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12 Tage Japan und die Folgen
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yamaneko


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Beitrag #1
12 Tage Japan und die Folgen
Hallo bikkuri, zongoku und minna-san: Bei uns hat 1980 ein Meinungsforschungsinstitut angerufen und das zweitälteste Familienmitglied verlangt. Das war ich. Man wollte wissen, ob ich den Begriff "Quellensteuer" erkären könne - konnte ich -und wie ich reagieren würde. Na ja, "ich hebe mein ganzes Geld von der Sparkasse ab, mache eine Weltreise und kaufe mir alle Sprachkurse mit Tonträgern, die auf dem Markt sind."
Mein Mann hat neugierig zugehört und gefragt, wo die Weltreise hinginge mit meinen drei Wochen Urlaub. Da war gerade ein Prospekt von einem Reisebüro gekommen - es wurde Japan draus. Drei Sprachkurse kamen auch dazu - Linguaphon, Philips NIHONGO I und II. Fortsetzung folgt bei Wie ich eine Reise vorbereite. Das aber nicht jetzt, ich habe mein Plansoll an Kanjiübungen noch nicht erfüllt heute. Tschuess, yamaneko
Edit: Titel geändert, das war einmal möglich. Im neuen Forum ist es aber blockiert?
Ich wollte versuchen, den ursprünglichen Titel: Wie ich nach Japan kam
zu zitieren. Experimentieren mit den neuen Möglichkeiten - und das ohne Smiley!

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 21.03.09 13:19 von yamaneko.)
25.02.05 16:09
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yamaneko


Beiträge: 2.516
Beitrag #2
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Also ich bin traurig, daß gar niemand wissen will, wie das weiter gegangen ist und wie ich mich auf Japan vorbereitet habe. Ich schreibe es trotzdem, denn einige haben ja gelesen, warum ich nach Japan geflogen bin. Ich wollte nicht. Ich war vor dem dritten Ägyptenurlaub, habe Arabisch gelernt, habe Hieroglyphen lesen und schreiben gelernt. Was sollte ich in Japan? Na ja, ich habe zwei Reisefüher gekauft (Polyglott groß und Dumont), das kleine romaji Universal-Wörterbuch von Langenscheidt, eine Philips-Reisekassette mit winzigem Text und das, was ich immer kaufe, wenn ich in ein fremdes Land fahre: eine Bibel und extra ein Heftchen mit dem Matthäus-Evangelium. Die Bibel hat den Vorteil, daß alle Kanji mit Furigana versehen sind. Mit einem Schriftenlexikon habe ich zu transkribieren begonnen. Wie immer Matth.6,Vers 9-13, das Vater unser.
9)tenniimasuwareranochichiyo. Geschrieben war der Text senkrecht, von rechts nach links laufend, wie die Hieroglyphen sehr oft.. Mit dem kleinen WB habe ich herausgefunden, daß ten der Himmel ist und chichi der Vater. Zwei Monate hatte ich Zeit. Dann kam der Flug, im Flieger saß neben mir eine hysterische Nichtraucherin auf einem Raucherplatz und wollte, daß wir nicht rauchen. Ich blieb hart, es wurde Platz getauscht und ein glücklicher kleiner Mann kam, verbeugte sich xmal und zündete sich die erste Zigarette an. Klar, es war ein Japaner. Ich sitze mit meinem Vaterunser, er wird neugierig. Vier Stunden später haben wir dann doch geschlafen und ich habe gewußt, wieso das kleine tsu nicht als tsu gelesen wird, sondern zum Verdoppeln gehört, wie das Vaterunser von einem Japaner gesprochen klingt und noch einiges mehr. Es war ein Arzt aus Osaka und er hat in der Nacht 40 (vierzig) Zigaretten geraucht. Mein Mann nur drei. Ich keine, ich bin Nichtraucherin.
Ich war überzeugt: die Japaner sind nette Menschen, es zahlt sich aus, für die Reise seine Ersparnisse zu opfern. Daß nicht alle Japaner nett sind, das erzähle ich das nächste Mal, aber auch hier und nicht unter: Das japanische Trauma. Da wüßte ich nicht, wohin ich es stellen soll.
Tschuess

