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Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
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Hachiko


Beiträge: 2.531
Beitrag #21
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Darf gefragt werden, wie teuer es war und wieviel es so ungefähr in DM gewesen sein mag.
09.04.13 22:35
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Kotarou


Beiträge: 12
Beitrag #22
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
(09.04.13 21:02)Hellstorm schrieb:  Ah, ok. Wenn du Muttersprachler bist, ist das ist natürlich von Vorteil. Aber ich glaube, auch dann sind die Berufschancen nicht so gut. Das Problem ist ja, dass Englisch im Grunde überall als normal vorausgesetzt wird (Dass die meisten Leute dann natürlich trotzdem kein gutes Englisch sprechen, ist natürlich klar). Und amerikanische Englischlehrer in Japan gibt es wie Sand am Meer.

Hast du denn noch andere Interessen, vielleicht etwas technisches (Aber wahrscheinlich bei deinen eingangs genannten Präferenzen dann wohl eher nicht)?

Ich will keinen Berufszweig ausschließen, allerdings muss man sich darüber im klaren sein, dass Japan eine sehr restriktive Einwanderungspolitik fährt (Es sei denn, man kommt aus Brasilien, China oder Südostasien und möchte dann in einer Fabrik oder als Altenpfleger arbeiten – Und selbst da ist man meistens nur für 5 Jahre im Land). Grob gesagt heißt das, dass man als „Fachkraft“ (also das, was in Deutschland ja auch fehlt) dort natürlich gerne aufgenommen wird. Aber um es mal knallhart zu sagen, die ganzen „schönen Künste“ zählen eben nicht dazu.

Generell meine Interessen in Bezug auf die berufliche Tätigkeit verlaufen alle in die Richtung von der Informatik. In diesem Bereich wiederum Web Development und Web Design, in welchen ich zur Zeit bereits mit der Creative Suit von Adobe arbeiten kann sowohl als auch mit HTML, CSS, Java und PHP. Weitere lerne ich noch im Laufe des Jahres. Aus diesem Grund bleibt mit noch die Hoffnung als Freelancer ein Visum zu beantragen, wie ich in einer meiner Beiträge bereits erwähnt hätte, leider muss ich noch über die exakten Bedingungen informieren. Als solch eine Fachkraft möchte ich allerdings nicht umbedingt enden. augenrollen

(09.04.13 21:02)Hellstorm schrieb:  Wie gesagt, es gibt wahrscheinlich immer Chancen, aber ich würde behaupten, dass man mit etwas solidem („Kind, lern was richtiges!“) in Japan die besten und vor allem auch einfachsten Chancen hat (Das gilt natürlich auch für Deutschland).

Möchtest du eigentlich nur einige Jahre in Japan arbeiten, oder planst du das ganz langfristig (d.h. dein ganzes Leben)? Bei einigen Jahren könnte man sich vielleicht mit präkaren Arbeitsverhältnissen und fehlenden Aufstiegschancen noch arrangieren.

Ein kleiner Tipp (hat jetzt nichts mit dem Thread zu tun): Auch auf einer amerikanischen Tastatur kann man Umlaute schreiben. Man muss nur ein deutsches Tastaturlayout einstellen. Das ist praktisch das gleiche Prozedere wie wenn man Japanisch schreiben möchte. Dann ist zwar der Aufdruck auf der Tastatur anders als das, was im Endeffekt herauskommt, aber das betrifft im Grunde ja fast nur yzäöüß.

Ich habe vor langfristig in Japan zu bleiben und opfere auch so ziemlich meine ganze Freizeit für das lernen und sammeln von finanziellen Mitteln um dies zu erreichen. Aufstiegschancen interessieren mich relativ wenig solange es ein möglichst fester Arbeitsplatz ist, auf Grund dass ich generell daneben noch selbständig arbeiten möchte im Bereich von Web Development und Web Design, wie oben bereits erwähnt.

