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Japanisch schwer zu erlernen?
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Danieru


Beiträge: 738
Beitrag #121
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Ich hoffe du bist dir im Klaren darüber, was zu den Level 2 - Anforderungen gehört. Die ganzen Kanji lernt man nicht mal eben so. Also veräppeln brauchst du mich nicht. Und dabei bin ich ohne Vorkenntnisse gegangen.

人生は一箱のマッチに似ている。重大に扱うのはばかばかしい。重大に扱わねば危険である。『芥川龍之介』
13.08.05 20:04
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Ex-Mitglied (bikkuri)
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Beitrag #122
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Zitat:Ich hoffe du bist dir im Klaren darüber, was zu den Level 2 - Anforderungen gehört.

Ja, das bin ich.
Außerdem wenn man deinen Zeilen aus einem anderen Thread liest, dann klang das gar nicht so nach Arbeit:
"Nein, direkt vor Ort ist es nicht schwer, Japanisch zu erlernen. Es dauert nur ein klein wenig Zeit. Die Erfolgserlebnisse werden sich dann wie von alleine einstellen. "

Zitat:Also veräppeln brauchst du mich nicht. Und dabei bin ich ohne Vorkenntnisse gegangen.

Ich meinte das durchaus ernst.
13.08.05 20:25
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fuyutenshi


Beiträge: 887
Beitrag #123
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Zitat:
Zitat:Nach einem Jahr Japan bin ich auf Proficiency Level 2.

Und? Das sollte in deinem jungen Alter und nach einem Jahr wohl die Mindestanforderung sein.

喫驚、そんなに意地悪しないで  zwinker

今や太陽はその光を覆い隠し、
世界は心地好い夜に身を委ねる。
柔らかな寝床へ、私も身を横たえる。
だが、私の魂はどこに、どこに休ませたら良いのか?
13.08.05 20:27
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Danieru


Beiträge: 738
Beitrag #124
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
bikkuri: Nun, es war nicht anstrengend für mich. Arbeit war es sicherlich, aber im Vergleich zum Büffeln mit Textbooks sicherlich sehr viel einfacher.

人生は一箱のマッチに似ている。重大に扱うのはばかばかしい。重大に扱わねば危険である。『芥川龍之介』
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 13.08.05 21:03 von Danieru.)
13.08.05 20:32
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Anonymer User
Unregistriert

 
Beitrag #125
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Hallo Fuyutenshi,
Zitat:
Zitat:@karena
*nick*Stimmt,die beste Art Japanisch zu lernen,ist unter Japanischen Schülern.
Na. Das sagt dir jetzt deine 14jährige Lebenserfahrung? ^^;
Da lernst du genau das "Richtige". Nämlich nur Unsinn und hanashi-kotoba.
Ja, da kann ich Dir nur zustimmen. Die Japan-ATS, die ich bis jetzt getroffen hatte, konnten teilweise nicht einmal -masu richtig gebrauchen. Eben weil sie in der Regel nur die Gespraeche ihrer Mitschueler und ihrer Familie gehoert hatten.

Aber als Unsinn wuerde ich es nun nicht titulieren. Es ist aber eben nur ein Teil der Sprache, und man wird ueber ein bestimmtes Niveau nicht drueber hinauskommen, wenn man nicht auch andere Quellen (andere Umgangskreise, andere Buecher) hat. Uebrigens geht es auch anders, ein guter Freund von mir hatte hauptsaechlich nur mit Professoren zu tun und kann eine RU-Formen nicht. Und es ist schon etwas gewoehnungsbeduerftig, wenn man von einem guten Freund staendig mit KEIGO angesprochen wird. Das ist das andere Extrem.

Zitat:
Zitat:@emiko:
Es gibt ueberschlagen ca. 6000 Sprachen auf der Welt.

