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Verliebt in eine Japanerin
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Gast
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Beitrag #41
RE: Verliebt in eine Japanerin
(20.06.10 12:58)MM schrieb:  Erfahrungsgemäß (gleiche Situation gehabt) ist die Chance 1:10, dass es etwas wird, außer es hätten sich 2 Desperados gefunden, die normalerweise wenig Chancen auf einen Partner haben ....
Ich habe 7 Japanerinnen kennengelernt, 3 Beziehungen gehabt, 1 x hat es geklappt. Aber ehrlich gesagt: nach dem 2. Mal hatte ich schon die Schnauze gestrichen voll !

Das hört sich sehr interessant an. Bei Dir war die Chance 1:3, oder hast Du die anderen 4 auch kennengelernt, "damit was draus wird". Dann war die Chance 1:7. Woher die Erfahrung mit 1:10? Du must 'ne Menge Leute kennengelernt haben, denen es noch dreckiger ging als Dir.

Eigentlich wollte ich etwas dazu schreiben, weil ich den Eindruck habe, dass hier die japanischen Frauen oder die Japaner allgemein als beziehungsunfähig dargestellt werden sollen.

Ich hab mal bei Wikipedia nachgesehen, die Scheitungsrate in Deutschland liegt bei ca. 50% (500 Scheidungen pro 1000 Einwohner):
http://de.wikipedia.org/wiki/Scheidungsrate
http://www.theologische-links.de/downloa...ungen.html

Dagegen liegt die Scheidungsrate in Japan gerade mal bei 2 Promille (2 Scheidungen pro 1000 Einwohner)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe_und_Sch...cheidung_2
http://www.n-tv.de/politik/dossier/Schei...12701.html

Ich weiss zwar nicht, warum Du die Schnauze voll hattest, aber Du passt voll in die Statistik der Deutschen rein.
Entschuldigung, in den Quellen wird etwas vermischt.

NTV sagt, Japan habe eine Scheidungsrate von 2 Scheidungen pro 1000 geschlossener Ehen: "von Tausend Paare trennen sich etwa zwei"

Wikipedia sagt, Japan habe eine Scheidungsrate von 1,98 pro 1000 Einwohner.

Aber die beiden Quellen hier scheinen vergleichbar:
Für Japan (2002):
http://www.shortnews.de/id/430852/Japan-...cheidungen

Für Deutschland, die letzten hundert Jahre:
http://www.theologische-links.de/downloa...ungen.html

Nimmt man als Scheidungsrate Scheidung/Eheschließung an, ergäbe sich für Japan eine Scheidungsrate von 38,67%, die immer noch deutlich unter den 52,1% der Deutschen liegt.

Sorry, hab den Fehler nicht gesehen.
01.07.10 13:17
shinobi


Beiträge: 920
Beitrag #42
RE: Verliebt in eine Japanerin
Bitte NAME ! Sonst zerfahren erfahrungsgemäß die Diskussionen ( = nicht mehr zuzuordnen!)
01.07.10 14:25
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Takumi


Beiträge: 13
Beitrag #43
RE: Verliebt in eine Japanerin
Quelle hin Quelle her. Ich persønlich glaube keiner Statistik! Danach (laut Scheidungsrate) wuerden die gluecklichsten Ehepaare in der arabischen Welt wohnen. Naja....ich will niemanden verunglimpfen;-)
02.07.10 17:02
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Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #44
RE: Verliebt in eine Japanerin
(01.07.10 13:17)Gast schrieb:  ...

Lieber Gast, es wäre wirklich nett, wenn du dir einen Namen geben und ihn wiederverwenden würdest - alternativ könntest du auch deine Beiträge mit einem solchen unterschreiben; so kann man deine Beiträge besser zuordnen und dir auch direkt antworten.