Danke für den Tipp. Ich merke gerade, dass ich auch einfach die Sonderzeichen auf der linken Seite der Textbox hätte wahrnehmen und nutzen können... Da waren entweder meine Augen oder Gedanken wohl woanders. rot
09.04.13 23:14
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.890
Beitrag #23
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Naja, gut, Informatik hört sich doch schon einmal ganz gut an (Wieso dann nicht so etwas studieren, anstelle Kunst oder Englisch?). Da kann man doch bestimmt auch Anstellung in einem Softwarehaus in Japan finden. Freelancer kann auch gut sein, aber da kann ich nichts zu sagen, da ich mich da noch nicht mit beschäftigt habe hoho Ich bin mir aber gar nicht sicher, ob Freelancer nicht irgendwas ist, was man vielleicht nach einem eigentlichen Job macht.

Ich meinte Aufsstiegschancen vor allem in der Hinsicht, dass man nicht immer am untersten Ende der Nahrungskette (d.h. Englischlehrer) stehen möchte. Ich glaube nicht, dass das ein gutes Ziel ist. Ich rede ja nicht gleich Chef eines großen japanischen Konzernes zu werden (hoho), aber ein bißchen nach oben gelangen möchte man doch meistens schon. Geld macht zwar nicht unbedingt glücklich, aber ohne Geld macht das Leben auch keinen Spaß zwinker

Irgendwie verstehe ich jetzt allerdings nicht, was genau du planst: Englisch und Kunst und Kommunikationsdesign + geplante Stelle als Englischlehrer? Oder doch Informatik und Freelancer?
Oder meinst du mit Informatik jetzt nur Webprogrammierung? Da würde ich vielleicht direkt richtiges Informatik machen. Das erhöht bestimmt die beruflichen Möglichkeiten (vielleicht mal Frostschutz und hez6478 fragen). Naja, aber so genau kenne ich mich damit jetzt auch nicht aus.

Warst du eigentlich schon mal in Japan? Ich würde dir empfehlen, nach der Schule vielleicht ein Working Holiday dort zu machen. Da weißt du dann, ob dir Japan gefällt oder nicht (Aber vorher viel Japanisch lernen).

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
09.04.13 23:44
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frostschutz
Technik

Beiträge: 1.626
Beitrag #24
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Wenn du glaubst, daß man in der Informatik händeringend gesucht und mit Kußhand genommen wird, dann liegst du jedenfalls falsch. Das ist vielleicht bei den Top-Leuten so, aber ansonsten gibts den vielbeschworenen Fachkräftemangel nur in den Medien. Wenn du dich irgendwo bewirbst, kannst du davon ausgehen, daß 20 andere das auch gemacht haben und kein besonderes Gehalt geboten wird.

Japanisch ist ein tolles, aber teures Hobby, und ansonsten eine brotlose Kunst. Um das auf irgendein ansatzweise nennenswertes Niveau zu bringen, muß man so viel Zeit investieren, daß andere Dinge zwangsweise zu kurz kommen. Japanisch zu lernen ist aus rein beruflicher/karrieretechnischer Sicht reine Zeitverschwendung und ein finanzieller Totalschaden. Das Auswandern ist eine reine Schnapsidee.

Wenn du dich für Japanisch interessierst, kauf dir ein Buch und leg los. Laß aber die Schule und Ausbildung, oder was immer du geplant hast, nicht zu kurz kommen.

Auswandern kannst du auch noch in 10 Jahren - solange braucht man eh um die Sprache zu lernen - bis dahin willst du aber wahrscheinlich nicht mehr. hoho

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
10.04.13 00:49
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Woa de Lodela


Beiträge: 1.539
Beitrag #25
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Noch mal kurz zu dem Freelancer in Japan: Klar gibt es das auch, aber man wird normalerweise nicht mal eben so Freelancer bzw. Selbständiger. Erst mal muss man dafür etwas können, und dann muss man davon leben können, und bis dahin können Jahre vergehen. Ich denke nicht, dass man in Japan ein Visum bekommt und eine Wohnung findet, nur weil man behauptet, man sei selbständig. Ist hier übrigens genau so. Also: erst mal hier anfangen mit der Freelancerei, dann nach ein paar Jahren evtl. auswandern (und dann vor dem Problem stehen, dass man dort keine Kunden hat; oder man spezialisiert sich auf Over-Night-Aufträge wegen der Zeitverschiebung und arbeitet weiter für Kunden in D/Europa).