Das ist reine Statistik. 90% davon dürfte nur von einer Handvoll Leute gesprochen werden und die ersten 100 deckt 99% der Menschheit ab. Daneben sind sich die Experten oft nicht einig was Dialekt oder Sprache ist. Definitionssache mit fliessenden Übergängen.
Und was hat das zu bedeuten? kratz Selbst wenn es nur 5000 Sprachen sein sollte, so sind es trotzdem eine Menge mehr als die 10 Sprachen, von denen man staendig zu tun hat. Oder die 100 Sprachen, die angeblich von 99% aller Sprecher benutzt werden? Und was hat die Anzahl der Sprecher mit ihrem Wert zu tun? Du willst doch nicht andeuten, dass z.B. die Sprache meiner Grosseltern es wert ist sterben, nur weil vielleicht hochgeschaetzt gerade mal 10.000 die Sprache noch beherrschen? Und leider fast nur Alte.
http://www.helsinki.fi/~tasalmin/europe_index.html

Zitat:
Zitat:@emiko:
Wie in aller Welt will da jemand, der wohl kaum an einen Schliemann (der immerhin 32 Sprachen gekonnt haben soll) im geringsten rankommt, in der Lage sein, unter 6000 Sprachen die schwierigsten zu bestimmen?

"Können"? hoho

Viele behaupten ja eine Sprache zu können wenn sie "Guten Tag" und "Auf Wiedersehen" in irgendeiner Sprache können. grins
Naja, Herr Schliemann hat seine Tagebuecher in der jeweiligen Landessprache geschrieben, wo er sich gerade aufgehalten hat. Und konnte immerhin im 19. Jh. auch so seltene Sprachen wie Russisch und Japanisch.

Was das "Guten Tag"-Niveau betrifft, SANSEI.

Nur wie ernst kann man Einschaetzungen von Leuten nehmen, die wahrscheinlich in dem Grossteil der erwaehnten Sprachen nicht ueber das Niveau darueber hinwegkommen?
Mich wuerde mal wirklich ernsthaft ein Argument interessieren, warum Ungarisch soo extrem schwer sein soll? Abgesehen davon, dass es eine nichtindoeuropaeische Sprache ist. Und warum es noch weit ueber anderen finno-ugristischen Sprachen steht. Ich hatte mal wegen meiner Gastschwester auch angefangen, die Grundlagen vom Finnisch zu lernen und fand sie auch nicht schwieriger als z.B. die ersten Grundlagen von Walisisch, Russisch, Chinesisch oder auch Japanisch.

Zitat:
Zitat:@emiko:
Der Aufbau des Wortschatzes im Japanisch ist ne einzige Katastrophe, ein Grund, warum ich Japanisch weit ueber Deutsch ansiedeln wuerde.

Gut dass du es zumindest mit "ich wuerde" beschreibst denn das halte ich für eine Bauchmeinung ohne vernünftige Grundlage.
Gut, meinetwegen, aber dann wuerden mich mal Gruende interessieren, warum das nicht sein soll. Aspekte von "regelmaessigen Aufbau des Wortschatzs" sind fuer mich folgende:
-Man kann in der Regel Woerter selber bilden, die dann auch verstanden werden.
-Man kann die Bedeutung unbekannte Woerter erraten.

Im Japanisch geht meiner Erfahrung nach beides nicht, hat man ein Wort nicht gelernt, sei's durch staendiges Hoeren oder durch Auswendigpauken von Buechern, kann man es auch nicht in Ansaetzen verstehen.
Oder versuche mal Sachen wie "Grundlagen von Mathematik" zu "uebersetzen"! Selbst das MONBU-KAGAKU-SHOU scheint sich da uneinig zu sein, was besser ist und schreibt gleich "SUUGAKU no KIHON-KISO". (Es geht um die aktive Anwendung, nicht das Leseverstaendnis.)
Oder wenn es um die Verbesserung/Aenderung von Vorschlaegen geht, koennte man ja theoretisch 改案 sagen. Aber wenn man nachschlaegt, gibt's das Wort nicht.

Und auf WAGO zu sprechen zu kommen, bei HANAYAKA reicht meine Fantasie noch aus, um ueber vielfarbige Blumen auf fantastisch, leuchtend, glamoroes etc. zu kommen. Aber bei z.B. azayaka? AZA - Stadtteil AZA - Muttermal oder aehnliches => wo ist da "Lebendige, Klare, Leuchtende", dass AZAYAKA eigentlich bedeutet.

