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Vorstellung als neues Mitglied
Verfasser Nachricht
nokoribetsu


Beiträge: 181
Beitrag #11
RE: Vorstellung als neues Mitglied
Die Intensivkurse dauerten jeweils 4 Wochen, aber danach sprach man Deutsch mit japanischem Akzent...

「からだの傷なら なおせるけれど
心のいたでは いやせはしない」
15.02.21 22:05
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Yano


Beiträge: 2.596
Beitrag #12
RE: Vorstellung als neues Mitglied
(15.02.21 22:05)nokoribetsu schrieb:  Die Intensivkurse dauerten jeweils 4 Wochen, aber danach sprach man Deutsch mit japanischem Akzent...
Das kenne ich, wir tun auch mal etwas mitonehmen und benutzen den einkaufen-Wagen usw., aber unsere Kinder trennen konsequent. Es sind die Lerner der ersten Generation, die mischen. Heute nacht gehe ich nicht mehr in die Osoto, weil das hat tooketsu gemacht und da kannst du leicht subetchau und brichst dir die Bohnen. Es ist schon lustig.
Aber mal ohne Schmarrn, diese intensive Beschäftigung mit nur einem Thema kann zu einem Erlebnis führen, das Satori Erleuchtung genannt wird.
15.02.21 23:23
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #13
RE: Vorstellung als neues Mitglied
@Dorrit
Lesen ist nicht das Problem, das Problem ist, das ich auch die Schreibung der einfachsten Kanjis immer wieder vergesse.
Deshalb versuche ich jetzt die Mnemonics, also Eselsbrückenmethode von WaniKani, das ist zwar auf Englisch aber sehr einprägsam.
Es wundert mich, dass es nicht mehr Leute hier zu verwenden scheinen, zumindest habe ich im Forum nicht viel dazu gefunden.
16.02.21 02:40
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梨ノ木


Beiträge: 137
Beitrag #14
RE: Vorstellung als neues Mitglied
(16.02.21 02:40)Amimononohitsuji schrieb:  @Dorrit
Lesen ist nicht das Problem, das Problem ist, das ich auch die Schreibung der einfachsten Kanjis immer wieder vergesse.
Deshalb versuche ich jetzt die Mnemonics, also Eselsbrückenmethode von WaniKani, das ist zwar auf Englisch aber sehr einprägsam.

Es wundert mich, dass es nicht mehr Leute hier zu verwenden scheinen, zumindest habe ich im Forum nicht viel dazu gefunden.

Kanji mit der Hand schreiben zu können, ist für die meisten vermutlich kein vorangiges Ziel. Wer nicht gerade in Japan lebt, bzw. ständig handschriftliche Texte verfasst, benötigt diese Fähigkeit eher nicht. Sollte man sich dann doch irgendwann entscheiden mit der Hand schreiben zu wollen, kann man vermutlich schon gut genug Japanisch, dass Eselsbrücken auf Japanisch die bessere Wahl sind. Ich versuche nach nun etwas über 2 Jahren Japanischlernen so gut es geht mich nur in der Zielsprache zu bewegen. Englische Eselsbrücken sind da keine willkommene Option.

Da du ja mit dem Lesen der Kanji kein Problem hast und Lese- und Hörverständnis schon entsprechend gut sind, würde ich an deiner Stelle entweder eigene Japanische Eselsbrücken bauen (kleine Geschichten - zu den einzelnen Kanji - kann sich das Gehirn anscheinend super merken; sagen zumindest Leute die das Gedächtnis erforschen), oder nach Quellen im Netz suchen, die diese Methode verwenden:

Bsp: N2 Kanji
Hier geht es zwar nicht nur um das Schreiben, aber Eselsbrücken werden auf Japanisch, anhand der Radikale/Bestandteile gebaut.
Ich meine es gab auch eine Videoreihe der Lehrerin für die N3 Kanji, aber die finde ich nicht mehr im Netz.
16.02.21 10:14
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #15
RE: Vorstellung als neues Mitglied
@梨ノ木
Kanjis schreiben können zu wollen ist wahrscheinlich ein Luxusproblem, aber irgendwie stört es mich schon, dass es so gar nicht funktioniert cool

Eselsbrücken auf Deutsch für alle Jouyoukanjis zu machen wäre sicher die Idealvariante, doch das würde ich nie durchhalten.
Ich bin total froh, dass es Wanikani gibt, wo es schon Geschichten zu allen Radikalen und Kanjis gibt, ob das jetzt auf Deutsch, Englisch oder Japanisch ist, ist mir relativ egal.
Die Geschichten sind lustig und sehr einprägsam, alles was ich tun muss ist, jeden Tag für eine halbe bis eine Stunde Antworten eintippen, also ist die Hürde sehr viel geringer, als wenn ich mir selber das Lernmaterial erst erstellen müsste.