Aber das ist jetzt alles noch nicht wichtig. Ich würde erst mal mein Abitur machen und meine Jugend genießen!

Zitat:Warst du eigentlich schon mal in Japan? Ich würde dir empfehlen, nach der Schule vielleicht ein Working Holiday dort zu machen.

Working Holiday würde ich auch empfehlen. Das wäre doch ideal als Einstieg und Erfahrung. Dafür könnte man auch durchaus schon mal sparen.

(10.04.13 00:49)frostschutz schrieb:  Japanisch ist ein tolles, aber teures Hobby, und ansonsten eine brotlose Kunst. Um das auf irgendein ansatzweise nennenswertes Niveau zu bringen, muß man so viel Zeit investieren, daß andere Dinge zwangsweise zu kurz kommen. Japanisch zu lernen ist aus rein beruflicher/karrieretechnischer Sicht reine Zeitverschwendung und ein finanzieller Totalschaden. Das Auswandern ist eine reine Schnapsidee.

Wenn du dich für Japanisch interessierst, kauf dir ein Buch und leg los. Laß aber die Schule und Ausbildung, oder was immer du geplant hast, nicht zu kurz kommen.

Ja!
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.04.13 07:38 von Woa de Lodela.)
10.04.13 07:37
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Firithfenion


Beiträge: 1.189
Beitrag #26
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
(10.04.13 00:49)frostschutz schrieb:  Japanisch ist ein tolles, aber teures Hobby, und ansonsten eine brotlose Kunst. Um das auf irgendein ansatzweise nennenswertes Niveau zu bringen, muß man so viel Zeit investieren, daß andere Dinge zwangsweise zu kurz kommen. Japanisch zu lernen ist aus rein beruflicher/karrieretechnischer Sicht reine Zeitverschwendung und ein finanzieller Totalschaden. Das Auswandern ist eine reine Schnapsidee.

Ja, das ist sicherlich zutreffend. Man kann es mit einem exklusiven Hobby wie Golfspielen vergleichen. Die wenigstens die damit beginnen werden einen wirtschaftlichen Nutzen daraus ziehen können das sie z.b. Golfprofi oder wenigstens ein gut bezahlter Golflehrer werden können der sein Hobby zum Beruf macht. Für die meisten wird es ein exklusives und teures Hobby bleiben, bei dem sie sich mit dem Spaß den sie an der Sache selbst haben, zufrieden geben müssen.

Truth sounds like hate to those who hate truth
10.04.13 10:00
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UnDroid


Beiträge: 368
Beitrag #27
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Zitat:Wenn du glaubst, daß man in der Informatik händeringend gesucht und mit Kußhand genommen wird, dann liegst du jedenfalls falsch. Das ist vielleicht bei den Top-Leuten so, aber ansonsten gibts den vielbeschworenen Fachkräftemangel nur in den Medien.
In der Informatik gibt es genauso diese "schönen Künste", aber wenn du halbwegs was mit Programmieren, Webdesign, Grafikdesign, ... kannst, dann sind die Chancen KEINEN Job zu bekommen schon fast unmöglich.

Zitat:Japanisch ist ein tolles, aber teures Hobby, und ansonsten eine brotlose Kunst. Um das auf irgendein ansatzweise nennenswertes Niveau zu bringen, muß man so viel Zeit investieren, daß andere Dinge zwangsweise zu kurz kommen. Japanisch zu lernen ist aus rein beruflicher/karrieretechnischer Sicht reine Zeitverschwendung und ein finanzieller Totalschaden.
Prinzipiell kannst du dass bei jeder Sprache außer Englisch behaupten. Aber wenn du weitere Sprachen sprichst, vor allem eher untypische, dann kannst du dich schnell mal von der Masse abheben. Schließlich zeigst du damit, dass du nicht jedes Wochenende beim saufen warst, sondern auch mal ein paar sinnvolle Dinge in deiner Freizeit gemacht hast.

mfg
10.04.13 12:29
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Hellstorm
Moderator

Beiträge: 3.890
Beitrag #28
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
(10.04.13 12:29)UnDroid schrieb:  
Zitat:Wenn du glaubst, daß man in der Informatik händeringend gesucht und mit Kußhand genommen wird, dann liegst du jedenfalls falsch. Das ist vielleicht bei den Top-Leuten so, aber ansonsten gibts den vielbeschworenen Fachkräftemangel nur in den Medien.
In der Informatik gibt es genauso diese "schönen Künste", aber wenn du halbwegs was mit Programmieren, Webdesign, Grafikdesign, ... kannst, dann sind die Chancen KEINEN Job zu bekommen schon fast unmöglich.

