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Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
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Firithfenion


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Beitrag #471
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(19.01.14 06:15)Hellstorm schrieb:  Naja, das stimmt schon (ich finde ja persönlich Version 2 ganz schlimm hoho). Aber das größte Problem ist meistens nur die erstmalige Einrichtung mit dem Kartendeck, wo man sich leider doch ewas mit HTML beschäftigen muss.

HTML und CSS fände ich jetzt nicht so schlimm, aber wie gesagt, das bestimmte Veränderungen plötzlich deckübergreifend sind, das hat mich schon etwas erschrocken. Da flippe ich eine Karte in einem Deck nach der Anleitung die der Hersteller von Anki in einem Video gibt...
...und plötzlich erscheinen in einem benachbarten Deck 50 neue Karten, weil dort nun auch alle Karten des gleichen Typs geflippt wurden. Das hat mich schon etwas erschrocken und war nicht beabsichtigt...

Das Problem war zwar leicht zu lösen, ich löschte die geflippte Karte wieder und schon verschwanden auch die 50 neuen Karten im anderen Stapel. Sowas müsste einem aber vorher gesagt werden anstatt das man es erst durch ausprobieren heraus finden muss.

Meine Ausgangssituation ist ja folgende. Ich habe etliche fertige Decks - hauptsächlich die Core Sentences die ich ganz vorzüglich finde! - und ein paar selbsterstellte.
An den fertigen Decks möchte ich keineswegs das sich da etwas durch meine Experimente ändert, an meinen eigenen Decks hätte ich dagegen durchaus das eine oder andere gerne geändert und optimiert.

Es gibt ja, wie ich entdeckt habe, die Möglichkeit Profile anzulegen. Vielleicht wäre es auch eine Möglichkeit ein anderes Profil anzulegen. Eines für fertige "non-touchable" Decks mit denen ich nur lernen möchte und ein anderes Profil für meine selbsterstellten. Theoretisch dürften Änderungen am Layout ja nicht profilübergreifend sein, ansonsten würden Profile ja gar keinen Sinn machen, aber so 100% kann man das bei Anki auch nicht wissen....

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19.01.14 13:05
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Mayavulkan


Beiträge: 517
Beitrag #472
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(19.01.14 06:15)Hellstorm schrieb:  Wobei Anki halt einfach relativ flexibel ist, und mir insbesondere die Verknüpfung mit Handy und PC gefällt. Auf anderen Vokabellernprogrammen auf dem Handy muss man dann alles auf dem Handy eintragen, was ja das schlimmste überhaupt ist (insbesondere wenn man die Tastatur wechseln muss wie bei Japanisch).

Ihr solltet Euch wirklich einmal "Flashcards de Luxe" anschauen. Nun gut, Arbeiten auf dem PC geht überhaupt nicht, was ich aber nicht als Manko sehe. Das Mobiltelefon ist das sehr viel flexiblere Instrument.
Unabhängig davon geht Editieren überall. Basisinstallation bei mir per Excel-Tabelle auf dem PC (die aber durchaus .jpg und .mp3 einschliesst). Fehlerkorrektur dann on the fly. Nur bei größeren Fehlern (falschen Bildern oder falschen Hörbeispielen) muss man unterwegs eine Notiz anlegen und dann später das entsprechende Basisfile korrigieren.
Backup gibts automatisch, Synchronisieren zwischen verschiedenen Geräten (bei mir Nexus 7, Y300 und zwei iPod touch) ebenso. Das mit dem Synchronisieren ist insofern von Interesse, als zum einen die Android-Geräte mit der Japanisch-Eingabe etwas schwerfällig sind (Simeji geht, ist aber keine wahre Freude), aber auf der anderen Seite genau das richtige Mobilgerät darstellen. Das Y300 geht im Gegensatz zum iPod beim Herunterfallen nicht kaputt, und selbst wenn, kostet ein neues Teil genausoviel wie die Reparatur des Displays eines iPod touch.

Es gibt im Vergleich zu Anki eigentlich nur einen Haken, bei dem sich sowieso fragt, ob es überhaupt einer ist: die Verfügbarkeit vorgekauter Decks. Man muss alle selbst machen - Zeitaufwand 10 Minuten pro Karte - aber auch das ist natürlich Teil des Lernprozesses.

Und noch ein kleiner Haken im Gesamtsystem: der Japanisch-Font unter Android ist - nun sagen wir es einmal freundlich - wenig sehenswert. Android läßt keine nutzerdefinierten Fonts zu (jedenfalls ohne root-Zugriff), die genannte Software läßt immerhin nutzerspezifische Fonts zu. Nehme MS-Mincho.
19.01.14 14:06
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Hellstorm
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Beitrag #473
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(19.01.14 13:05)Firithfenion schrieb:  Meine Ausgangssituation ist ja folgende. Ich habe etliche fertige Decks - hauptsächlich die Core Sentences die ich ganz vorzüglich finde! - und ein paar selbsterstellte.
An den fertigen Decks möchte ich keineswegs das sich da etwas durch meine Experimente ändert, an meinen eigenen Decks hätte ich dagegen durchaus das eine oder andere gerne geändert und optimiert.

