat.


Zitat: Sicherlich gibt es solche Menschen, die Du beschrieben hast, aber geh doch mal in eine deutsche Kneipe. Da wirst Du das beobachtete "japanische" Verhalten 1:1 in Deutschland wiederfinden

Na ja, 1:1 wuerde ich es nicht nennen.
Natuerlich passiert das auch bei uns mindestens genauso oft.
Das wollte ich auch damit nicht sagen.
Der Punkt ist, das bei uns die Maedels meisstens (natuerlich nicht immer) doch gewaltig was dagegen haben und das auch zeigen, bzw. sich beschweren. (Was ich als normal empfinde).
Die andern haben in der Regel nichts dagegen.

In Japan habe ich das Gefuehl das die Maedels fast immer was dagegen haben.
Nur.... ich habe noch nie erlebt das eine laut wuerde, dem Kerl auf die Finger haut oder sonstwas tut.
Wenn ueberhaupt dann gehen sie.
Aber meisstens ziehen sie nur den Kopf ein und schieben die grapschenden Haende weg. (Und das auch 100 mal wenn es sein muss).
Natuerlich wird es auch welche geben die in diesem Moment gar nicht so abgeneigt waeren. Nur.... es ist definitiv der falsche Platz.

Natuerlich wird jeder da so seine eigenen Erfahrungen haben aber ich habe das tatsaechlich schon mehrmals beobachtet.
Ich fands echt "strange".

Mir faellt noch ein Beispiel ein.
(Weniger drastisch).
Tokyo und naehere Umgebung sind ja nicht gerade durch Ruhe und Einsamkeit bekannt.
Interessanterweise gibt es im weiteren Einzugsgebiet eine Stadt (Tama) die zwar relativ grosszuegig angelegt ist aber in der absolut... ich sags mal flapsig der Hund verreckt ist.
(zumindest war das vor 3 Jahren so).
Der Kontrast zu Shinjuku, Shibuja, Tachikawa, etc koennte nicht groesser sein. Und dabei ist das alles gar nicht so weit entfernt.
Auf meine Nachfragen warum das denn so sei bekam ich als Antwort nur ein kurzes. "Da ist was schiefgelaufen".
Das wars.
Wie "bikkuri" schon sagte. Man spricht nicht ueber die dunken seiten.
26.11.04 14:59
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gokiburi


Beiträge: 1.415
Beitrag #8
RE: Unangenehmes totschweigen
Manchmal kann es aber auch ganz angenehm sein, etwas totzuschweigen. Einen "Martin" zum Beispiel... grins

♪♪あぁ蝶になる、あぁ花になる、
恋した夜はあなたしだいなの、♪♪
あぁ今夜だけ、あぁ今夜だけ、
もうどうにもとまらない!!! ♪♪  山本リンダ
26.11.04 15:11
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chiisai hakuchoo


Beiträge: 530
Beitrag #9
RE: Unangenehmes totschweigen
Zitat::l0a_d1v: Beitrag von:"Martin" (Flaming, von Admin gelöscht) Ein paar Deutsche,die den grössten Teil ihres Tages vor dem PC sitzen,
kennen sich mit der japanischen Mafia aus.


Ha,ha,ha, . . .

Ich kann mich nicht erinnern, wer das wo behauptet hat kratz

Zitat: (Flaming, von Admin gelöscht)

Ich schlage vor, daß du die Forumsregeln noch mal liest, die auch bei jedem neuen Posting angezeigt werden.

Zitat:Organisiertes Verbrechen, dass von Ausländern aufgedeckt wird . . . Ha,ha,ha, . . .


siehe oben

Eine fremde Sprache zu beherrschen knüpft ein Band zwischen den Menschen, das ohne dieses Wissen niemals existieren könnte.
www.edition-ginga.de
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 26.11.04 15:59 von Nora.)
26.11.04 15:26
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Ex-Mitglied (bikkuri)
Unregistriert

 
Beitrag #10
RE: Unangenehmes totschweigen
@Martin
Die japanische Unterwelt ist auch Forschungsgegenstand vieler Sozialwissenschaftler und Japanologen. Die Involvierung des organisierten Verbrechens in das Milieu und in die großen Spielpaläste ist daher ein offenes Geheimnis. Darüber gibt es genug Essays und Monographien.Und falls Du persönliche Erfahrung mit Wissen gleichsetzt, solltest Du über die Konsequenzen Deiner Aussagen nachdenken.
26.11.04 15:35
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Unangenehmes totschweigen
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