08.03.05 14:58
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gokiburi


Beiträge: 1.415
Beitrag #3
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Hihi, das verspricht interessant zu werden! grins
Hat wahrscheinlich keiner geahnt, daß du einen Fortsetzungsroman planst, daher auch die verhaltenen Reaktionen. Aber da ich einen schönen Erzählstil mag, freu ich mich schon auf den nächsten Teil! (Hoffe, du verlangst nicht irgendwann nach dem Anfüttern Geld fürs Weiterlesen... augenrollen hoho )

♪♪あぁ蝶になる、あぁ花になる、
恋した夜はあなたしだいなの、♪♪
あぁ今夜だけ、あぁ今夜だけ、
もうどうにもとまらない!!! ♪♪  山本リンダ
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 08.03.05 22:42 von gokiburi.)
08.03.05 15:07
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yamaneko


Beiträge: 2.516
Beitrag #4
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Hallo, gokiburi! Es rührt mich, daß du mehr hören willst. Natürlich habe ich einen Fortsetzungsroman geplant. Eine alte, einsame Frau, die ein Forum wie dieses entdeckt hat und noch dazu einen neuen Anschluß zum Netz hat mit einem Pauschale, die erzählt doch nicht alles auf einmal, was sie so zu erzählen hätte. Vorteil: niemand kann sagen, das gehört nicht daher, das ist zu langweilig, das sollte ein anderer Thread sein. Dieser da gehört mir und ich erzähl weiter, über den Urlaub von 1980. Nein, ich korrigiere, ich muß es episch-breiter machen. Es heißt jetzt: Meine Erstbegegnung mit chinesischen Schriftzeichen.
Also das war so, ich war 1977 in China (ID 1 wird nicht eine PN schicken und sagen, hier handelt es sich um ein Japanisches Forum, denn man kann China ja ruhig einbeziehen, wenn es sich um chinesische Schriftzeichen handelt). Dort, in China, war ich, weil ein Landesschulinspektor in seiner Jugend Maturareisen veranstaltet hatte und als älterer Mensch größere Reisen organisieren wollte. Wie die von 1977: zwei Wochen China, angefangen in Indien, in Bombay, zum Overstopp. Dazu brauchte er natürlich Leute, die mitkommen konnten, nicht Maturanten ohne Geld. Also, dazu war keine Meinungsforschung notwendig, da haben wir einfach bei einem Bekannten gebucht. Ich will aber nur von den fünf Reisebegleitern erzählen, die wir bekommen hatten. Gruppengröße maximal damals: 18 Touristen. Man steht viel herum bei so Gruppenreisen. Auf irgendwen oder -was muß man immer warten. Diese Zeit habe ich dazu verwendet, um abzuschreiben, was riesengroß auf den Häusern geschrieben stand. Das habe ich dann dem jüngsten Reisebegleiter, einem in Akupressur ausgebildeten Barfußdoktor vorlesen und übersetzen lassen. Das erste Zitat war: "Arbeiter, Mensch zusammen". Na in China konnte man als Tourist nicht so einfach mit einem Chinesen sprechen, da hat immer ein zweiter und dritter zugehört. Ich, mit meinem hellen Verstand, war entzückt: "Proletarier aller Länder vereinigt Euch". "Ja", hat der zweite aufgeregt geschrien, "so heißt das!". Das nächste war dann: "Die Worte des großen Vorsitzenden Mao:" und der dritte Spruch in meiner Sammlung war: "China ist eine volksdemokratische Republik" .Das habe ich den anderen Reisebegleitern wiederholt und sie nicht mitlesen lassen, die haben sich aber schwer getan, aber, mein Gott waren die Chinesen damals lieb. In der nächsten Stadt, da gab es neue Reisebegleiter, bis auf zwei, die immer gleich geblieben sind, gleich freundlich auch, oder noch freundlicher geworden waren. Ich war verdächtigt geworden, man war überzeugt, daß ich eigentlich sehr gut chinesisch könne, mich nur verstelle. Ergebnis: mein Mann und ich, wir erhielten Spezialbetreung - ein Taxi mit Begleitung, während die Gruppe auf einem Schiff am gelben Fluß unterwegs war zu einem Tagesausflug. So und jetzt bin ich drei Jahre später in Japan. In einem Fünfstern-Hotel, wesentlich vornehmer als das, was ich in China vorgefunden hatte. Aber: es gab nur eine Reiseleiterin (außer dem mitgebrachten deutschsprachigen Reisebegleiter, der auch noch nie in dem Land gewesen war). Sie hatte Kopfhörer auf, einen Walkman umgehängt und die Augen geschlossen. Wir standen herum, wie das so üblich ist, siehe oben. Schauten auf:
非常出口. hijoudeguchi,.Die Eingeweihten wissen, was das heißt. Notausgang .
Ich aber denke daran, daß das ja ein Fortsetzungsroman werden soll. Also: Fortsetzung folgt, wenn genügend Forumsbesucher mich besucht haben. Also, wenn ich bei 150 Zugriffen sein werde, dann werde ich weiter erzählen.
Und wenn ich die vor mir liegende Frustration hinter mir haben werde. Ich muß heute kontrollieren, was von den Hadamitzky-Kanji 1501-1600, die ich in den letzten Tagen wiederholt habe, hängen geblieben sein wird. Da zeigt sich nämlich der von den Senioren mit Recht befürchtete Altersabbau. Aber: trotzdem Freude haben mit Japanisch und mit dem Forum, mein neues Motto. Irgendwer wird mich schon aufrichten.
Tschüss.
Edit: einen Rechtschreibfehlelr korigiert nach sechs Jahren!