Danke für den Link, ich habe zu N1 leider nichts gefunden.
17.02.21 02:52
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梨ノ木


Beiträge: 137
Beitrag #16
RE: Vorstellung als neues Mitglied
(17.02.21 02:52)Amimononohitsuji schrieb:  @梨ノ木
Kanjis schreiben können zu wollen ist wahrscheinlich ein Luxusproblem, aber irgendwie stört es mich schon, dass es so gar nicht funktioniert cool

Ist eben immer eine Frage der Motivation. Ich spare mir das mit der Hand schreiben auf, bis ich (in ein paar Jahren vermutlich) C1 erreicht habe - dann fange ich damit an. Aktuell schreibe ich allenfalls Einkaufslisten und die meisten Artikel darauf sind ja sowieso in Katakana zunge - wobei ich sollte auch mal wieder 醤油 kaufen...

(17.02.21 02:52)Amimononohitsuji schrieb:  Eselsbrücken auf Deutsch für alle Jouyoukanjis zu machen wäre sicher die Idealvariante, doch das würde ich nie durchhalten.
Ich bin total froh, dass es Wanikani gibt, wo es schon Geschichten zu allen Radikalen und Kanjis gibt, ob das jetzt auf Deutsch, Englisch oder Japanisch ist, ist mir relativ egal.

Wenn Du doch schon gut Japanisch, kannst würde ich auf jeden Fall japanische Eselsbrücken verwenden. Ich habe gestern noch etwas in den von mir verlinkten Videos gestöbert [nachdem ich sie runtergeladen hatte - was ich allen empfehlen würde, die sich dafür interessieren, denn leider verschwindet einiges von Youtube mit der Zeit auf nimmer-Wiedersehen. So auch der andere Kanjikurs von ゆき先生 - den ich aber wieder auf meiner Festplatte gefunden habe: 14 Folgen mit jeweils >30 minuten Kanji - auch N2, aber mir scheinen das andere Kanji zu sein als in dem Kurs den ich verlinkt habe] und ich glaube ich werde nun die Lesungen von 粒 und 粉 nicht mehr durcheinanderbringen . Für mich sind auch einige der Beispielsätze sehr wertvoll.

(17.02.21 02:52)Amimononohitsuji schrieb:  Die Geschichten sind lustig und sehr einprägsam, alles was ich tun muss ist, jeden Tag für eine halbe bis eine Stunde Antworten eintippen, also ist die Hürde sehr viel geringer, als wenn ich mir selber das Lernmaterial erst erstellen müsste.

Mich stört halt sehr, dass immer der Schritt über eine Fremdsprache gegangen wird. Warum sollte man sowas machen? (außer aus dem Grund, dass es A. kein Lehrmaterial gibt, oder man B. nicht gut genug Japanisch kann, um sich seine eigenen Eselsbrücken zu bauen)

Nur ein Beispiel von ゆき先生 zu 『勇』
「マッチョな男は勇ましい」 da haben wir das Katakana マ oben auf dem Kanji für 男 und gut ist es - das vergesse ich sicher nicht mehr. Der Merksatz beinhaltet auch eine Vokabel deren Lesart ich mir bisher nur schwer merken konnte: 勇ましい (anders als bei 勇気 und 勇敢)

Hinzu kommt, dass selbst erdachte Merksätze/Geschichten i.d.R (das war zumindest die Meinung von vielen Forenteilnehmern in einer anderen Community zur Verwendung von Mnemonics) wohl besser funktionieren.

(17.02.21 02:52)Amimononohitsuji schrieb:  Danke für den Link, ich habe zu N1 leider nichts gefunden.
Gern geschehen, ich finde leider auch nichts in Richtung N1. ゆき先生 hat ihre N2 Videoreihe auch abgebrochen wie es scheint - und die vielen Anfragen unter ihrem letzten Video dazu blieben bisher unbeantwortet. Wäre schon eine tolle Sache, wenn es derartige Videos für die ~1000 nicht so häufigen 常用漢字 geben würde. (oder auch für alle zwinker ) - aber die gute Frau halt anscheinend nicht mal einen Patreon-account oder ähnliches. Ich bin mir sicher da käme ein gutes Sümmchen zusammen, wenn sie so einen Kurs erstellen würde....

それにしても、頑張ってね grins
17.02.21 10:15
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #17
RE: Vorstellung als neues Mitglied
@梨ノ木
Der Idealzustand ist sicher, dass man sich selbst Eselsbrücken macht, da stimme ich zu.
Nachdem das bei mir aber schon seit mehr als zehn Jahren nicht erfolgt ist, habe ich jetzt zur zweitbesten Variante gegriffen grins

Ich habe auch schon ein Jahr Mitgliedsbeitrag bezahlt, deshalb mache ich das Jahr sicher weiter.
Wenn man jeden Tag brav seine Wiederholungen und Lektionen macht, kann man es in etwas mehr als einem Jahr ganz durch schaffen,
das sind dann alle Jouyoukanjis (mein vorläufiges Ziel)...