Auch wenn ich in diesem Thread (wie leider auch in einigen anderen...) tatsächlich einen Hang zur Pauschalisierung feststellen muss, habe ich nicht den Eindruck, dass hier die Beziehungsfähigkeit von Japanerinnen oder Japanern generell ins schlechte Licht gerückt werden soll. Einige berichten teilweise halt auch von ihren eigenen Erfahrungen, und wenn ein einzelner eben von seinen schlechten Erfahrung berichtet, so muss man das - genauso wie den umgekehrten Fall - auch akzeptieren, finde ich.

Beziehungen zwischen Paaren aus unterschiedlichen kulturellen Umfeldern stehen vor ganz anderen, zusätzlichen Anforderungen und Schwierigkeiten, die im günstigsten Fall eine Partnerschaft sehr interessant und fruchtbar machen, die aber im ungünstigen Fall genau das Gegenteil bewirken und zur Trennung führen können. Und selbst wenn solche Paare zusammen bleiben heißt das nicht unbedingt, dass beide Ehepartner glücklich damit sind Die Gründe, aus denen Paare zusammenbleiben, können äußerst unterschiedlicher Natur sein und müssen nicht zwingend etwas mit Liebe oder Glück zu tun haben. In einer interkulturellen Beziehung ist meiner Meinung nach sehr viel Einfühlungsvermögen und gegenseitiges Verständnis angesagt und ich behaupte mal, dass es kein Patentrezept dafür gibt.

Noch eine Kleinigkeit: Dies ist ein sensibles Thema, ich möchte also darum bitten, die eigene Wortwahl zweimal zu überprüfen, ehe man sie im Forum veröffentlicht - dies gilt im Besonderen für unsere Gäste, die ihre Beiträge nicht selbst nachbearbeiten können.

Zu deinen Ausführungen:

Ich muss zugeben, ich bin generell kein Freund von Statistiken. Die von dir angeführten sind meiner Meinung nach ohne weitere Bezugsgrößen nur Zahlen, die kaum etwas aussagen. Die Tabellen hinterfragen nicht die Beweggründe, die zu den Scheidungen oder zum Weiterführen einer Ehe geführt haben.
  • Warum sind z. B. die Paare in Japan länger und in Deutschland tendenziell kürzer zusammen?
  • Lieben sich japanische Paare mehr oder bleiben sie nur zusammen, weil eine Scheidung einfach nicht ins gesellschaftliche Leben passt bzw. weil die Etikette es erfordert?
  • Warum heiraten Paare hüben wie drüben überhaupt?
  • Gibt es gesellschaftliche oder andere Zwänge (z. B. finanzieller Art), denen Paare bzw. einzelne Ehepartner ausgesetzt sein könnten und sie dazu zwingen, zu heiraten und verheiratet zu bleiben?
  • Wie ist die Stellung der Frau in Japan? Ändert sie sich?
  • Wie sieht die Scheidungsquote in Deutschland in Bezug auf Nord- und Süddeutschland; wie in Bezug auf Katholiken und Protestanten aus?
  • Warum bleiben in Deutschland Paare zusammen, weshalb trennen sie sich?
  • Wie ist das in Japan? Wer initiert die Scheidung in der Mehrzahl und aus welchen Gründen?
  • Hat sich die Scheidungsquote in Japan in den letzten Jahren verändert? Ist ein Trend zu beobachten?
    Im TV z. B. gab es vor einiger Zeit einen Bericht, dass sich allgemein Frauen immer öfter von ihren Männern trennen und besonders über 60-jährige Frauen sich vermehrt von ihren Männern scheiden lassen sollen - vielleicht finde ich noch etwas darüber, aber in dem von dir zitierten Wikipedia-Artikel steht im Abschnitt "Scheidung" etwas in der Richtung - allerdings auch hier ohne Angabe von Gründen.
  • Könnte z. B. eine Emanzipationsbewegung unter der weiblichen Bevölkerung in Japan etwas mit der aktuellen Tendenz zu tun haben?
  • Umgekehrt: Wie sah es in Deutschland vor der Emanzipations-Welle aus?
  • Wie sieht es in anderen Ländern aus, in denen die Frauen weitgehend gleichgestellt sind?
  • Umgekehrt, wie sieht es in Ländern aus, in denen die Frau nach wie vor eher unterdrückt wird?
Und, und, und...