Kannst Du Verben, Adjektive, in Ansaetzen auch Substantive wirklich frei formen? Wie oft habe ich ein "das ist so ungebraeuchlich" gehoert.

Daher meine Meinung. Und das ist keine Bauchmeinung, sondern eine Schlussfolgerung nach 4,5 Jahren "Leidensgeschichte".

Viele Gruesse

Emiko
14.08.05 05:21
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Danieru


Beiträge: 738
Beitrag #126
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Zitat:...konnten teilweise nicht einmal -masu richtig gebrauchen.

Na wenn das wirklich der Fall gewesen sein sollte, kann ich fuyutenshis Äusserung wohl nachvollziehen, wenn auch nicht zustimmen.
Ein weiterer Austauschschüler aus meiner Gegend sprach bis nach einem halben Jahr immer noch perfektes Textbuch-Japanisch ("masu"-Form), was bei mir am Anfang vermutlich auch nicht anders gewesen sein wird.

Darauf, Keigo in seinen verschiedenen Formen zu lernen, habe ich genausoviel Wert gelegt wie auf Erlernen von Alltagssprache und Slangausdrücken.

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.08.05 08:08 von Danieru.)
14.08.05 06:21
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Hi no Tori


Beiträge: 165
Beitrag #127
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Zitat:Zu Hi no tori: Ich hatte das ganze Jahr über (besonders am Anfang, als ich noch an vielen der Fächer nicht teilgenommen hatte) Privat-Unterricht bei einer Japanisch-Lehrerin (zusammen mit der chinesischen Austauschschülerin, die auch auf meiner Schule war).
Das sollte ja auch weiß Gott kein Angriff sein. Du solltest dir, wenn du so argumentierst, nur klarmachen, dass die allerwenigsten ATS so etwas geboten bekommen -- und dass das Angebot, wenn vorhanden, auch nicht immer so qualitativ hochwertig sein wird.
Nach dem, was ich bis jetzt so gehört habe, ist Rotary für Japan ein Traum, was Finanzierung, Unterstützung durch die Organisation und auch Auswahl der Schulen angeht.

Ja ne!
14.08.05 12:10
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Danieru


Beiträge: 738
Beitrag #128
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
Huch! Ich war mir schon bewußt, dass es da einige Unterschiede gibt, aber dass die beiden wirklich so verschieden sind, hätte ich nicht gedacht.

Was das Schule angeht, stimmte das wohl. Meine Schule war Shimizu Higashi. Was ich so gehört habe, war das im Umkreis Shizuoka die beste Schule. Wenn ich anderen Schülern auf die Frage antwortete, von welcher Schule ich komme, waren die schon immer gleich furchtbar erstaunt und meinten, ich wäre ja sicherlich sehr schlau. zunge
Übrigens kommt auch HSVs Takahara aus Shimizu Higashi. ^^

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14.08.05 13:17
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fuyutenshi


Beiträge: 887
Beitrag #129
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
@Emiko:
Ich wollte keinesfalls die Hochachtung vor Sprachen schmälern die schon fast ausgestorben sind und trotzdem noch Liebhaber finden und gepflegt werden. Im Gegenteil. Ein Volk oder Stamm ohne eigene Sprache verliert ein Stück Seele und seine Identität.

Hier fühle ich auch einen erschreckenden Trend in Japan aber das wäre ein anderes Thema.

Auch was Schliemann angeht: Hochachtung vor jedem der andere Sprachen lernt!!! Nur Vorsicht mit dem Wort "können". In der Lage sein sich zu verständigen und eine Sprache zu können sind 2 Paar Schuhe grins

Was den Wortschatz betrifft:
Er ist eben lebendig, hat Geschichte und ist gewachsen. Das dürfte schon logisch sein wenn man die Herkunft der Wörter erforscht. Ansonsten ist doch auch die deutsche Sprache stellenweise nicht nachvollziehbar:

* "Danke", aber "vielen Dank".
* "des Mannes, aber des Jungen
* "eckig", aber "dicklich"
* auch "kindisch" <-> "kindlich"
und noch andere grammatikalische Kapriolen

Wortschatz: "herrlich" (warum Herr?), "Frühstück" (warum Stück? warum nicht "Morgenessen"?),

Erkläre das einmal einem Anfänger!

azayaka ist doch ein schönes, altes japanisches Wort! grins
Sehe bei diesem auch keine Probleme des Verstehens.