Bei mir ist es so, dass meine drei bis vier Decks (Japanisch, Chinesisch, Englisch und Französisch, welches ich aber im Moment gelöscht habe, da ich doch lieber erst einmal „normal“ lernen möchte) halt irgendwie nichts miteinander zu tun haben. Die Schriftarten sehen anders aus, die Lernvorgehensweisen auch usw. Die dann alle bei Anki 2 zu vereinheitlichen ist meiner Meinung nach Quatsch. Deswegen bleibe ich bei Anki 1, aber das stört mich nicht. Es funktioniert ja immer noch gut, außer dass ich leider keine Ankidroid-Neuerungen mehr bekomme. Naja, zum normalen Lernen reicht Ankidroid ja auch aus. Anki Desktop scheint mir ganz gut fertig entwickelt zu sein. Im allerschlimmsten Notfall muss ich vielleicht selber mal versuchen Hand anzulegen, aber ist ja mit Python noch reeelativ halbwegs möglich (ganz anders als andere Projekte, wo man sich nur den Quelltext angucken muss, und dann nur Bahnhof versteht).
Ich bin nur gespannt, wie das mal mit UHD-Monitoren aussieht, ob sich da Anki 1 noch ganz gut drauf laufbar sein wird... Naja, mal schauen.

(19.01.14 14:06)Mayavulkan schrieb:  Ihr solltet Euch wirklich einmal "Flashcards de Luxe" anschauen. Nun gut, Arbeiten auf dem PC geht überhaupt nicht, was ich aber nicht als Manko sehe. Das Mobiltelefon ist das sehr viel flexiblere Instrument.

Tut mir leid, finde ich gar nicht. Klar, zum lernen ist das Smartphone besser, aber damit etwas eintippen? Höchstens wenn man eine externe Tastatur anschließt (Dann wäre das sogar noch haalbwegs benutzbar), aber selbst dann ist es schlecht: Kein einfaches Copy&Paste aus Webseiten, z.B. für Beispielsätze, unglaublich unflexibles Umschalten zwischen der Tastatur und auch absolut keine Übersicht.

Wenn ich was in Anki eintrage, nutze ich wirklich den gesamten Platz meines 24"-Monitors aus.

(19.01.14 14:06)Mayavulkan schrieb:  Unabhängig davon geht Editieren überall. Basisinstallation bei mir per Excel-Tabelle auf dem PC (die aber durchaus .jpg und .mp3 einschliesst). Fehlerkorrektur dann on the fly. Nur bei größeren Fehlern (falschen Bildern oder falschen Hörbeispielen) muss man unterwegs eine Notiz anlegen und dann später das entsprechende Basisfile korrigieren.

Naja, ich nutze auch oft Formatierungen mit Fett usw. Erkennt der Import das? Tendenziell habe ich gegen eine Vorbereitung in einer Excel-Tabelle nix, aber da ich viel mit Formatierungen arbeite, ist mir die direkte Eingabe in Anki eigentlich etwas lieber.

(19.01.14 14:06)Mayavulkan schrieb:  Backup gibts automatisch, Synchronisieren zwischen verschiedenen Geräten (bei mir Nexus 7, Y300 und zwei iPod touch) ebenso. Das mit dem Synchronisieren ist insofern von Interesse, als zum einen die Android-Geräte mit der Japanisch-Eingabe etwas schwerfällig sind (Simeji geht, ist aber keine wahre Freude), aber auf der anderen Seite genau das richtige Mobilgerät darstellen. Das Y300 geht im Gegensatz zum iPod beim Herunterfallen nicht kaputt, und selbst wenn, kostet ein neues Teil genausoviel wie die Reparatur des Displays eines iPod touch.

Ich synchronisiere ja immer per Hand, d.h. mit FTP oder einfach das Handy an den PC anschließen. Von Internetlösungen halte ich nichts, insbesondere da ich nicht weiß, wie zukunftsträchtig das ist.

Das ist für mich auch der größte Vorteil an Anki: Open Source. Ich kann mir auch sicher sein, dass ich das ganze in 5-10 Jahren noch weiter verwenden kann, selbst wenn der Entwickler darauf keine Lust mehr hat. Möglicherweise braucht es einige Anpassungen, aber da bin ich relativ zuversichtlich, dass entweder ich oder jemand anders das kann.