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.07.11 08:47 von yamaneko.)
10.03.05 12:18
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Sorcerer88


Beiträge: 35
Beitrag #5
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Hi! Erstmal eins: Respekt huch
Mir fällt es jetzt schon nicht leicht, Kana zu lernen, und im Alter noch Kanji, Respekt.

Dass so wenig Rückmeldung hier kommt, liegt zum einen daran, dass dein Text keine Absätze enthält ( einen längeren Text ohne Absätze zu lesen ist anstrengend, ab und zu ein paar Freizeilen tuen gut zwinker ) und zum anderen hättest du dich vielleicht am anfang mal im text kurz vorstellen sollen, aber egal, auf jeden Fall wirds jetzt interessant.

Sehe ich das richtig, dass du Arabisch, Chinesisch und Hyroglyphen ( nein, nicht meine Schreibschrift hoho ) beherrschst und jetzt noch Japanisch inklusive Kanji lernst? Das ist unglaublich... Respekt hoho

Ich finde deine Geschichte sehr interessant... erzähl uns doch ein bisschen mehr von deinem Aufenthalt in Japan, den Japanern und wie du es schaffst all diese Schriften und Sprachen zu lernen... ich würde mich freuen :o
10.03.05 21:53
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Azumi


Beiträge: 434
Beitrag #6
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Ich schließe mich meinem Vorredner an.

熟能生巧
10.03.05 22:10
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atomu


Beiträge: 2.664
Beitrag #7
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Weitermachen! grins Es lesen manchmal mehr mit, als man denkt, manchmal auch weniger (logo, Binsenweisheit). Insgesamt scheint mir das Forum belebt wie selten zuvor. Ich würd meine Beiträge aber nicht so stark von der Resonanz abhängig machen. Kannst sie ja nachher für dich irgendwo speichern, und hast dann einen schönen Reisebericht. Ich bin jedenfalls gespannt, wie es weitergeht.

正義の味方
11.03.05 23:55
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Ex-Mitglied (bikkuri)
Unregistriert

 
Beitrag #8
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
@yamaneko
Ich dachte eigentlich, es sei eine Fortsetzungsgeschichte, deshalb schrieb ich weiter nichts, da ich annahm, es ginge auch so weiter.
Aber gut. Daher nun die Bitte weiterzumachen. 話の続きを楽しみにしています。だからお願いします。
12.03.05 00:30
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yamaneko


Beiträge: 2.516
Beitrag #9
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Ich wollte bei 150 Zugriffen weiter machen, jetzt sind es 277 und ich fühle mich beschämt, weil ich euch eigentlich enttäuschen muß. Ich denke nämlich ziemlich aggressiv an die Reiseleiterin zurück, die da mit geschlossenen Augen, mit Kopfhörern auf dem Kopf auf ihre Arbeit, eine offensichtlich lästige Arbeit (,) wartete, in jenem Fünfstern-Hotel in Tokio.