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14.08.05 13:37
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Botchan


Beiträge: 642
Beitrag #130
RE: Japanisch schwer zu erlernen?
@danieru
Zitat:Nach einem Jahr Japan bin ich auf Proficiency Level 2.

Hm... wie weisst Du das? Ich habe auf Deiner Seite gesehen, dass Du dort den Anfang der Uebersetzung eines japanischen Buches veroeffentlichst. (Dass das mit dem Urheberrecht ganz konform geht, bezweifle ich zwar auch, aber das ist nicht das, worum es mir jetzt geht.) Ich habe das Buch auch, und wenn ich dann das, was da drin steht, mit dem vergleiche, was Du uebersetzt, dann will mir das "Level 2" nicht so recht in den Kopf.

Versteh mich bitte nicht falsch. Ich bin ueberzeugt, dass Du in dem einen Jahr viel gelernt hast - und sicher auch mehr als der Durschnittsmensch, der unter gleichen Voraussetzungen gelernt haette. Aber ob nach einem Jahr wirklich SO VIEL machbar ist, wie ich aus Deinen Postings herauszulesen glaube?

Als Kontrastprogramm: Ich war jetzt auch ein Jahr in Japan (stehe gerade an einer Internetkonsole auf dem Flughafen Kansai, wo ich noch stundenlang auf meinen Heimflieger warten muss) und habe waehrend dieses Jahres an der Universitaet von Hokkaido studiert. Auch bin ich nicht ohne Vorkenntnisse hergekommen, sondern nachdem ich vier Semester Grundstudium Japanologie abgeschlossen und in allen Sprachkursen nur Bestnoten hatte. Auch mein Abschlusszeugnis, das ich vor ein paar Tagen in Sapporo ueberreicht bekam, ist regelrecht langweilig zu lesen, weil in allen Faechern nur dieselbe Note steht... ( ich verrate jetzt nicht, welche, aber es handelt sich um den ersten Buchstaben des Alphabets zwinker )

Und trotzdem habe ich ein bisschen Angst davor, was meine Dozenten sagen werden, wenn ich wieder zu Hause bin, denn ich selbst habe durchaus noch viele Zweifel an meinem Japanisch. Allzu oft passiert es mir, dass ich noch Fehler mache, allzu oft merke ich, dass ich mich nicht so ausdruecken kann, wie ich es eigentlich moechte, allzu oft verstehe ich trotz Anstrengung doch nicht so richtig, was der Japaner mir gegenueber da gerade gesagt hat... von dem Umstand, dass ich nur selten Schriftstuecken begegne, die ich halbwegs fluessig lesen kann, mal ganz zu schweigen...

Vielleicht bin ich auch nur zu daemlich fuers Japanische (am Fleiss liegt's jedenfalls ganz sicher nicht)...

Summasummarum wuerde ich sagen: So ein Japanjahr ist natuerlich, will man ernsthaft Japanisch lernen und Japan und die Japaner kennenlernen, einfach unersetzlich, aber was den Mythos vom "In einem Jahr von Null auf ganz toll" angeht, so habe ich ihn vorher nicht recht glauben koennen, und wuerde ihn jetzt, nachdem ich die eigene Erfahrung in dieser Sache habe, erst recht nicht mehr so herausstellen. ICH wuerde sagen, ein Jahr lernen in Japan bringt fuer die Entwicklung der Sprachfertigkeit vielleicht soviel wie zwei Jahre lernen in Deutschland - viel mehr aber sicher nicht... (ich spreche jetzt nur von den Sprachfertigkeiten; diverse andere Dinge, die man aus dem Jahr hier mitnimmt, sind natuerlich nochmal eine ganz andere Geschichte...).

Ich habe keinen Blassen, welches JLPT-Level ich im Moment habe. Ich tippe auf irgendwas zwischen 2 und 1...
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 14.08.05 14:22 von Botchan.)
14.08.05 14:20
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Japanisch schwer zu erlernen?
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