Man kann sicher noch mehr Fragen stellen...aber nur so können Daten einer Statistik sinnvoll ausgewertet werden, ansonsten sind es nur Zahlen, sonst nichts.

Und selbst wenn die Statistiken interpretiert und aussagekräftiger dargestellt werden, sagen sie noch lange nichts über den Einzelfall aus. Ich würde mich jedenfalls nicht nach irgendwelchen Statistiken richten, um mir den "richtigen" Partner auszusuchen...

EDIT:
Hab tatsächlich noch etwas über die Scheidungswelle gefunden, der Artikel ist allerdings schon einige Jahre alt: http://www.n-tv.de/politik/dossier/Schei...12701.html - außerdem wird hier eher über eine Scheidungswelle spekuliert, wäre interessant, wie sich das in den Jahren danach tatsächlich entwickelt hat.

EDIT2: Noch ein Artikel zum gleichen Thema http://diepresse.com/home/panorama/welt/...a/index.do

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 03.07.10 11:12 von Shino.)
02.07.10 18:09
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Teskal


Beiträge: 826
Beitrag #45
RE: Verliebt in eine Japanerin
Die ersten Male wo ich diesen Beitrag gesehen habe, hatte ich immer gelesen "Verliebt in eine Hexe" :-) Nicht wegen Japanerin = Hexe, sondern das bei den ersten 3 Worten gleich der Gedanke an die alte Serie kommt.

Hier noch ein etwas ausführlicher Bericht über Ehe und Scheidung in Japan: Ehe und Scheidung
02.07.10 21:04
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Takumi


Beiträge: 13
Beitrag #46
RE: Verliebt in eine Japanerin
Ok aber was bedeutet "die alte Sache" ??? Erklære es mir....
Wørtlich - "die alte Serie" ! Sorry ;-) Die Frage bleibt die Selbe ! Was fuer eine "Serie" ???
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.07.10 21:44 von Takumi.)
02.07.10 21:39
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Teskal


Beiträge: 826
Beitrag #47
RE: Verliebt in eine Japanerin
(02.07.10 21:39)Takumi schrieb:  Ok aber was bedeutet "die alte Sache" ??? Erklære es mir....
Wørtlich - "die alte Serie" ! Sorry ;-) Die Frage bleibt die Selbe ! Was fuer eine "Serie" ???

Eine uralte Serie aus den 60ern. Der Kommentar hat nichts mit den eigentlichen Beitrag was zu tun, nur halt wegen der Ähnlichkeit der beiden Titel. Wahnsinnig toll ist die Serie auch nicht gewesen, hab die selber wohl in den 90ern gesehen, zumindest ein paar Folgen. (Wobei wenn ich den Wiki-Artikel lese, könnte die englische Fassung durchaus interessant sein.)
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.07.10 22:38 von Teskal.)
02.07.10 22:31
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Jon Doe
Unregistriert

 
Beitrag #48
RE: Verliebt in eine Japanerin
Du sagst es, Erfahrungsberichte:
Zitat:Einige berichten halt auch von ihren eigenen Erfahrungen, und wenn ein einzelner eben von seinen schlechten Erfahrung berichtet, so muss man das - genauso wie den umgekehrten Fall - auch akzeptieren, finde ich.

Ist es ein Erfahrungsbericht, sich hinzustellen und zu behaupten, man könne mit einer 10%-igen Erfolgswahrscheinlichkeit eine geeignete Japanerin für eine Beziehung finden - basierend auf 8 Tests, bei denen 7 fehlgeschlagen haben?

Die 1:10-Aussage stellt eine Statistik dar, der man unvoreingenommen ansieht, dass 90% der Japanerinnen beziehungsunfähig sein könnten. Du hast da so schön meine Statistik basierend auf veröffentlichten Zahlen in Frage gestellt, aber die 1:10-Aussage, die scheint auf allgemeine Zustimmung zu stoßen, obwohl nicht einmal deren Berechnungsgrundlage nachvollzihbar ist.