Bei Mobilgeräten bin ich da insofern übrigens auch relativ skeptisch, weil ich die gesamte Software da noch unglaublich unzuverlässig halte: Wer sagt denn, dass in einigen Jahren iOs oder Android noch auf dem Markt sind, bzw. nicht komplett anders sind?

Ich halte mir daher auf jeden Fall die Option mit einem PC als Basisgerät noch auf, selbst wenn ich das jetzt nicht nutze.

(19.01.14 14:06)Mayavulkan schrieb:  Es gibt im Vergleich zu Anki eigentlich nur einen Haken, bei dem sich sowieso fragt, ob es überhaupt einer ist: die Verfügbarkeit vorgekauter Decks. Man muss alle selbst machen - Zeitaufwand 10 Minuten pro Karte - aber auch das ist natürlich Teil des Lernprozesses.

Und noch ein kleiner Haken im Gesamtsystem: der Japanisch-Font unter Android ist - nun sagen wir es einmal freundlich - wenig sehenswert. Android läßt keine nutzerdefinierten Fonts zu (jedenfalls ohne root-Zugriff), die genannte Software läßt immerhin nutzerspezifische Fonts zu. Nehme MS-Mincho.

Naja, öffentliche Decks nutze ich auch gar nicht, aber um die geht es mir auch nicht. Ich erstelle meine Decks schon seit jeher selbst.

Bei Ankidroid kann man doch auch eigene Fonts benutzen? Bei meinem HTC Desire merkt man das Laden dann zwar schon, aber das Handy ist auch schon etwas älter. Ich nutze das z.B. für chinesische Fonts (habe meine Systemfonts auf MS Gothic gestellt).

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19.01.14 14:39
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Firithfenion


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Beitrag #474
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(19.01.14 14:39)Hellstorm schrieb:  Bei mir ist es so, dass meine drei bis vier Decks (Japanisch, Chinesisch, Englisch und Französisch, welches ich aber im Moment gelöscht habe, da ich doch lieber erst einmal „normal“ lernen möchte) halt irgendwie nichts miteinander zu tun haben. Die Schriftarten sehen anders aus, die Lernvorgehensweisen auch usw.

Genau, Genau! So ähnlich ist es bei mir auch. Bei einem Deck mit lateinischen Buchstaben hat man natürlich andere Formatierungswünsche als bei einem mit Kanji, die man ja doch gerne etwas größer sehen möchte, um sich die Strukturen besser verinnerlichen zu können.

Vom lernen am Smartphone halte ich auch nicht so viel weil ich leider nicht sehr multitaskingfähig bin. Ich kann mich nur zuhause am PC richtig konzentrieren. Wenn ich irgendwo unterwegs bin und im Bus oder in der Bahn sitze, dann fühle ich mich zu stark abgelenkt um irgend etwas lernen zu können. Wenn es mir doch gelingt, mich in den Inhalt zu vertiefen, dann kann ich fast sicher sein, das ich meine Station verpasse, wo ich aussteigen muss.

Wie schon gesagt, die Dokumentation für Anki ist ziemlich eklektisch und bruchstückhaft. Es zeugt auch nicht gerade von Selbstvertrauen das der Entwickler von Anki bei den 4 oder 5 Videos die er zur Erläuterung gemacht hat, die Bewertungen und die Kommentare deaktiviert hat. Sowas macht man normalerweise nur, wenn man sich vor Kritik fürchtet.

Es gibt verschiedene Tutorials im Netz aber die kann man in zwei Gruppen einteilen. Die einen sind zu banal, da wird dann umständlich erkärt was ein Vokabellernprogramm ist und es wird dann lang und breit erklärt wo und wie man Anki downloadet und installiert und wie man das erste Deck mit den Standardeinstellungen errichtet und eine Vokabel einträgt und das war dann auch schon das Tutorial.

Die zweite Gruppe von Tutorials ist zu speziell. Da wird dann z.b. für die Teilnehmer eines speziellen Sprachlernkurses erklärt wie man eine spezielle Vokabeldatei die in diesem Kurs angeboten wird in Anki überträgt. Davon hat man als Aussenstehender auch nicht viel.

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19.01.14 16:28
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Hellstorm
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Beiträge: 3.897
Beitrag #475
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(19.01.14 16:28)Firithfenion schrieb:  Vom lernen am Smartphone halte ich auch nicht so viel weil ich leider nicht sehr multitaskingfähig bin. Ich kann mich nur zuhause am PC richtig konzentrieren. Wenn ich irgendwo unterwegs bin und im Bus oder in der Bahn sitze, dann fühle ich mich zu stark abgelenkt um irgend etwas lernen zu können. Wenn es mir doch gelingt, mich in den Inhalt zu vertiefen, dann kann ich fast sicher sein, das ich meine Station verpasse, wo ich aussteigen muss.