Ich mache es einfach und berichte dann ob es funktioniert hat oder nicht,
komischerweise stört mich die Mischung von den drei Sprachen nicht, ich bin daran gewöhnt ständig zwischen Deutsch, Japanisch und Englisch zu switchen.
Das ist eine reine Übungssache und funktioniert ganz automatisch wenn man einmal daran gewöhnt ist.

Aber das geht jetzt thematisch schon recht weit von meiner Vorstellung weg hin zu einem anderen Thema dass mich sehr interessiert gerade-
das zweisprachige Erziehen von Kindern...
Ich werde dazu dann aber in dem passenden Bereich eine Frage posten, wahrscheinlich gibt es hier ja auch jemanden den diese Thematik betrifft.
18.02.21 04:20
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Thomie
Gast

 
Beitrag #18
RE: Vorstellung als neues Mitglied
Hallo Forum, Hallo Amimononohitsuji, hier ein paar Tipps von mir zum Japanischlernen, wenn es aus dem Intermediate Bereich rausgehen soll und zu den anderen Punkten:

- Der JLPT ist etwa zwischen B1 und B2 nach europäischem Referenzrahmen. Wenn du wirklich noch mal für den JLPT lernen willst, würde ich mir die aktuellen Bücher aus dem Verlag besorgen, da die Aufgaben in den Büchern so aufgebaut sind wie später der Test.

- Wenn du möglichst viel Japanisch können möchtest, würde ich möglichst viel Japanisch konsumieren. Klingt simpel, aber ich kenne viele, die das zu wissen glauben, aber trotzdem nicht machen und genau daran gescheitert sind, z.B.:
- Japanische Nachrichten schauen. Sender aufs Handy abonnieren, jeden morgen Nachrichten in den Feed bekommen. Interessantes speichern, wegschauen. Vokabular, das du nicht kennst rausschreiben. Dann bleibst aktuelles wie kinkyuu jitai sengen ( 緊急事態宣言) auch hängen.
- Irgendwas lesen. Zeitungen, Bücher. Wenn du s am Rechner machst: Software installieren, die dir kanji Lesungen raussucht (yomichan?), das geht dann viel schneller. Ich würde kanji auch nicht einzeln lernen. Du willst ja vor allem brauchbares Vokabular können, oder? Lern die kanji in Komposita für Wörter, die relevant sind.
- Japanische Wörterbücher benutzen: Da du in Japan wohnst (?): Zu Book-off oder Hard-off gehen. Gebrauchtes Casio denshi jisho kaufen. kojien benutzen. Oder kotobank.jp: Geht auch für lau.
- Irgendwas hobbymäßig schauen: Ich mach viel Gitarre und wenn ich neues Gear kaufe, schaue ich mir die Reviews auf Japanisch an.

- Wenn du am Goetheinstitut arbeiten möchtest, ist gutes Japanisch sicherlich ein Bonus für alle Formalitäten, die man dir dann nicht abnehmen muss. Aber mehr als das zählt deine Qualifikation als Deutschlehrer, denn dafür stellt man dich ja an. Du solltest mal schauen, ob du dir nicht irgendwie diese Qualifikationen besorgst. Ich weiß nicht, wie viel du in Deutschland und wie viel du in Tokyo lebst. In Deutschland bekommst du diese Qualifikationen sicherlich einfacher. Arbeitserfahrung als Deutschlehrer zählt natürlich genauso, wenn nicht mehr. Unis abklappern und einen Fuß in die Tür bekommen. Erst mal mit einer Unterrichtsstunde anfangen.

Soweit meine Gedanken, viele Grüße, deine Thomie
19.02.21 11:47
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Amimononohitsuji


Beiträge: 10
Beitrag #19
RE: Vorstellung als neues Mitglied
(19.02.21 11:47)Thomie schrieb:  Hallo Forum, Hallo Amimononohitsuji, hier ein paar Tipps von mir zum Japanischlernen, wenn es aus dem Intermediate Bereich rausgehen soll und zu den anderen Punkten:

- Der JLPT ist etwa zwischen B1 und B2 nach europäischem Referenzrahmen. Wenn du wirklich noch mal für den JLPT lernen willst, würde ich mir die aktuellen Bücher aus dem Verlag besorgen, da die Aufgaben in den Büchern so aufgebaut sind wie später der Test.