Schlimmer ist die Aussage hier, dass es mit den restlichen 10% dann aber zu 100% klappen soll.

Das Ergebnis dieser Diskussion liest sich ein wenig wie, wer lange genug nach einer geeigneten Japanerin sucht und die Hoffnung nicht aufgibt, der findet eine tolle Beziehung.


Keine der Aussagen deckt sich mit meinen Erfahrungen oder denen meiner Bekannten.

Es gibt in meinem familiär bedingten japanisch-deutschen Bekanntenkreis weder einen Mann noch eine Frau, der/die 8 Anläufe gebraucht hat, um mit ihrem jetzigen japanischen Partner zusammenzukommen.

Andererseits habe ich einige deutsch-japanische Paare erlebt, die jetzt mit großen Problem kämpfen, weil sie sich getrennt haben. Nach einer deutsch-japanischen Ehe geht der Spass erst richtig los, gerade wenn man nach japanischen Recht geheiratet und in Deutschland mit den gemeinsamen Kindern gelebt hat.

Man kann, egal wie lange man gesucht hat, mit einem japanischen Partner genauso wahrscheinlich baden gehen wie mit einem deutschen.

Deshalb kommt mir die 1:10-Prognose, eine umgängliche Japanerin/Japaner zu finden, eher wie Kaffesatzleserei als wie ein Erfahrungsbericht vor.


Die echten kulturellen Herausforderungen sehe ich nicht im Zusammenkommen mit einer Japanerin sondern im Alltag.

Bei uns ist es die deutsche Servicewüste, die meine Frau auch heute noch persönlich nimmt. Und in typisch japanisch zurückhaltender Manier läßt sie ihren Frust immer in der Familie und nicht in den entsprechenden Läden aus, wo sonst.

In der Familie eines Freundes war es die Distanz nach Japan, die fast zur Trennung geführt hätte. Nicht alle können sich vorstellen, was es heißt, 10.000km von seiner Familie weg zu sein. Daran ändert auch Skype nichts. Rückschläge sind da von Zeit zu Zeit vorprogrammiert.

Wieder in einer anderen Familie ist die Beziehung nach 8 Jahren kaputt geganngen. Viele Japaner tun sich schwer ihrem Gegenüber Kritik zu äußern. Nur platzt jedem Menschen irgendwann mal der Knoten. Bei einem Japaner kann man dann als Deutscher nur noch überrascht feststellen, dass es bereits zu spät ist.


Am Anfang einer interkulturellen Beziehung ergibt hat man natürlich Angst, oder vielleicht eher vielmehr Respekt. Deshalb ist der Titel dieser Diskussion auch so interessant. Ich hätte gern weitere Erfahrungsberichte gelesen, wie so das Leben mit einem japanischen Partner ist.

Aber statt dessen ist gleich die erste Antwort auf die Diskussionseinleitung eine Generalisierung (Statistik) von Japanern:
Zitat:erstmals hst du mit einer Japanischen Frau keinen fehler gemacht

Japaner sind doch auch nur Menschen.
03.07.10 11:14
Shino
Ex-Mod

Beiträge: 2.330
Beitrag #49
RE: Verliebt in eine Japanerin
(03.07.10 11:14)Jon Doe schrieb:  Deshalb ist der Titel dieser Diskussion auch so interessant. Ich hätte gern weitere Erfahrungsberichte gelesen, wie so das Leben mit einem japanischen Partner ist.

Aber statt dessen ist gleich die erste Antwort auf die Diskussionseinleitung eine Generalisierung (Statistik) von Japanern:
Zitat:erstmals hst du mit einer Japanischen Frau keinen fehler gemacht

Japaner sind doch auch nur Menschen.
Ehrlich gesagt, habe ich gar keine Lust, weiter auf deine Ausführungen zu den Beiträgen anderer einzugehen - wir würden uns eh nur im Kreise drehen und außerdem möchte ich nicht noch mehr Interpretationen über die Aussagen anderer beitragen; die Angesprochenen werden sich bei Interesse schon selbst melden.