Umgekehrt kann ich das gerade am Smartphone am besten: Wenn ich am PC sitze, muss ich unbequem auf einem Stuhl sitzen und habe insbesondere ein komplettes Betriebssystem vor mir, was mich sehr stark ablenkt.

Am Smartphone kann ich bequem in der Bahn lernen und mich da vollkommen drauf konzentrieren. Umgebungsgeräusche blende ich aus. Außerdem kann ich auch mal wenn ich 1-2 Minuten Zeit habe kurz das Handy herausholen und wieder einige Vokabeln lernen.

Noch dazu, und das ist ganz wichtig für mich, ist die Schaltfläche und der Monitor direkt verknüpft. Am PC muss ich auf die Tastatur drücken, bei der dann die Tasten und die Schaltlflächen losgelöst sind. Bei dem Handy kann ich direkt auf die Schaltflächen drücken.

Im Grunde würde ich mir ganz gerne einen kleinen Anki-PC bauen, wie ein Denshijisho hoho Welches dann gut zur Eingabe von Text geeignet ist und auch direkt in Anki bootet, zusätzlich mit einer kleinen Tastatur. Eventuell mit dem Raspberry Pi oder dem BeagleBone Black hoho

(19.01.14 16:28)Firithfenion schrieb:  Wie schon gesagt, die Dokumentation für Anki ist ziemlich eklektisch und bruchstückhaft. Es zeugt auch nicht gerade von Selbstvertrauen das der Entwickler von Anki bei den 4 oder 5 Videos die er zur Erläuterung gemacht hat, die Bewertungen und die Kommentare deaktiviert hat. Sowas macht man normalerweise nur, wenn man sich vor Kritik fürchtet.

Naja, das stimmt schon. Das hat man ja leider oft bei Open-Source-Programmen, dass die Dokumentation schlecht ist. Leider scheinen Dokumentationsschreiber in der Szene nicht so sehr anerkannt zu sein, deswegen macht das wahrscheinlich keiner. Nur auf Wikis (Wikipedia, wiki.ubuntuusers.de usw) gibt es gute Dokumentationen, aber in den Programmen selber wohl nicht. Kommt wohl auch dazu, dass man dafür gut Englisch können muss...

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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.01.14 16:46 von Hellstorm.)
19.01.14 16:44
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frostschutz
Technik

Beiträge: 1.645
Beitrag #476
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
Am besten du machst dir für jedes Deck einen eigenen Notetype. Dann kannst du die Karten getrennt für jedes Deck einstellen (welche Karten, welche Schrifttypen und Größen für die einzelnen Felder, etc.) und es vermischt sich dann auch nichts. Beim Hinzufügen neuer Karten muss man dann halt darauf achten, daß sowohl korrekter Kartentyp wie auch Deck ausgewählt sind. Bei mir funktioniert das sehr gut so - das System macht auch Sinn wenn mans mal verstanden hat.

Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.
20.01.14 01:02
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Martin. Kam
Unregistriert

 
Beitrag #477
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
Hallo liebe Anki-User.

Erstmal ein großes Lob an den Hersteller von Anki. Das Programm ist TOP!!!!
Jedoch habe ich eine Frage grins.
Ich möchte zwei Stapel zusammenführen! Bzw. 10 Stapel zu einem machen.cool
Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen? kratz

LG
Martin!

PS: benutze Windows, falls das wichtig ist
06.02.14 20:07
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torquato


Beiträge: 2.711
Beitrag #478
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
Also hier ist jetzt nicht unbedingt das offizielle Anki-Supportforum.
Ich würde empfehlen, als erstes erstmal hier einen Blick drauf zu werfen: http://ankisrs.net/docs/help.html
06.02.14 20:29
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Martin. Kam
Unregistriert

 
Beitrag #479
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
(06.02.14 20:29)torquato schrieb:  Also hier ist jetzt nicht unbedingt das offizielle Anki-Supportforum.
Ich würde empfehlen, als erstes erstmal hier einen Blick drauf zu werfen: http://ankisrs.net/docs/help.html

Ich kann leider nicht so gut Englisch traurig. Ich würde sehr dankbar sein, wenn man mir helfen könnte!
10.02.14 21:42
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cat


Beiträge: 868
Beitrag #480
RE: Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
Nun, du kannst einerseits einen übergeordneten Stapel erstellen und die anderen Stapel auf der Hauptseite in diesen Überstapel hineinziehen.

Oder du machst den Kartenbrowser auf (wie heißt der deutsch? Ich habe nur eine englische Anki Version), wählst dort alle Karten aus, die du verschieben möchtest (links auf den Namen des Stapels klicken, dann Strg+A drücken) und klickst dann auf Stapel ändern (engl. Change Deck), dann kommt eine Auswahl wohin du damit willst.
10.02.14 23:04
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Lernen mit Anki (Win/Mac/Linux/Mobil)
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