- Wenn du möglichst viel Japanisch können möchtest, würde ich möglichst viel Japanisch konsumieren. Klingt simpel, aber ich kenne viele, die das zu wissen glauben, aber trotzdem nicht machen und genau daran gescheitert sind, z.B.:
- Japanische Nachrichten schauen. Sender aufs Handy abonnieren, jeden morgen Nachrichten in den Feed bekommen. Interessantes speichern, wegschauen. Vokabular, das du nicht kennst rausschreiben. Dann bleibst aktuelles wie kinkyuu jitai sengen ( 緊急事態宣言) auch hängen.
- Irgendwas lesen. Zeitungen, Bücher. Wenn du s am Rechner machst: Software installieren, die dir kanji Lesungen raussucht (yomichan?), das geht dann viel schneller. Ich würde kanji auch nicht einzeln lernen. Du willst ja vor allem brauchbares Vokabular können, oder? Lern die kanji in Komposita für Wörter, die relevant sind.
- Japanische Wörterbücher benutzen: Da du in Japan wohnst (?): Zu Book-off oder Hard-off gehen. Gebrauchtes Casio denshi jisho kaufen. kojien benutzen. Oder kotobank.jp: Geht auch für lau.
- Irgendwas hobbymäßig schauen: Ich mach viel Gitarre und wenn ich neues Gear kaufe, schaue ich mir die Reviews auf Japanisch an.

- Wenn du am Goetheinstitut arbeiten möchtest, ist gutes Japanisch sicherlich ein Bonus für alle Formalitäten, die man dir dann nicht abnehmen muss. Aber mehr als das zählt deine Qualifikation als Deutschlehrer, denn dafür stellt man dich ja an. Du solltest mal schauen, ob du dir nicht irgendwie diese Qualifikationen besorgst. Ich weiß nicht, wie viel du in Deutschland und wie viel du in Tokyo lebst. In Deutschland bekommst du diese Qualifikationen sicherlich einfacher. Arbeitserfahrung als Deutschlehrer zählt natürlich genauso, wenn nicht mehr. Unis abklappern und einen Fuß in die Tür bekommen. Erst mal mit einer Unterrichtsstunde anfangen.

Soweit meine Gedanken, viele Grüße, deine Thomie

Vielen Dank für die vielen Tipps, das meiste davon mache ich schon grins
Heute 01:42
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Thomie
Gast

 
Beitrag #20
RE: Vorstellung als neues Mitglied
Hallo Amimononohitsuji, das ist doch klasse, dann bist du ja auf dem richtigen Wege grins
Einige Dinge die mir sonst noch geholfen haben und an die ich mich zurückerinnert habe, nachdem ich schon geantwortet hatte:
- Die Japan Times-Grammatiken durcharbeiten und können (gelb und blau, für JLPT N1 auch gerne rot)
- Im Studium haben wir Übersetzungskurse gehabt. Hin und wieder übersetzen hilft sehr, deutsches Verständnis für japanisches Vokabular zu erarbeiten. Ich würde:
- Hin und wieder etwas möglichst 1 zu 1 übersetzen. Jedes Element muss eindeutig zugeordnet werden können, nichts darf übrig bleiben.
- Hin und wieder etwas möglichst 1 zu 1 und dann aber in schönes Deutsch übersetzen. Wenn man den Text liest, soll man nicht auf die Idee kommen, es sei mal ein japanischer Text gewesen, der Übersetzt wurde. Es soll sich ein normaler deutscher Text ergeben. Eine Wendung wie "kuuki o yome yo" wird dann zu so was wie "komm mal klar" oder "reiß dich zusammen" und nicht etwa zu "lies die Luft" oder "verstehe die Atmosphäre".
- Eine tolle Übung aus dem Studium: Einen gehörten Text niederschreiben. Das kann eine Nachrichtenmeldung sein, aber auch ein Radioprogramm, ein Podcast, ein Unterhaltungsprogramm. Auch hier: Es muss alles erfasst werden, nicht etwa nur 70 Prozent. Die übrigen 30 % auch zu verstehen, öffnet manchmal ein ganz neues Verständnis für die Sprache. Je mündlicher der Text, desto schwieriger.
- Wenn du geschäftlich E-Mails schreibst, möglichst versuchen, das Niveau des Japaners zu halten. An Anfang muss man viele Wendungen wie "o-isogashii tokoro moushiwake nai no desu ga ..." usw. nachschlagen, aber wenn man sich im Netz umschaut, stößt man schnell auf Business Japanisch-Seiten und lernt dann doppelt, einmal das richtige Japanisch und dann natürlich auch auf Japanisch.
- Im Buchhandel in Japan gibt es sehr viel mehr als in Deutschland Knigge, wie man richtig Mails schreibt, telefoniert, sich businessmäßig kleidet u.ä. (noramerweise in der shuushoku katsudou-Abteilung). Einiges davon kann einem wunderbar helfen, das richtige Standardvokabular als Erwachsener (keigo) zu erarbeiten.

Mal sehen, vielleicht fällt mir noch mehr ein, dann schreib ich noch mal, grüßt dich, deine Thomie
Heute 12:55
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