Ich habe die wilde Katze in mir zähmen lassen durch den Thread des zongoku über die Online-Bücher (Wie sollte ich da zitieren, daß ihr gleich hinfindet?) Also durch den kleinen Prinzen. Es folgt die gezähmte Version.
Wir stehen also, mein Mann und ich, vor dem Notausgang 非常口 (so laut Wadoku). Das zweite Zeichen, das hat meinen Mann fasziniert: "schau, das Manderl hat Angst, dem stehen die Haare zu Berge, darum ist das der Notausgang".

Na ja, ich war etwas ungläubig. "Du glaubst, daß das so geht?" "Ich werde die Reiseleiterin fragen."
Aufgepaßt, jetzt kommt das Trauma. Ich wagte es, zu stören. "Was bedeutet, bitte, dieses Zeichen? Hat der Angst?" Ihr könnt euch die Verachtung nicht vorstellen, die ich jetzt - also damals - erleben mußte. "Sie haben ein europäisches Gehirn, Sie können das nicht lernen, Kanji können nur Japaner lernen!!! Für Sie ist das geeignet -" oder so ähnlich. Sie setzte mir die Kopfhörer auf und das Rätsels Lösung war : die "Lustige Witwe" war es, eine Operette, der sie die ganze Zeit der Reise sehr andächtig gelauscht hat.
Die noch nicht getaufte Katze in mir pfauchte: "na, eine Milliarde Chinesen haben aber auch diese Zeichen schreiben gelernt."
Da wir vor der Hotelbuchhandlung waren, gingen wir hinein, um eine Lösung zu finden. Mit Erfolg! Sie hatten den Hadamitzky "Kanji und Kana", den ich seither liebe (immerhin 25 Jahre, also recht treu). Wir haben aber nicht den Notausgang gesucht, sondern über Wunsch meines Mannes das Zeichen für Katze. Wir hatten zuhause unseren erst vor ein paar Wochen aus dem Tierheim geholten Kater zurücklassen müssen. Das war ein so verprügeltes, armes Tier, daß es bei jeder Bewegung mit der Hand zugebissen hat. Es, das Tier, wurde daher "reißende Bestie" genannt.
Ich habe "Katze" im kleinen Langenscheidt gesucht, dann im Index des Hadamitzky "neko" mit der Nummer 1470 gefunden und dann festgestellt, daß es dort auch Zusammensetzungen wie yamaneko gibt. Wildkatze, Luchs. (im KanjiQuick gibt es noch eine dritte Bedeutung, die schaut bitte nicht nach,, deshalb habe ich den Namen wirklich nicht gewählt für mich, 25 Jahre später für das Forum).
Unser Kater wurde also in Tokio in Abwesenheit umbenannt.
YAMANEKO.
Wenn ich euch erzähle, daß das Schönste an Japan der Hadamitzky war, dann werdet ihr natürlich ettäuscht sein, aber mich springen so gezeichnete, gemalte Wörter nun einmal an, überall, in Ägypten, in China, in Japan (vorher in Russland, Griechenland). ich habe sogar in Bangkok auf eine Tanzvorführung verzichtet, um Tai schreiben zu lernen und um das Vaterunser abzuschreiben. Siehe oben, Vorbereitung einer Reise.
Die Nachwirkungen des Traumas waren, daß ich an meinem Heimatort auf die Uni gegangen bin, um nachzuschauen, wie die Leute mit europäischen Hirn Kanji lernen, ich wollte dazugehören. Das kommt aber ein anders Mal. Vorher sollte ich doch noch etwas über andere Japaner schreiben, oder über die Begegnung mit Japanerinnen in so einem FKK Bad mit fast kochendem Wasser. Aber das ein anderes Mal. Bis dahin Tschüss

Wieder einmal zitiert und gelesen, einen Tippfehler ausgebessert!

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 25.10.12 19:00 von yamaneko.)
12.03.05 05:17
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atomu


Beiträge: 2.664
Beitrag #10
RE: 12 Tage Japan und die Folgen
Also ich würde ihr verzeihen, wenn sie Verdi statt Lehar gehört hätte. Jetzt bin ich neugierig, wie die Bergkatze die Viscachas, Kanji und Chinchillas gefangen hat. Und Japanerinnen in kochendem Wasser haben mich schon immer interessiert...

正義の味方
13.03.05 00:10
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12 Tage Japan und die Folgen
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