Das meinte ich auch. Mir war auch bewusst, dass man bei Informatik nicht unbedingt händeringend gesucht wird, und dass es einige/viele Leute gibt, die nur schlechte Jobs machen, war mir auch bewusst. Dass die Firmen von dem Fachkräftemangel nru so reden, damit sie später mehr Auswahl haben und die dann schlechter bezahlen können, glaube ich auch hoho

Aber ich denke, dass man mit Informatik trotzdem noch bessere Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt hat als mit Kunst. Darum ging es mir ja eigentlich.

(10.04.13 12:29)UnDroid schrieb:  Prinzipiell kannst du dass bei jeder Sprache außer Englisch behaupten. Aber wenn du weitere Sprachen sprichst, vor allem eher untypische, dann kannst du dich schnell mal von der Masse abheben. Schließlich zeigst du damit, dass du nicht jedes Wochenende beim saufen warst, sondern auch mal ein paar sinnvolle Dinge in deiner Freizeit gemacht hast.

Hm.. ich weiß gar nicht, ob das unbedingt so der Fall ist. Klar, es sieht zwar vielleicht nett aus, aber suchen die Firmen nicht eher etwas, was man auch nutzen kann? Außerdem sind doch diese ach so tollen Soft-Skills wie Teamfähigkeit usw. blabla. doch viel nützlicher, als jemand, der in seinem stillen Kämmerlein eine Sprache gelernt hat, die keiner braucht.
Naja, gut, ich bin kein Personaler, keine Ahnung hoho

やられてなくてもやり返す!八つ当たりだ!
10.04.13 12:48
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Firithfenion


Beiträge: 1.189
Beitrag #29
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
(10.04.13 12:29)UnDroid schrieb:  Prinzipiell kannst du dass bei jeder Sprache außer Englisch behaupten. Aber wenn du weitere Sprachen sprichst, vor allem eher untypische, dann kannst du dich schnell mal von der Masse abheben. Schließlich zeigst du damit, dass du nicht jedes Wochenende beim saufen warst, sondern auch mal ein paar sinnvolle Dinge in deiner Freizeit gemacht hast.

mfg

Deshalb sollten kritische Anmerkungen auch nicht in einem demotivierenden Sinne aufgefasst werden, um jemandem von seinem Entschluss Japanisch zu lernen abzuhalten. Es sollte lediglich vor falschen Illusionen gewarnt werden, das der Japanischlernende glaubt, es sich würden sich allein durch gewisse Japanischkenntnisse unzählige Türen im Leben öffnen. Es ist zwar möglich und man sollte es nicht ausschliessen, aber man sollte auch seine Erwartungen nicht zu hoch schrauben.

Auf jeden Fall ist es ein gutes Gehirntraining. Mentales Bodybuilding sozusagen.

Truth sounds like hate to those who hate truth
10.04.13 12:51
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UnDroid


Beiträge: 368
Beitrag #30
RE: Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
Zitat:Hm.. ich weiß gar nicht, ob das unbedingt so der Fall ist. Klar, es sieht zwar vielleicht nett aus, aber suchen die Firmen nicht eher etwas, was man auch nutzen kann? Außerdem sind doch diese ach so tollen Soft-Skills wie Teamfähigkeit usw. blabla. doch viel nützlicher, als jemand, der in seinem stillen Kämmerlein eine Sprache gelernt hat, die keiner braucht.
Naja, gut, ich bin kein Personaler, keine Ahnung
Das war auch nicht so gemeint, dass du X studierst und dich dann für Y bewirbst und auf deine Z-Fertigkeiten verlässt, sonder dass du X studierst, für X bewirbst und dich durch deine Z-Fertigkeiten von anderen abhebst die nur X können hoho

mfg
10.04.13 12:56
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Studieren in Deutschland, arbeiten in Japan?
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