Aber zu dem Zitat möchte ich noch etwas loswerden: Ich habe ja schon meiner Meinung Ausdruck gegeben, dass ich in diesem und anderen aktuellen Threads einen Hang zur Pauschalisierung feststelle, den ich persönlich nicht teile. Ich muss aber auch nicht überall mitdiskutieren. So geht das sicher vielen, die mitlesen, ohne sich zu beteiligen. Aus den Beiträgen eines Threads auf die Meinung sämtlicher Mitglieder eines Forums zu schließen halte ich ebenso für eine grobe Pauschalisierung.

Das ist eine Frage der Streitkultur: Anstatt hier einige Beitragschreibende dieses Threads anzugreifen indem du ihnen vorwirfst, was sie doch für einen hanebüchenen Unsinn schreiben (Übertreibung veranschaulicht zunge ), hättest du dem Thread mit ein paar vernünftigen Worten, einigen eigenen Erfahrungsberichten und gezielten Fragen eine andere Richtung geben können. So wirst du eher erleben, dass sich andere User angehalten fühlen, sich verteidigen zu müssen bzw. dich entweder ihrerseits angreifen oder gar nicht erst reagieren - alles Dinge, die einem Thread und seinem Gehalt selten gut tun.

Wenn ich dich richtig verstanden habe, haben du und einige deiner Bekannten eher schlechte Erfahrungen gemacht - das tut mir natürlich leid. Wie wäre es, wenn du einfach einen eigenen Thread z. B. "Liebesbeziehung und Ehe zwischen Deutschen und Japanern" oder "Ist eine langfristige Beziehung zwischen Deutschen und Japaner möglich?" eröffnest, indem du speziell über das von dir gewünschte Thema diskutieren kannst? Wobei man das Thema meiner Meinung nach eher allgemein halten sollte, also in Richtung interkulturelle Beziehungen allgemein. Mir sind solche Themen zwar zu persönlich, als dass ich sie in einem öffentlichen Forum diskutieren würde (und ehrlich gesagt ist meine Meinung dazu klar: Jede Beziehung erfordert gegenseitigen Respekt, Verständnis, Einfühlungsvermögen, sich-einlassen-können, Vertrauen und echte Kompromissfähigkeit von beiden Partnern, Punkt), aber das bleibt ja jedem selbst überlassen. Vielleicht findet sich ja der eine oder andere, der bereit ist, seine Erfahrungen zu teilen - und sei es per PN (das geht allerdings nur zwischen angemeldeten Usern). Allerdings frage ich mich, ob dieses Forum hier überhaupt die richtige Plattform für Diskussionen mit dieser Thematik ist.

Und wie ich in meinem letzten Beitrag schon erwähnt hatte: Je sensibler ein Thema ist (und diese Themen sind sensibel), desto mehr sollte jeder auf seine Formulierungen achten, niemanden angreifen und die Meinung anderer respektieren.

Überhaupt überlege ich mir, ob ich den Thread ab Beitrag #44 teile, da ich das Thema "Scheidung" in einem Thread mit dem Thema "Verliebt in eine Japanerin" irgendwie deplaziert finde...geht das nur mir so? kratz

Ich hätte dir das alles lieber per PN geschrieben...

人生に迷うときもあるけど笑っていれば大丈夫
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04.07.10 12:42 von Shino.)
03.07.10 11:51
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shakkuri


Beiträge: 1.387
Beitrag #50
RE: Verliebt in eine Japanerin
(03.07.10 11:51)Shino schrieb:  Ich muss aber auch nicht überall mitdiskutieren. So geht das sicher vielen, die mitlesen, ohne sich zu beteiligen.

In der Tat. Zur Eingangsfrage kann man nur sagen: Natürlich gibt es Japanerinnen, die untreu sind. Natürlich gibt es Japanerinnen, die treu sind.
Wie in jedem anderen Land der Welt auch. Mehr fällt mir zu dem Thema nicht ein. [Bild: icon_zuck.gif]

接吻万歳
03.07.10 12:32
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Verliebt in eine Japanerin
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